Frage von Sirius7889, 253

Kann es sein das Männer heutzutage immer femininer werden?

Nicht unbedingt nur vom aussehen sondern vor allem durch das Verhalten werden Männer heutzutage immer unmännlicher. Aber natürlich auch vom Aussehen sehen Männer längst nicht mehr so männlich aus wie früher. Woran liegt das eigentlich? Warum waren früher Männer viel männlicher "härter", sahen natürlich auch männlicher aus da sie oft sehr hart körperlich arbeiteten. Aber heutzutage sehen viele "Männer" alles andere als männlich aus. Ist das nicht bedenklich wenn Männer immer unmännlicher, das heisst auch verweichlichter werden?

Antwort
von Schwoaze, 92

Da muss ich Dir leider zustimmen.

Ich glaube, dass das mit der Art der Arbeit zu tun hat.  Die Tastatur zu bedienen erfordert einfach weniger Muckis als körperliche Arbeit.

Und vielleicht auch weil sie auf jeden Modetrend aufspringen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Was derzeit in ist, mir graut davor. Nirgends darf irgendwo ein Härchen stehen, am ganzen Mannsbild, außer auf dem Kopf und ganz besonders im Gesicht. Da gibt's wandelnde Gestrüppe... igitt!

Von der geistigen Einstellung her, hoffe ich jedoch dass sie sich auch in Richtung Sensibilität und Empathie bewegt haben. Denn davon hatten die "echten Männer" von einst eindeutig zu wenig oder zu wenig Mut, dies zuzugeben.

Kommentar von Sirius7889 ,

Und dann solche lächerlichen gegelten Frisuren oder sowas. Falsch ein echter Mann zu sein heisst nicht das man keine Empathie empfinden kann, Empathie ist sogar sehr wichtig, für jeden.

Kommentar von Schwoaze ,

Ja eh... nur muss man es in der Öffentlichkeit auch zugeben können. Satz fertig lesen, hätte Dir Deinen Einwand erspart.

Antwort
von amrita1, 52

Jeder Mensch hat einer männliche und eine weibliche Seite in sich, am besten ist es, wenn beide Seite in Balance sind. Wenn dem nicht so ist, hat es meist mit Erziehung/Konditionierung zu tun. Die Eltern, die Umwelt wollen oft bestimmte Merkmale, die sie für erstrebenswert halten.

Seitdem Frauen immer weniger auf den Mann als Beschützer und Versorger angewiesen sind, darf der Mann auch gerne mal seine weibliche Seite ausleben. Was ist so schlimm daran, wenn z. B. die Frau hauptsächlich für die Familie sorgt, weil sie das höhere Einkommen hat?

Letzendlich geht es doch darum, dass wir in Balance sind; wenn ein Mann nicht weinen kann, weil er so erzogen wurde, finde ich das sehr traurig. Ich finde es allerdings sehr entspannend, wenn ein Mann weiß, wie eine Waschmaschine bedient wird, selbstständig den Müll rausträgt und andere Tätigkeiten, die zum  Zusammenleben dazu gehören.

Antwort
von MaxMuller, 49

Hallo Siruis7889!


Heutzutage sind viele Männer eindeutig femininer als früher und es gibt sehr viele verschiedene Gründe dafür. Der primäre Grund für diese Entwicklung liegt jedoch in unserer Gesellschaft selbst begründet bzw. in einer relativ modernen Entwicklung. Die der "allein erziehenden Mutter" nämlich. Denn wie soll ein Junge männliches Verhalten vermittelt bekommen, wenn er  kein männliches Vorbild hat ´das ihm ein solches Verhalten vorlebt, ihm Wissen über das Wesen der Welt, der Frau und der eigenen Männlichkeit vermittelt.

