Frage von NoahJaeger, 238

Kann es sein das Gott uns(Men.) als Schöpfung schon lange bereut hat, da er merkt das wir die Gebote missachten und unsere Scheinheiligkeit tägl. größer wird?

Für eine Missachtung der Gebote führe ich nur beispielhaft die Waffenherstellung und alles was damit in Zusammenhang steht an. Es ist eine Technik um Menschen zu töten und was auch tägl. geschieht.

Antwort
von Fantho, 28

Der Mensch wurde erdacht und erschaffen, um die Seele in einen Zustand zu versetzen, in dem sie kein Wissen mehr an Gott, an das Jenseits, an die jenseitigen Welten, an die jenseitigen Wesen und so weiter, und so fort zu besitzen, damit sie aus diesem Zustand heraus ihre Lernprozesse und Lernaufgaben sowie ihre karmischen Verfehlungen und Beziehungen lernt, löst, behebt usf...

Dieser Zustand des Nichtwissens kann nur in einer 'Stofflichkeit' wirken, in der der grobstoffliche Mensch existieren kann uund in der eine Seele dann kein Wissen mehr haben kann: In einem grobstofflichen 'Feld' - Planet Erde: Ein ebenso erdachtes und erschaffenes Produkt Gottes...

Der Grund für diese Schöpfungen liegt in den Auswüchsen negativer Art, welche die von Gott entfernten Seelen im Universum ausgelebt hatten, begründet. Sie brachten Chaos und Unordnung, und keine Seele sah sich mehr genötigt, zu Gott aus reinem 'Herzen', mit reiner Schwingung zurückkehren zu wollen, indem sie ihre Verfehlungen und Missetaten bereinigten...

Die einzige Chance war nun, durch (Re)Inkarnationen in einem menschlichen Körper mit gleichzeitiger Wissenssperre zum Jenseits und Gott alle seine Aufgaben zu lernen, zu lösen und zu bereinigen und wieder zu Gott zu bekennen ohne einem Hintergedanken an Eigennutz und Kalkül, oder Emotionen wie Angst und Zweifel...

Damit wir auch die Freiheiten hatten, alles tun und lassen zu können, was und wie wir uns dies vorstellen, bekamen wir einen gewissen Prozentsatz an freiem Enstcheidungs-Willen; allerdings auch

mit der Verpflichtung, für all seine Taten, Untaten wie auch Nichttaten die Konsequenzen zu übernehmen, zu tragen und zu beheben...

Aus diesem Grund ist damit auch gleichzeitig festgelegt worden, dass Gott sich nicht in die Belange des Menschen und der Entwicklungen auf dem Planeten einmischen wird...Sonst wäre ja das ganz ohne Sinn, also sionnlos....

Konnte es sein, dass Gott etwas ohne Sinn, etwas sinnloses machte?

Nun ja, jedenfalls sind nun die Menschen jeder für sich und die Menschheit im Gesamten für alles selbst verantwortlich und haben nun im Auftrag seiner in ihm 'wohnenden' Seele die Aufgabe (falls die Seele wieder zu Gott zurück möchte) all ihre Lernaufgaben und Lernprozesse wie auch all ihre karmischen Beziehungen zu bereinigen und aufzulösen...

Es liegt an uns selbst...

Gruß Fantho

Antwort
von chrisbyrd, 21

Ich denke nicht, dass Gott es bereut, Menschen erschaffen zu haben. Wenn man sich die Welt anschaut, ist aber verständlich, dass die Sünde den Menschen von Gott, der heilig, rein und gerecht ist, trennt.

Deshalb ist es so wichtig, dass Gott  uns einen Rettungsanker ausgeworfen hat. Er ist selbst in Jesus Mensch geworden, hat Versuchungen erlebt und hat als einziger jemals ein völlig sündloses Leben geführt. Deshalb konnte er am Kreuz als reines und makelloses Opfer zur Vergebung unserer Sünden sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, bekommen wir die Vergebung unserer Sünden und können reingewaschen und geheiligt vor Gott stehen.

Zur Frage finde ich Psalm 73 recht interessant. Vielleicht geben auch die folgenden Bibelverse ein paar Antworten:

"Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen." Jesaja 25,8

"Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll."

Römer 8,18

"Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient." Maleachi 3,18

"Welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!"

