Frage von Jacob1299, 93

Kann jemand erraten um welche Religion es sich hierbei handelt. Eine geheimnissvolle Person hat mir diese Information vorenthalten?

Mein Glauben ist mein Lebensweg...

ich habe es nicht, wie manche vermuten würden, "nur" von meinen Eltern übernommen, sondern ich habe mich lange damit befasst--- Nach langer Recherche und Zusammenstellen von Informationen verschiedener Religionen, habe ich das Richtige für mich gefunden---

Es ist eine Überzeugung, die ich in meinem Herzen trage --

Ich passe mein Leben meinem Glauben an -- und es funktioniert gut

Antwort
von Rosenblad, 34

Die Ontologie des Selbstseins - oder wie stolpere ich am besten über meine eigenen Füße.

In einem Koan heißt es dazu:

"Sie nehmen den Stab mit, nur daß sie nicht mit ihm stocken und gewichtig tun. Sie legen ihn sich quer über den Nacken und gehen beschwingten Schrittes weiter, ohne irgendwo sich lange aufzuhalten, nur immer mit dem Blick auf neue und aber neue Gipfel"

Kommentar von ibo2001 ,

Was ist ein Koan

Kommentar von Rosenblad ,

Ein Lehrbeispiel - oft im Stil einer kurzen Anektode - aus irgend einer der Schriftsammlungen des Chan-oder Zen-Buddhismus.

Antwort
von Repwf, 45

Das passt auf ALLE Religionen! 

Wenn jemand glaubt, egal an was, dann sollte er genau das fühlen!

Antwort
von eleteroj, 12

so funktioniert tatsächlich JEDER Glaubenssatz, egal ob du ein religiöses oder triviales Glaubenssystem hast. Jede Religion, die den Glauben fordert und pflegt, läuft so ab, nicht nur irgendeine bestimmte geheimnisvolle.

Aber ob dann dein Glaubenssatz gut funktioniert, dir also als Problemlöser dient, oder als Blockade, als Komplex und dich behindernde Neurose, das siehst du immer an den Ergebnissen deines Tuns und Lassens.

Kommentar von Rosenblad ,

Trifft vermutlich besser den Kern als jede andere Aussage hier!

Antwort
von Dummie42, 56

Nein, das ist alles zu allgemein. Es klingt aber, als habe derjenige sich entschieden, die Religion, der er durch seine Eltern schon zugehörig war, nach längerem Überlegen für sich als die richtige wirklich draufzulegen und noch ein zwei Schippchen an Eifer draufgelegt, wenn er sein ganzes Leben daran extra anpassen muss. Welche Religion das sein könnte, geht aus dem Text aber nicht hervor.


Kommentar von Dummie42 ,

Oops, irgendwie ist mir da der ganze Text durcheinander gerutscht:

Nein, das ist alles zu allgemein. Es klingt aber, als habe derjenige
sich entschieden, die Religion, der er durch seine Eltern schon
zugehörig war, nach längerem Überlegen für sich als die richtige jetzt wirklich anzunehmen und noch ein zwei Schippchen an Eifer draufzulegen, wenn er sein ganzes Leben daran extra anpassen muss. Welche Religion das sein könnte, geht aus dem Text aber nicht hervor.

Kommentar von Jacob1299 ,

Es handelt sich wahrscheinlich um eine Religion oder Sekte bei der es verboten ist die Mitgliedschaft preiszugeben. Der obige Text ist alles was diejenige Person zu dem Thema sagen wollte.

Antwort
von Andrastor, 17

jemandem etwas vorenthalten, bedeutet etwas nicht herzugeben, seien es Informationen oder Dinge.

Wenn die Person dir Informationen vorenthält, verrät sie dir nicht alles. Sie verschweigt die Informationen.

Meintest du da vielleicht ein anderes Wort?

Der Text ist typische Gläubiger-Romantik. Das kann man auf jeden Glauben übertragen, egal ob es auf das Christentum, den Islam, das Judentum oder den Pastafarismus anspielt.

Ist im Übrigen ein Armutszeugnis, wenn jemand von sich behauptet sein Glaube sei sein Lebensweg.

Kommentar von KaeteK ,

Ist im Übrigen ein Armutszeugnis, wenn jemand von sich behauptet sein Glaube sei sein Lebensweg.

Warum? Nur weil  du den Glauben nicht teilen kannst?

Mein Glaube an Jesus Christus ist auch mein Lebensinhalt

Philipper 3 7 Aber was irgend mir Gewinn war, habe ich um Christi willen für Verlust geachtet;8 ja, wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck achte, auf daß ich Christum gewinne

Mir geht es wie Paulus. lg

Kommentar von Andrastor ,

Aber was irgend mir Gewinn war, habe ich um Christi willen für Verlust geachtet

Also wenn dir was positives widerfährt, siehst du es als Unglück an. Du spuckst auf alles Schöne was du erleben könntest und erlebst, um was genau?

Ach ja um imaginäre Punkte zu sammeln für ein schöneres Nachleben. Weil wenn du einmal stirbst wirst du im Himmel nach deinem Highscore bewertet.

Anstatt dein Leben zu deinem Lebensinhalt zu machen, machst du eine Fantasievorstellung, ein Märchen zu deinem Lebensinhalt. Das ist verschwendetes Leben und ein Armutszeugnis.

Antwort
von habakuk63, 37

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