Frage von jessica70001, 166

Kann es sein das beim Cannabis heutzutage der THC - Gehalt so hoch ist das die Leute deshalb so oft Psychosen bekommen?

Früher in den 80ziger wurde auch sehr viel gekifft und da kam es fast gar nicht vor das es zu Psychosen kam.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Mamue1968, 87

So ist es, heutzutage ist es sehr gefährlich zu Kiffen, weil der THC - Gehalt viel zu hoch ist, leider wissen das die wenigsten ! Ich habe in den letzten 20 Jahre noch nie soviel Cannabis induzierte Psychosen von anderen mitbekommen. Ich habe damals in der Schule sogar ein elfseitiges Drogenreferat geschrieben. In der Psychiatrie gibt es soviel kiffende Leute mit Psychosen wie noch nie und kann nur sagen der Leidensdruck ist nicht zum Aushalten, ich kann nur hoffen das das hier, soviel lesen wie möglich, diese Gefahr muß bekannt werden !!!

Kommentar von brentano83 ,

Die einzige Gefahr bist du mit deiner trollenden "Meinung" , denn auf wissen basiert das ganz sicher nicht. Cannabis führt nicht zu Psychosen, Cannabis kann latent vorhandene Psychosen eher ausbrechen lassen! Der THC Gehalt an sich hat damit herzlich wenig zu tun..... Und deine Behauptung in der Psychiatrie gab es noch nie so viele Cannabis induzierte Psychosen, stimmt hinten und vorne nicht.... Es gibt Studien , die kann man lesen! Solltest du evtl mal tun... Und vergiss gleich den Satz du kennst und hast gesehen.. Nix hast du.... Sieh auf meinen Beruf, ich arbeite da wo du meinst das dort so viele Menschen mit Psychosen wären bedingt durch Cannabis.... Märchen sind das, aus Zeiten der USA Prohibition mit ihrer anti Cannabis Propaganda... Wissen, sieht wahrlich anders aus... 

Kommentar von Mamue1968 ,

Deine Behauptung ist Dir so wichtig, das man meinen könnte, ein Cannabisabhäniger argumentiert hier !

Kommentar von brentano83 ,

Das is keine Behauptung, das ist Fakt, kannst du alles nachlesen, es gibt zahlreiche Studien. Auch dieses THC Gehalt geschwätz ist veraltet.. Gemäß der Studie von P. B. Baker, K. R. Bagon und T. A. Gough, die im Jahre 1980 in der Zeitschrift »Bulletin on Narcotics« (Nr. 1/1980, S. 47-54) erschien, lag der durchschnittliche THC-Gehalt in untersuchten Haschischproben im Jahr 1978 bei 7,9%. Haschischsorten aus Indien und Nepal enthielten durchschnittlich 11% THC, die aus der Türkei 10%, die aus Marokko 7,4%, die aus Pakistan 6,2% und die aus dem Libanon 4,2%. Der höchste Wert (26%) wurde in einer Haschischprobe aus Indien festgestellt. Vor dreissig Jahren wurden in Haschischsorten also ähnlich hohe THC-Gehalte vorgefunden wie in den letzten zehn Jahren..... Aber ich behaupte ja nur das es so wäre.... Ein bisschen informieren kann nicht schaden wenn man sich schon an solch einem Thema beteiligt..... Nein, ich konsumiere nicht mehr, habe aber 15 Jahre lang konsumiert, bin Pfleger und arbeite unter anderem im Entzug daher, meine "Behauptung basiert auf wissen...... Wie is das bei dir? Bildzeitung? 

Kommentar von Mamue1968 ,

15 Jahre konsumiert, ist das nicht seltsam das mein Unwissen, die

These  das ein Cannabisabhängiger hier argumentiert doch richtig ist, ausserdem Deine Fakten sind super, aber das Verteidigen spricht immer noch für eine vorhandenden Sucht !

Kommentar von brentano83 ,

Und mein eben geschriebens trifft dann wohl auf dich zu ?! 

Abhängig?? Befasst dich bitte mal mit der Thematik sucht / Abhängigkeit, denn du scheinst keinerlei Ahnung davon zu haben ....

Ich habe wegen streckmitteln den Entschluss gefasst mit dem Konsum aufzuhören. Von heute auf morgen, ohne probleme.. Weder vermisse ich es, noch stört es mich wenn jemand in meiner Nähe was rauchen sollte... Ich Vertrete aber die Meinung das man einem mündigen erwachsenem nicht vorschreiben sollte was er zu konsumieren hat und was nicht, erst recht nicht, wenn jene Substanz nicht soo schädlich ist wie sie gerne dargestellt wird.... Vor allem nicht, wenn jene Menschen keinerlei Ahnung von Drogen oder sucht haben, und/aber einem ihre "Meinung" als wissen präsentieren wollen was nicht einmal Hand und fuss hat geschweige den auf wissenschaftlichen erkenntisen basiert... Ich erzähl auch niemandem etwas über Astrophysik wenn ich davon keine Ahnung habe...und du hast leider so gar keine Ahnung von drohen oder sucht, willst mir aber einen vom.Storch erzählen... .  In diesem Sinne, habe die Ehre.... 

