Frage von Erbse567, 141

Kann ich meiner Mutter die Gebühren für Kontoauszüge als Schadensersatz in Rechnung stellen?

Meine Mutter hat vor ca. 4 Jahren mein Sparkonto leergeräumt, nach mehrmaliger Aufforderung es zurückzuzahlen ist natürlich nichts weiter eingegangen. Nun bin ich dieses Jahr endlich volljährig geworden und kann endlich dagegen vorgehen. Mein Problem: ich habe zwar Kontoauszüge aus dem Jahr 2010-2012 jedoch ist daraus nur ein Teil ersichtlich von dem was sie abgehoben hat. Heißt das ich noch Auszüge von vor 6 Jahren brauche, jedoch möchte die Bank pro Monat der "zurückgegangen" wird 10 Euro - ja jetzt rechnet das mal zusammen. Und das alles nur um zu wissen wie viel sie mir genau schuldet. Nun möchte ich es aber nicht unversucht lassen mein Recht durchzusetzen und daher die Frage: Kann ich diese Summe bei einer Klage mit als Schadensersatz fordern?

Antwort
von Zappzappzapp, 3

Es haben sich ja alle viel Mühe gegeben, Deinen Fall zu "klären".

Man muss aber leider sagen, dass es sich bei allen Tipps nur um Mutmaßungen handeln kann, die auf Deinen Aussagen beruhen, die zwangsläufig nicht verkehrt, aber unvollständig sein müssen.

Für eine vernünftigen Ratschlag müsste man auch die Seite Deiner Mutter hören und das geht hier logischerweise nicht.

Der einzige Weg, wenn Du wirklich Deine Mutter gegebenenfalls verklagen willst:

Besorge Dir die Kontounterlagen (Buch / Auszüge) und gehe damit zu einem Rechtsanwalt. Der wird Dir die richtigen Fragen stellen und Dir sagen können, ob eine Klage Aussicht auf Erfolg hat. Der könnte auch vor einer Klage Deiner Mutter einen Brief schreiben und sie um eine Stellungnahme bitten.

Was die Kosten für Kontoauszüge betrifft, so kann es nicht sein, dass die Bank EUR 10 pro Monat berechnet. Das wäre sittenwidrig und niemals zulässig. Da musst Du etwas falsch verstanden haben.

Die Kosten selbst aber müssten, falls Du den Prozess gewinnst, erstattet werden. Gewinnst Du den Prozess aber nur teilweise oder gibt es einen Vergleich (auch das gibt es), müsstest Du auch von diesen Kosten den entsprechenden Anteil tragen.

Antwort
von goSurf, 29

Also gute Antworten sind du ja schon...
Daneben; Welche Bank verlangt 10 Euro/pro Monat zurück?
Ist ja Krank die Spesen...
Ich arbeite bei einer Schweizer Bank und 10 Jahre sind eh gratis, da wir die Belehe noch haben müssen. (eingescannt)
Bei uns ist das Gratis, da wir auch nur im System das Datum eingeben müssen und die Dok. erscheinen.

Ich würde sicherlich mal bei der Bank reklamieren, denn das kann ja nicht sein...

Versuche es sonnst noch im E-Banking ob du dort evt. die Auszüge aus einem ,,archiv" holen kannst.

Lg gS

Antwort
von Lkwfahrer1003, 51

Ja das könntest du , jegliche Kosten die dir endstanden sind könntest du einklagen .

Jedoch wirst du schon Probleme  mit der Zulässigkeit der Klage haben , sollte deine Mutter die Verfügungsgewalt über das Konto haben , was in fast allen fällen so ist !

Antwort
von franneck1989, 30

Ich sehe hier ein anderes Problem: Verjährung.

Ansprüche aus 2012 oder früher sind nicht mehr durchsetzbar. Daher läufst du Gefahr auf den zusätzlichen Kosten ebenfalls sitzen zu bleiben

Kommentar von Erbse567 ,

Gesetzlich habe ich ja erst jetzt Anspruch darauf bzw kann darüber verfügen. Daher kann ich es auch erst jetzt einklagen, laut Anwalt. Wann sie es abgehoben hat ist irrelevant, es muss entweder für mich ausgegeben werden - was nicht der Fall war oder bis zu meiner Volljährigkeit dort wieder eingegangen sein. 

