Frage von Lilaabc7, 126

Kann ich endlich raus aus dem hartz4?

Hallo, meine Mutter ist seit dem ich denken Bezieherin von Hartz4 und man merkt sie hat auch nicht wirklich lust zu arbeiten bzw sich etwas zu suchen. Mir geht das langsam tierisch auf die nerven! Abgesehen davon das wir dadurch schon immer wenig Geld zur Verfügung stehen hatten, kann ich selbst nichts verdienen. Sobald mein Einkommen (von meinem Nebenjob) 200€ übersteigt, wird mir alles weitere Abgezogen und ich kann meine Miete Strom etc. selbst bezahlen. Ich bin Schülerin ich will mir mal was leisten können Verreisen, Klamotten kaufen, Haare färben lassen usw. ich will endlich aus diesem Hartz4 raus!!! Ich bin ja nicht einmal schuld an der Sache und von den 190€ Kindergeld sehe ich auch nicht viel (sie bezahlt mein Fitness 20€/M und gibt mir mal hier und da 5€). Noch dazu muss ich jeden Monat meine Komplette Lohnabrechnung an das Jobcenter schicken und werde einfach total überwacht und muss alles was ich tue nachweisen! Ich will einfach endlich aus diesem Teufelskreis raus und weis nicht wie, könnt ihr mir Tipps dazu geben? P.S: Bitte keine "dummen" Kommentare wie meine Mutter soll arbeiten gehen oder derartiges, denn das weiß ich selbst.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von EstherNele, 35

Wenn du genügend Einkommen hast, dann bekommst du kein Hartz IV, das ist erst mal richtig. ALG II (oder Hartz IV ist nämlich eine nachrangige Leistung - heißt: du musst erst dein ganzes Einkommen einsetzen, um deinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wenn das allerdings nicht reicht, bekommt man ergänzend ALG II.

Wobei der Gesetzgeber dem "nicht reichen" recht enge Grenzen gesetzt hat.
Wenn du unter 25 bist und bei deinen Eltern/deiner Mutter wohnst, dann ist dein Bedarf auf 324 € + Mietanteil festgelegt. Bist du unter 18, dann hast du sogar nur 306 € Regelleistung.

Wenn du in einem Nebenjob Geld verdienst, dann wird dir ein Teil abgezogen bzw. du musst einen Teil davon zum Lebensunterhalt beisteuern, denn dein ALG II-Satz wird um den Betrag gekürzt. Aber wenn du 250 € verdienen würdest, dann würden dir 120 € "angerechnet " werden, deiner Mutter würden dann 120 € weniger ausgezahlt werden. Dann gib ihr doch von den 250 € die 120 €, dann hat sie genau den Betrag, den sie hätte, wenn du nicht arbeiten würdest. Die verbleibenden 130 € hast du mehr ("Freibetrag"), die kannst du für dich verwenden, da hat auch deine Mutter keinen Anspruch darauf.

Natürlich wird auch das Kindergeld auf deinen Bedarf angerechnet, dennoch ist in deinem Regelsatz auch ein bestimmter Betrag für Kleidung, Schuhe, Freizeit etc. enthalten.

Deine Mutter kann sich nicht nur darauf verlassen, dass du ja arbeiten gehst und dir das Geld für alle deine Bedürfnisse selbst verdienst.

Ich habe die paar Zahlen mal andersherum gerechnet (Ich nehme mal 500€ Miete an, also einen Mietanteil von 250€ für dich. Falls es noch mehr Personen in eurer Bedarfsgemeinschaft gibt (Partner der Mutter, Geschwister), dann wird natürlich die Miete gleichmäßig auf alle BG-Mitglieder verteilt, dann würde dein Mietanteil und damit dein kompletter Bedarf sinken.)

Wenn dein Bedarf von 306 € + 250 € Mietanteil = 556 € allein vom anrechenbaren Einkommen aus 200€ Verdienst (= angerechnet 80 €) und dem Kindergeld gedeckt wird, dann geht das rechnerisch nicht auf, dann stünde einem Bedarf von 556 € ein Einkommen von 270 € gegenüber. Da würdest du noch ein ganzes Stück Geld vom Jobcenter bekommen. Es sei denn, deine Mutter bekommt noch Unterhalt für dich von deinem Vater. Den muss man dann nämlich in deine "Einkommenssumme" mit hineinberechnen, ebenso wie das Kindergeld. Und aus genau diesem Geld, das deine Mutter von der Familienkasse, eventuell deinem Vater und vom JC für dich bekommt, muss auch dein Mietanteil und dein Anteil an der Stromrechnung u.ä. bezahlt werden.

