Frage von ROTweisBlood, 184

Kann es sein, dass alle zu kleinen Nazis werden?

Ich arbeite an der Tanke und kriege echt ne Menge mit... Aber nicht nur dort, sondern auch bei mir zu Hause erlebe ich die wachsende Xenophobie, welche man so langsam schon Fremdenhass nennen kann... Und jetzt les ich das mit diesem fanatischen Niederländer, der alle Muslime verbannen will. Ich bin schockiert. In einer weiteren Zeitschrift fand ich einen Artikel darüber, dass die Mehrheit der Deutschen ganz im Gegensatz zu den Studenten, zu denen ich selber zähle, ein rechtes Denken entwickeln. Was haltet ihr von der Thematik und erlebt ihr ähnliche Umschwünge in eurer Umgebung bzw eurem Benkanntenkreis?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von OlliBjoern, 17

Nein, ich denke nicht, dass man pauschal sagen kann, dass eine Hinwendung zum "Nazitum" stattfinden würde, dennoch muss man einschränken, dass es kleinere Gruppen gibt, auf die das dennoch zutrifft, und dass es andere (rechte, aber nicht rechtsradikale) Gruppen gibt, die stärkeren Zulauf verzeichnen (ohne den N-Begriff verdient zu haben).

Xenophobie entsteht oft dann, wenn die eigene wirtschaftliche Situation als unbefriedigend erlebt wird (das war auch in den 1920er und 1930er Jahren so, als die wirtschaftliche Krise sehr relevant war). Dabei wird oft nicht die absolute Lage bewertet, sondern die relative ("der bekommt X, ich bekomme Y" -  so ähnliche Sätze kriegt man zu hören).

Oft wird die Armut in Deutschland (die man durchaus thematisieren kann und auch sollte) angeführt in einem Kontext damit. Allerdings ohne zu hinterfragen, ob das Thema "Fremde" in einem Zusammenhang steht oder auch nicht. Ich bin durchaus dafür, dieses Thema anzugehen, allerdings ist es nicht gut, Gruppen gegeneinander auszuspielen.

Vereinfacht gesagt: wohlhabende Menschen haben seltener Probleme mit dem Thema "Fremde" als arme Menschen, letztere haben Angst, dass für sie zu wenig übrig bleibt (finanziell und vor allem vom Thema Arbeitsplätze her). Ein weiterer Problemkreis ist die städtische Situation (Thema "Parallelgesellschaften"), auch hier sind es vor allem die finanziell nicht so gut gestellten Leute, die mit dem Thema in Berührung kommen.

Ich denke, dass man all das ansprechen sollte. Aber nicht gut ist es, sich "Sündenböcke" zu suchen. Für mein berufliches und gesellschaftliches Leben bin in erster Linie ich selber verantwortlich, nicht Angela Merkel (beliebter Sündenbock heutzutage) und nicht irgendwelche ausländischen Menschen (auch beliebter Sündenbock).

Selbstverständlich ist es oft angebracht, die Politik zu kritisieren, mich stört aber, dass oft die Selbstkritik abhanden gekommen ist. Liebe Leute, ihr selber bestimmt euer Leben, nicht Angela und nicht der Ali vom Dönerladen.

Kommentar von vfboweh ,

merkel hat hunderttausende Moslems hier reingelassen

Antwort
von zonkie, 72

Musst du dir doch nur die Wahlergebnisse ansehen dort bekommen die als rechts geltenden Parteien mehr und mehr Zuspruch.

Nazis würde ich das bei dem Großteil wohl nicht nennen.... es ist die aktuelle Situation die es einfach unglaublich fördert. Es gibt/gab lange Zeit nur ein Thema .. "Flüchtlinge" .. wie sie das lang überschwemmen und sich überall "breit" machen. Gepart mit Infos "die bekommen alles in der Arxxx geschoben" und "die sind alle Kriminell" entsteht eine Abneigung und eine Angst wir könnten unseren Wohlstand verlieren.

=> wir müssen etwas gegen die nicht enden wollende Masse von Flüchtlingen machen ... alle raus.. keiner mehr rein .. alle Ausländer gefährden unseren Wohlstand ... so in etwa würde ich die denkweise beschreiben.

Warte 2-5 Jahre dann haben wir ein neues Thema auf das sich alle stürzen .. eventuell geht ja mal wieder ein Atomkraftwerk hoch .. dann sind plötzlich alle Grüne und ökos ..

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 7

Kann es sein, dass alle zu kleinen Nazis werden?

Ja. Der Mensch neigt dazu, auf komplexe Fragen einfache Antworten zu suchen.