Kommentar von franneck1989 ,

Gesetzlich habe ich ja erst jetzt Anspruch darauf bzw kann darüber
verfügen. Daher kann ich es auch erst jetzt einklagen, laut Anwalt.

Stimmt. Mir geht ein Licht auf... Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht!

Na dann kann ich nur das Beste wünschen. Die Gebühren für die Kontoauszüge kannst du dann grundsätzlich auch als notwendigen Schadenersatz geltend machen. Allerdings muss vorher die Mutter in Verzug sein. Notfalls nochmal kurz schriftllich das Geld mit Fristsetzung fordern

Kommentar von Interesierter ,

Schon mit den Gebühren wäre ich sehr vorsichtig.

Die Mutter würde wohl im Streitfall behaupten, sie hätte das Sparbuch übergeben. Damit würden dann die Kosten aus den fehlenden Auszügen immer mit dem Fragesteller heimgehen, egal wer letztlich Recht bekommt.

Kommentar von Citoyen ,

Wenn die Verjährung in Frage käme, würde dann nicht die Verjährungshemmung greifen, § 207 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 a)?

Antwort
von peterobm, 22

es gibt keine Kontoauszüge bei einem Sparbuch, jeder Ein-u.Ausgang wird darin notiert. 

Deine Mutter hat eine Fürsorgepflicht und auch das Geld für dich verwenden, z.B. Klassenfahrt

Kommentar von Erbse567 ,

Eben nicht, Klassenfahrten gehören nicht dazu. Eher Führerschein oder Auslandsjahr - mit 14 eher schwierig. 

Kommentar von peterobm ,

ein neues Jugendzimmer wäre auch möglich

Kommentar von Erbse567 ,

Müsste sie 1. Nachweisen und zweitens hatte ich nicht mehr als ein metallbett und einen kleine Kommode als kleiderschrank plus wäscheständer - von daher wieder schwierig. 

Kommentar von franneck1989 ,

auch ein neues Zimmer darf nicht einfach vom Kindesvermögen bezahlt werden

Antwort
von Interesierter, 34

Bevor du hier Unsummen an Kosten produzierst, solltest du dich darüber informieren, ob deine Ansprüche überhaupt Aussicht auf Erfolg haben. Das hätten sie nur, wenn deine Mutter widerrechtlich gehandelt hätte. Sprich, wenn sie das Geld für ihre eigenen Bedürfnisse verwendet hätte.

Ob sie das getan hat, geht aus deiner Fragestellung nicht hervor. Die Beweislast dafür liegt bei dir. Die Beweisführung dürfte äusserst schwierig werden. Wenn sie nur behauptet, sie hätte das Geld für deine Unterbringung, Kleidung und Ausbildung ausgegeben, wenn sie behauptet, sie hätte deinen Computer oder dein Handy davon bezahlt, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

Wie gesagt, kläre erst die tatsächliche Anspruchsgrundlage, bevor du weitere Kosten verursachst. Diese Kosten bleiben im Zweifelsfall bei dir selbst hängen.

Weiter machte ein solches Vorgehen nur dann Sinn, wenn deine Mutter flüssig ist. Hat sie kein Geld, kannst du dir diese Aktion eh sparen, denn dann bleibst du eh auf deinen Kosten sitzen und wirfst dem schlechten Geld das gute noch hinterher.

Kommentar von franneck1989 ,

Die Beweislast dafür liegt bei dir.

Nein, die Beweislast liegt bei der Mutter. Solange nicht das Gegenteil bewiesen wird, ist sie gem. §1698 BGB zur Herausgabe verpflichtet

Kommentar von Interesierter ,

Ich denke, ich habe mich hier nicht ganz korrekt ausgedrückt. Deswegen möchte ich es nochmals klarstellen:

Rechenschaft ablegen, bedeutet nur Auskunft geben und nicht lückenlos Belege vorzulegen. Sprich, wenn die Mutter aussagt, sie hätte das Geld für ein neues Handy und einen neuen Computer, den sich das Kind wünschte ausgegeben, dann ist der Rechenschaftspflicht Genüge getan.

Weitergehende Ansprüche müsste das Kind begründen und selbstverständlich auch beweisen.

Kommentar von franneck1989 ,

Sprich, wenn die Mutter aussagt, sie hätte das Geld für ein neues Handy
und einen neuen Computer, den sich das Kind wünschte ausgegeben, dann
ist der Rechenschaftspflicht Genüge getan. 