Römer 11,33

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." Jesaja 55,8.9

Antwort
von dadita, 21

Er hat niemanden geschaffen, mangels Existenz fällt es ihm auch schwer zu bereuen. Wir sind das Produkt von mehreren Milliarden Jahren der Evolution. Antike bis mittelalterliche Hirngespinnste sind eben genau dies: Reine Fantasie.

Kommentar von Testwinner ,

Nun, ich behaupte, dass die Evolution ein Hirngespinst ist. Niemals hat jemand gesehen, wie etwas Neues aus Vorherigem entstanden ist. - Es gibt nur Veränderungen oder Aussonderung, also Zerstörung.

Es gibt für Evolution keinen Beweis. Glaub es trotzdem, denn es ist eine Religion!

Kommentar von dadita ,

Und damit verbeitest du schwachsinn der übelsten Sorte, im gleichen Maße in dem du enorme Unwissenheit und Mangel an Bildung zeigst.

Die Evolution ist über jeden Zweifel hinaus belegt. Sie ist sehrwohl observierbar (http://blogs.scientificamerican.com/science-sushi/evolution-watching-speciation-...) und es gibt zahlreiche Belege für sie, vom Fossilrecord, über DNA-Sequenzabgleiche, Homologe Organe, Rudimente und zahlreiches mehr. Es gibt keinerlei seriösen Zweifel mehr an ihrer Richtigkeit...nur Fanatismus der übelsten Sorte. Wir machen uns die Evolution in Form von Züchtung zu Nutze, wir nutzen ihr Verständnis um neue Medikamente zu entdecken, Strategien gegen Krankheiten zu entwickeln und ähnliches.

Leute wie du sind einfach peinlich. 

Antwort
von Marko212, 143

Wenn Gott überhaupt die Selbe Zeitwahrnehmung hat wie wir.

Wir sind hier als Strafe (wegen des Apfels) also ist es klar das wir hier erstmal kein Paradies haben sondern uns dieses wieder erkämpfen müssen. Doch wenn man an Reinkarnation etc. glaubt, ist die menschliche Entwicklung auf Erden gerade ca. im Mittelpunkt und von nun an wird es, über lage Zeit, bergauf gehen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das ist nicht das Konzept von Reinkarnation im östlichen  und ursprünglichen Sinne ....".dass es aufwärtz geht ",sondern dass es ganz aufhört für den einzelnen , individuell.

Aber eben die Esoterik,macht da was ganz neues daraus ..evolutionäre Reinkarnationsvorstellung...

Antwort
von Dhalwim, 50

Das mag sein, aber Ich bin dennoch überzeugt, dass dem nicht so ist.

Es gibt Eltern, die haben ihre Kinder nie aufgegeben, sondern immer wieder Versuche unternommen sie aus der Situation rauszureiten oder ihnen sonst irgendwie zu helfen.

Man gab ihnen zwar den freien Willen, aber dennoch kann man mit Kopfschütteln beobachten, was wir tun / machen. Würde Gott in unser handeln eingreifen, dann wären wir ja nicht mehr selbstständig.

Und das ist die Problematik,

LG Dhalwim

Kommentar von DerBuddha ,

das problem ist, dass der mensch sich selbst seine götter erfunden hat und nun meint, sie existieren wirklich............*g*

Kommentar von Dhalwim ,

Das ist richtig, er hat sie erfunden. Aber leider muss Ich dir auch sagen, du bist dir im klaren was Ich bin?

Du müsstest Gotte's Existenz widerlegen, klar die Beweislage spricht eine andere Sprache, aber wenn's doch Gebiete in Physik und Chemie gibt, die von der Wissenschaft weitgehend unerforscht sind, dann kann Ich mir Transzendete Dinge durchaus vorstellen (wage sogar zu behaupten, dass es Unendlich viele Dimensionen und Arten der Existenz gibt),

Vorallem, selbst wenn Gotte's Existenz widerlegt wurde und es keinen Zweifel mehr an seiner "Nichtexistenz" gibt, so ist doch der Glaube an sich realer als man denkt!

Und die Religion erfüllt seinen Zweck um Menschen einen Sinn im Leben zu geben, sollten sie nicht mehr weiterwissen.

Damit spreche Ich dich explizit nicht an, aber Menschen die Religionen verurteilen, sollten auch mal auf die Wissenschaft blicken.

Ich selbst verurteile weder noch sondern sage lediglich, dass es Zwei Seiten der Medaille gibt. Denn erst durch die Wissenschaft gelangen auch solch gefährlich Waffen wie Atombomben, die "Zar"-Bombe (Wasserstoffbombe), Maschinengewehr, Schrotflinte, Umweltverschmutzung mit Blei und Kunststoff an dem Tiere sterben sind auch indirekt von der Wissenschaft verschuldet.