Eine Frau kann das nicht, eine Frau kann einem Jungen nicht sagen, wie er ein Mann wird oder ihm überhaupt eine Idee davon geben, was es wirklich heißt ein Mann zu sein. Weil sie eine Frau ist!  Dann kommt dieser Junge der  Zuhause kein männliches Vorbild hat und  höchstens mal am Wochenende seinen Vater sieht in die Schule und ist dann dort meist von Lehrerinnen  umgeben, die genauso ungeeignet sind als männliche Vorbilder. Zumal man in der heutigen Zeit die Schulen sowieso soweit feminisiert hat, dass man sofort einen Stuhlkreis macht, weil man mal die Gefühle eines anderen verletzt hat. Jungen können und dürfen sich nicht mehr raufen, schlagen oder auf irgendeine andere Art und Weise erfahren was es heißt miteinander im körperlichen Wettstreit zu stehen und  genauso wenig können sie daher ein Gefühl für natürliche Rangordnungen  entwicklen oder für Rangordnungen überhaupt. Man verhindert aktiv jeden Ausdruck maskuliner Energie und sobald ein Junge aufgrund seiner angeborenen Energie bzw. Aggressivität   aufbegekehrt, rebelliert und aufsässig wird attestiert man gleich ADHS, setzt den Jungen auf Tabletten oder schickt ihn in eine Therapie, nur weil er einfach er selbst ist. Nur weil er ein junger Mensch voller Energie und Wissensdurst ist der die Welt begreifen will mit den eigenen Händen, wird er bestraft. Er wird bestraft, weil er nicht den ganzen Tag lang stillsitzen und brav zuhören will.  Weil das nicht seiner Natur entspringt und dann wundert man sich das Mädchen besser in der Schule sind. Natürlich sind sie es, wenn man Jungen nach Maßstäben bewerten in Umgebungen die einfach nicht ihrem naturell entspringen oder besser dieses gar aktiv unterdrücken, dann können sie per definition darin gar nicht gut sein.

Da fängt es an, aber da hört es nicht auf. Denn in der heutigen Zeit herrscht mehr oder weniger die "Macht doch alles was ihr wollt, solange ihr keine Gefühle verletzt" Mentalität.  "Folgt eurem Gefühlen und tut niemanden weh" wird einem immer wieder mal mehr, mal weniger direkt von allen Seiten vermittelt.  Es gibt keinen festen Haltepunkt mehr an dem sich ein junger Mann orientieren kann, denn es gibt keine festen Werte, Helden und Vorbilder mehr die heutzutage nicht irgendwie "dekonstruiert" wurden. Weiber verhalten sich wie Männer und Männer wie Weiber und das verkauft man den Leuten als Fortschritt, als notwendigen Schritt und als "absolut normal". Da entwickle man mal eine Vorstellung von Maskulinität, wenn das einzige Richtinstrument überhaupt das man haben darf die eigenen Gefühle sind!

Denn was ist Maskulinität überhaupt? Was macht einen Mann wirklich aus? Das muss man hier und jetzt festhalten, damit man begreift, was falsch läuft, welche falschen Ansichten und Dogmen man jungen Männern ins Gehirn pflanzt und wie katastrophal sich das auf das Leben dieser Männer auswirkt.

Fangen wir gleich mit dem wichtigsten an. Die erste falsche Vorstellung vom Mann sein ist nämlich, dass man  denkt das man als einer geboren wird und das Mann sein ein endgültiger Zustand ist. Ein Mann wird nicht geboren, sondern erschaffen. Durch harte Arbeit, Disziplin, Blut, Schweiß, Glaube und Zeit entwickelt sich ein Junge zu einem Mann. Es ist ein Pfad den ein Junge geht, auf dem er sich selbst entwickelt indem er sich selbst und andere herausfordert. Indem er die Grenzen des Selbst und der Welt auslotet um seinen eigenen ihm zugehörigen Platz darin zu finden. Es ist Weg des ewigen Kampfes, der ewigen Herausforderung und der ewigen Bereitschaft Schmerz und Leid zu ertragen um seine Ziele zu erreichen und Dinge zu beschützen die einem wichtig sind, es ist der Weg des Mannes.

Das muss man traurigerweise nämlich auch dazu sagen es ist kein leichter Weg ein  Mann zu werden und wenn man dann einer ist wird der Weg nur noch schwieriger, härter, anstregender und gefährlicher. Man hört nicht irgendwo mittendrin auf und alles ist gut und schön. Das ist kein Weg wo man alles bekommt was man will, wo man nie verletzt wird oder Schmerz und Leid ertragen muss. Mutti kommt hier nicht und verteilt küsschen. Es ist kein Fühlwohlspfad wo man einfach den eigenen "Gefühle" folgt und aufhört sobald es hart wird. Was hier gefordert wird ist Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen!