Wie kommst du denn darauf, dass neuerdings bloße, unbestätigte Behauptungen einen Anspruch entkräften können?

Kommentar von Zappzappzapp ,

Egal wer im Recht ist, Du oder Deine Mutter, das kann ich nicht beurteilen, aber:

Auch Deine Aussagen sind im Moment bloße, unbestätigte Behauptungen. Wer im Recht ist, wird im äußersten Fall ein Richter entscheiden müssen und dann müsstest auch Du Deine Behauptungen beweisen.

Allgemein betrachtet, könnte ja sonst jeder grundlos (Du bist nicht gemeint!) jemandem anderen etwas vorwerfen und der müsste dann beweisen, dass das nicht stimmt.

Kommentar von Interesierter ,

Richtig. Die Beweislast trägt in der Regel immer der, der was vom Anderen will.

Kommentar von franneck1989 ,

Nein, die Beweislast trägt der, der eine (für ihn günstige) Behauptung aufstellt. Das ist ein wichtiger Unterschied

Kommentar von Interesierter ,

Eben! Wenn Tochter oder Sohn eine Forderung aufmachen, dann müssen sie diese dem Grunde und der Höhe nach beweisen.

Antwort
von Erbse567, 34

Erstmal danke für die zahlreichen Antworten. 

Also meine Mutter selbst hat keinen Cent darauf eingezahlt, eher Oma und Opa und ich selbst. Laut mehreren Urteilen ist sie trotzdem in der Pflicht, das Geld entweder für mich (Führerschein, Auslandsjahr, etc)  auszugeben hat - was nicht der Fall war da ich 14 war oder es eben an mich zurückzuzahlen. Klassenfahrten gehören auch nicht dazu, abgesehen davon das ich auf keiner war. Beim Amtsgericht war ich auch schon und dort wurde mir geraten die Auszüge nochmals zu beschaffen da ich sonst weniger einklagen müsste. 

Kommentar von LuckyStrikeSlv ,

Wenn Du kein oder nur ein geringes Einkommen hast, müsstest Du den Anwalt oder die Klage nicht mal selbst bezahlen - es gibt Beratungs- und Gerichtskostenhilfe. Dein zuständiges Amtsgericht klärt Dich darüber auf.

Kommentar von Erbse567 ,

Wegen der Beratungshilfe war ich ja da. Ich solle meiner Mutter noch einmal ein Schreiben in den Briefkasten werfen in dem ich sie zur Zahlung auffordere mit einer Frist. Nun muss ich ja die Gesamtsumme in dem Schreiben erwähnen und da kommen wir wieder bei dem Thema Kontoauszug an. 

Kommentar von franneck1989 ,

Ich würde dir auch raten, mal zum Anwalt zu gehen. Ich bin mir gerade unsicher, ob Ansprüche aus §1698 BGB nicht sogar der dreißigjährigen Verjährungsfrist unterliegen. Im Rahmen einer Erstberatung kann das ein Anwalt ganz schnell einschätzen, ob das ganze Aussicht auf Erfolg hat

Antwort
von PinkSunlight, 38

Das kommt darauf an, woher das Geld auf dem Konto kam. Wenn du es verdient hast oder von anderen Leuten als deinen Erziehungsberechtigten geschenkt bekommen hast, darf deine Mutter es dir nicht wegnehmen. Übrigens hätte sie das auch bevor du 18 warst nicht (zumindest nicht einbehalten dürfen ohne Rückzahlung). Ansonsten sind deine Eltern gesetzlich nicht zu Taschengeld verpflichtet.
Wenn du vor Gericht ziehen solltest musst du kein Geld bei der Bank für die Nachweise zahlen.
Solltest du den Fall ohne Gericht klären (wollen), dann brauchst du sowieso keine Nachweise, um das Geld von deiner Mutter zurück zu verlangen (außer sie glaubt dir nicht).

Kommentar von Interesierter ,

Hier unterliegst du einem kleinen Irrtum. Es kommt nicht darauf an, woher das Geld kam, sondern vielmehr kommt es darauf an, wofür es ausgegeben wurde.

Wurden dem Kind davon Nahrung, Kleidung und Unterbringung, vielleicht noch ein Handy oder ein Computer finanziert, dann sieht die Sache ganz schnell anders aus.

