Kann es sein das überdurchschnittlich intilligente Menschen einsam enden und mehr zu

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26 Antworten

Ist logisch das sehr intelligente Menschen einsam sind, denn sie erkennen die Dummheit der meisten anderen und es missfällt ihnen. Dumme Menschen leben einfach glücklich in der dummen Masse, weil sie gar nicht erst erkennen wie dumm alles ist. Deshalb werden intelligente Menschen auch nur mit ebenso intelligenten Menschen glücklich, aber diese sind heutzutage immer schwerer zu finden.

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Kommentar von kummi666
14.01.2011, 22:08

schoen geschrieben

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Kommentar von Tobias87
14.01.2011, 23:40

Warum sollten intelligente Menschen heutzutage "immer schwerer zu finden" sein? Was ist dein Vergleichszeitraum? M. E. ist die Menge potenzieller Kontakte heute durch einige technische Neuerungen, die maximal ein paar Jahrzehnte alt sind, so groß wie nie zuvor.

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Kommentar von Dichterseele
16.01.2011, 02:07

Kann ich nur bestätigen!

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Kommentar von 3RiKA
04.04.2013, 23:19

Bei mir ist es so.. dass ich es total schrecklich finde, was die anderen für einen Charakter haben.. so hinterhältig, eingebildet und doch noch ein Schleimer sein.. andauernd Menschen, die sich selbst wieder-sprechen... die andere beleidigen und am ende doch selbst so sind und das krasse Gegenteil meinen... und am Ende sind sie angeblich nie so gewesen.. Sorry musste mal raus..

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Auf jeden Fall sind schlaue Menschen "einsam" und ab und zu depressiv denn ich selbst zähle mich dazu. Ich bin zwar kein totaler Eremit aber ich meide schon seit meiner Kindheit größtenteils die Öffentlichkeit. Das heißt wenn ich nicht raus muss gehe ich auch nicht raus. Wozu auch? Die meißten Sozialen Kontakte z.B. Arbeitskollen gehen mir mit ihrem belanglosen Gelaber einfach nur auf die Nerven und ich interessiere mich nicht für deren Leben oder Probleme, da Sie mein Leben auch nicht juckt. Daher verrichte ich einfach meine Arbeit und unterhalte mich nur über das nötigste. Genauso wie in der Öffentlichkeit z.B. an der Kasse im Supermarkt oder im Straßenverkehr. Wenn sich alle nur ein bisschen mehr an die einfachen Regeln, die sich mal ein paar kluge Menschen vor ein paar Jahren ausgedacht haben, halten würden wäre unser zusammen Leben viel schöner und einfacher aber nein warum denn auch wenn es kompliziert geht? Von der ganzen Zeitverschwendung mal abgesehen die jeden von uns betrifft (Zeit = Lebenzeit und bekommt man nie wieder zurück) Es macht mich depressiv das so viel Mist auf der Welt passiert gegen die Ich nichts unternehmen kann. Und die "Großen", die was unternehmen könnten sind wieder genauso dumm und lassen sich von andern manipulieren (Marionetten). Ich empfinde die meißten Menschen als egoistisch, dumm und verlogen... Zum Glück habe seit 11 Jahren eine feste Freundinn und seit der Grundschule einen richtigen Freund und das sind die einzigen Menschen denen ich "vertraue" und natürlich meinen Eltern/Großeltern aber ansonsten verbringe ich viel Zeit mit mir und meinen Hobbys und ganz ehrlich stört es mich auch nicht weiter. Ich habe viele Hobbys die man alleine in Ruhe machen kann z.B. Lesen oder Games zocken oder vielleicht mal irgendwann etwas verrücktes Eerfinden was mich reich macht, sowie alle Großen dieser Welt klein angefanegen haben z.B. Bill Gates entwickelte Windows mit ein paar Kollegen in seiner Garage! Ihr seht also das schlaue Menschen oft einsam erscheinen, sich aber durchaus den ganzen Tag ohne Probleme mit sich selbst beschäftigen können. Ich hoffe das hat geholfen und verzeiht mir bitte eventulle Rechtschreibfehler ;op

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Kommentar von dancingdevil86
31.10.2014, 18:06

Sorry Leute es war nicht Bill Gates und Windows sondern Steve Jobs der Apple in seiner Garage entwickelte. Jeder kann sich mal irren ;o)

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überdurchschnittlich intelligente menschen heben sich von anfang an von der masse ab und werden schon in der schule oder im kiga als sonderlinge behandelt, nicht nur von den gleichaltrigen sondern seit neustem ja auch von allen anderen in dem sie als "hochbegabte" besondere behandlung bekommen. in wirklichkeit bekommen sie einfach nur mehr druck und werden dadurch von der normalität enfernt gehalten. das mit der mangelnden sozialen kompetenz stimmt, ob nun angeboren oder nicht angelernt. aber da der mensch nunmal ein soziales wesen ist fällt es dem genie schwer seinen verstand und seine bedürfnisse zu vereinbaren. daraus entsteht dann bekanntermaßen oft der wahnsinn, was depression ja eben auch ist.