Was meisten Menschen jedoch nicht begreifen oder begreifen wollen ist das Maskulinität nicht verhandelbar ist. Man kann aus dem Mann nicht den Willen zum Kampf, zum Überleben, zum Wettstreit und  zur Selbstverbesserung nehmen und dann immernoch behaupten es wäre ein Mann. Es ist nicht männlich nett zu sein, die Gefühle von anderen zu respektieren und sich vollzufressen bis obenhin weil man sich so "gut fühlt". Es ist nicht männlich ruhig und still zu sein, es ist nicht männlich passiv zu sei und es ist auch nicht männlich Empathie zu besitzen oder zu zeigen. Versucht mal auf diese Art und Weise und zwar nur auf diese eine Frau zubekommen, ich versichere euch es wird nicht funktionieren.

Wer leugnet das Mann sein etwas mit Kämpfen,Verteidigen,Verbessern und  Selbstdisziplin zutun hat ist entweder ein Weib, das darüber  per Definition nur  ein oberflächliches Wissen besitzen kann , oder ein Feigling, der diesen Weg aus Angst vor Verletzungen,Anstrengungen und auch dem eigenen Tod nicht gehen will.

Denn wie ich bereits sagte, der Weg des Mannes ist nicht leicht und nur starke Menschen gehen diesen Weg wirklich bis zum Ende mit aller Konsequenz. Es erfordert einen starken Willen dabei zu bleiben, es erfordert einen starken Willen Selbstdisizplin aufzubringen und auf kurzfristige Belohnungen und Begierten zu verzichten um etwas Größeres zu erreichen. Es erfordert einen starken Willen sich täglich selbst herauszufordern, es erfordert einen starken Willen das beste aus seinem Geist und seinen Körper zu machen. Es erfordert einen starken Willen den eigenen Schwächen und Stärken ins Auge zublicken und das Beste aus ihnen zu machen und sich nicht irgendwelchen Wunschträumen hinzugeben.

Handeln ist männlich. Weibern quatschen, Männer handeln. Weiber verstehen Gefühle, Männer töten und verletzen. Männer sind dort draußen und machen diese Welt zu einem sicheren Ort für ihre Kinder und ihre Frauen.  Männer leben für etwas was größer ist als sie selbst, sie glauben an etwas und handeln entsprechend. Sie sind bereit Opfer zu bringen, sind bereit kämpfend zu sterben für das was ihnen wichtig ist.

Es ist daher absolut nicht unverständlich wenn Feiglinge, verweichtlichte und verfettete Witzfiguren und zartbesaite "Schöngeister" versuchen Maskulinität in ihrem Sinne umzudefinieren, damit sie nicht mehr als das dastehen was sie in Wahrheit sind. Sie reagieren so aggressiv darauf wenn man darüber spricht was ein Mann wirklich ist, weil man sie dann direkt mit ihrer eigenen Unzulänglichkeit konfrontiert und ihrer Unfähigkeit sich dieser zu stellen und sie zu überwinden.

Männlichkeit ist in ihren Augen ein Witz, irgendetwas das man überwinden muss und das mit der Zeit weggeht. Das man wegwünschen und wegradieren kann. Etwas woran nur "Steinzeitmenschen", "Idioten" und "Machos" glauben. Man fühlt sich dann so hipp, modern und feminisiert. Man ist so schön angepasst  und kann gemeinsam im Kreis gemeinsam "gleichberechtigt" mit den Weibern über diese "lächerlichen angeblichen Männer" lästern und wie "dumm, reaktionär und aggressiv" sie doch sind. Sie sitzen im warmen, schwingen schöne Reden und fühlen sich toll.


