Frage von maus2,

Kann ich mich beim Zollamt beschweren wegen mein Arbeitgeber Der Skl & Nkl Verkauft?

Hallo kann mir einer Helfen?

Ich habe für mein Chef im Auftrag von SKL und NKL Bosche Lose verkauf! Ich hab in der Firma gearbeitet wo nur Frauen arbeiten da durften keine männer Arbeiten weiss nicht wieso , da musste man von 9.00 uhr -18.30 uhr oder 19.00 uhr , Pause war um 13.30 uhr bis 14.00 uhr nur halbe stunde pause und 8 und halb stunden weiter wie "SKLAVEN" Arbeiten und wurden richtig unter druck gesetzt ,die frima wurde überall viedoüberwacht auch drausen vor der tür , man durfte die telefonnummer nicht von der arbeit haben und im vertrag standt auch nicht die adresse von der firma drauf das kamm mir zimlich komisch vor , und wir haben in köln telefoniert und angblich rufen wir aus hamburg an ! und keiner durfte dich 50 meter vor der tür abholen sonst würden wir kündigung bekommen !! UND die mitarbeiter durften wir nur durch mitarbeiter reinholen ! wir müsten strenger aufsicht verkaufen die kunden taten mir leid , die leute haben geweint sie sagten zu mir "Ich habe noch nie was gewonnen " da konnte ich die kunden nicht abschlissen ,aber ich wurde trozdem aufgefordert die kunden abzuschlissen WEIL MAN SOWIESO NICHTS GEWINNT , in der Mappe standt drauf DER KUNDE ZAHLT MEIN GEHALT!!!!!!!!! ich war in der probezeit und wurde fristlos gekündigt ohne grund obwohl meine nettozahl stimmte AN LOSEN DIE ICH VERKAUFT HABE AUS DRUCK ! kann man sich beim zoll beschweren?

Antwort von heinmueck,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du kannst eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen. Der Zoll ist nicht zuständig.

Sei aber froh, dass du für dieses Neppunternehmen nicht mehr arbeiten musst.

Wegen einer Kündigungsschutzklage kannst du dich von einem Rechtsanwalt (z. B. einem Fachanwalt für Arbeitsrecht) beraten lassen. (Allerdings ist für eine Kündigung innerhalb der Probezeit eine Begründung nicht notwendig.)

Antwort von urlifri,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wende dich ans Frernsehen, Stern TV, Akte 2010, usw.

Antwort von emily2001,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo maus2,

sei froh, daß Du da rausgekommen bist, auf die Dauer ist es wahrscheinlich nicht auszuhalten!

Das einzige was man machen könnte, wäre ein exemplar des Arbeitvertrages einem spezialisierten Anwalt (Wirtschaftsrechtler) zu zeigen. Diese Lottogesellschaft verletzt bestimmt manche Vorgaben (Firmensitz und Geschäftsführer müssen angegeben werden), aber man muß schon Rechtswissenschaften studiert haben, um zu wissen, was da genau umgegangen wird oder nicht stimmt...

Ich würde jeden direkten Kontakt mit dieser Fa. meiden.

Gruß. Emmi

Antwort von Panikgirl,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Den Zoll ruft man an, wenn Schwarzarbeit betrieben wird - aber sage mal: Warum machst Du sowas überhaupt mit? Jeder weiss, dass diese Lottogesellschaften alle nur Verbrecher sind - und wer so ein Los kauft, der hat selbst schuld. Aber von so einem Callcenter habe ich auch noch nix gehört, die Leute dermassen unter Schach halten.........kann das eigentlich nicht glauben

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