Frage von inlove22, 51

Kann ich Abi machen egal wie gut ich bin oder wie gut muss ich sein und welche Klassen zählen am meisten?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo inlove22,

Schau mal bitte hier:
Schule Job

Antwort
von VivianeLue, 12

Dein Abschluss in der 10 Klasse bestimmt, ob du zum Abitur zugelassen bist. So ist das zumindest bei uns. (Gymnasium) Die Leistungen die du dafür aber erbringen musst variieren bestimmt je Schultyp. In unserer Schule organisiert und weiß ein Lehrer alles darüber. Dafür gab es einen Fachnamen aber den weiß ich leider nicht mehr. Eigentlich gibt es eine Stunde in der 10 Klasse in der er euch aufklärt. Frage doch mal in deiner Schule nach. :)

Antwort
von XL3yed, 28

Q1 (11.) und Q2 (12.) zählen für das Abi bei G8 Gymnasien. Dabei zählt jedes Halbjahr 1/6, die Abiturprüfungen machen dann 1/3 aus.
Um das Abi zu bestehen braucht man (nicht ganz sicher) mindestens einen 4,0 schnitt.

Antwort
von jahooso, 17

Bitte präzisiere die Frage etwas. Was meinst Du mit: "Welche Klassen zählen am meisten"?

Dein Notendurchschnitt wird am Ende zu zwei Dritteln aus Deinen Leistungen in den Klassen 11 und 12 sowie zu einem Drittel aus den Abiprüfungen gebildet (es kann sein, dass das je nach Bundesland variiert, was ich allerdings in diesem Fall nicht glaube; in Sachsen ist es jedenfalls so).

Die Prüfungen beziehen sich ausschließlich auf den Stoff dieser beiden Klassenstufen. Jedoch baut dieser natürlich auf den Stoff der vorangegangenen Jahre auf und es können natürlich auch Kompetenzen aus den Jahren geprüft werden (Beispiel Mathe: In der Oberstufe wird nicht nochmal explizit jede Termumformung besprochen, aber selbstverständlich kann alles geprüft werden).

Wie gut Du sein musst... Keine Ahnung, wie man das beantworten soll. Es gibt vom stark-Verlag Bücher zur Abi-Vorbereitung, die ehemalige Aufgaben aus dem jeweiligen Bundesland sammeln. Schau Dir einfach mal diese Bücher an und beurteile selbst, ob Du Dir das zutraust.

Ein Abi wird niemandem nachgeworfen. Aber es ist auch kein Geniestreich.

Kommentar von jahooso ,

Nebenbei: Die Erfahrung, dass in der Oberstufe alles einfacher und lockerer war, kann ich nicht teilen. Im Gegenteil. Und diejenigen, die unbedingt einen 1.0-Notenschnitt für z.B. ein Medizinstudium brauchten, sind teilweise zu richtig kalten Ar***löchern geworden.

Antwort
von Nikita1839, 21

Das steht dann in dem Formular des Abiturs. Ich zB brauchte dafür einen erweiterten Realschulabschluss

Antwort
von Hippiwillswisse, 19

Ich geh mal von mir aus:
Schlechtestes Zeugnis war 9. Klasse, 10. war okay.

Dann 11. und 12. war plötzlich richtig einfach! Ohne Mist, im Vergleich zu davor war es einfacher. Ich hatte 9. Klasse 2,3 oder so und Abi dann 1,8. Das ging schon damit los, dass man früher meist bei kleinen Arbeiten nur bei voller Punktzahl eine 1 bekommen hat, 1 Fehler war schon 2. In der Oberstufe gibt es ein Punktesystem statt Noten, man bekommt z.B. 15 Punkte = 1+, oder 14=1, 13=1-

Wenn man nur einen Fehler hatte, hatte man eine 1-

50% sind ja eine 4, also bei dem System 5 Punkte.

Manche Lehrer haben Arbeiten geschrieben mit 15 Bewertungseinheiten, wobei dann die Anzahl gleich die Note war
Sprich mit 5 BE hatte man eine 4, obwohl man die normalerweise bei 7BE bekommen würde.

Daher war es viel einfacher gute Noten zu bekommen.

Außerdem waren auch die Lehrer viel lockerer. Man hatte öfter mal Ausfall, bzw. Aufgabenstellungen, statt Vertretungen. Man konnte einige Fächer, die man nicht mag, abwählen. Dadurch hatte ich z.B. kein Biologie und Musik mehr. Irgendwie war alles viel entspannter und einfacher.


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