Während  die "lächerlichen angeblichen Männer" draußen im Dreck sich herumwälzen, bluten, frieren, leiden und sterben im Kampf für das woran sie glauben.  Das ist dann nach heutiger Definition nicht mutig, mutig ist vielmehr herum zu sitzen, sich gegenseitig intellektuell einen runterzuholen und sich schön wohl zu fühlen "so wie man ist"

Wenn dass alles so ist. Dann bin ich mit freuden ein reaktionärer, frauenverachtender Steinzeitmensch und Volldepp, wenn das heißt das ich gemeinsam mit Männern an meiner Seite leben und sterben kann, die mehr sind als eine löse Ansammlung von körperlichen Begierden, Körperzellen und feministischen Manifesten.

MfG Müller





Kommentar von Unsinkable2 ,

Mein Rat an dich, MaxMüller: 

Hebe dir diesen Beitrag auf! Im Ernst. Wenn du älter bist - so um die 40, 50 Jahre herum - wirst du ebenso herzlich darüber lachen, wie viele andere heute schon...

Das ist nicht böse gemeint. Im Gegenteil. Wir alle haben - und ich kann es von mir selbst durchaus bestätigen - ein "wechselndes Wahrnehmungsbild". 

In der Jugend interessieren uns vor allem Äußerlichkeiten. Doch je älter man wird, desto mehr lernt man: Äußerliche Schönheit vergeht. Immer. Gnadenlos. Doch Intelligenz bleibt. 

Und je deutlicher man das selbst am eigenen Leib erfährt, desto mehr Wert beginnt man, auf die vielbeschworenen inneren Werte zu legen...

Deine Einlassung ist daher ein absoluter Klassiker. Hebe sie dir auf! Lies sie an allen deinen runden Geburtstagen wieder. Und du wirst bei jedem einzelnen Mal feststellen, dass es sich immer absurder und lächerlicher anhört....

Wie gesagt: Es ist nicht böse gemeint. Vor 20, 30 Jahren hätte ich deinen Beitrag sogar blind unterschrieben (oder gar selbst so verfasst). Heute sehe ich es ein bisschen anders; und das auch, weil ich einen anderen Menschen im Spiegel sehe. Einen mit Waschbär-Bauch und weichenden Haaren; statt Waschbrett-Bauch und vollem Haar...

Kommentar von MaxMuller ,

Ich wüsste nicht was es darüber zu lachen gibt und ich frage mich ernsthaft ob Sie meine Antwort überhaupt gelesen oder besser gesagt überhaupt verstanden haben.

Ihr ganzer Kommentar beschränkt sich auf "Äußere Schönheit vergeht - Intelligenz bleibt" und versucht mir zu unterstellen ich würde in irgendeinerweise plumpe Äußerlichkeiten anpreisen. Das Gegenteil ist jedoch vielmehr der Fall, denn ich habe wiederholt und eindringlich daraufhingewiesen das die innere Einstellung eines Mannes das ist worauf es wirklich ankommt.

Ich wüsste nichtmal wo und wie ich genau das Thema "äußere Schönheit" angeschnitten habe, außer in der simplen Feststellung das Fettleibigkeit bzw. Übergewicht die Folge von mangelnder Willensstärke ist. Wie man daraus eine Erhöhung von äußeren Werten gegenüber inneren Werten basteln kann ist mir schleierhaft.

Überhaupt hat das ganze nichts mit einem wechselnden Wahrnehmungsbild zutun, diese Dinge sind zeitlos und objektiv gültig und es nicht Sache eines jeden Einzelnen  sie zu bewerten oder zu relativieren. Richtig ist vielmehr es ist jedem Einzelnen überlassen wie sehr er sich der Wahrheit stellen und dementsprechend an ihrem Maßstab entlang bewertet werden möchte.

Dementsprechend ist es ein Fakt, dass Sie mit dem Alter einfach nur  weicher, schwächer und nachlässiger geworden sind  und sie auch noch die Dreistigkeit besitzen das als "innere Werte" zu bezeichnen . Was sie mir verkaufen wollen ist das es vollkommen in Ordnung ist aufzugeben für das zu kämpfen woran man glaubt, nachlässig  zu werden in dem was man tut und denkt und es auch vollkommen normal sein soll sich körperlich gehen zu lassen.

