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Kann Homöopathie bei Rheuma helfen und wenn ja, welches Mittel?

gefragt von Magadela am 27.07.2009 um 12:55 Uhr

Wer hat Erfahrung, ob Homöopathie bei Rheuma hilfreich sein kann- parallel zu klassischen verordneten Medikamenten, die leider alle auch nicht optimal wirken. Die betreffende Person orientiert sich nun ein wenig in der Naturmedizin bzw. hat das vor. Habt Ihr einen Vorschlag oder eine Erfahrung, was die Homöopathie da eventuell hergibt?

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gelbenelke
beantwortet von gelbenelke am 27. Juli 2009 12:57
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Hilfreichste Antwort

Man sollte auf jeden Fall zu einem klassischen Homöopathen gehen, dort wird dann auch erstmal eine Anamese gemacht, um dann das richtige Mittel zu finden.

Es gibt nicht "das" Rheumamittel.

Alles Gute!


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erweh
beantwortet von erweh am 27. Juli 2009 12:58
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Helfen kann die H. bestimmt, aber dazu muß erstmal eine gründliche Anamnese gemacht werden und das kann nur ein Heilpraktiker mit Erfahrung, also keiner frisch vom Lehrgang, oder ein Doc mit einer entsprechenden Zusatzausbildung.

Manche KKs zahlen da schon was.


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 27. Juli 2009 13:08
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Ich kannte eine Frau, die aufgrund einer sehr schmerzhaften Hüftarthrose schon 3x täglich Diclofenac brauchte und sonst gar nicht mehr klarkam.

Die Homöopathie hat ihr geholfen, heute schmerzfei laufen zu können.

Arthrose gehört zu Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Auch "anderes" Rheuma ist gut behandelbar, aber das gehört in die Hände eines guten, erfahrenen Homöopathen.


heinmueck
beantwortet von heinmueck am 27. Juli 2009 12:56
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Homöopathie kann bei Rheuma helfen, nicht mehr und nicht weniger als jedes andere Placebo.

http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/77-komplementaer-und-alternativmedi...


anonym
beantwortet von hawaiihuna am 28. Juli 2009 11:53
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Es gibt auch sogenanntes Bienengift (BeeVenom) ein reines Naturprodukt das bei vielen Patienten sehr gute Ergebnisse erziehlt hat. Einfach mal googlen...

zu bekommen ist das z.B. sehr günstig bei: www.manukaplace.de nennt sich Actiflex

Viel Erfolg


Patron
beantwortet von Patron am 27. Juli 2009 22:21
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rheuma ist ein riesiger begriff, hinter dem zig diagnosen sich verstecken. und die homöopathie behandelt nicht diagnosen, sondern menschen, und die sind verschieden. zwei leute mit identischer diagnose bekommen in der homöopathie meist verschiedene behandlungen.

rheuma ist schon so etwas wie ein endzustand, homöopathische behandlung hätte viel früher einsetzen müssen, mit ernährungsempfehlungen usw. trotzdem ist zur linderung immer ratsam, zu einem experten für klassische homöopathie zu gehen. apotheker wissen, wer da gut ist.


anja0510
beantwortet von anja0510 am 27. Juli 2009 13:20
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Rheuma ist eine sehr komplexe Krankheit. Wenn homöopathische Behandlung, sollten beide Seiten voneinander wissen.


almmichel
beantwortet von almmichel am 27. Juli 2009 12:59
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Rheuma ist eine Krankheit des Immunsystems.

Folgende homöopathische Mittel werden gegen Rheuma angewendet:

* Abrotanum
* Acidum benzoicum
* Acidum formicicum
* Ammonium chloratum
* Antimonium tartaricum
* Aranin
* Bellis perennis
* Berberis aquifolium
* Berberis
* Calcium hypophosphoricum
* Calcium phosphoricum
* Calcium sulfuricum
* Capsicum
* Cardiospermum
* Caulophyllum
* Causticum
* China officinalis
* Chininum arsenicosum
* Chininum sulfuricum
* Cimicifuga racemosa
* Clematis
* Colchicum
* Dulcamara
* Ferrum phosphoricum
* Formica rufa
* Ginseng
* Guaiacum
* Harpagophythum
* Ichtyolum
* Jodum
* Kalium chloratum
* Kalium iodatum
* Kalium sulfuricum
* Kalmia
* Ledum palustre
* Magnesium carbonicum
* Mandragora e radice
* Marum verum
* Natrium sulfuricum
* Pulsatilla pratensis
* Rhododendron
* Ruta graveolens
* Sabadilla
* Sanguinaria

Mittel-Auswahl Wählen Sie ein Mittel gegen Rheuma, das am besten zu Ihrer Situation passt. http://homoeopathie-liste.de/anwendungs-gebiete/rheuma.htm


GesundheitKomp
beantwortet von GesundheitKomp am 27. Juli 2009 12:59
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Du kannst dich auch alternativ über eine Eigenbluttherapie informieren... die soll auf jeden fall auch helfen...

http://www.gesundheitkompakt.de/Eigenbluttherapie


anonym
beantwortet von Kellerassel am 27. Juli 2009 12:58
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Homöopathie lindert auf alle Fälle. Die Mittel hält der Homöopath parat.


Kroeger
beantwortet von Kroeger am 27. Juli 2009 12:57
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auf jeden fall vorher en behandelnden arzt fragen, wegen möglicher wechselwirkungen er medikamente

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 27. Juli 2009 13:09

Was für Wechselwirkungen?


cyclomethicone
beantwortet von cyclomethicone am 27. Juli 2009 12:57
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Ich weiß nicht, ob da wirklich zu Naturmedizin gehört, aber meinem Vater hben Yoga und Chi Gong (oder so...) sehr geholfen. Ich persnlich bekm auch mal Akkupunktur verordnet, was mir alledings rein gar nichts brachte!

Kommentar von C3a6b7b5ce79ad994fd65a36c53c6ed1smallerweh am 27. Juli 2009 13:00

Qigong kann sehr hilfreich sein, man muß sich aber drauf einlassen. Sieht manchmal etwas seltsam aus.

Kommentar von 844e9053873a5e07b31a99d43d5a506dsmallcyclomethicone am 27. Juli 2009 13:03

Das, was er mir zeigte und erzählte, fand ich wirklich intererssant, obwohl ich bei solchen Sachen immer ein wenig Skepsis an den Tag lege. Aber die besten manahmen nützen nichts, wenn man nicht daran glaubt, denke ich.

(Und danke, jetzt weiß ich, wie man es schreibt. xD)


anonym
beantwortet von Melina1 am 10. Dezember 2009 22:45
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Ich litt schon als 5jähriges Kind an Rheuma. Endlich, nach jahrelangem Leiden, wurde mir in der Praxis Living Soul geholfen.

Scann aus Infos der Praxis:

Isopathische, homöopathische und physikalische Therapie

Die meisten Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises lassen sich mit homöopathischen Heilverfahren sehr gut therapieren. Isopathische Mittel können die Weiterentwicklung aufhalten und regenerierend wirken.

Zu Beginn Überwindung von Therapieblockaden Eine genaue Klassifikation der Erkrankungen des Bewegungsapparates ist im Grunde immer erforderlich, wenn geeignete Präparate und Anwendungen ohne vermeidbaren Zeitverlust eingesetzt werden sollen.

Viele Patienten mit chronischem Rheuma haben oftmals einen langen Leidensweg und eine Anzahl verschiedener Therapien hinter sich. In einigen Fällen besteht bereits ein starres und reaktionsarmes Krankheitsbild, das auf zurückliegende lehrmedizinische Therapien nicht mehr angesprochen hat und nun durch eine gezielte Stimulation in eine Reaktivierung und Regenerierung zurückgeführt werden muß. Ein mitunter über Jahre durch Rheuma überlastetes Organsystem ist vielfach nicht mehr in der Lage, ausreichend auf natürliche Heilungstherapien zu reagieren.

Mit ihnen ist in fast allen Fällen eine reaktive Stimulation therapieresistenter Krankheitsbilder zu erreichen. Durch die Wirkung der apathogenen Chondrite (niedrige Entwicklungsstufen verschiedener Pilzarten) in homöopathischen Präparaten wird ein positiver Informationsreiz auf die Körperzellen ausgelöst, der sie anregt, katalytische und enzymatische intrazelluläre Vorgänge erneut zu überprüfen und zu korrigieren.

Dieser Prozeß aktiviert und löst festgesetzte Stoffwechselvorgänge in den betroffenen Zellverbänden, so daß zugleich eine schrittweise mesenchymale Entschlackung und damit eine Entlastung der kranken Gewebestrukturen in Gang gesetzt werden kann. Oft ist es gerade diese gezielte homöopathische Stimulation, die dem chronisch kranken Organismus fehlt, denn sehr selten ist der Körper allein in der Lage, in diesen Krankheitsphasen seine eigenen biologischen Kontrollmechanismen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.


anonym
beantwortet von aloeb1 am 20. September 2009 23:03
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Es gibt eine sehr gute alternative Behandlungsmöglichkeit. Einige Therapeuten bieten sie an, man kann sie aber auch zu Hause machen, dass ist langfristig wahrscheinlich die günstigste Variante. Ich habe sehr gute Erfahrungen bei Rheuma und Arthrose machen können. Die Schmerzen werden meistens schon nach 1-2 Behandlungen deutlich besser. Hier kannst Du Dich informieren: www.bemer3000.de/gesundwerden-gesundbleiben


anonym
beantwortet von kl0900 am 8. August 2009 13:39
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Hallo,

ja, Hom. kann helfen. Warum steht z.B. hier: http://medctr.de/index.php?page=hom


sunshineever
beantwortet von sunshineever am 28. Juli 2009 21:40
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also ich hab mir ein Buch gekauft, weil ich mal dachte, ich hätte es auch, war dann aber Fibromyalgie. Es gibt ein Buch Ernährung bei Rheuma, ich glaube, das bringt noch viel mehr... Wenn es dich interessiert, schreib ich den Titel mal auf.


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