Nur dort verurteilt man seltsamerweise nicht die Wissenschaft, sondern den Menschen. Warum nicht eigentlich bei Religionsmissbrauch nicht auch den Menschen (den einzelnen) verurteilen?

LG Dhalwim <3

Kommentar von Fantho ,

selbst wenn Gotte's Existenz widerlegt wurde und es keinen Zweifel mehr an seiner "Nichtexistenz" gibt,

Das würde ich jetzt einmal genauer wissen von jemandem, der anscheinend sogar die wissenschaftliche Erkenntniss darüber aushebeln kann...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

Wie gesagt:

aber wenn's doch Gebiete in Physik und Chemie gibt, die von der
Wissenschaft weitgehend unerforscht sind, dann kann Ich mir Transzendete
Dinge durchaus vorstellen (wage sogar zu behaupten, dass es Unendlich
viele Dimensionen und Arten der Existenz gibt),

Problematik besteht darin, das zu beweisen, das geht nämlich auf die schnelle nicht! Es gibt Dinge die Wissen wir einfach nicht, und das ist ein gigantischer Ozean, das was wir Wissen ein Tropfen.

Aber was ist schon ein Ozean, wenn nicht eine Vielzahl von Tropfen?

Du verstehst...?

LG Dhalwim

Antwort
von Philipp59, 7

Hallo NoahJaeger,

da Gott die menschliche Schöpfung ursprünglich vollkommen gemacht hatte, war es von Anfang an sein Vorsatz, die Erde mit einer vollkommenen Menschheitsfamilie zu bevölkern. Noch vor dem Sündenfall sagte er zu dem ersten Menschenpaar: "Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mose 1:28)

Wie jeder weiß, ist dieses Vorhaben nicht in Erfüllung gegangen. Die Menschen gebrauchten die ihnen von Gott gegebene Gabe des freien Willens in einer Weise, dass sie offen gegen Gott rebellierten. Dadurch büßten sie Ihren vollkommenen Zustand ein und konnten nur noch sündige Nachkommen hervorbringen. Dennoch verwarf Gott die Menschen nicht grundsätzlich. Er wusste, dass es immer Menschen geben würde, die bereit wären, seinen Willen zu tun. Nach Jesu Worten würde das jedoch niemals die breite Masse der Menschen betreffen. In der Bergpredigt sagte er einmal: "Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden." (Matthäus 7:13, 14)

Im Klartext heißt das, dass sich die meisten Menschen nicht auf dem von Gott vorgegebenen Weg befinden. Gott duldete zwar Jahrtausende lang das schlechte Treiben der Menschen, doch wie die Bibel zeigt, wird Gott dem bald ein Ende setzen. In den Psalmen steht: "Wer Böses tut, den wird Gott ausrotten. Wer jedoch dem Herrn vertraut, der wird das Land besitzen.   Es dauert nicht mehr lange, dann ist es mit den Bösen aus und vorbei! Wo sind sie geblieben? Nicht die Spur wirst du noch von ihnen finden! " (Psalm 37:9, 10 Hoffnung für alle) Das klingt vielleicht etwas radikal, doch frage Dich einmal: Hat Gott als Eigentümer dieser Erde nicht letztendlich das Recht zu entscheiden, wer auf der Erde leben darf und wer nicht? Hat Gott nicht schon sehr lange Geduld geübt und den Bösen die Möglichkeit eingeräumt, sich zu ändern? Wäre er wirklich ein gerechter Gott, wenn er das Böse für immer zuließe?

Nach welcher Art von Menschen sucht Gott denn? Wie müssen Menschen sein, um seinen Vorstellungen zu entsprechen? Einen Hinweis finden wir ebenfalls in den Psalmen, wo es heißt: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens." (Psalm 37:11) Der Begriff "Sanftmütige" stammt von einem Wurzelwort das niederbeugen, demütigen oder erniedrigen bedeutet. Die Sanftmut, von der in diesem Text die Rede ist, ist nicht einfach eine Wesensart, die jemand ererbt hat. Sie zeichnet vor allem Menschen aus, die sich demütig und bereitwillig von Gott lenken lassen. Diese Art Sanftmut kann jedermann lernen, wenn er es wirklich wünscht. Ich selbst kenne Fälle, wo jemand ein sehr aufbrausendes Wesen hatte, es jedoch mit der Zeit lernte, seine Gefühle zu kontrollieren und ein sanfteres Wesen zu entwickeln.