Das ist in meinen Augen  wirklich Absurde und Lächerliche ist das sie mir ihre innere Feigheit und Erbärmlichkeit ernsthaft als "innere Werte" verkaufen wollen.

MfG Müller




Kommentar von Unsinkable2 ,

Ihr ganzer Kommentar beschränkt sich auf "Äußere Schönheit vergeht - Intelligenz bleibt"

Du bist sicher, dass du MEINE Einlassung verstanden hast, MaxMüller?

Das Gegenteil ist jedoch vielmehr der Fall, denn ich habe wiederholt und eindringlich daraufhingewiesen das die innere Einstellung eines Mannes das ist worauf es wirklich ankommt.

Unbedingt! Zum Beispiel hier:

  • "Der primäre Grund für diese Entwicklung liegt jedoch in unserer Gesellschaft selbst begründet bzw. in einer relativ modernen Entwicklung. Die der 'allein erziehenden Mutter' nämlich."

... wo du der geneigten Leserschaft ausführlich ausbreitest, dass eine alleinerziehende Mutter ihren Sohn "notwendigerweise feminin macht"; und dich damit über jede Wissenschaft und jeden realen Fakt erhaben hinwegsetzt, um ein reaktionär-religiöses Wunschbild zu erzeugen.

Oder hier:

  • "... in die Schule und ist dann dort meist von Lehrerinnen umgeben, die genauso ungeeignet sind als männliche Vorbilder."

... wo du ebenso wortgewaltig auf die "LehrerINNEN" hinweist, die - Natürlich! - unfähig sind, "Männlichkeit zu vermitteln", weil ein Mann schließlich "lernen muss, ein Mann zu sein". Nicht, dass er noch versehentlich die falschen Organe einschaltet und in seinen Eierstöcken Östrogene erzeugt, nicht wahr?!

Oder hier:

  • "Jungen können und dürfen sich nicht mehr raufen, schlagen oder auf irgendeine andere Art und Weise erfahren was es heißt miteinander im körperlichen Wettstreit zu stehen ..."

... wo du ganz unverblümt das archaisch-körperbetonte Weltbild der Nazis hofierst und anscheinend wirklich zu glauben scheinst, ein Mann definiere sich erst durch eine blutige Nase oder ein paar gebrochene Rippen, wohl aber mindestens durch eine bleibende Narbe, als Mann...

Oder hier:

  • "... genauso wenig können sie daher ein Gefühl für natürliche Rangordnungen entwicklen oder für Rangordnungen überhaupt."

... wo du den Mann über "Gefühl für Rangordnungen" zu definieren versuchst und damit JEGLICHEN - wirklich JEDWEDEN - gesellschaftlichen Fortschritt, und damit so ziemlich alles, was den Menschen vom Tier trennt, negierst und das ganze dann "maskuline Energie" nennst.

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Das zieht sich so durch deine Einlassung, dass ich mir weitere Zitate ersparen muss, weil die Kommentare zeichenbegrenzt sind.

An welcher dieser Stellen sprichst du von "inneren Werten", namentlich der INTELLIGENZ, MaxMüller?

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Den schönsten Satz deiner Einlassung will ich aber dennoch nicht vorenthalten:

  • "Handeln ist männlich. Weibern quatschen, Männer handeln. ... Männer leben für etwas was größer ist als sie selbst, sie glauben an etwas und handeln entsprechend. Sie sind bereit Opfer zu bringen, sind bereit kämpfend zu sterben für das was ihnen wichtig ist."

Dieser Satz zeigt wie kein anderer in deiner Einlassung, dass du noch sehr, sehr jung bist und über NULL Lebenserfahrung verfügst, MaxMüller. 

... Wie gesagt: Lies deine Einlassung in 20, 30 Jahren noch einmal. Dann mit Lebenserfahrung. Und du wirst - wie so manch anderer heute schon - flach auf dem Boden liegen...

Nochmals: Das ist NICHT BÖSE gemeint. Du kannst nichts dafür. Dir fehlt die Lebenserfahrung. Dir fehlt das Wissen. Statt deinen Intellekt selbst zu bemühen, befleißigst du dich des Nachplapperns reaktionär-religiöser Bilder. Das haben wir alle getan. Ganz besonders in unserer Pubertät. ... Das kann sich in der Zukunft ändern.

