Frage von xHorrorKidx, 36

kann ich mit mittlere reife auf dem gymi berufe bekommen?

Ich hör nach der zehnten Klasse auf dem Gymnasium auf und bewerbe mich bei einer Arbeitsstelle. Meine Frage ist, ob ich mit einem 2,5 bis 3er Schnitt überhaupt Aussichten auf einen Beruf habe? Vielen Dank für Rückmeldungen^^

Antwort
von DukeSWT, 25

Wohnst du in Bayern? Dann würde ich noch die Elfte machen, dann hast du Fach abi, wenn du ein Praktikum mitmachst.

Kommentar von xHorrorKidx ,

Ja wohne ich, des Problem ist aber da ich zurzeit schon sehr unmotiviert für die Schule bin und gerne in das Arbeitsleben einsteigen möchte.

Kommentar von xHorrorKidx ,

dass*

Kommentar von MindShift ,

Auf der arbeit wäre ich noch weniger motiviert, in der Schule bist du schließlich von Freunden umgeben.

Kommentar von xHorrorKidx ,

danke dir

Kommentar von DukeSWT ,

Bitte bitte.

Antwort
von Laury95, 20

Ja natürlich, du hast wahrscheinlich sogar bessere Chancen, als jemand, der von der Realschule kommt. Der Schnitt ist auch total in Ordnung und wird für die gängigen Berufe, die einen Sek.1 verlangen, ausreichen.

Kommentar von xHorrorKidx ,

vielen Dank ^^

Kommentar von BeastModeXx ,

Von "besseren Chancen" kann hier nicht die Rede sein.
Auf einer offiziellen Realschule hat man keine andere Wahl, als nach der 10 die Schule zu verlassen (mit Qualifikation oder ohne) und sich etwas zu suchen.
Auf einem Gymnasium ist man nach der 10 weiter in die 11 und hat somit einen sicheren Platz für die Vorrunden des Abiturs (mit dem kleinen Gadget, dass du Realschulabschluss hast).
Die meisten Arbeitsplätze, bei denen du dich bewerben wirst, werden sofort davon ausgehen, dass du entweder: zu faul bist, keine Lust hast (faulenzt) bzw., dass du merkst 'mein Wissen reicht nicht fürs Abitur'. Die meisten die nach der 10 aus dem Gymnasium gehen und einen Job suchen sind schwarze Schafe und das wissen die Leute auch. Das ist auch nicht böse gemeint, aber definitiv auch kein Vorteil gegenüber den Leuten von der Realschule und auf keinem Fall ein Vorteil gegenüber den Abiturienten, die ebenfalls teilweise nach Ausbildungsplätzen suchen. Da haben Realschüler mehr (ich nenne es mal) "Ausredenspielraum".

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