Dabei sind ihm die Hintergründe oder der Zeitrahmen völlig egal: Wenn man einen Schuldigen für die Probleme benennen kann, dann macht man es. So bekommt der Tag Struktur und man kann sich wichtigeren Problemen - etwa der Frage, ob ein Vegetarier seine neu entdeckte Lust auf Fleischverzicht auch länger als 24 Stunden verschweigen darf, ohne dauerhafte gesellschaftliche Ächtung fürchten zu müssen - widmen.  

Im Mittelalter waren die Hexen an allem schuldig. Also verbrannte man sie. Und was die Hexen nicht verschuldet hatten, das verschuldete der Jude. Also zündete man seine Synagogen - und ganz gern auch mal ihn selbst - an.

Das hat sich bis in die Neuzeit (von der ich sicher bin, dass kommende Historiker sie als "ausklingendes Mittelalter" bezeichnen werden) nicht geändert.   

Nur, dass die neuen Juden heute "Flüchtlinge" heißen und keine Synagogen sondern Moscheen haben wollen...

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In diesem Sinne: Nein, es gibt keine "Mitte". Es gab sie nie. Und es wird sie nie geben. Jene, die sich "der Mitte" zugehörig wähnen, sind im Grunde nur "gesellschafts-politisch desinteressierte (Ultra-)Rechte", und das - und zwar in gerader Linie - bis hin zum Faschismus; wobei aber längst nicht jeder so weit nach rechts ausschlägt; sondern es vielmehr ein Tendenz-Indikator ist.

Doch sie sind es nicht, weil "rechts sein Spaß macht", sondern vielmehr, weil "rechts sein einfacher ist". Es bietet einfache Lösungen auf die Fragen des Lebens:

  • Sinnvolle Einwanderungsgesetze? Viel zu komplex! Lasst uns lieber alle potenziellen Einwanderer als Gefahr betrachten! Vielleicht differenzieren wir ein kleines bisschen, weil der Gemüse-Ali von nebenan ja doch irgendwie ganz nett (und sogar fast "normal" - aber *psssst!*, nicht verraten!) erscheint. Aber bitte nicht zu viel differenzieren! Das macht böse Kopfschmerzen...
  • Erkennen der Flucht-Ursachen als Voraussetzung für die Bekämpfung derselben? Das würde das Weltbild in Gefahr bringen! Lasst uns lieber die Grenzen schließen! Dann stehen die Flüchtlinge davor, sind außer Sicht und das Problem ist gelöst.
  • Koordinierte Einwanderung, um das massenhafte Sterben auf den Fluchtrouten zu reduzieren? Das gefährdet doch nur meinen Arbeitsplatz und meine anderen Pfründe! Raus mit dem Pack! Und wenn sie es schon hierher geschafft haben und hierbleiben müssen, weil die Gutmenschen mal wieder übertreiben, dann bitte schön in irgendwelchen miesen Jobs, die kein echter Deutscher machen will, weil sie unter der Würde dieser Herrenmenschen sind. Döner verkaufen, vielleicht. ... Doch wehe, das Gesindel fährt dann mit dem Mercedes vor. Den kann es nur geklaut haben. ... Wie einst die Juden.
  • ...

Viele verstecken sich dabei gern hinter "Ja, aber ... ich habe doch ..." und "Ja, aber ... Ich wähle niemals NPD oder AfD! Also kann ich gar kein 'Rechter' sein.

Doch wer schloss die Grenzen? Wer dealte mit dem (sich zunehmend als Despoten outenden) demokratie-feindlichen Diktator der Türkei? Wer verweigert bis heute - also nach runden 60 Jahren - immer noch solide Einwanderungsgesetze? Wer plant stattdessen "bessere Abschiebungsgesetze"? Die AfD? Die NPD? Oder waren es CDU, CSU und SPD? Und grölen nicht auch exponierte "grüne" Kreise von "Zuwanderungsbegrenzung" und "Ausweisung" als Allheilmittel sämtlicher gesellschaftlichen Probleme, die durch unkoordinierte Zuwanderung respektive massenhafte Asyl-Suche entstehen?

... und dann schaue dir die Wahlergebnisse an: Welche Parteien werden gewählt? Jene, die (auch komplexe) Lösungen realisieren wollen? Oder jene, die sich "(ultra-)rechts verhalten", sich aber mit einem "Deckmantel der scheinbaren Mitte" tarnen? 

Und wenn es wie ein Hase aussieht, wie ein Hase läuft und wie ein Hase stinkt, dann ist es ... "natürlich kein Hase, sondern ein Reh"? Wirklich? 

Was, genau, hat sich denn seit dem Ende der Weimarer Republik geändert? Damals stimmten die Vorläufer-Parteien von CDU, CSU und indirekt auch der FDP nahezu einstimmig den Ultra-Rechten zu, weil die ach so tolle und einfache Lösungen für die gesellschaftlichen Probleme hatten. 