Kommentar von Sirius7889 ,

Herrlich wie du dich darüber aufregst, aber er hat absolut recht, Männer sind heutzutage absolut verweichlicht geworden die können nix mehr.

Antwort
von Delveng, 95

Das ist so nebensächlich, denn die Zeiten und Verhaltensmuster verändern sich stetig.

Antwort
von MikeTyson56, 44

Warum sehen viele frauen Aus wie männer? Warum reden viele Frauen wie Männer? Du kannst nicht Jeden Mann sagen Es gibt welche Die Männlich sind und manche die es nicht sind

Antwort
von kami1a,

Hallo! Das trifft auf die mode zu - und der Rest Mann zieht nach.

Schau Dir unsere Modefürsten an. Die versuchen offenbar aus Männern smarte Jünglinge zu machen. 

Mitmachen muss man  das ja nicht

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

Antwort
von Unsinkable2, 73

Kann es sein das Männer heutzutage immer femininer werden?

Definiere "feminin" in diesem Kontext! Lackieren sie sich die Fingernägel? Legen sie Rouge auf? Oder geht es dir darum, dass sie heute nicht mehr so oft "männlich herb" riechen?

Warum waren früher ...

Du hast dir die Antwort doch schon selbst gegeben: "Früher". 

Früher war nicht nur "alles besser", es gab auch keine Handys, man traf sich noch alle paar Abende in der Kneipe, um nach 2, 3 Bier wieder auseinanderzulaufen. 

Es gibt viele Dinge, die "früher anders" waren. Doch waren sie alle "besser"? 

Aber heutzutage sehen viele "Männer" alles andere als männlich aus.

Blenden wir mal den reaktionär-chauvinistischen Teil aus: Was bedeutet es denn für dich, "männlich wie früher auszusehen"? Dicke Muskeln, dicker Bauch?

  • Der "dicke Bauch" war früher ein Wohlstandszeichen, das nach außen anzeigte, dass man imstande war, eine Familie zu ernähren. ... Ist das wirklich ein für dich erstrebenswertes "männliches" Aussehen?
  • Und "dicke Muskeln" hatte früher nur die Unterschicht. Jene Leute, die körperlich hart arbeiten mussten. Auf dem Acker. Und in der Fabrik.

Der heutige "Muskel-Schwund" ist also ein Zeichen des Fortschritts: Die körperliche Belastung nimmt ab. Und weder "dicker Bauch", noch "dicke Muskeln" definieren heute einen Mann als Mann.

Mehr noch: Die zunehmende "Gleichberechtigung" sorgt auch dafür, dass reaktionäre männliche Attribute gesellschaftlich nicht mehr notwendig bzw. gefragt sind. 

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Gesellschaftliche "Schönheits-Ideale" wechseln mit der Zeit. Das ist normal und seit Jahrtausenden so. Und es wird auch noch Jahrtausende so weitergehen. Mal sind die Dicken "schön", mal die Schlanken. Und zeitweise sind es auch die "Verhungerten". Mal sind die Blassen "schön", mal ist der sonnengebräunte Körper ein Schönheitsideal.

Letztlich hat sich aber gezeigt: Auf jeden Topf passt ein Deckel. In jeder Zeit. Mit jedem Schönheitsideal. Und wenn du auf Muskeln stehst und sie "männlich" findest, dann wirst du zweifellos auch eine Frau (oder einen Mann) finden, die bzw. der genau der gleichen Ansicht ist.

Antwort
von DougundPizza, 81

Vielleicht werden die Frauen ja immer männlicher. Durch das anstreben der Gleichberechtigung und Unabhängigkeit sind es doch sie die aus ihrer alten Rolle rauswollen.

Kommentar von Sirius7889 ,

Ja und dann gibt es eben irgendwann keinen Nachwuchs mehr weil Familie zerstört.

Kommentar von Froid19 ,

Ich könnte jetzt auch sagen, dass Frauen immer abstoßender sind weil sie maskuliner werden. Das wäre ungefähr das was du Männern hier vorwirfst.

