Avatar-Mörderin droht Haft
Die Japaner machen es vor: Wer in der virtuellen Welt tötet, kann im wahren Leben bestraft werden! Eine Frau (43), die in einer Online-Community einen Avatar ermordet hat, muss jetzt mit einer Gefängnisstrafe rechnen.
Der Fall: Die Klavierlehrerin aus Tokio war in der virtuellen Welt „Maple Story“ mit einem Büroangestellten (33) verheiratet. Als der die Scheidung einreichte, rastete die Frau im richtigen Leben aus. Sie klaute die Zugangsdaten ihres virtuellen Ex-Partners, loggte sich ein, ließ seinen Avatar Selbstmord begehen!
Der Mann alarmierte die Polizei, die Täterin kam direkt ins Gefängnis. Ihr drohen bei einem Schuldspruch fünf Jahre Haft – allerdings nicht wegen Online-Mordes, sondern wegen illegalen Zugangs zu einem Server und der Manipulation elektronischer Daten.
HUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMORHUMOR

Lieber Silberheim,
da Dir die Frage ja nicht wirklich ernst zu sein scheint, ist sie hier auch deplatziert. Besser wäre sie im Forum aufgehoben. Vielleicht magst Du dort ja noch einmal berichten und fragen?
Gruss, Ben vom guteFrage.net Support

Wobei - in Second Life gibts die bereits. Das ist dort eine Rollenspiel Sim auf der man virtuelle Verbrechen im Spiel lösen kann......
Seltsamer:
HUMORHUMORHUMORH.......
ja nicht war !?

Auch in Deutschland ist es nicht erlaubt, sich Zugang zu fremden Rechnern zu verschaffen. Dafür kommt man vermutlich nicht ins Gefängnis. Aber Japaner sind nunmal Japaner.
5 Jahre erscheint mir doch ziemlich gering.

bzw. die Japaner

sie wurde ja nicht für Mord verdonnert, sonder weil sie nichts an den Sachen des Mannes verloren hat! Wer Sachen klaut wir halt bestraf, so ist das Leben. Das hat doch nichts mit virtuellem BlaBla zutun!

Das hab ich ja noch nie gehört...
und wie

was es nicht alles gibt