Frage von jumper121, 213

Kann Ibuprofen abhängig machen?

Expertenantwort
von dadamat, Community-Experte für Medizin, 130

Nein, zumindest nicht körperlich. Eine psychische Abhängigkeit kann bei jedem Medikament entstehen.

Kommentar von JohnWilliams ,

Danke. Erkläre das den Möchtegern-Doktoren die hier rumlungern und meinem einen verbessern zu müssen..

Antwort
von BigQually, 163

Klar kann es das, die Wahrscheinlichkeit das das aber eintrifft ist verschwindend gering.

Antwort
von Nordseefan, 165

ja kann es - wie jede "Droge"

Kommentar von JohnWilliams ,

Unsinn!!

Kommentar von Nordseefan ,

Nein, kein Unsinn!

Kommentar von JohnWilliams ,

Es ist Unsinn!! Schreib bitte nicht so einen Mist wenn du keine Ahnung hast. Ibu ist ein nsar (nichtsteroidales antirheumatikum) und diese machen mit Sicherheit NICHT abhängig.. Das einzige was passieren kann ist, dass der Körper eine Art Toleranz dem gegenüber entwickelt und es irgendwann nicht mehr in dem Maße anschlägt wie zu Beginn der Einnahme. Dies hat aber rein GARNICHTS mit einer Abhängigkeit zu tun. Und der Vergleich mit einer Droge ist zudem mehr als lächerlich..

Kommentar von Nordseefan ,

Deswegen habe ich Droge ja auch in Anfühurungszeichen gesetzt.

Und es gibt ja nicht nur die körperliche Abhängikeit, es gibt auch noch die psychische.....

Kommentar von Matravel ,

Klar kann sich eine psychische Abhängigkeit einstellen. Wie auf alle Schmerzmittel. Und da es eine Psychoaktive SUbstanz ist, ist es auch eine Droge.

Kommentar von JohnWilliams ,

FALSCH! Ibuprofen ist KEINE psychoaktive Substanz..

Kommentar von Matravel ,

Alles was in deinem Körper gewisse Vorgänge auslöst und eine Wirkung hervorruft ist eine Droge. 

Als Droge gilt nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jeder Wirkstoff, der in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag. Hierunter werden im Allgemeinen keine Nahrungsmittel gefasst.

Psychoaktive Substanz ist es allein deshalb weil es in höheren Dosierungen Müdigkeit auslösen kann.

Warum bist du so überzeugt von deiner Meinung ohne recherchiert zu haben?

Kommentar von JohnWilliams ,

Was ihr hier für einen Unsinn verzapft.. ibuprofen macht genauso viel abhängig wie Fleischwurst

Kommentar von Nordseefan ,

Dein Vergleich hinkt. Ibu ist immerhin ein Medikament.

Und die können nun mal psychisch abhängig machen!

Kommentar von Matravel ,

Regelmäßiger Gebrauch von Schmerzmitteln mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Paracetamol, Ergotamin und Acetylsalicylsäure kann zu einer gewissen Abhängigkeit führen. Das äußert sich in Kopfschmerzen, die man dann wiederum durch immer mehr Schmerzmittel bekämpft.

Kommentar von JohnWilliams ,

Dein Vergleich hinkt denn ibu ist ein Medikament, wow! superschlau aber tut rein garnichts zur Sache. Es ging um psychische Abhängigkeit, und die kann wie ich bereits sagte bei allem möglichen entstehen, auch bei Wurst. matraval, zitiere entweder oder lass es sein.. Ein Mix aus zitieren und eigener Meinung ist Humbug. "hierunter und werden im allgemeinen keine Nahrungsmittel gezählt" steht gewiss auf keiner (ernstzunehmenden) Internetseite, da auch diese Aussage wieder einmal schlicht und ergreifend falsch ist!.. auch die Aussage "alles was...ist eine Droge" ist völlig verkehrt. Wenn ich eine Scheibe Toast zu mir nehme und Sie dann wieder ausscheide, habe ich deine Definition erfüllt und trotzdem keine Drogen zu mir genommen.. ich habe keine Lust mehr jeglichen Unsinn den du/ihr von euch gebt zu korrigieren. drängt den Leuten ruhig falsche Fakten auf nur um recht zu behalten, wenn es Freude macht. was ich mal offen stehen lasse ist die psychoaktivität von ibu, wobei ich persönlich die Müdigkeit auf die Schmerzfreiheit zurückführen würde und ich keine Gründe chemischer oder biologischer Art dazu finden konnte.. Müdigkeit kann man sich nämlich auch suggerieren.. schlussendlich ist ibuprofen keine Droge und Basta! Es entsteht keine körperliche Abhängigkeit. psychische kannst du von allem abhängig werden und deshalb ist diese Diskussion sinnlos. Jeder klar denkende Mensch würde mir hier zustimmen. Mir ist im übrigen nicht schlüssig, woher du die Weisheit nimmst ich hätte nicht recherchiert.. Da kann wohl jemand Hellsehen.