... Und heute? Was machen sie heute im Hinblick auf deren Forderungen? Entscheiden sie sich für die (von links geforderten) Einwanderungsgesetze? Oder schließen sie (wie von rechts gefordert) die Grenzen, verschärfen das "Asyl-&-Aufenthalts-Recht", vereinfachen die Abschiebung, verweigern die systematische und planvolle Integration, weil es ja ach so teuer ist, ... haben stets schnell die Schuldigen gefunden, die - Oh Mirakel! Oh Wunder! - nicht etwa "Merkel & Co", sondern "Ali & Co." heißen; so wie sie noch vor rund 70 Jahren "Efraim & Co." hießen?

Wo also befindet sich die Mitte? 

  • Damals, zum Ende der Weimarer Republik, das - und das sollten wir nicht vergessen - sie selbst, und NUR SIE SELBST, verschuldet hat? (Ohne die angebliche "Mitte" wäre Hitlers NSDAP eine politisch ziemlich bedeutungslose Splitterpartei geblieben.) 
  • Und heute, in zunehmend ähnlichen Zeiten komplexer gesellschaftlicher Probleme, die sich immer seltener - wie sonst üblich - völlig gedankenlos mit ein paar Milliarden Euro "wegkaufen" lassen, sondern die tatsächlich energisches und planvolles Handeln verlangen? (Wo stünde die AfD heute, gäbe es die angebliche "Mitte" nicht; würde man sie also - und sei es nur zu Vergleichszwecken - rausrechnen wollen?)

Lehnt sie das "rechte Handeln" ab? Interveniert sie gar über die Wahlen, indem sie jenen Parteien, die einst Hitler an die Macht und damit die Demokratie abwählten und die heute den Forderungen von NPD und AfD hinterherlaufen, ihre Stimme, und damit ihre Zustimmung, verweigert? Oder steht sie - damals wie heute - jubelnd und (manche verschämt, aber kaum einer kritisch) mit erhobenem rechtem Arm am Straßenrand, während das ultra-rechte Gesindel frohlockend durch die Straßen zieht und seine Kampflieder "Seht ihr?! Endlich lernt ihr! Grenzen zu, ist der erste Schritt. Jetzt muss der Ali noch raus, dann wird alles gut." grölt?

Die "Flüchtlings-Krise" samt der "Flüchtlings-Flut" (bemerkenswerte Propagadan-Begriffe, nicht wahr?! Und sie stammen NICHT aus dem "rechten Lager", sondern aus der angeblichen "Mitte".) ist nun selbst für den unbedarftesten Bürger dieses Landes ziemlich genau ein ganzes Jahr alt. 

Fordert "die Mitte" etwa, dass ihre Parteien nun endlich mal Butter bei die Fische machen? Dass es geht, haben sie ja längst und mehrfach bewiesen: Als die Banken in Not waren, gelang es den "Mitten-Parteien" innerhalb von 3 - in Worten: D-R-E-I - Tagen, ein "Rettungsgesetz" zu planen und zu verabschieden. In 3 Tagen. ... Jetzt hatten sie runde 360 Tage Zeit. (Eigentlich sogar mehr als 2 Jahre, wenn man Politiker nicht als von Notwendigkeiten Getriebene; sondern als vorausschauende Planer betrachten würde.)

Wie sieht es heute aus? Gibt es "solide Einwanderungs-Gesetze"? Gibt es "systematische Integrations-Förderung"? Gibt es wenigstens irgendwas, das nach viel mehr als "typisch rechtem Plan: 'Aus den Augen, aus dem Sinn! Notfalls vergasen wir das Pack!'" klingt?  

Antwort
von kubamax, 48

Keine Panik. Die Krisen feuern den Populismus an und bekämpfen den Pluralismus. (Es muss heissen: Wir sich auch das Volk. Nicht: Wir sind das Volk) Das Demokratieverständnis ist unscharf. Sollen Volksentscheidungen vorherrschen oder ausgebildete Politiker. Schon Aristoteles bezweifelte die (Volks-)Demokratie und erst Recht Max Weber (ein Monarchist), der befürchtete, dass bei einer Demokratie die (ungebildeten) Volksmassen einem Demagogen auf den Leim gehen. Dann lieber a la Aristoteles, eine Regierung aus gewählten Politikern, die sich durch Bildung und Sittlichkeit bewiesen haben.

Antwort
von freidenker1848, 2

Ich bin selbst Akademiker und denke sehr rechts. Für mich ist das kein Widerspruch - nur, weil die Studentenvertretungen sehr linkslastig sind, heißt das nicht, dass das repräsentativ für die wahre politische Zusammensetzung ist.

Antwort
von Kandahar, 81

Ich würde mir wünschen, dass in diesem Zusammenhang nicht immer wieder der Begriff "Nazi" verwendet werden würde.

