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Kann es sein, dass die ganze Diskussion um den Klimawandel nur ein Riesenschwindel ist?

gefragt von reindatt56reindatt56 am 13.12.2007 um 17:42 Uhr

Das es hier nur um Milliarden von Euros und Dollars geht und das auch hier nur der kleine Mann wieder alles bezahlen soll? Jetzt in Bali. 10000 Teilnehmer, die sich auf Kosten der Steuerzahler ein Superleben machen?


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gitte2007
beantwortet von gitte2007 am 13. Dezember 2007 18:31
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Deutschland will mal wieder ALLES alleine regeln, habe ich so das Gefühl. Deutschland hat aber keine Mauer bis in den Himmel um sich, so können doch die BÖSEN Abgase rüber kommen. Wir sind mal wieder nur am Bezahlen. Ich kann es nicht mehr hören.


regideur
beantwortet von regideur am 13. Dezember 2007 17:46
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Für einen Riesenschwindel halte ich das sicher nicht. Der Klimawandel ist da! Und es liegt an jedem einzelnen etwas fürs Klima zu tun.


gerhanss
beantwortet von gerhanss am 13. Dezember 2007 17:58
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Viel Unsinn wird von selbsternannten Wissenschaftlern über das Klima geschrieben. Den Tatsachen ins Auge sehen. Die Pole schmelzen ab, die widrigen Wetterlagen nehmen zu, - wo soll das Lüge sein. Der Kongress auf Bali soll einen Durchbruch erzielen, damit alle Länder endlich dazu übergehen etwas dagegen zu unternehmen. Ein Umdenken in der Industrie ist zwingend. Leider machen da einige (USA) nicht mit und spielen lieber Krieg.

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 13. Dezember 2007 18:15

Der Nordpol schmilzt ab, das Eis am Südpol nimmt zu.

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 13. Dezember 2007 18:21

@Kaffeesatz: Ein wenig veraltet, Deine Aussage. http://science.orf.at/science/news/35483


Kaffeesatz
beantwortet von Kaffeesatz am 13. Dezember 2007 18:34
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Stimmt, warum sind wir nicht gleich darauf gekommen. Bali! Urlaub! Klar, die liegen den ganzen Tag am Strand oder spielen Volleyball. Obwohl allein die Vorstellung die gute Frau Merkel im Bikini zu sehen meine Galle rumoren läßt. Wie dem auch sei. Der Klimawandel. Tja haben wir ihn nun oder vielleicht auch nicht? Die Meinungen gehen auseinander. Auf der einen Seite stehen ebenso viele renomierte Wissenschaftler wie auf der anderen. De facto macht unser blauer großer Freund Erde momentan eine Veränderung durch. Im Allgemeinen zeichnet sich diese dadurch aus, daß es wärmer wird. Obwohl ich hier nicht sehr viel davon merke. Vorhin beim einkaufen war es noch ziemlich kalt.

Betrachten wir aber die Geschichte, so entdecken wir, daß es immer mal wieder(und schon lange vor dem Menschen) verschiedene Klimaperioden gegeben hat. Mal Snowboardwetter, mal Surfwetter, usw.. Auch war es in unseren Breiten so warm, daß es ohne weiteres möglich war in London Wein anzubauen. Jeder der mal in London war, weiß wie verrückt das erscheint. Sicher hat der Mensch einen Einfluß auf das Klima. Aber inwiefern ist noch völlig ungeklärt. Es gibt einige nette Hypothesen, aber eines zeichnet sich schon jetzt ab: So wie der Klimawandel von den Medien in den letzten Monaten propagiert wurde, müssten wir alle schon tot sein. Sind wir aber nicht. Was wir erleben durften par ein medialer Psychoterror, eine Panikmache par excellence. Kein Tag verging ohne neue Schreckensnachrichten. Da drängt sich die Frage auf: Warum das alles? Warum sind auf einmal alle kirre? Ganz einfach. Der Klimahype wurde zu einem Selbstläufer. Genauer gesagt kam er vielen bis in die Bedeutungslosigkeit abgerutschten Gruppierungen wie gelegen sich neu zu profilieren. Die Politik bekam ein tolles Wahlkampfthema, daß unglaublich en vogue bei Otto Normalverbraucher(wer ist dieser Otto eigentlich?)war, Greenpeace hatte endlich wieder einen Auftrag, einen neuen Kampf, Oma Gertrude und Opa Ernst etwas über das sie sich wild gestikulierend beim Brötchen holen unterhalten konnten und die Medien eine Wahnsinnsquote und tolle Auflagen. Kurz zusammengefasst: Der Club der Profiteure ist einfach rieeesengroß. Eine rationale Auseinandersetzung mit dem Thema unmöglich. Klimawandelkritiker? Ketzer! Ab in den Kerker! Das Gehirn schaltet auf tilt und alle machen mit.