Kommentar von Nordseefan ,

Ach neee....

Klar kannst du von allem psychisch abhängig werden. Aber bei Medikamenten ist und bleibt das nun mal besonderes fatal.

Vorallem: Bleiben wir mal bei Ibu: Es wirkt, solage du es selten bzw über einen kurzen Zeitraum nimmst. Dann aber gewöhnt sich der Körper daran, du brauchst mehr. die Spirale dreht sich. Irgendwann meint man OHNE nicht mehr auszukommen. Man nimmt evlt noch mehr. Dann zieht die psychische Abhängigkeit auch noch körperliche Schäden nach sich.

Ist zwar bei vielem so, aber bei "Drogen" doch anderes als bei Schokolade oder deiner Fleischwurst.

Es geht auch nicht darum, das man - was ja richtig ist - von allem (psychisch) abhängig werden kann. Sondern darum ob Ibu abhängig machen kann. Und das kann es!

Kommentar von Matravel ,

Wie kannst du das bitte mit Toast gleichsetzen? Ein Toast hat keine medizinische Wirkung auf deinen Körper. Ibuprofen schon. Wenn du sie nimmst geht es dir besser. Wenn nicht wieder schlechter. Nimmst du wieder eine geht es dir wieder besser. Danach wieder schlechter. Und DAS ist das Entscheidende! Machst du das zulange über Monate wird dein Körper sich daran gewöhnen und irgendwann kommen die Kopfschmerzen sobald du keine hast. Das ist FAKT und bei Toast nicht der Fall. Die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit ist wenn auch gering tatsächlich gegeben bei Dauergebrauch da Ibuprofen negatives unterdrückt und der Körper immer danach strebt.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen:

Kopfschmerz- und Migränemittel: Arzneimittel aus dieser Gruppe (ob verschreibungspflichtig oder ohne Rezept in der Apotheke zu kaufen) können auf Dauer medikamentenverursachten Kopfschmerz auslösen und sollten daher höchstens drei Tage hintereinander und maximal fünfzehn Tage im Monat angewendet werden.
Ein Dauergebrauch von Schmerzmitteln fördert im Übrigen die Gefahr der Entstehung von Kopfschmerzen durch Schmerzmittel. Möglicherweise senkt die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln die Schwelle, ab der das Gehirn aufSchmerzen reagiert, und macht dadurch das Schmerzsystem überempfindlich. Ein medikamentenbedingter Dauerkopfschmerz kann schon dann auftreten, wenn pro Monat häufiger als an zehn Tagen Schmerzmittel eingenommen werden.

Dr. med Holzbach in bezug auf Ibu-Profen:

Dr. Holzbach erklärte, dass die Gefahr der Abhängigkeit von Schmerzmitteln, bei Einnahme alle 4 Wochen relativ gering sei. Patienten sollten aber darauf Acht geben, bei der Einnahme eines Schmerzmittels nicht ihre jeweilige „Stimmungslage“ behandeln zu wollen, sondern ein schmerzlinderndes Arzneimittel nur zu nutzen um den Schmerz zu bekämpfen, betonte der Experte.