Kommentar von Mamue1968 ,

Du hast deine Sucht , durch Deine wehemente Verteidung nur noch mehr bestätigt, aber ich habe jetzt keine Lust mehr, es wiederholt sich ja nur. Habe auch die Ehre !

Kommentar von brentano83 ,

Wehemente Verteidigung?! Ganz ehrlich, lerne und verstehe was sucht und Abhängigkeit ist, was es definiert und aus macht, dann, und erst dann können wir beide uns weiter über süchte unterhalten! Mich Kot*en so Leute wie du inzwischen echt mega an, haben keinerlei Ahnung oder Fachwissen bzgl sucht und Abhängigkeit, aber wollen einem erzählen man sei süchtig oder nach wie vor abhängig. Merkst du eigtl noch was? Ich bin vom Fach, ich weis was eine abhangigkeit aus macht, und tut mir leid für dich, aber von einer abhangigkeit bin ich Meilen entfernt. Und das ich mich hier verteidige its nur normal, vor allem wenn mir ein troll wie du Dinge unterstellen möchte die nicht im geringsten der Realität entsprechen. Wirf nicht mit begriffen um dich von denen du nichts verstehst.... Würdest du auch nur im Ansatz Ahnung von der Materie haben, würdest du nicht solch absurden Müll absondern...... Kleiner troll.......  Da platzt einem ja fast wieder die Hut schnurr....redest du auch bei Neurowissenschaften mit und willst einem deine Meinung aufzwingen obwohl du keine Ahnung hast?! ..... 

Kommentar von brentano83 ,

Mich wundert auch ehrlich gesagt nicht das von dir keinerlei Gegenwehr und nur dumme Kommentare kommen....wenn man keine Ahnung hat wird das eben schwierig.... Troll..... 

Kommentar von jessica70001 ,

Da macht man den Bock zum Gärtner, einer der in der Suchtklinik arbeitet und diese Droge mit allen Mitteln versucht zu verharmlosen.

Da Du fast alle hier als Troll betitelst, glaube ich eher das es Du bist und so hast Du bei Deinen Argumentationen mit den Anderen Dich selbst entlarvt und disqualifizert.

Kommentar von atze3011 ,

Wie du hier im Streitgespräch mit brentano83 "argumentierst" ist unter aller Sau.

Er listet in jedem Post Fakten, Erfahrungen und Studien auf und das einzige was du zu sagen hats ist (natürlich nicht im Wortlaut, aber übertragen) "sche!ß Junkie verteidige nicht deine Sucht" (obwohl er vor 15 Jahren das letzte mal konsumiert hat).

Kommentar von jessica70001 ,

Wie dumm ist das denn, Du kannst ja nicht mal lesen : Er war nicht vor 15 Jahren süchtig, sondern 15 Jahre am Stück !

Kommentar von atze3011 ,

Außerdem: hast du Quellen für deine Aussagen?

Antwort
von FragaAntworta, 100

Der Zusammenhang zwischen Cannabis und dem Ausbruch einer Psychose ist trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien bislang noch nicht endgültig geklärt. Vielleicht wird die Ursache-Wirkungs-Frage auch nie abschließend zu klären sein. Keine Zweifel bestehen allerdings daran Aussage, dass Personen, die anfällig sind für eine Psychose, das Risiko für einen Ausbruch erhöhen, wenn sie kiffen.

Antwort
von Miramar1234, 90

Es kann durchaus sein,das früher zum Zigarettentabak einfach weniger dazu gemischt wurde.Es kann auch sein,das die Wahrnehmungen und Diagnosen noch nicht so weit waren,das die sichere Zuordnung ,die Auslösung einer Psychose,verursacht durch Hanfprodukte,als sicher galt.Liebe Grüße

Antwort
von matmatmat, 84

Bekommen die Leute denn wirklich oft Psychosen davon? Die Medizinische Forschung sagt was anderes, wenn ich das richtig in Erinnerung habe... also das THC Konsum allein keine Psychose auslösen kann, aber wenn man sowieso schon (z.B. durch die Gene die man hat) anfällig für sowas ist das Risiko erhöhen könnte.

https://en.wikipedia.org/wiki/Cannabis\_and\_psychosis

An der THC Konzentration wirds nicht liegen, man könnt ja einfach weniger Konsumieren für die gleiche THC Dosis???


Antwort
von ninamann1, 58

Ja, es hat nichts mehr mit natürlich gewachsenen Hanfblüten zu tun .

Antwort
von neuerprimat, 60

Das ist in der Tat so. Die üblichen Sorten enthalten durch optimierte Zucht erheblich mehr THC als früher.

Aber auch die Art des Konsums ist krasser geworden. Wenn man von Leuten hört, die sich so einen Harzstengel ganz selbstverständlich zum Ausspannen am Abend in die Visage stecken ...