Wenn zwei Dinge in meinen paar bescheidenen Lebensjahren gelernt habe, dann sind es diese:

  • Don't Panic!

  • Dinge kritisch zu hinterfragen!

Letztlich aber noch ein positiver Nebeneffekt dieser Hysterie: Was ich wirklich gut finde, ist dass sich das Bewusstsein für unsere Umwelt dadurch ebenfalls schärft. Umweltschutz kommt scheibar arg in Mode und das ist auch gut so, denn verantwortungslos in der Gegen herumwuseln kann man sich in der heutigen Welt nun wirklich nicht mehr erlauben.


wj2000
beantwortet von wj2000 am 13. Dezember 2007 17:46
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Es gab schon Eiszeiten und warme Perioden auf unserer schönen Welt. Aber man sollte umweltbewußt handeln und nicht so viel in unserer Natur kaputt machen.


Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 13. Dezember 2007 17:50

Das ist soweit richtig aber der Grund warum sich das Klima in den letzten 100 Jahren so schnell geändert hat liegt am Menschen. Vor allem die Industrialisierung ist dafür verantwortlich.

Kommentar von brettpit am 13. Dezember 2007 17:56

..und die Fluchzeuge?? überall wird doch wieder ausgebaut. Die sind doch so heilig diese Stinkbolzen dass sogar Greenpeace schweigt..

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 13. Dezember 2007 18:16

Woher nimmt der regideur bitte diese Gewißheit? Der Klimawandel ist und bleibt umstritten und der Einfluß des Menschen ist nocht nicht mit absoluter Bestimmtheit einzuordnen.


anonym
beantwortet von luckylukas am 13. Dezember 2007 17:49
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Dazu empfehle ich dir die "Cicero"-Ausgabe vom Juni 2007, die kannst du nachbestellen! Titel: "Die Klimalüge. Dossier gegen die Ökopanik" Überschriften der einzelnen Artikel: "Die Klimahysterie-über den totalitären Charakter einer Debatte", "Unbequeme Wahrheiten- Die siebzehn wichtigsten Fragen zur Klimakatastrophe beantwortet", "Tanz der Klimahexen- Goya und Knut-eine ungewöhnliche Bildbeschreibung", "Überhitze Prognosen- Was gute Wissenschaft von Propagande unterscheidet".

Eine wirklich gute Ausgabe mit Beiträgen von nennenswerten Persönlichkeiten!

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 13. Dezember 2007 18:17

Vielen Dank für diesen Tip!


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 13. Dezember 2007 17:56
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Man muß hier unterscheiden zwischen den Initiatoren und den Gutwilligen, die tatsächlich glauben, daß ein menschengemachter Klimawandel bevorstünde und man etwas tun müsse bzw. könnte.

Der Vorteil der Klimawandeldiskussion liegt darin, daß es auf diese Weise möglich ist, den Bürger zu belasten, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Die Politik nutzt das natürlich aus. Außerdem kann man sich damit profilieren und von anderen Problemen ablenken.

Du mußt aber bedenken, daß dies für die vielen Gutwilligen Realität ist. Die Leute haben Angst und es ist ihnen mit ihrem Engagement ernst. Sie glauben daran. Du kannst ihnen nicht einfach einen für sie wichtigen Lebensinhalt wegnehmen. Wie Leute glauben immerhin, sich für eine gute Sache einzsetzen und durch die Opfer, die sie bringen, die Welt zu retten.


Castor
beantwortet von Castor am 16. Dezember 2007 02:07
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Jetzt zahlt der "kleine Mann" auch noch den Urlaub von Lügnern auf Bali. Ich hau mich weg! Junge, wir sprechen uns, wenn du von den paar Milliarden Menschen überrannt wurdest, denen das Salzwasser oder der Sand der Wüste zuerst bis zum Hals stehen. Wir Mitteleuropäer sind nämlich die letzten, die sich beklagen dürfen. In nicht allzu ferner Zukunft merken aber die ganzen armen Menschen, denen das Getreide auf dem Feld verdorrt, dass wir sie ganz schön verarscht haben... Und dann fragst du nochmal, ob du mit deinen 5 cent, die du zu dem Bali-Kongress mit deinen Steuern beigetragen hast, abgezockt wurdest. Pack schonmal die Sonnencreme ein.


knetartpunktde
beantwortet von knetartpunktde am 13. Dezember 2007 17:45
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Du meinst, diese Leute haben sich den Klimawandel nur ausgedacht, um in Bali ein paar angenehme Tage zu verleben ? Das wäre allerdings ein starkes Stück !