Und LES DOCH EINFACH DIE DEFINTION DER WHO. Es ist eine Droge. Hier noch mal anders ausgedrückt:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert jede Substanz als Droge, die in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag. Dieser umfassende Drogenbegriff erfasst nicht nur illegale Substanzen wie: Cannabisprodukte, Halluzinogene, Opiate und Kokain, sondern auch legale Substanzen wie: AlkoholTabakerzeugnisseSchmerzmittel, Schnüffelstoffe, Schlaf- und Beruhigungsmittel. Er bezieht sich auch auf die Alltagsdrogen wie z.B. Kaffee und Tee und grenzt Drogen einerseits sowie Genuss- und "Lebens"-mittel andererseits nicht mehr trennscharf voneinander ab

Kommentar von JohnWilliams ,

Nach wie vor Unsinn. Du wirfst die Begriffe Gewöhnung, Toleranz und Abhängigkeit alle in einen Topf und dann kommt so ein Mist bei raus.

Kommentar von Nordseefan ,

Und? Dass alles macht eben die Abhängikeit mit aus

Kommentar von JohnWilliams ,

Gibt es einen Grund dass du immer alles doppelt postest? Ich hab dir eine Antwort auf dein Holzbein Mist unter der anderen antworten geschrieben. Ich habe keine Lust deinen Mist immer zweimal als Unfug erklären zu müssen..

Antwort
von JohnWilliams, 165

Nein, ist kein opiat, also bekommst keine Entzugserscheinungen beim absetzen

Kommentar von Matravel ,

Falsch. Als könnten nur Opiate abhängig machen. Du kannst auf alles was dir gut tut eine Sucht/Abhängigkeit entwickeln. Das ist auch bei leichten Schmerzmitteln sehr gut möglich. Viele gehen ohne Ibu, Aspirin oder Paracetamol nicht mehr aus dem Haus. Das spielt sich dann auf Psychischer Ebene ab und so kann es auch zu Entzugserscheinungen komm bei langen und exzessiven Konsum. Zu den Entzugserscheinungen gehören oft eben die Kopfschmerzen weshalb man sie nimmt.

Nach deiner Logik würde auch Kokain nicht abhängig machen, da gibt es ebenfalls nur eine psychische und keine körperliche Abhängigkeit

Kommentar von JohnWilliams ,

omg was ein Unsinn.. Kokain dockt an verschiedenen stellen im Hirn an und verändert dein komplettes Bewusstsein und deine Wahrnehmung.. Laut deiner Logik ist dann die ganze Frage sinnlos, wenn man von psychischer Abhängigkeit spricht. Dann kann ich auch sagen ich bin von putenbrustfilet abhängig. noch weiter gehend bin ich von meiner Nachtischlampe abhängig.. Die Frage war klar zu verstehen..

Kommentar von Matravel ,

Essen kann theoretisch auch süchtig machen richtig, da bei Sachen die dir Freude bereiten vermehrt Dopamin etc ausgeschüttet wird, was bei Kokain auch passiert. Natürlich in viel höherem Maße. 

Ist bei Ibuprofen durchaus möglich wenn du Monatelang jeden Tag mehrere Ibus schluckst wird dein Körper wenn du aufhörst dir signalisieren dass er sie haben will -> Sucht! Wenn auch in geringerem Maße.

http://www.dir-info.de/gesundheit/wenn-kopfschmerztabletten-zur-sucht-werden.htm...

Auch auf Focus:

Regelmäßiger Gebrauch von Schmerzmitteln mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Paracetamol, Ergotamin und Acetylsalicylsäure kann zu einer gewissen Abhängigkeit führen. Das äußert sich in Kopfschmerzen, die man dann wiederum durch immer mehr Schmerzmittel bekämpft.

Und selbstverständlich löst es im Körper psychotrope Vorgänge aus und ist somit im erweiterten Sinne eine Droge. 

Kommentar von JohnWilliams ,

Tut mir leid aber das ist lächerlich.. Ich sagte ja man kann alles als süchtigmachend deklarieren. Man kann zu jeder dummen Behauptung auch einen Artikel finden. Ich könnte dir jetzt auch 5 links zu Artikeln schicken in denen steht, dass ibuprofen eindeutig nicht abhängig macht.. sämtliche deiner Argumente Zielen auf die psychische Abhängigkeit ab, welche ich nie bestritten hab, doch in diesem Fall unrelevant ist und bei ALLEM auftreten kann.. Nahrung, Gegenstände, Gerüche, etc.. Der Körper, als biologisches System, kann nicht abhängig werden von dem Mittel.. Dass die Psyche alles mögliche kann steht außer Frage.. es gibt Leute die werden gesund durch Placebos und betrunken von alkoholfreien Getränken.. Ein normaler Mensch wird aber nicht abhängig von Ibuprofen, es sei denn er bildet sich die Abhängigkeit ein und suggeriert sie so sich selbst. Ansonsten gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür..