Doch ist die Sanftmut nicht das einzige Kriterium für einen Menschen, der Gott gefallen möchte. Jesus zeigt einmal mit wenigen Worten, worauf es im wesentlichen ankommt. Er sagte: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist." (Matthäus 7:21)

Um den Willen des Vaters zu tun, muss man ihn erst einmal kennen. Dies gelingt einem dadurch, dass man sich intensiv mit Gottes Wort, der Bibel, beschäftigt. Da Gott sich mit jedem einzelnen Menschen befasst, sieht er, ob sich ein Herz ihm zuwendet oder nicht. Die Bibel beschreibt es so: "Seine Augen [Gottes] durchschweifen die ganze Erde, damit er sich stark erweist zugunsten derer, deren Herz im gegenüber ungeteilt ist." (2. Chronika 16:9) Nach dieser Art Mensch sucht Gott, indem er seine Diener aussendet, mit dem Auftrag: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“ (Matthäus 28:19, 20).

Diejenigen, die auf dieses Verkündigungswerk so reagieren, dass sie sich Gott und Jesus Christus zuwenden, sind in Gottes Augen besonders wertvoll. Mit diesen wird Gott die in der Bibel angekündigte neue Welt gestalten. Erst dann wird, wie im Vaterunser angekündigt, der Wille Gottes so wie im Himmel, als auch auf Erden geschehen. Dann hat Gott auch keinen Grund mehr, je zu bereuen, dass er den Menschen erschaffen hat.

LG Philipp

Antwort
von xschwedex, 96

Moin,

interessanter Ansatz. Wenn man nur das Gottesbild aus dem Alten Testament nehmen würde, dann würden wahrscheinlich mehr Menschen ähnlich wie du denken. 

Jedoch gibt es ein Überangebot der Liebe Gottes für den Menschen, dass sich im Übergang zum Neuen Testament zeigt und darin offenkundig wird beim lesen. 

Dein Beíspiel Waffenherstellung gab es schon seit Anbeginn des "modernen Menschen". Alles hat seine Für - und Gegenseite. Das beste Messer kann Karotten schneiden,.. oder auch töten. 

Antwort
von ES1956, 57

Wenn es einen gäbe und er allwissend wäre, dann hätte er gewusst wie das Ganze ausgeht.
Also hat er es genau so geplant oder es ist ihm sch***egal.
Warum sollte er dann etwas bereuen?

Antwort
von Dackodil, 64

Unsere Scheinheiligkeit wird nicht größer, nur dank der Fortschritte in der Technik können wir heute mehr Unheil anrichten. Pro Ereignis können wir mehr Menschen töten. Die alten Hebräer hätten genau das gleiche getan, hätten sie unsere Möglichkeiten zur Verfügung gehabt.

Sollte es einen Gott geben, werde ich mich nicht erdreisten, seine Gedanken erforschen zu wollen. Das könnte nur ein anderer Gott, Allah oder Odin z.B.

Sollten wir zu sehr nerven, würde es Gott frei stehen zu tun, was er schon mal tat: uns mit einer Naturkatastrophe auslöschen - nur diesmal ohne Arche.

Antwort
von unlocker, 65

kümmern Sie sich um jedes Kastanienmännchen, das sie während Ihrer Schulzeit gebastelt haben? ;-)

Kommentar von RubberDuck1972 ,

Das ist echt gut! :)

Kommentar von waldfrosch64 ,

absoluter Quatsch ! Soll das vielleicht witzig sein .

Kommentar von Abahatchi ,

absoluter Quatsch !

wie, das ist Quatsch? Ich dachte, dasz ist ein Interview mit Gott. Sieht Gott denn anders aus? Wenn Du mich fragst, das in dem Interview ist doch eindeutig Gott persönlich oder willst Du jetzt anfangen und Gott leugnen?

Antwort
von RubberDuck1972, 55

Warum denn "unsere" Scheinheiligkeit?

Wenn man deine Fragen liest, merkt man, dass du ganz schön weit von dem weg bist, was der Durchschnittsmensch als Realität betrachtet. Du lebst meiner Meinung nach in einem Luftschloss.

Ob man einen Rivalen tot beißt oder mit einem Knüppel erschlägt ändert am Ergebnis nichts. Waffen sind letztendlich nichts anderes als Werkzeuge. Mit modernen Waffen geht das töten schneller, so wie man mit einem modernen Werkzeug schneller eine Arbeit verrichten kann.