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Kommentar von megan77
20.01.2013, 23:59

ja das mit Sonderlingen kenne ich von früher, aber zum ergänzen , ich glaube dass viel Hochbegabte sich sehr weit verstellen um akzeptiert zu werden, und dann richtig beliebt sind nur eben als diese Faröerin die sie erschaffen haben und nicht als sie selbst was dann wiederum zu Depressionen führt

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Ich denke das hochintelligent Menschen sehr viel anfällige für Depressionen sind. Das liegt einmal an der teilweise abweisenden Reaktion der Gesellschaft sich (z. B. in der Schule durch Mitschüler von denen man als Streber usw. bezeichnet wird und teilweise auch der Lehrer, die durch die "anderen" Lösungswege von hochbegabten Schülern schlicht und einfach überfordert sind....), aber auch durch die Selbstzweifel die durch das viele Nachdenken (für das Hochbegabe ja "anfällig" sind) über einen Selbst. Diese Zweifel werden nochmal durch die Reaktion von irgenwelchem Neidern bestärkt, die einem klar machem wollen, dass man nicht genug ist. Besonders merkt man als Hochbegaber ja sehr schnell das man anders ist... Auch kann es einen echt manchmal zum verzweifeln bringen, wenn keiner einen versteht und zusammen mit den Selbstzweifeln kann das schnell dazu führen, das man sich abschottet und allein sein ist für eine Depression sicher nicht hilfreich. Ich habe mich Jahre lang verstellt um "normal" zu sein, aber das Gefühl, von keinen wirklich gekannt zu werden, hat mich z. B. dazu gebracht mich zu ritzen...

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DA ist sicherlich was dran.. ob das auch wissenschaftlich herausgefunden wurde, weiß ich nicht, aber logisch klingt es. Vor allem, da ja überdurchschnittliche sich auch oft abschotten und als "Streber/Überflieger" bezeichnet werden, egal jetzt ob aus Neid oder weil die Person einfach so unsympathisch rüberkommt.... Niemand mag halt perfekte menschen ;)

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Mach dir keine Sorgen, es gibt ein gutes Sprichwort: Es kommt zu Dir was zu Dir gehört!

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Es gibt viele berühmte sehr intelligente Menschen wie Einstein oder Newton, die Probleme mit ihren Mitmenschen hatten. Oft fällt ihnen das ganz normale zwischenmenschliche Plaudern schwer. Etwas Banales zu sagen kommt ihnen lächerlich vor, und wenn sie etwas äußern, das ihrem Niveau entspricht, werden sie nicht verstanden.

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"Unwissenheit macht selig, Wissen aber macht Zweifel" ...

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generell gilt intelligenz als "schutzfaktor" vor psychischen erkrankungen. vermutlich weil intelligente menschen leichter bewältigungsstrategien finden. so gesehen, sollten eher weniegr intelligente personen depressionen haben, wobei ich dazu keine zahlen kenne. allerdings sind z.b. 2mal mehr frauen als männer betroffen und auch alleinerziehende mütter sind "anfälliger" als welche in beziehung

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Manchmal denkt man einfach zu viel nach, anstatt einfach glücklich zu sein und zu leben...

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Kommentar von Mentalio
28.10.2013, 20:22

Endlich mal Einer der sich selbst hinterfragt!!!!! In FB gäbe das nen Daumen hoch

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klar doch. die meisten leute fühlen sich in der dummen masse wohl. intelligente und kluge , herausragende menschen werden misstrauisch beäugt und gemobbt.

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Zudem neigen sie angeblich auch eher zu Suizid als unintelligentere Menschen.

"Selig sind die Unwissenden"

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Klugscheißer kann niemand leiden xD Aber ernsthaft ich denke das stimmt

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Kommentar von HandyKaputt
14.01.2011, 18:33

Und wie das stimmt! :D Also der erste punkt, höhö..

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Kommentar von Dichterseele
16.01.2011, 02:09

Klugscheißer sind wohl eher Leute, die Scheiße reden und das für besonders klug halten...

Wirklich intelligente Leute reden keinen Scheiß - die machen höchstens mal nen Scherz oder provozieren mit Absicht, um nen Dummkopf zum Nachdenken anzuregen.

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Depressionen eigentlich nicht, denn sie wissen das sie geistig mit allem verbunden sind, es sei denn sie kapseln sich aus Enttäuschung ab vom Nabel der Welt. Fest steht, das nicht jeder intelligente Mensch sich auf das gefährliche Massenbewusstsein herab lässt und deshalb lieber die Einsamkeit in Kauf nimmt.

LG

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"Es sagt viel über die Welt aus, sagte der Vater zum Knaben, dass die Dummen glücklich sind und die Schlauen Depressionen haben,"

Jap, kommt häufig vor.

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Es ist umgekehrt: Wenn du Depressionen hast, kannst du dich damit trösten, überdurchschnittlich intelligent zu sein.

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Kommentar von Dichterseele
16.01.2011, 02:12

Das ist so superschlau wie die Ausrede von Chaoten, sie seien eben genial.

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Eine Freundin von mir sagte mal: "No brain, no pain!"

Ob ich dem so zustimme, weiß ich nicht...

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Kommentar von Dichterseele
18.06.2013, 20:47

Schon Jesus meinte: "Selig sind die Armen im Geiste"...

Das Himmelreich, das ihrer ist, scheint mir eher eine Illusion zu sein.

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In meinem Umfeld befinden sich ein paar depressive Menschen von denen ich annehme dass sie überaus intelligent sind, bei mir wurde eine mittlere Depression und ein IQ von 137 unabhängig von einander diagnostiziert. Sogesehen kann ich zustimmen. Natürlich ist mir bewusst dass Iq Tests nicht allzuviel über Intelligenz aussagen wie man annehmen sollte dennoch sind viele Leute meiner Umgebung davon überzeugt dass ich intelligent bin. Im übrigen auch meine Lehrer, die mich aufgrund meiner Frechen und widerspenstigen , revoluterischen Art nicht allzu gerne haben :')

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Intelligenz =/= soziale Inkompetenz

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Kommentar von Dichterseele
16.01.2011, 02:11

...behauptet jemand, der nicht versteht, was dabei abläuft.

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Nein. Das kann in der Form so nicht bewiesen werden.

VG, dongodongo.

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