Kommentar von Matravel ,

Wie kannst du ein Schmerzmittel mit Nahrungsmitteln gleichsetzen? Ein Nahrungsmittel hat keine medizinische Wirkung auf deinen Körper. Ibuprofen schon. Wenn du sie nimmst geht es dir besser. Wenn nicht wieder schlechter. Nimmst du wieder eine geht es dir wieder besser. Danach wieder schlechter. Und DAS ist das Entscheidende! Machst du das zulange über Monate wird dein Körper sich daran gewöhnen und irgendwann kommen die Kopfschmerzen sobald du keine hast. Das ist FAKT und bei Nahrung nicht der Fall. Die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit ist wenn auch gering tatsächlich gegeben bei Dauergebrauch da Ibuprofen negatives unterdrückt und der Körper immer danach strebt.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen:

Kopfschmerz- und Migränemittel: Arzneimittel aus dieser Gruppe (ob verschreibungspflichtig oder ohne Rezept in der Apotheke zu kaufen) können auf Dauer medikamentenverursachten Kopfschmerz auslösen und sollten daher höchstens drei Tage hintereinander und maximal fünfzehn Tage im Monat angewendet werden.

Ein Dauergebrauch von Schmerzmitteln fördert im Übrigen die Gefahr der Entstehung von Kopfschmerzen durch Schmerzmittel. Möglicherweise senkt die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln die Schwelle, ab der das Gehirn aufSchmerzen reagiert, und macht dadurch das Schmerzsystem überempfindlich. Ein medikamentenbedingter Dauerkopfschmerz kann schon dann auftreten, wenn pro Monat häufiger als an zehn Tagen Schmerzmittel eingenommen werden.

Dr. med Holzbach in bezug auf Ibu-Profen:

Dr. Holzbach erklärte, dass die Gefahr der Abhängigkeit von Schmerzmitteln, bei Einnahme alle 4 Wochen relativ gering sei. Patienten sollten aber darauf Acht geben, bei der Einnahme eines Schmerzmittels nicht ihre jeweilige „Stimmungslage“ behandeln zu wollen, sondern ein schmerzlinderndes Arzneimittel nur zu nutzen um den Schmerz zu bekämpfen, betonte der Experte.

Kommentar von JohnWilliams ,

Was erzählst du hier als für einen Unfug!! Wärst du hier bei mir, hätte ich dich schon längst übers Knie gelegt... Ich habe nie Schmerzmittel mit Nahrungsmitteln gleichgesetzt.. Ich habe verglichen, mehr nicht.. undzwar bezog sich das auf die psychische Abhängigkeit. Du haust hier Sätze raus über die ich mich nur totlachen kann.. "ein Nahrungsmittel hat keine medizinische Wirkung auf deinen Körper". Kein Kommentar.. Du hast nach wie vor NICHTS begriffen! ibuprofen wird eindeutig KEIN substanzgebundenes Abhängigkeitspotential zugesprochen! DAS ist Fakt. Die Dauerkopfachmerzen bzw medikamentös indizierten Kopfschmerzen von denen du sprichst sind eine einfache Nebenwirkung bei zu langer Einnahme und sonst nichts.. Eine Nebenwirkungen ist nicht gleich eine Abhängigkeit. So kann der Patient bspw auf ein anderes Medikament umschwenken mit einem anderen Wirkstoff und wird so wieder Schmerzfrei. Du meinst du hättest die Weisheit mit löffeln gegessen aber in Wahrheit hast du keine Ahnung wovon du sprichst und zitierst nur fragwürdige Aussagen von irgendeinem Doktor Holzbein.. Dieser spricht mit Gewissheit von opiaten bzw opioiden und nicht von nsar und das ist dir bewusst, aber es juckt dich nicht denn du willst Hauptsache recht behalten, zur Not auch mit lügen und Halbwahrheiten.. traurig aber wahr.

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