Kommentar von DougundPizza ,

Es sind ja nicht alle gleich. Ich finde jeder darf das machen was er will und muss nicht die typischen Klischees erfüllen. Ich finde unabhängige Frauen wesentlich attraktiver als abhängige und ich rede nicht vom Aussehen.

Kommentar von Sirius7889 ,

Nun die Deutschen werden halt irgendwann aussterben.

Kommentar von DougundPizza ,

Ich werfe hier niemanden was vor lese doch mal richtig. Geschmäcker sind verschieden. Ich selbst brauch kein Mädel das mich abgöttisch liebt weil ihre Existenz und Zukunft durch mich gesichert ist, da habe ich lieber eine die mich nicht braucht und selbständig im Leben stehen kann. Sagt so eine Beziehung nicht viel mehr aus als die erste ? Ich finde schon.

Kommentar von Sirius7889 ,

Ich sage nur das Deutschen aussterben werden was eine Realität ist.

Kommentar von 99ChuckNorris ,

Früher war halt der Dorfschmied oder der Krieger beliebt bei den Frauen, heute sind es eben die Computerexperten die für Nachwuchs sorgen.

Und super als Versorgertypen dienen.


Soll jetzt nur Grob darstellen, dass sich unsere Gesellschaft weg von der Kraft, hin zur Bildung verändert

Kommentar von Sirius7889 ,

Nerds? Die sind nicht wirklich männlich.

Kommentar von Dastra ,

...was is das für n statement xD die deutschen, als wäres ne rasse xD wir sind genauso menschen wie amerikaner asiaten etc. und selbst wenn "die deutschen aussterben" dann ist das so. du wirst es nicht mitkriegen und es ist nichts schlimmes, vielleicht stirbt dann auch diese "meinung" aus xD

Kommentar von 99ChuckNorris ,

Deutschen ohne Migrationshintergrund werden auf jeden Fall immer weniger werden. München hat jetzt schon 40 Prozent mit Menschen mit Migrationshintergrund in 20 Jahren sind es 60 Prozent.

Kommentar von Sirius7889 ,

Rassen gibt es nicht aber Ethnien sehr wohl.

Kommentar von Nunuhueper ,

Bei Hunden und Katzen gibt es noch Rassen. Oder sagt man da auch schon Ethnien?

Kommentar von Froid19 ,

Ich frage mich echt ob du hier nur genialen Sarkasmus verbreitest oder absolut zurück geblieben bist.

Kommentar von Froid19 ,

Das ging an Sirius und seine völlig verwirrte Meinung.

Kommentar von Sirius7889 ,


Wie gesagt warum fühlst du dich angesprochen?

Kommentar von DougundPizza ,

Ja ihr lebt mit Vorurteilen, weil ich ein Informatiker bin ich für euch ein Nerd ? Für euch gehört doch jede Frau am besten in die Küche oder ins Bett. Legt mal eure Vorurteile dann findet ihr vielleicht wieder Anschluss im Leben...
Also ich gehe heute feiern du würdest mir nie ansehen in welchem Beruf ich tätig bin. Klar gibt welche die es extrem ausleben, aber mein Gott sollen sie doch machen.

Antwort
von Wuestenamazone, 102

Wenn sie die bescheuerten Modetrends mitmachen ja aber es gibt auch heute noch Männer die wie Männer aussehen

Kommentar von Sirius7889 ,

Hipster meinst du?

Kommentar von Wuestenamazone ,

Ja diese Leggingsjeans. Schrecklich

Kommentar von Sirius7889 ,

Nun es gibt noch schlimmere Modetrends.

Antwort
von 99ChuckNorris, 73

Das liegt auch an der Pille, die verändert oft den Männergeschmack von Frauen, hin zu weicheren Gesichtszügen. Die Östrogene werden dann von der Frau ins Klo ausgeschieden und viele Männer nehmen dann die Östrogene über das Trinkwasser wieder auf. Auch in Plastikverpackungen befinden sich Östrogene. Ausserdem werden gerne Männer mit hohem Bildungsabschluss zum Kinder bekommen genommen und die sind oft mehr so Nerds aber die verdienen eben das Geld. Deshalb vermehren sich Akademiker immer mehr untereinander. Holzfäller hingegen und Bauarbeiter (also Körperkraft) ist nicht mehr so in unserer Gesellschaft gefragt. Fettleibigkeit, erhöht auch den Östrogenspiegel bei Männern.