Die Mutter würde nur dann widerrechtlich handeln, wenn sie das Geld für sich selbst verwendet hätte. Nur, darüber sagen die Auszüge nichts aus.

Kommentar von franneck1989 ,

Wurden dem Kind davon Nahrung, Kleidung und Unterbringung, vielleicht
noch ein Handy oder ein Computer finanziert, dann sieht die Sache ganz
schnell anders aus. 

Völlig falsch, das alles gehört zur elterlichen Unterhaltspflicht und darf nicht mit Mitteln des Kindes bestritten werden (vgl. OLG Bremen:4 UF 112/14 oder OLG Frankfurt: 5 UF 53/15)

Antwort
von RudiRatlos67, 39

Spar dir die 10 Euro monatlich..... Es gibt garnix... Weder das entnommene Ersparte, noch die Bankgebühren.

Außer deine Mutter hat wiederrechtlich gehandelt. Das wäre aber nur dann der Fall, wenn nicht Deine Mutter sondern Dein Vater oder Das Jugendamt, bzw. eine Pflegefamilie oder entsprechende Einrichtung zum Zeitpunkt der Entnahme erziehungsberechtigt, unterhaltspflichtig war und der angesparte Betrag nicht aus ihren alleinigen Mitteln entstammte. In dem Fall hast Du nicht nur Anspruch auf den entnommenen Betrag, sondern auch auf die Bankgebühren und die Gebühren die zur Feststellung der damaligen Gebühren anfallen. War Deine Mutter zum Zeitpunkt der Entnahme unterhaltspflichtig sieht die Rechtslage wieder anders aus, in dem Fall durfte sie Dein Vermögen ebenfalls verwenden sofern es aus ihren alleinigen Mitteln entstammte.

Kommentar von franneck1989 ,

Außer deine Mutter hat wiederrechtlich gehandelt.

Das sieht hier ganz danach aus. Sobald das Geld für eigene Zwecke verwendet wird, ist die Abhebung pflichtwidrig (§§ 1626 ff., 1698 BGB)

Antwort
von LuckyStrikeSlv, 38

Rechtlich gesehen, ja. Angenommen Du würdest eine Zivilklage anstreben, können natürlich sämtliche Kosten inkl. Anwalts- und Gerichtskosten geltend gemacht werden.

Die Frage ist, ob es sich bei der Summe XY überhaupt lohnt, eine Klage anzustreben und ob es im Kreise der Familie nicht anders zu lösen wäre.

Aber das war ja nicht Dir Frage, also als Antwort darauf: Klares ja.

Allerdings bedenke, dass Recht HABEN und Recht BEKOMMEN zwei Paar Stiefel sind. Wenn Du Kosten für die Auszüge aufwendest, Gerichtskosten vorstreckst, ggf. Anwalt, etc., aber Deine Mutter Kein Geld hat oder nicht zahlt, bleibst Du trotzdem drauf sitzen, erstmal.

Geld einzutreiben ist sehr mühsam.

Kommentar von martinzuhause ,

das grössere problem ist da aber das sie das sorgerecht hatte und auch über das geld verfügen durfte

Antwort
von wilees, 20

Wer hat Beträge auf dieses Sparbuch eingezahlt? Du irgendwelche Ersparnisse vom Taschengeld?

Kommentar von Erbse567 ,

Meine Mutter selbst hat keinen Cent dort eingezahlt, aber ich selbst und meine Großeltern. Die haben das Sparbuch auch für mich eröffnet, da ich zu der Zeit bei Ihnen gelebt habe und meine Oma das geteilte Sorgerecht hatte. 

Kommentar von wilees ,

Du bist volljährig - also forderst Du die Herausgabe des Sparbuches - und da sie über von Dir bzw. für Dich Angespartes nicht einfach verfügen darf, muß sie den Nachweis erbringen, wann und wofür sie dieses Geld verwendet hat. Du mußt m.W.n. überhaupt nichts beweisen.

Als Rechercheansatz:

Sparbuch des Kindes - für Eltern tabu › Rechtsanwalt Ferner Alsdorf ...

www.ferner-alsdorf.de › News und Urteile › Zivilrecht › Familienrecht


Antwort
von martinzuhause, 49

wenn du jetzt volljährig bist und deine mutter vor 4 jahren geld vom konto abgehoben hat war sie mit hoher wahrscheinlichkeit dazu auch berechtigt.

entweder war es ihr konto, oder sie war verfügungsberechtigt. damit durfte sie das geld abheben.


auserdem hatte sie sicher das sorgerecht, welches auch beinhaltet das sie in finanzsachen für dich entscheiden darf

Kommentar von franneck1989 ,

Da gibt es aber gewisse Einschränkungen. Die Eltern dürfen das Geld nicht einfach so ausgeben, wie sie wollen.