Wenn du jetzt noch Schülerin bist, dann wirst du sicher nicht heute und morgen aus dieser Situation herauskommen (auch wenn ich dir gern etwas anderes erzählen würde).

Aber so eine (besch...) Lebenssituation frühzeitig kennenzulernen, sollte für dich um so mehr Anreiz sein, dass du alles tust für einen vernünftigen Schulabschluss und eine entsprechende Ausbildung. Das ist das Wichtigste, was du jetzt schon tun kannst, damit du nicht später entweder auch in einer solchen Situation landest oder dich in einer niedrigqualifizierten Tätigkeit zu Mindestlohn von einem Arbeitgeber hin und her schubsen lassen musst.

Aber du kannst in den Ferien 1200 € anrechnungsfrei verdienen, schau mal hier ...

http://www.geldsparen.de/geld/steuern/hartz-iv-kinder-nachteil-beim-ferienjob.ph...

da ist das richtig gut erklärt.

Viel Glück

Kommentar von Lilaabc7 ,

Ich bin 18 Jahre und erhalte keine Unterhaltszahlungen von meinem Vater. Mein Mietanteil sind 160€ + Strom würde dafür genau das Kindergeld draufgehen und ich könnte dann die 450€ behalten und Geld für essen abdrücken, damit würde ich auf mehr Geld und Unabhängigkeit kommen, ist aber wohl nur schwer möglich oder?

Kommentar von EstherNele ,

Okay ... mit 18 hast du einen Regelsatz von 326 €und einen Mietanteil von 160 € , macht einen Bedarf von 486 €.

Lass uns mal theoretisch durchspielen, wie das mit einem
450€- Job
bei dir aussähe.

Kleine Abschweifung:
das Jobcenter rechnet nie den vollen Verdienst an, aber das weißt du sicher schon. Normalerweise wird vom Brutto ein Freibetrag gerechnet und vom Netto abgezogen, allerdings ist bei dir Brutto = Netto.

Die ersten 100 € sind komplett anrechnungsfrei, von allem darüber werden 20 % als Freibetrag gewährt.
Bei 450 € Verdienst hast du 100 € + 20% (450€-100€) frei, also 100€ + 70€ = 170€.
Aus Sicht des Jobcenters verdienst du also nur 280 €, wegen:
450€ - Freibetrag

Wenn du also zu deinem Kindergeld einen 450€ -Job hast, dann hast du erst mal 190 € KG und dann ein "anrechenbares Einkommen" von 280 €. Damit hättest du aus Sicht des JC ein Gesamteinkommen von 190€ + 280 € = 470 €, es bleibt also eine Deckungslücke von 16 €, du würdest also noch 16 Euro vom Jobcenter bekommen.
Du hättest dann 190€ + 450 € +16 € = 656 €. 

Bei dem von dir vorgeschlagenen Modell - raus aus ALG II und "alles behalten" - würdest du sogar auf 16 € weniger kommen.
Dann hättest du nämlich nur 190€ + 450€ = 640 €.

Grund ist, dass das Jobcenter nicht den vollen Betrag deines Erwerbseinkommens (450€) als Einkommen anrechnet, sondern dir einen Freibetrag von 170 € belässt. 

Du siehst, du machst in deinem Fall keine Miesen.

Vielleicht solltest du auch noch mal daran denken, dass das JC auch noch deine Krankenversicherung bezahlt (grob geschätzt zwischen 150€ - 180€) und du noch einige unbare Vorteile hast, wenn du im Leistungsbezug bist.

In den meisten Städten gibt es ein "Sozialticket" für Leistungsbezieher, also eine Monatskarte für den örtlichen Nahverkehr, das kostet nur einen Teil der eigentlichen Kosten.

Du hast Lehrmittelfreiheit und  falls ihr noch eine Klassenfahrt macht, dann übernimmt das Amt die Kosten dafür.

Ich glaube, dein Problem ist eher, dass deine Mutter und du euch nicht einigen könnt, wieviel Geld sie dir gibt - sie hält dich scheinbar ziemlich kurz.

Dann regelt das doch so: dein Mietanteil und dein Anteil Strom sind mit dem Kindergeld bezahlt, das bekommt ohnehin sie ausgezahlt.

