Frage von Teenigirl31, 59

Kann ich das in einem Buch schreiben oder ist das zu hart ausgedrückt?

Sie ist zwar ein „Flüchtling“ und „schwarz“, aber das macht sie auf keinen Fall anders. Nur weil wir „weiß“ sind und in „unserm“ Land leben, heißt das nicht das wir sie diskriminieren oder terrorisiren dürfen. Überlegt mal wie es euch gehen würde wenn ihr euer Heimatland verlassen müsstet, dabei ein Elternteil oder ein Geschwisterkind verlieren würdet, die Flucht in die Freiheit(die eigentlich selbst verständlich sein müsste:() dann auch noch mal Lebens gefährlich ist, eure einzige Hoffnung ist in Sicherheit zu sein, und wenn ihr dann in Sicherheit seid, eure Heimat vermisst, ihr kein bisschen der Sprache die im Land gesprochen wird könnt, so unmenschliche rassistische Deppen euch versuchen Wehzutun oder gar umbringen wollen. Überlegt mal. Schön ist es nicht. Das einzige was diese Menschen wollen ist, ihn Sicherheit und Freiheit weiter zu Leben. Vielleicht ein neues Leben an zu fangen, versuchen Freund zu finden. Und Hilfe brauchen und sich einfach nur wünschen, aufgenommen zu werden. Aber manche Leute sie Terrorisieren, Flüchtlingsheime anzünden oder beschissen, dann weiß ich auch nicht weiter. Diese Menschen die so was tun sind doch keine Menschen mehr oder? Ich find es grauen voll und bin für eine Welt ohne Rassismus, Krieg und Armut.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Wummel1975, 37

Dein Text enthält leider zahlreiche Fehler, sowohl rechtschreibtechnisch als auch bei der Zeichensetzung.

Sätze stimmen nicht, bzw. enden anders als Du sie wahrscheinlich gedanklich begonnen hast. Der Schreibstil ist nicht gerade tauglich für ein Buch.

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