Kommentar von martinzuhause ,

sie können aber von dem geld lebensmittel kaufen, bekleidung für die kinder, miete zahlen usw.

sie dürfen das geld schon für das meiste ausgeben

Kommentar von Erbse567 ,

Wofür gibt es denn das Kindergeld ? Ich denke mal für Bekleidung, essen, etc. daher ist das kein Grund an das Ersparte des Kindes zu gehen. 

Kommentar von franneck1989 ,

sie können aber von dem geld lebensmittel kaufen, bekleidung für die kinder, miete zahlen usw. 

Nein, all das darf nicht vom Vermögen des Kindes bestritten werden.

Das wäre auch reichlich unsinnig

Antwort
von sunnyhyde, 49

du kannst gar nicht klagen weil deine mutter das recht hatte dein geld zu verwalten bzw auch abzuheben weil du noch nicht volljährig warst.

Kommentar von LuckyStrikeSlv ,

Falsch. Verwalten ja, d.h. über Verfügungen und Ausgaben des Kindes bestimmen. Verwenden, also selbst ausgeben, nein. Die Gerichte sind sich da in vorangegangenen Urteilen einig.

Kommentar von martinzuhause ,

so einig sind die gerichte sich da nun auch nicht. wenn das geld z.b. von den eltern oder grosseltern kam müssen sie nicht mal angeben was sie davon gekauft haben.,

nur wenn es geschenke an das kind oder verdienstes geld war sind sie verpflichtet überhauopt rechenschaft darüber abzulegen.

Kommentar von franneck1989 ,

Kannst du mal ein Beispiel dazu nennen?

Die Herkunft des Geldes ist doch uninteressant. Wichtig ist, dass es sich zum Zeitpunkt des Abhebens um Vermögen des Kindes handelte

Antwort
von jimpo, 8

Dazu kann man sagen, daß Deine Mutter die Nettigkeit hatte, Dein Konto zu plündern. Vielen Dank Mutter für Deine Dreißtigkeit.

Antwort
von Citoyen, 20

Das kannst du vergessen. Die elterliche Sorge umfasst auch die Vermögenssorge (§ 1626 Abs. 1 S. 2 Var. 2).

Kommentar von franneck1989 ,

Vielleicht solltest du den Begriff "Vermögenssorge" nochmal genauer durchdenken

Kommentar von Citoyen ,

Das habe ich. Und ich gebe zu, dass du da Recht hast. Familienrecht ist so eine eigenwillige Materie. XD

Antwort
von Hoonicorn, 35

Es is gesetzlich nich strafbar nur ethnisch nicht richtig. Zum Zeitpunkt der Abhebung war sie dein Vormund und konnte damit machen was sie wollte - auch alles abgehen und mit ihrer Liebschaft aus Syrien durchbrennen

Kommentar von PinkSunlight ,

* ethisch besser "moralisch"

Kommentar von Hoonicorn ,

beides

Kommentar von franneck1989 ,

Zum Zeitpunkt der Abhebung war sie dein Vormund und konnte damit machen
was sie wollte - auch alles abgehen und mit ihrer Liebschaft aus Syrien
durchbrennen

Völliger Blödsinn

Antwort
von 7vitamine, 19

Das geht vermutlich nicht, weil du minderjährig warst.

Dennoch muss man sich mal die Frage stellen, wie wir heute leben, wenn man sich in den Familien selbst anfängt gegenseitig zu verklagen.

Von liebe kann keine Rede mehr sein und von Familie selbst ist man auch weit entfernt.

Es gibt Dinge die gibt's gar nicht..

Antwort
von Bartstoppel1902, 22

Die wahren Verbrecher sind dein Bank und nicht deine Mutter.

Antwort
von Miete187, 34

Ich bin auf die Antworten der Fachleute gespannt.

Wenn deine Mutter dir das Geld mit 14 wegnimmt denke ich du hast pech gehabt. Ist nicht Fair oder Ok aber möglich und wohl legal.

Gründe wird deine Mutter schon finden.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten