Kann man mit Homöopathie eine Schmerzlinderung bei Fersenschmerzen bewirken? Welche Wirkstoffe sind wirkungsvoll?
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Sind es bei Dir die Hacken, die Dir schmerzen? Wenn ja, bist Du wahrscheinlich an einem ähnlichen Punkt wie ich. Ich konnte keinen Schuh mehr tragen, weil mir die Hacken so weh taten. Schmerztabletten haben da auch nicht wirklich geholfen. Meine Heilpraktikerin kam da auch nicht weiter. Dann bin ich auf das Problem des bei jedem Menschen verschobenen Atlas gestossen. http://www.atlasprofilax.ch/de/faits.php Ich habe hier in Berlin die einzige Therapeutin aufgesucht. Sie fragte mich gleich bei der Untersuchung, ob mir denn auch schon die Hacken weh tun und ich schrie auf, als sie dort anfaßte. Nach jetzt 1 1/2 Jahren nach dem Justieren des Atlas weiß ich nichts mehr von Hackenschmerzen und habe noch viele andere positive Veränderungen im Körper. Vielleicht probierst Du es auch auf diesem Wege. Gute Besserung und LG aus Berlin.

Ehrlich gesagt habe ich noch nie vom einem homöopathischen analagetikum abgesehen von COX-2 gehört.
Zur Behandlung von Fersenschmerz kann man folgende homöopathische Mittel anwenden:
Aranea diadema, Cedron .
http://lexikon-der-homoeopathie.de/krankheiten/fersenschmerz.htm
biokybernetik am 16. September 2009 12:19 Diese helfen sicher, aber leider nur dem Verkäufer!

Es kann genauso helfen wie ein Löffel Mehl, ein Geistertanz, Handauflegen, ein Heilstein in der Tasche oder Beten.
hast du einen Spahn?? Bei mir haben einlagen geholfen.

Eher unwahrscheinlich. Da muß die Ursache geklärt werden, oft istdas ein sogenannter Fersensporn, eine Kalkablagerung unter der Ferse, da hilft H. gar nix.

Die Wirkung von Homöopathie geht nicht über den Placebo-Effekt hinaus. Der Placebo-Effekt ist beachtlich, aber man kann ihn auch billiger haben als mit der Geldschneiderei Homöopathie.
avocado9 am 15. September 2009 22:01 Das wäre ja zu schön. Nie mehr ein falsches Mittel erwischen, alle Repertorisation könnte man sich sparen. Und: wenn der Pacebo - Effekt so überwältigend wäre,könnte doch die Pharma Industrie schliessen und man würde die ganze Welt nur noch mit Placebos füttern... und alle würden gesund werden.
heinmueck am 18. September 2009 19:50 Ja, es ist richtig, dass man sich "alle Repertorisation sparen kann". Es ist letztlich egal welches homöopathische Präparat angewandt wird - der Placebo-Effekt ist identisch.
Nein, der Placebo-Effekt ist nicht "so überwältigend, dass die Pharma Industrie schliessen könnte". Das behaupte ich auch nicht in meiner Antwort.
Würde man "die ganze Welt mit Placebos füttern" würde tatsächlch eine ganze Reihe von Kranken wieder gesund - allerdings hat der Placebo-Effekt Grenzen.
In der Homöopathie gibt es keine "Wirkstoffe". Das heißt aber nicht, dass Homöopathie nicht wirkt! Sicher kann Homöopathie auch bei Fersenschmerzen wirksam sein. Allerdings gibt es kein spezielles Mittel für den Schmerz, sondern es muss ein sprezielles Mittel für DICH ausgesucht werden, denn an jeder Ferse hängt schließlich ein ganzer Mensch und die Ursachen des Fersenschmerzes können sehr unterschiedlich sein. Ein guter Homöopath kann dir da mit Sicherheit helfen.

Es ist nicht nur der Atlas. Die Wirbelsäule ist verspannt, das Becken schief. Zum Manualtherapeut der dazu ausgebildet ist. Anschließend Rückenschule, Beckenbodengymanstik