Antwort
von LaserDude, 118

Nehmen wir an, es gibt Gott. Dann hat er wohl auch die Natur in uns und um uns herum erschaffen. Und dieses System ist in der Tat perfekt. Denn wir rotten uns selbst aus. Und das ist wirklich das beste was der restlichen Schöpfung so passieren kann, nicht? :)

Antwort
von FragaAntworta, 88

Nein, denn das würde dann der Lehre der Allmächtigkeit wiedersprechen und, denn er hätte seine eigenen Worte wiederlegt. Er wusste immer ganz genau was er da macht und wollte es ganz genau so haben, das ist die Lehre der Kirche. Ich gehe mal vom Christlichen Gott aus, ist aber überall das gleiche.

Antwort
von hummel3, 59

Deine Frage provoziert zu dummen und überheblichen Antworten. - Erste Antworten belegen dies bereits.

Wenn man davon ausgeht, dass Gott existiert, dann darf man Gott nicht als Wesen mit menschlichen Eigenschaften und Schwächen betrachten, denn sonst müsste man deine Frage eindeutig mit JA beantworten. - Ein Mensch würde, wenn er rational denkt, auf jeden Fall "sein Werk" bereuen und wahrscheinlich auch vernichten.

Anders Gott, wenn er, wie die Religionen verkünden, allwissend ist und von Ewigkeit zu Ewigkeit besteht, so wusste er bereits bei der Schaffung des Menschen von der Unvollkommenheit und Hilfsbedürftigkeit seiner Schöpfung. Nicht umsonst hat er, im christlichen Glauben verankert, der Menschheit eine Orientierungshilfe mit den 10 Geboten aufgezeigt und einen Weg - über Jesus Christus am Kreuz - wie die Menschheit seinem unbestechlichen und vernichtenden Urteil am Ende der Zeit entgehen und errettet werden kann.

Ich weiß, dass dennoch viele Fragen für uns Menschen offen bleiben, welche wir mit unserem menschlichen Wissen nicht ergründen können, obwohl wir uns dies oft vorschnell und selbstüberschätzend zutrauen.

Antwort
von Huflattich, 46

Nein, das ist nicht Sinn von Schöpfung und so wie sich Kleinlieschen "Gott" vorstellt. 

MMn. gibt es weder "gut" noch "böse". Das sind immer zwei Seiten einer Münze !  

Reine pure Energie ohne Sinn und Zweck ist Gott. Wir sind das was hier auf Erden gut und böse daraus machen - solange wir Menschen eben leben, danach drückt sich diese Energie einfach anders aus .

Schöpfung ist mMn Abbild, Ausdruck nicht mehr und nicht weniger - so macht sogar irgendwie die Metapher von Adam und Eva Sinn. . 

Antwort
von FloTheBrain, 7

Die Scheinheiligkeit ist z.B. in der Katholischen Kirche mit am größten. Und die werden ja wohl wissen was sie tun.

Von daher will das Gott genau so haben.

Antwort
von Andrastor, 42

Da es keinen Gott gibt und nie gegeben hat, kann er auch nichts bereuen.

Laut dem allgemeinen Verständnis ist Gott allwissend und daher hätte er alles was wir machen schon gewusst als er uns erschaffen hatte, womit wir ganz nach seinen Vorstellungen handeln würden.

Ein toller Gott wäre das, wir können froh sein, dass er nur ein Märchen ist.

Und bevor jetzt wieder irgendwelche Gläubigen nach dem Beweis für meine Aussage verlangen, stell ich die Gegenforderung einen Beweis für die Existenz Gottes zu nennen. Dann reden wir weiter.

Kommentar von Fantho ,

Laut dem allgemeinen Verständnis ist Gott allwissend

Was aber, wenn das 'allgemeine Verständnis' falsch ist und Gott nicht allwissend ist?

Diese Option bedenkst Du wohl nicht so gerne...

Aus diesem Grund Deiner Einseitigkeit eine negative Bewertung meinerseits...

Auch Deine Beweisforderung ist ziemlich naiv und unwissenschaftlich gedacht....

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Nur weil deine persönliche Vorstellung sich von der der Allgemeinheit abhebt, macht sie das noch lange nicht richtig (ebensowenig wie die allgemeine Vorstellung richtig wäre).

