Kann ich dieses Longboard kaufen?

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3 Antworten

Hey,

Sk8terguy hat durchaus mit allem recht, werde nur nochmal paar Sachen anknüpfen die für dich vielleicht wichtig wären was passendes zu finden.

Decks: longboard decks, unterscheiden sich von aussehen, achsmontage, Material. 

Zum einen das pintail, eine längliche ovale Brett Konstruktion, die wohl vom Wellenreiten abgeleitet wurde. Werden oft fürs dancen benutzt. Wegen der großen Fläche einfach viel Platz 

Decks die mittig rechteckig sind und an den Enden enger werden. Das sind wohl die geläufigsten. Werden so ziehmlich in jedem Fahrstil des longboardn bevorzugt, sind nich zu groß, nich zu klein, sind relativ ergonomisch gefertigt, Breite Standfläche.

Downhill Decks, kleine boards die ergonomisch verarbeitet werden um die best möglichen Geschwindigkeiten zu erreichen. 

Material: canardisches Ahorn ist sehr fest, und stabil. Damit werden eigendlich alle boards gefertigt. Bambus ist sehr elastisch und wird verwendet wenn ein board sehr flexi sein soll. Fiberglas wird teils dazu benutzt um board leichter zu machen, sprich ersetzt eine Schicht Ahorn, oder um ein board mit flex straffer zu machen. Also damit der flex mehr härter ist.

Flex: flex gibt es in 5 stufen Stufe 1 fest und Stufe 5 extrem flexi. Flex heißt im Grunde Flexibilität. Sprich das board biegt sich wenn man fährt und nimmt damit unebenheiten von der Straße damit man ein schöneres surf Gefühl bekommt. Dur h das flex kann man auch durch Kurven Fahrten und Druck Abgabe beschleunigen. Zum cruisen, freeride, downhill kein flex sprich flex 1 und für alles andere je nach Geschmack 

Achsen:

Achsen unterscheiden sich zwischen guss und CNC. CNC kann man im eigendlichen vergessen weil die ab 200-500€ Kosten. Bei guss Achsen gibt es aber auch sehr gute. Beispielsweise die Marken bear, Paris, Kaliber. Unterscheidung deren Achsen ist die Hangar Breite, härte der lenkgummis, Lenkwinkel. Umso höher der Lenkwinkel 48°+ sind sehr lenkfreudig also gut für cruising, carving, pumping, dancing. Sind aber nich so stabil für höhere Geschwindigkeiten. Achsen mit nem Lenkwinkel von 40°-44° sind sehr stabil bei höheren Geschwindigkeiten, büsen aber in der Lenkung ein. Also gut für downhill und freeride. Die Hangar Breite: um so breiter die Achse, 180-200mm um so Träger aber stabiler ist das board bei schnelleren Fahrten. Um so schmaler die Achse, um so lernkfreudiger die Achse. Lenkgummis: umso härter die Gummis 90a+ um so Träger wird die Lenkung. Um so weicher 90a- um so agiler wird das board. Demnach gibt es noch Unterschiede bei den Formen der Gummis. Cone (Hütchen) lenkfreudig, (barrel) stabiler. Eine Mischung aus cone+barrel ist so das geläufigste. Barrel+barrel eignet sich dann mehr fürs downhill.

Rollen: rollen unterscheiden sich zwischen härte, Größe, Lippe, Lauffläche. Longboard rollen befinden sich zwischen 78a-86a um so weicher die Rolle um so mehr klebst du am Boden, sprich hast viel grip. Um so härter die Rolle um so schneller bricht das board aus. Die Größe der Rolle bestimmt die Beschleunigung und Endgeschwindigkeit. Um so kleiner die Rolle um so besser beschleunigt diese. Um so größer desto höher ist die Endgeschwindigkeit. Normale rollen Größe liegt bei 70mm, große: 75mm, kleine: 65mm. Dann gibt es noch die außenlippe. Ist die Lippe kantig bietet sie mehr Grip, ist sie abgerundet bricht sie schneller aus.

Woa ist das viel geworden ^^ hoffe es hilft dir weiter :P 

LG. Tiffany 💕

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Kommentar von MyStarInTheAir
12.03.2016, 12:27

Omg dankeschön für diese Info :D 💟

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Kommentar von MyStarInTheAir
13.03.2016, 18:15

geht klar danke nochmals 👐💕

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Kommentar von sk8terguy
14.03.2016, 23:59

dann knüpfe ich noch etwas an deine anknüpfung an: das downhill decks grundsätzlich klein sind ist so nicht richtig... ich erinner an der stelle einfach mal ans landyachtz evo was so ziemlich das erfolgreichste downhill deck weltweit ist, und mit über 40" trotzdem eine ganzschöne planke.

ansonsten hast du aber mit allem was du sagst recht... wobei es natürlich für jeden aspekt die ein oder andere ausnahme gibt.

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Mir sagen die Firmen so jetzt nicht viel, für Anfänger würde ich aber eigentlich meist Globe empfehlen, orientiere dich mal auf dieser Seite Nach Longboard Cruisern, eigentlich dürftest du auf der Seite nichts schlechtes finden. Du müsstest einfach mal schauen welche Form eher zu dir passt.

http://www.concretewave.de/Longboards/Komplettboards/Cruiser

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also... ähm... nur um mal die begriffe klar zu stellen;

Pintail ist eine deckform

Freestyle ist eine disziplin im longboarden.

ein pintail kann im grunde auch ein freestyle board sein (auch wenn das eher selten vorkommt)

und ansonsten... wichtig wäre zu wissen was du mit dem board machen willst (bitte gaaaaanz genau beschreiben). was hast du dir denn schon ausgesucht? willst du eher in der stadt oder auf dem land fahren? lange oder kurze strecken? wie viel wiegst du? was wäre deine budgetobergrenze? etc. pp.

wenn du mir genaue informationen gibst ist es leicht was passendes zu empfehlen.

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Kommentar von MyStarInTheAir
11.03.2016, 20:29

achso jetzt versteh ichs danke :D was heißt den für dich lange strecke? :p ..und ich glaube ich fahre eher kurze strecken. Ich möchte eig. keines empfohlen bekommen sondern wissen ob das Deck einen Unterschied macht ob Anfänger oder Pro's.

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