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 13. Dezember 2007 17:51

ich habe auch schon auf dem Dachboden gesessen und mit einem Hammer ab und zu gegen einen Balken geklopft, damit die Leute unten denken, ich würde arbeiten...

Kommentar von 9f9f301d19a1309c4e081d95ec1db39csmallknetartpunktde am 13. Dezember 2007 17:54

das ist aber kein schönes Klima bei euch !


strick4a
beantwortet von strick4a am 13. Dezember 2007 17:45
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Leider kann ich die Klimaveränderungen nicht wegdiskutieren


anonym
beantwortet von Gabixxx am 13. Dezember 2007 18:14
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Wenn dieser Gipfel zur Folge hätte, daß die massiven negativen Veränderungen gestoppt oder sogar rückgängig gemacht werden könnten, dann dürften sich die Teilnehmer gerne weiter mit den von mir gezahlten Steuern ein schönes Leben machen, dann wäre deren Arbeit nämlich jeden einzelnen Cent wert.

Leider fürchte ich, daß es nur noch darum geht, die Folgen zu verwalten.

Ansonsten kann ich nur empfehlen, Al Gores Film "Eine unbequeme Wahrheit" zu sehen - man sollte, wie immer und überall, nicht alles ungefiltert glauben, doch da sind viele Fakten aufgeführt, die keiner Interpretation mehr bedürfen.


t49atbv
beantwortet von t49atbv am 13. Dezember 2007 18:18
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Ich möchte hier weitergeben was ich diese Woche gelesen habe. Der CO2 Ausstoss in Deutschland ist so gross wie der jährliche Zuwachs in China. Der Anteil der Heizung ist dabei 19 %, deshalb müssen alle Häuser isoliert werden. Die selbsternannten Wichtigtuer die heute vor der globalen Erderwärmung warnen (es ist 5 vor 12) haben vor 7 Jahren noch von einer neuen Eiszeit gewarnt die auf uns zukommt. Ich weiss nicht was ich da noch glauben soll?


Patron
beantwortet von Patron am 13. Dezember 2007 19:23
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die frage und die diskussion hier dringt stammtischartig gar nicht bis zur ernsten sache vor, die hochdramatisch ist. beiträge wie "Die Leute haben Angst und es ist ihnen mit ihrem Engagement ernst. Sie glauben daran. Du kannst ihnen nicht einfach einen für sie wichtigen Lebensinhalt wegnehmen." sind ganz furchtbar daneben! geht mal auf diese seite

http://www.nzz.ch/nachrichten/Schweiz/appelluno-generalsekretaerbali_1.597536.html

da wird realistischer beschrieben, was sache ist. und unterstützt die nicht-regierungs-organisationen wie avaaz.org in ihren anstrengungen, einfluss auf die politiker zu nehmen!


anonym
beantwortet von nucki76 am 14. Dezember 2007 07:35
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Die politische Diskussion um den Klimawandel mag tatsächlich verlogen sein. Aus "wissenschftlicher" Sicht kann ich allerdings nur sagen, dass es Unmengen an Veröffentlichungen über die "Klimalüge" gibt, allerdings mindestens doppelt soviele, die diese widerlegen. Wenn man sich zudem ansieht, von wem solche den Klimawandel leugnende Aufsätze stammen, dann reicht mir das, um mir ein Urteil zu bilden. Ich mache jedenfalls immer hübsch das Licht aus und lasse mein Auto wann immer möglich stehen.
Schaden kann das nämlich auf keinen Fall!!!


anonym
beantwortet von Szintilator am 13. Dezember 2007 18:57
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Wir werden von oben bis unten belogen. Das gemeine Volk muß unwissend bleiben. Z.B. wurde in den 90er Jahren, und schon davor auch, uns das FCKW madig gemacht, die Kühlschränke durften sowas nicht mehr beinhalten. Ein Aerosol benötigt 30 Jahre, um bis in die obere Atmosphäre zu gelangen, und dort für das Ozonloch zu sorgen. Was war aber in den 50er und 60er Jahren, da haben die Atommächte tausende von Atombombenversuchen gemacht, und dabei entand ein Aerosol, welches für das Ozonloch verantwortlich ist. Aber was Staatsmächte machen ist in Ordnung, aber uns wird das FCKW verboten. Abstreiten möchte ich es aber nicht, daß auch FCKW schädlich ist!



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