Dann gibst du ihr einen Anteil für Telefon (Festnetz und Internet) und vielleicht Versicherungen, welche sie für dich bezahlt (falls vorhanden). Und dann gibst du ihr Kostgeld. In der Regelsatz-verordnung ist 2016 ein Betrag von 143,50 € für Essen und alkoholfreie Getränke vorgesehen; da du nur 80% der Regelleistung eines (alleinstehenden) Erwachsenen bekommst, entspricht das für dich einem Betrag von 115 €.

Deine 450€ würdest du ja auf ein eigenes Konto bekommen.

Nach Abgabe von (max.) 150€ an deine Mum blieben dir dann noch 300€. Darauf hätte deine Mutter keinen Anspruch, davon müsstest du aber dann alles andere bestreiten: Klamotten, Schulsachen, Freizeit, deine Kosmetika und deine Reisen auch. 

Ach ja - Handyvertrag und Fitness ebenfalls.

Du kannst das ja mal ausprobieren.

Ich glaub dir, dass die Einstellung deiner Mutter für dich ein Problem ist. Das hat nicht mit "neurologisch gestört " zu tun, die hat sich einfach eingerichtet mit ihrer Lebenssituation. 

Tatsache ist, wenn du nicht oder nur wenig qualifiziert bist, dann verdienst du selten oberhalb des Mindestlohnes. 

Und wenn man zum Beispiel nach längerer Arbeitslosigkeit mit einer 30 Stunden-Arbeitswoche und Mindestlohn beginnt, dann wäre man (Beispiel deine Mutter) mit 1020 € Brutto, ca. 800€ Netto (und einem Freibetrag von 290 € ) immer noch Aufstocker, selbst bei einer so kleinen Miete von anteilig 160 €, erst recht, wenn du mal ausziehen solltest.

Für viele Menschen ist diese Aussicht, erst mal wieder mit ganz kleinem Geld starten zu müssen und dann noch ergänzend Leistungen zu bekommen, zu abschreckend - dann finden sie tausend Gründe, warum sie nicht arbeiten können. Und warum sie erst recht zu alt sind, mit vielleicht vierzig noch mal was Neues zu lernen. 

Ich arbeite als Sozialarbeiter seit fast 15 Jahren mit vielen Hilfeempfängern, ich kenne diese Denkmuster.

Du wirst deine Mutter nicht ändern, schon gar nicht kurzfristig.

Aber du kannst verhindern, dass du mal in eine ähnliche Lage kommst - mach was aus deinem Leben, auch wenn man manchmal eher mal zu ner Party gehen würde als am WE zu arbeiten oder für Schule und Studium zu lernen.

Ich finde deine Einstellung toll!
Ganz viiiiiele DH !!

Expertenantwort
von isomatte, Community-Experte für Jobcenter, 27

@ EstherNele hat es dir ganz gut erklärt,da gibt es eigentlich nicht mehr viel dazu zu sagen !

Nur noch ein oder zwei Sachen,ab deinem 18 Lebensjahr kannst du natürlich jeder Zeit freiwillig auf Leistungen verzichten,dazu müsstest du nur schriftlich deinen Verzicht auf Leistungen erklären.

Keiner wird gezwungen Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen wenn er dann selber entscheiden kann,du musst dir aber dann im klaren sein das du dann auch deine KK - Beiträge selber zahlen musst,denn im ALG - 2 gibt es seit dem 01.01.2016 ab dem 15 Lebensjahr keine Familienversicherung mehr.

Dazu käme dann das du deiner Mutter zumindest 50 % der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) zahlen müsstest,denn sie bekommt dann nur noch ihren Kopfanteil und dein Kopfanteil ( 50 % ) des Abschlags für den Haushaltsstrom kämen auch noch dazu.

Deine Verpflegung usw.nicht zu vergessen,dafür müsstest du ihr auch noch etwas geben bzw.das dann selber übernehmen.

Würdest du dann aber freiwillig auf Leistungen verzichten,dann verzichtest du gleichzeitig auf das Kindergeld,denn damit würdest du dem Jobcenter sagen das du auch ohne dem Kindergeld auskommst bzw.das Jobcenter nimmt es dann einfach an und kürzt deiner Mutter die Leistungen,sie muss dann das Kindergeld für ihre Bedürfnisse verwenden bzw.die Kürzung damit ausgleichen.

Kommentar von Lilaabc7 ,

Kann ich nicht auf irgendeine art aus der BG austreten und weiterhin mein Geld (Kindergeld, Gehalt) bekommen und davon dann einfach Mietanteil (160€) und essen zahlen? dann würde mir nämlich mehr bleiben. Ich bin 18 Jahre und ich kriege keinen Unterhalt von meinem Vater

Kommentar von isomatte ,

Ich habe es dir doch erklärt !