Das ist alles auch ein Grund, warum die Penisse der Deutschen seit 1970 immer kleiner werden.




Kommentar von Sirius7889 ,

Ja Männer haben immer weniger Testosteron.

Kommentar von Dastra ,

is das dein ernst oder n witz? ich bin mir nicht sicher xDDDDD es gibt sicher dumme menschen die das ernst meinen würden xD

Kommentar von Froid19 ,

Gegen diese absolut fachliche Meinung kann man kaum Argumentieren...

Kommentar von Sirius7889 ,

Warum fühlt ihr euch eigentlich angesprochen?

Kommentar von Dastra ,

wieso angesprochen? ihr sprecht über männer im generellen :D wenn du einfach nur keine andere meinung zulassen willst bist du auf gutefrage leider falsch xDD

Kommentar von Froid19 ,

Weil das absolut diskriminierend ist ?

Kommentar von Sirius7889 ,

Vielleicht weil ihr unmännlich seid?

Kommentar von 99ChuckNorris ,

Weichei, Weichei, Weichei

Kommentar von 99ChuckNorris ,

Im übrigen ist es statistisch erwiesen, das die Penisse imm er kleiner werden.

Verantwortlich werden die Östrogene im Trinkwasser und in Lebensmitteln und Verpackungen dafür gemacht.

Antwort
von TimeosciIlator, 29

Jedes Individuum sollte sich individuell verhalten. Vorbei sind glücklicherweise die Zeiten, wo man irgendwelche Klischees zu erfüllen hatte. Heutzutage ist man wer - und stellt sich nicht als jemand dar, nur um den Vorstellungen anderer gerecht zu werden.

Antwort
von Brunnenwasser, 34

Du scheinst viel fernzusehen und Werbung zu schauen. Gerade in der Werbung sehe ich nur noch meist bärtige, lebensunfähige Primaten die nur durch Instinkte gesteuert zu sein scheinen. Achte mal darauf.

Das Gleiche bei diesen billigen deutschen Serien, die ich nur beim Zappen sehe. Die kann man alle in eine Tonne kloppen. Ich bleibe 10 Sekunden darauf und werde auf Anhieb mit Exemplaren konfrontiert, die ich noch nie in freier Wildbahn gesehen habe. Und ich bin schon sehr viel rum gekommen.

Das hat alles nicht viel mit der Realität zu tun. Doch - gestern abend beim Jauch saß doch dieser Kinderarzt auf dem Stuhl. Da hat wirklich alles perfekt zum nicht vorhandenen Haarschnitt gepasst.

Just my 5 Cent, und nicht alles allzu ernst nehmen ;)

Kommentar von Sirius7889 ,

 

 

 Was hast du gegen Bärte?

Kommentar von Brunnenwasser ,

Gar nichts, aber es verstärkt die subtilen Botschaften des Marketings.

Kommentar von Sirius7889 ,

Aber ein Bart allein macht natürlich noch kein Mann...

Antwort
von Nunuhueper, 34

In seiner "gender role" oder Geschlechterrolle ist der Mann auf der Suche nach sich selbst, so die öffentliche Meinung. 

Das ist nur ein modischer Trend, Frauen sind da eher altmodisch. Sie haben sich bereits gefunden.

Antwort
von cooler00, 92

Manche denken das ist modern und ziehen sich immer schwuler an und die meisten sind Mitläufer und denken das sieht gut aus

Kommentar von Sirius7889 ,

Du meinst so Hipstermässig? Die sehen ja alle gleich aus. Hipster ist Mainstream geworden, leider.

Antwort
von ischdem, 39

Gegenfrag : Warum werden die Frauen immer maskuliiiiiieeeeener ?

Zeitgeist ? Jede - Jeder ist so wie er  - sie ist.....

Gefallen macht schön

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