Antwort
von LeCux, 65

Ich würde mir wünschen dass die Leute nicht alle so am Rad drehen würden für nichts.

Kommentar von Pestilenz3 ,

Ja alle, ALLE sollen net so am rad drehn. Nicht nur die bösen rechten.

Kommentar von LeCux ,

Exakt - alle. Etwas mehr Courage würde uns allen weltweit gut tun.

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 21

Kann es sein, dass alle zu kleinen Nazis werden?

Alle? Nein, das kann nicht sein, denn es gab in der Nazizeit und gibt auch heute einen nicht unerheblichen Teil des Volkes, der mit (Neo-)Nazis nichts gemein hatte und hat!

In einer weiteren Zeitschrift fand ich einen Artikel darüber, dass die Mehrheit der Deutschen ganz im Gegensatz zu den Studenten, zu denen ich selber zähle, ein rechtes Denken entwickeln.

Kein Mensch weiß wirklich, wie die Mehrheit der Deutschen denkt. Dass eine gewisse Skepsis gegenüber politischen Verlautbarungen nach dem Motto: "Wir schaffen das" im Volk herrscht, ist angesichts der eklatanten Mängel der deutschen Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte nur natürlich. Aber Skepsis ist das eine, vorurteilsbeladener "Fremdenhass" das andere. Wenn man die umfangreichen Hilfen sieht, die nicht nur Verwaltungen, sondern auch freiwillige Helfer aus dem Volk bei der Unterbringung und gesellschaftlichen Eingliederung der zahlreichen Flüchtlinge leisten, dann halte ich "Fremdenhass" für eine verkaufsfördernde Medienschlagzeile, die bewusst-reißerisch der "Mehrheit der Deutschen" unterstellt wird. Wer schreibt denn sowas? Die BILD?

Noch ein Wort zu den "Studenten": für deine universitäre Umgebung mag das zutreffen. Aber insgesamt sind Studenten auch nicht moralischer oder informierter als der Durchschnitt der Bürger - ich bedaure.  ;-)

MfG

Arnold

Antwort
von marylinjackson, 6

Die Mehrheit hat den Durchblick, und Du brauchst eben etwas länger, um aus dem Schock  des Umschwungs heraus zu kommen. Mit der Zeit lernst Du als Student doch noch dazu.

Antwort
von Jonnymur, 26

Angst breitet sich aus. Aus der Angst resultiert Hass und/oder Ignoranz. Persönlich kenne ich eine Person, die solche radikalen Ansichten vertritt - ist auch politisch aktiv in der AfD. Zwei weitere haben Tendenzen in diese Richtung. Bei mir zu Hause gehört jedoch niemand zu diesen Menschen. "Nazis" sind die drei genannten Personen jedoch nicht, leicht bis sehr xenophob sind sie hingegen schon. Werden die Leute einfach als dies und jenem abgetan, verhärtet das die Fronten. Die meisten Menschen haben aber nicht so gefestigte Meinungen, manchmal sogar dann, wenn sie selbst ganz vorne stehen.

Ich würde mir aber wünschen, dass du ebenfalls selbst differenzierst. Ich bin Student, habe ein "rechtes Denken", aber vertrete deshalb nicht solche Ansichten. Von sogenannten linken Studenten habe ich wiederum auch schon haarsträubende, menschenfeindliche Meinungen gehört. Studenten sind nicht sozialer oder moralisch empfänglicher, nur oft viel radikaler und trotziger des Trotzes willen.

Antwort
von Lazarius, 22

Heutzutage wird leider jeder als Nazi bezeichnet, der mit der momentanen Ausländerpolitik der Regierung ein Problem hat und meint, dass Deutschland nicht die ganze Dritte Welt ernähren kann.
Der immer größer werdende Rechtsruck ist der Politik geschuldet.

Antwort
von kgunther, 5

Kommt natürlich darauf an, was Du unter dem merkwürdigen Begriff "NAZI" verstehe willst.

Mitglied der NSdAP? Wohl kaum, denn die Partei ist ja seit Jahrzehnten aufgelöst.

Wenn jemand gerne nur solche menschen als Nachbarn hat, mit denen er reden kann, und vor denen er keine Angst haben muß, dann ist dies doch ein Wunsch, der durch das GG geschützt ist.

Antwort
von 1900minga, 23

Das ist nur eine Phase

Kommentar von marylinjackson ,

Eine Phase kann ewig dauern.

Antwort
von Meli6991, 59

Jeder ist sich selbst der nächste.

aber das du Studenten hervorhebst finde ich falsch ! glaubst du nur weil man Student ist ist man kein Fremdenhasser ?

Kommentar von ROTweisBlood ,

nein

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