Wenn du so viel anrechenbares Einkommen erzielst das du deinen Bedarf nach dem SGB - ll selber decken kannst bist du automatisch raus aus der BG - deiner Mutter und musst dann deinen Bedarf selber an sie zahlen.

Würdest du freiwillig auf Leistungen verzichten ist das Kindergeld komplett weg und wird auf den Bedarf deiner Mutter angerechnet.

Dein Kindergeld würde dir erst in einer eigenen Wohnung / WG - zustehen,wenn du von deinen Eltern nicht min. Unterhalt in Höhe deines Kindergeldes bekommen würdest.

Kommentar von isomatte ,

Du kannst nur mal im § 38 SGB - ll nachlesen !

Selbständige Interessenwahrnehmung einzelner Personen der Bedarfsgemeinschaft und Wechsel des Bevollmächtigten.

Dann kannst du ggf.schriftlich beantragen das du deinen Anteil auf dein eigenes Konto überwiesen bekommst und du gibst dann noch das dazu was fehlt.

Denn dein Kindergeld wird deine Mutter ja weiter bekommen,dass kann dann z.B. mit deinem Kopfanteil der KDU - verrechnet werden,wenn du diesen Anteil dann auch überwiesen bekommst.

Du musst aber dann darauf achten das sich die Höhe des Kindergeldes dann auch ändern kann,also nicht das was von der Familienkasse kommt,dass liegt derzeit bei 190 € und das bleibt auch so,sondern was du dann evtl.schon mal von deinem Kopfanteil der KDU - abziehen kannst.

Denn je nachdem was du verdienst könnte es passieren das du dann wie gesagt deinen Bedarf mit deinem anrechenbaren Einkommen so decken könntest oder dein Kindergeld nur noch teilweise benötigen würdest.

Dann würde nämlich der Überschuss auf dein Kindergeld angerechnet und wenn du es nicht mehr zur eigenen Bedarfsdeckung brauchst wird es auf den Bedarf deiner Mutter angerechnet,dann könntest du dann keine 190 € mehr ansetzen.

Das würde schon passieren wenn du 450 € Brutto wie Netto verdienen würdest,dann läge dein Freibetrag bei 170 € und das anrechenbare Netto bei 280 €.

Da dein Regelsatz ab 18 derzeit bei 324 € liegt und deine Mutter schon 190 € Kindergeld bekommt,würden das mit den 280 € dann schon 470 € anrechenbares Einkommen ergeben.

Weil du aber nur 324 € Regelsatz Anspruch hast würden dann schon 146 € von deinem Kopfanteil der KDU - abgezogen und nur noch die Differenz gezahlt.

Also solange du nicht mehr als z.B. 450 € verdienst brauchst du dein Kindergeld zur eigenen Bedarfsdeckung selber noch,deshalb könntest du dann auch bei der Zahlung an deine Mutter voll berücksichtigen,denn das muss solange für deine Bedürfnisse eingesetzt werden solange du darauf angewiesen bist.

Antwort
von Lilaabc7, 42

Eine Frage wäre zum Beispiel, kann ich beantragen aus der Bedarfsgemeinschaft ausgetragen zu werden? also Praktisch dort wohnen mit 450€ und dem Kindergeld und meiner Mutter dann den Mietanteil und Geld für Essen und so etwas geben? Der Mietanteil ist 150€, wenn ich ihr noch 150€ für essen geben würde (ich kaufe mir alles andere selbst) hätte ich immer noch 340€ von meinem Nebenjob, dass wäre auf jeden fall mehr als ich jetzt habe...

Antwort
von enkelkindilona, 21

Hallo, Bei Deiner Situation spielt dein Alter eine sehr große Rolle. Solange du nicht 25 Jahre bist, oder dem Amt nicht 100%ig nachweisen kannst, dass ein Zusammenleben mit Deiner Mutter unzumutbar ist mußt Du leider in den sauren Apfel beißen. An Deiner Stelle würde ich mal zum Jugendamt gehen und den ganzen Sachverhalt erklären, denn wenn Deine Mutter Dich nicht ordentlich versorgt und das Geld artfremd vielleicht verbraucht besteht vielleicht die Möglichkeit, dass Du in einem Wohnheim oder so untergebracht wirst.Du kannst Dich aber auch an einen Sozialverband wenden. die gibt es doch inzwischen in fast jeder Stadt.Die sind kostenlos. Vom Amt brauchst Du keine Hilfe zu erwarten, denn für die zählen blos Zahlen. Menschlichkeit oder Verständnis fehl am Platz!!! Liebe Grüße Ilona