Im Gegensatz ist deine Vorstellung soweit ich sie kenne, noch unlogischer und unmöglicher als die allgemeine Ansicht über Gott.

Ach, wenn ein Gläubiger einen Gegenbeweis fordert, ist es gut und Recht, aber wenn man einen Beweis für die Existenz fordert ist man unwissenschaftlich? XD

Fantho, du blamierst dich mal wieder bis auf die Knochen.

Antwort
von Griesuh, 64

Und Gott sprach zu Isreael: Ziehe in das gelobte Land und vernichte alle Heiden ringsherum !!!!!

Lese auch einmal hier:

http://www.theologe.de/altes_testament.htm

Noch weitere Fragen???

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ach ...wie oft wird dieser Pseudo "Theologe" der nicht mal ein rudimentäres Bibelverständnis hat hier noch vorgebracht .DAs ist doch Peinlich ! 

Kommentar von Fantho ,

der nicht mal ein rudimentäres Bibelverständnis hat

Woher weißt Du das? Oder nur Polemik?

Gruß Fantho

Kommentar von Griesuh ,

Ach du Waldtier64: genau dieses unsinnige Argument kommt von Frommen immer wieder, wenn das eigene Wissen zum Inhalt der Bibel nicht mehr ausreicht um sachlich argumentieren zu können.

So was ist doch wirklich peinlich, den anderen Unwissenheit vor zu werfen, weil das eigene Wissen fehlt, was wirklich in der Bibel steht. Schade wenn ihr so verfahren müsst.

Antwort
von ams26, 48

Hey der Kolege kann uns doch nicht einfach so erschaffen,irgendwelche Regeln aufstellen,und davon ausgehen,das wir uns da einfach dran halten.

Dann hätte er uns halt anders machen müssen!

Kommentar von hummel3 ,

Ist dir klar, dass du dir mit deiner Antwort wünschst, ein willenloses, nicht selbstbestimmtes Wesen zu sein? Ich frage mich, ob du an einem solchen Leben Freude hättest. 

Kommentar von ams26 ,

Kann ich ja nicht ändern,ich bin ja willenlos! ^^

Kommentar von waldfrosch64 ,

 Er wäre gewiss der erste der sich beschweren würde ...

Kommentar von Fantho ,

Ein Wiilenloser wird auch das nicht einmal schaffen...

Gruß Fantho

Antwort
von Rosswurscht, 59

Gäbe es einen Gott hätte der das doch vorher gewusst ...

Kommentar von Fantho ,

Wieso? Gott ist doch nicht allwissend...

...was aber auch nicht heißt, dass er deswegen nicht allmächtig sein kann....

Gruß Fantho

Antwort
von HiddenAndSick, 91

Ich als Gott kann diese Frage mit Ja beantworten.

Kommentar von Obsidiangolem ,

deine mama ist vielleicht gott, weil sie entscheidet, ob du lebst oder verhungerst, aber das war es auch schon

Kommentar von HiddenAndSick ,

Oh nein mein Sohn ich bin Gott und wegen Exemplaren wie dir gibt es Naturkatastrophen.

Kommentar von Obsidiangolem ,

gott würde zeichen setzen, damit die normalen sterblichen seine geistigen ergüsse besser verstünden

Kommentar von HiddenAndSick ,

Gott würde dir für dein kindliches Verhalten einen Tumor schenken.

Kommentar von Fantho ,

Ach, jetzt nicht mehr Du, sondern ein anderer?

Im Übrigen: Ziemlich üble Gedanken, die Du zu besitzen scheinst...

Gruß Fantho

Kommentar von Griesuh ,

Hidden nochwas: hast du heute Freigang aus der Anstalt??

Kommentar von HiddenAndSick ,

Nein neben alltäglichen Morden und Psychopharmaka ist der einzigste Zeitvertreib das Internet.Ich bin erstaunt wieviele Eltern ihre Kinder heutzutage im Internet surfen lassen.

Kommentar von Obsidiangolem ,

und gott wüsste auf jeden fall, dass einzige keinen superlativ hat

Kommentar von HiddenAndSick ,

Die Sprache wurde von Menschen erfunden.Sie ist somit nicht vollständig.

Kommentar von Fantho ,

Dann kannst Du nicht Gott sein, denn Gott bereut nichts...

Warum auch? Es waren ja seine Entscheidungen, und sie waren zu dem Zeitpunkt gut...

Hinterher jammern und bereuen bringt nichts; nur (daraus) lernen und dann ggf. ändern...

Gruß Fantho

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