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Kann in einem Quantensprung ein Molekülhaufen zeitlose Sprünge machen?

gefragt von caspihausercaspihauser am 27.12.2007 um 17:54 Uhr

Ein Molekülhaufen ist zB.ein Mensch oder eine Raumrakete. Kann die Quantentheorie Quantitätssprünge auf eine höhere Qualität erklären (zB.Jesus' Himmelfahrt, Elias' Feuerrosse gen Himmel, das gleichzeitige Erscheinen von UFO's gleicher Art an ganz unterschiedlichen Orten, ein Zeitsprung über 1000 Jahre zum selben Ort, etc. Kann es Quantensprünge auch makrokosmisch geben, zB.in einem Sonnensystem von einer Planetenbahn zur nächsten oder in einer Galaxie von einem Coriolis-Spiralarm zum nächsten weiter aussen? bzw. allgemein auch in der Evolution? (Siehe Fledermaus-Flughäute und Flugsaurier-Flughäute, obwohl genetisch in keinster Weise verwandte Arten) Können Saurier erneut hier auftauchen?


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Liebe/r caspihäuser,

wie Du an den Reaktionen der Community siehst, werden Deine Fragen nicht ernst genommen. Ich muss zugeben, dass Deine Fragen auch mich überfordern. Aufgrund Deiner sehr spezifischen Fragen wirst Du leider kaum geeignete Antworten finden. Vielleicht versuchst Du es mal mit einfacheren Formulierungen und Themen?

Lieben Gruß.

Peter vom gutefrage.net-Support

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UFOs (6)
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Question_closed


gri1su
beantwortet von gri1su am 27. Dezember 2007 17:56
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Drachen gehören auch zur Familie der Saurier!!!! Also Vorsicht!

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 27. Dezember 2007 18:21

Könntest Du nicht bitte mal ein klitzekleines Feuerstößchen in Richtung Caspihausen spucken...? ;o)

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 27. Dezember 2007 18:32

Darf es auch ein wenig mehr sein???

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 27. Dezember 2007 18:36

Lieber nicht! Es soll doch nur einem Caspihauser die Schwanzfedern ansengen... Wie komm ich jetzt bloß auf Schwanzfedern?? grübel

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 27. Dezember 2007 18:46

DAS macht mich aber jetzt auch sehr stutzig...

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 29. Dezember 2007 10:47

Sie meint, ich hätte in einem Quantensprung der Gleichzeitigkeit eine neue Archeopteryx-Pfauenform entwickelt. Aber wisse, dafür kann ich nichts. Ich bin nur neugierig, wie die Erdlinge die Entstehung ihrer Königsfamilien quantenmechanisch erklären wollen...


medicangel
beantwortet von medicangel am 27. Dezember 2007 17:56
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gehen dir irgendwann mal diese Kasperfragen aus? Ich weiß,ist eine Gegenfrage,aber ich denke berechtigt.Ich glaube,du warst einfach zu lange in der Sonne.


anonym
beantwortet von Zecke am 27. Dezember 2007 17:59
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Der Mensch kann zumindest schneller wieder von der Bühne des Lebens verschwunden sein als er denkt.

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 29. Dezember 2007 10:42

Wusste gar nicht, dahfs Fysikke so aufregend ist, dafs man deswegen sich von dir Morddrohungen einhandelt? ...


caspihauser
beantwortet von caspihauser am 27. Dezember 2007 17:56
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Ergänzung: Wie kann ggfs. wenn Quantensprünge in der Evolution vorkommen, eine erneute Saueriergefahr abgewehrt werden?


strick4a
beantwortet von strick4a am 27. Dezember 2007 18:13
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Wenn bei Dir der Mensch ein Molekülhaufen ist, würde mich interessieren, wie Du Caspihauser definierst.Größenquantensprung?Überirdisches Gesülze?Macrokosmische Idiotie? Zu Deiner Frage: ein für alle mal NEIN !!




Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 29. Dezember 2007 10:27

Warum schreist du Deine Antwort mit Grofsbuchstaben heraus? Der Mensch besteht aus lauter Molekülen, und täglich passieren da ganz böse Quantensprünge - der Krebserscheinung, die nicht natürlich ist - und auch nicht g-ttgewollt. Bedingungen, die der Mensch setzt, könnten verbessert werden, damit solche Quantensprünge ungefährlich bleiben, so wie sie es auch früher mal waren, aber nicht mehr sind. Es hat sich also zeitlich etwas verändert. Ganz ohne überirdische Astronomie, einfach so, sozusagen, um uns zu lehren, dahs es ausser der Gleichzeitigkeit (der Quantenspringer, die auch ich kritisiere) durchaus auch eine zeitliche Abfolge gibt, mit Vorher und Nachher. Wenn es, wie die angeblichen Wissenschaftler behaupten, Quantensprünge gibt (siehe die Quantentheorie in der Pfysikke), dann müssen sie auch im Grofsen vorkommen können, nicht nur im atomaren und elektronischen Bereich! Wenn du meinst, es gibt das nicht, dann bin ich ja hoch zufrieden, also brauchen wir uns über das Erscheinen der Venus vor vielen Jahrtausenden, eingefangen von unserer Sonne, keine Sorgen zu machen; vorher gab es die Venus wohl nicht ((siehe die ersten Abbildungen von gestirntem Himmel OHNE die Venus, verglichen mit solchen späteren (Babylon) MIT der Venus)); obwohl die Venus ja andersrum um die Sonne läuft (sieht wenigstens verdammt danach aus) und eigentlich auch sich viel schneller drehen müsste, als sie es tut: sie hat eben beim Andersherum-Einlaufen in unser Sonnensystem entspredchend viel Eigendrall verloren, was mechanisch kein Wunder ist. Was ist beispielsweise daran so idiotisch, wie du wörtlich schriebst. Danach beurteilt, ist Denken überhaupt eine luxuriöse Idiotie, wahrscheinlich durch Quantensprünge in der Evolution bedingt. Denn die soll es nach Carolus Murxus, pardon: Marxen, ja auch geben oder gägäbben haben... mfg. Kaspar Hauser

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 1. Januar 2008 11:36

Fortsetzung zu Filadelfia-Experiment der Amerikaner:

In Russland erzählt man sich, dahs ein ferngesteuertes Schiff in den Gewässern von FIladelfia die Route eines Möbiusschen Bandes beschrieb, die von einem elektrischen Strom durchlaufen wurde, dessen genaue Natur man nicht kennt, der aber von grohsser Stärke war, da er das Schiff in seiner elektromagnetischen Bahn festhielt. Vielleicht war es ein U-Boot, das ins Meer tauchte und in umgekehrter Position weiterfuhr, schräg aufstieg und wieder die Ausgangsposition einnahm. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde der elektromagnetische Strom mit Hilfe einer Boje als Schneidegerät (für die leitende Bandschicht im Wasser) (...) geteilt, so dahs dieselbe einfache Welt, in der sich das Schiff bewegte, unversehens zu einer doppelten Welt wurde. Während man auf dem Meer das U-Boot aus den Augen verlor, war es ohne wahrnehmbaren Zeitablauf, also augenblicklich, in der Nähe des Kais zu sehen. Es ging von einer Welt in eine andere über, ohne dahs der Faktor Zeit eine (wesentliche) Rolle gespielt hätte, während die überwundene räumliche Distanz beträchtlich war. (...)

(Vergleich zu Atompartikeln:) Man stelle sich einen Kern vor, der von zwei Kreisbahnen umgeben ist; in einer kleineren kreist eine Partikel a , deren Energie zB. 50 beträgt, und in einer gröhsseren eine Partikel b , deren Energie 100 beträgt. Verleiht man nun der Partikel a eine Energie 100, so wird sie augenblicklich in die Kreisbahn von b überspringen, und zwar nicht durch eine einfache Ortsveränderung, sondern durch eine Art spontanen Ausbruch, bei dem weder Zeit noch Raum eine Rolle spielen.

(...) So hätten die Amerikaner bei der Durchführung des (Filadelfia-)Experiments das Schiff von einer Kraftlinie in eine andere, eine stärkere versetzt. Die Eigenschaften des Möbiusschen Bandes, verstärkt durch geballte (umfliessende) elektrische Energie, hätten das Verbleiben des Schiffes auf seiner ursprünglichen "Kreis"bahn unmöglich gemacht und es zwangsläufig und spontan in den Bereich der anderen "Kreis"bahn hinübergezogen. (Sie haben also makromateriell gewisse Quantensprünge, die aus der Mikrowelt der Atomfysik bekannt sind, grohstechnisch nachgestaltet und genutzt.)

((Aus "Unbekannt Geheimnisvoll Phantastisch", Charroux, Düsseldorf 1970, Verlag Droemer-Knaur.))


anonym
beantwortet von Regenmacher am 27. Dezember 2007 18:17
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Jetzt ist es wohl nicht mehr zu verbergen. Deine Fragen stellst du aus einer Klapsmühle für unheilbare Fälle. Richtig getippt?

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 27. Dezember 2007 18:25

haben die PC ?

Kommentar von Regenmacher am 27. Dezember 2007 20:01

Für die aussichtslosen Fälle, ja.

Kommentar von Simple_avatar4smallcaspihauser am 1. Januar 2008 11:28

Apropos: Der verklappste Verstand:

DAS PHILADELPHIA-EXPERIMENT; und die Wasserverschiebung mittels leitendem Möbiusband: neue Irrigationsmethoden.

In seinem Buch LES FAITS MAUDITS (Die verwünschten Tatsachen) berichtet George Langelaan über die mysteriöse, völlig unglaubliche Geschichte des amerikanischen Begleitschiffs, das im November 1943 in der Reede von Philadelphia plötzlich unsichtbar wurde, um dann vor den erstaunten Augen der zufällig anwesenden Zeugen und der offiziellen Beobachter des Experiments (unter Leitung von Morris K. Jessup, seit 1942) wieder aufzutauchen. Das Schiff dürfte nicht einfach unsichtbar geworden sein, als es verschwand. Es muss vielmehr den Stadort gewechselt haben; denn es wurde gleichzeitig das unerklärliche Auftauchen eines Begleitschiffes, das dem ersten aufs Haar glich, in der 640 Kilometer entfernten Reede von Norfolk im Bundesstaat Virginia beobachtet. Das Schiff wäre also von Philadelphia verschwunden, um in Norfolk aufzutauchen und dann von Norfolk verschwunden, um in seinen Heimathafen zurückzukehren.

(...) Jessup's wissenschaftliches Versuchssystem gründet auf der Einsteinschen Feldtheorie und ermöglichte es, Schiffe unsichtbar zu machen. (...) Das betroffene Schiff (des Experiments) verschwand vor den Augen der Beobachter, tauchte wieder auf, und dies einige Male hintereinander, ohne dahs es möglich gewesen wäre, dem Fänomen Einhalt zu gebieten. Die dabei auf dem Meer zurückgelegten Entfernungen waren unglaublich grohs. Schliesslich gelang es doch, den schwindelerregenden Reigen zu unterbrechen, aber die Mehrzahl der Besatzungsmitglieder war verschollen, entweder "von einem grohssen Feuer verzehrt" oder in eine andere Welt [: den Hyperraum] eingegangen. Siehe Zeitungsartikel eines Mr. Allen. (Standortwechsel der Materie unter dem Einfluss starker Magnetfelder). (...) (Es gibt auch eine russische Version, die auch bessere Erklärung liefert:) Das Möbius'sche Band. (...): Ein Papierstreifen wird nach einer halben Verwindung mit den Enden zusammegefügt. Man erhält auf diese Weise einen Ring, bei dem Vorder- und Rückseite ineinander übergehen und der nur einen einzigen Rand aufweist. Schneidet man das Band der Länge nach in der Mitte auseinander, so entsteht ein Band mit vier halben (zwei ganzen) Verwindungen, das doppelt so lang ist wie das ursprüngliche. Schneidet man nicht in der Mitte der Breite, so erhält man zwei ineinander geschlungene, verwundene Bänder von ungleicher Länge und Breite. Das Möbiussche Band und seine Eigenschaften haben zu interessanten Hypothesen über das Geheimnis der Parallelwelten geführt. Man könnte z.B. die Menschheit in die zweidimensionale Welt des Möbiusschen Bandes versetzen. Sobald man das Band der Länge nach durchschneidet, gelangt ein Teil der Menschheit in eine andere Welt, die mit dem abgetrennten Teil nur einen einzigen schmalen Berührungspunkt aufweist und doch mit ihm verbunden bleibt. Je nachdem ob man nun das Band bei 1/3, 1/4 oder der Hälfte der Breiste auseinanderschneidet, entstehen -- von der ersten Welt ausgehend -- andere, ungewohnte zweidimensionale Welten. (...)

(Dieser Beitrag erschien bei Focus an Linie. bluaMauritius dort das bin icke gewesen.)


Elster79
beantwortet von Elster79 am 27. Dezember 2007 19:04
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Nein.... das würde zwar einige "Wunder" erklären, geht aber nicht.


caspihauser
beantwortet von caspihauser am 29. Dezember 2007 09:56
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Lieber Peter, wenn du mir doppelt erschienest, obwohl du nur einfadh da bist, und das auch noch an verschiedenen Punkten gleichzeitig, wäre das nicht ein Molekülhaufen-Quantensprung?

Mit andeen Worten: (besser formuliert) Frage neu erweitert:

Also kann Chistus wiederkommen, vielleicht ein bisken anders - oder ist er schon ein paar Mal wiedergekommen, aber wieder nicht von den Seinen (den Menschen) erkannt worden? (Da solles in Holland vor Jahrzehnten mal einen "Mau" gegeben haben, mit der Lehre von der Ich-Illusion oder so); und andere "Erscheinungen".

Nach der Quantensprungtheorie oder Quantenkosmologie ist die Zeit relativiert oder gar nicht mehr vorkommend, so "Bild der Wissenschaft". Und die Frage ist nur, wie bedrohlich kann es sein, wenn ein bstimmter "Molekelhaufen" makrokosmisch zweimal oder mit Zeitsprung erneut auftaucht. Und ist nicht auch jeder eineiige Zwilling bereits ein Beweis für einen Quantensprung? Was haltet ihr davon?


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