Antwort
von 2602Janine, 64

Also erst mal zu deiner Aussage, dass du vom Kindergeld nichts siehst: das was du jeden Tag isst, trinkst und an deinem Körper trägst, ist vom Kindergeld bezahlt. Die Aussage ist nicht wirklich zutreffend!
Zum anderen: Je nachdem wie viel zu verdienst, kannst du auch zu Hause ausziehen. Wenn du das finanziell nicht kannst, musst du da durch, bis du deine Ausbildung fertig hast, denke ich.

Kommentar von Lilaabc7 ,

Abgesehen davon das ich mir dinge wie Shampoo und Bekleidung usw immer von meinem Verdienten Geld kaufe, hast du mit dem essen natürlich recht

Antwort
von mistergl, 46

Das solche Menschen "überwacht" werden, leigt leider auch ein bischen an der Einstellung solcher Menschen, wie deiner Mutter. 

Was willst du nun von uns hören. Wenn du was ändern willst, besorgt dir festes Einkommen, kümmere dich und die Kindergeldsache bei Auszug des Kindes (evtl steht es dir zu) und schau das du eine kliene günstige Wohnung bekommst. Deiner "Mama" ist nicht zu helfen, sry.

Musst dann halt nach der Schule und an WEs arbeiten, statt zu feiern.. So ist es eben wenn man Eltern hat wie du sie hast.

Kommentar von Lilaabc7 ,

Ich gehe noch auf die Schule um mein Abi zu machen und will danach Studieren und ich werde nicht meine Bildung und das was ich erreichen kann zurück schrauben nur weil meine Mutter nicht arbeiten geht und feiern tue ich auch nicht da ich ja schon jedes Wochenende arbeite, trotzdem danke.

Kommentar von mistergl ,

Erzähl das nicht hier, sondern ihr. Erzähl ihr was von elterlichen Pflichten und Verantwortung, vielleicht wird sie dann wach.

Kommentar von Repwf ,

Aber solange deine Mutter ihre Einstellung nicht ändert hast du null Chance das auch was ändert!

DEINE Einstellung zum arbeiten, Schule, Bildung und Co ist Klasse, aber das ändert leider nichts an der Situation 

Kommentar von mistergl ,

MMn gibts nur zwei Wege einer Lösung für dich. Deine Mutter geht arbeiten (vorausgesetzt sie ist nicht zu alt oder krank), oder du musst für dich selbst sorgen. Denn allem Anschein nach können deine Eltern nicht viel bieten in diese Richtung.

Antwort
von Repwf, 19

Solange du zuhause wohnst hast du keine Chance! Solange zählt das Amt deine Einkünfte mit! Sorry! 

Antwort
von touchy999, 43

Also, ich denke deine Mutter sollte zum Psychiater oder Neurologen, sie hat sicher eine Stoerung...es ist nur fast unmoeglich jemanden dort hin zu bekommen, wenn er nicht moechte. 30 - 40 % aller Menschen haben das, die meisten wissen das gar nicht. Und es sind viele Arbeitslose dabei, sonst haetten sie ja schon lange einen Job gefunden..   

Kommentar von Lilaabc7 ,

an welche Art von Störung denkst du da? (damit ich mich darüber informieren kann)

Kommentar von EstherNele ,

zum Beitrag von touchy999

Also, ich denke deine Mutter sollte zum Psychiater oder Neurologen

Lilaabc7, ich hoffe, du nimmst das nicht ernst ...

Das ist schon ziemlich abgefahrener Blödsinn.

Kommentar von touchy999 ,

An Lilaabc7: googel mal "wieviel prozent haben psychische Stoerungen ". Das Gehirn ist viel komplexer als der Rest des Koerpers. Warum sollte es dann nicht anfaelliger sein ?

Antwort
von touchy999, 12

Ich weiss nicht welche Stoerung deine Mutter hat, aber meistens liegt das bei Arbeitslosen vor. Die Meisten haben nur keine Ahnung von solchen Sachen, googel mal unter "psychische Stoerungen". Lass dich nicht von Anderen beeinflussen, das ist nur Ignoranz wenn man das nicht wahrhaben will...

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