Oft mit dem Hinweis / "der Rechtfertigung", andere hätten ja auch ihr Feierabendbierchen (als wäre Alkoholmissbrauch nicht auch schädlich... ) und jeder müsse halt die Droge finden, die zu ihm/ihr passe (als wäre es überhaupt normal Drogen zu nehmen ...).

Bei allen Drogen, besonders aber bei THC, spielt das Alter in dem der relevante Konsum begann eine große Rolle. Wer regelmäßig und viel im Alter unter 25 Jahren gekifft hat, bekommt sehr, sehr wahrscheinlich irreparable Schäden im Gehirn, die etwa zu den von dir angesprochenen Psychosen führen.

Das wird dann auch nie wieder gut.

Wer mit dem Kiffen erst anfängt, wenn sein Gehirn ausgereift ist, also ab 30+, hat hingegen fast gar kein Risiko, es sei den es gibt eine erbliche Vorbelastung zu geistigen Erkrankungen.

Daher sind alle so aufgeregt, wenn jugendliche Drogen nehmen. Weil das Alter des Konsumenten tatsächlich einen Unterschied macht.


Kommentar von brentano83 ,

Das mit dem jugendlichen ist so nicht ganz richtig... Ja es kann zu Schäden in der Entwicklung führen, das ist klar, was wiederum nichts mit einer Psychose zu tun hat, das sind zwei unterschiedliche Krankheitsbilder... Der zu frühe Konsum führt also nicht dazu das man eher eine Psychose entwickelt, bzw du hast ja selbst gesagt, man muss dazu veranlagt sein, und da dran ändert auch nichts der heutige THC Gehalt. 

Ob jemand Bier trinkt oder Cannabis raucht sollte allein seine sache sein solange er dabei keinen anderen schaden zufügt.... Was bei verantwortungsvollen Umgang auch nichts mit Missbrauch zu tun hat... Was wiederum auch nichts mit deiner Aussage gemein hat jeder müsse seine Droge finden... Wer behauptet den solch absurdes zeug?! Du bist der erste der das von sich gibt.... Man kann Drogen als Genussmittel "benutzen" oder man kann es missbräuchlich "ausnutzen"... Das liegt allein am Konsumenten... 

Kommentar von neuerprimat ,

Dazu musst du wissen, dass mein Standpunkt dazu immer ist und war: Wer mehr als zwei Tassen Kaffee am Tag trinkt ist für mich ein Junkie mit schwachem Willen. (Natürlich trinke ich genau zwei Tassen am Tag ;)).

Es gibt genug Kunden mit denen ich gearbeitet habe, die genau solche Sprüche, wie die von mir zitiert, raus hauen und sich dabei sehr klug vorkommen.

Und was du sagst ist falsch, die Psychosen treten bei nur ältern Erstkonsumenten nur dann verstärkt auf wenn sie vorbelastet sind, ABER bei den jüngern kann alles passieren.

Und i. A. ist das nichts gutes.

Kommentar von brentano83 ,

Eine Entwicklungsstörung bringt glaub allein schon das "alles kann passieren mit sich".. Lange Rede kurzer Sinn.... Am Ende kann nur eine Legalisierung dafür sorgen das jugendliche schwerer dran kommen und somit keine oder weniger Gefahr laufen schaden davon zu tragen.... 

Menschen die mit Wörtern wie; junkie / Abhängigkeit und der gleichen um sich werfen, haben in der Regel die wenigste Ahnung wovon sie eigtl reden... So meine Erfahrung... 

Kommentar von neuerprimat ,

Eine Legalisierung bring nichts, außer dass die absolut Zahlen der jugendlichen Konsumenten in die Höhe schnellen werden.

Antwort
von aXXLJ, 14

Was weißt Du KONKRET über Psychosen durch Cannabis?

Gibt es statistisch belegbare Zahlen?

Hast Du schon einmal überlegt, ob psychotische Personen Cannabis vielleicht eher zur Linderung ihrer Symptomatiken einsetzen?

Und was würdest Du generell zu Cannabis und mentalen Erkrankungen sagen, wenn ich Dir diese Sendung zur Kenntnis bringe...

Antwort
von atze3011, 82

Woraus schließt du denn dass die Menschen heute oft Psychosen bekommen? Beziehungsweise wo hast du das her? Ich glaube nicht dass das stimmt.

Das der THC Gehalt gestiegen ist stimmt natürlich da sich die Anbaumethoden über die Jahrzehnte immer weiter entwickelt haben. Die Grower haben herausgefunden unter welchen Umständen sie verschiedene Wachstumsphasen wie zB die Blütephase in der die zum Konsum verwendet Blüten wachsen und THC Kristalle ausbilden verlängern können, welche Düngemethoden und Lichtzyklen am besten sind etc.
Extrem Dramatishc sind diese Anstiege aber auch nicht, ich denke sie liegen bei ca 5-8% THC mehr als früher.

Psychosen durch Cannabis treten übrigens nur auf wenn man bereits dazu veranlagt ist, wenn man psychisch stabil ist bekommt man also im Normalfall keine Probleme damit.

Antwort
von Omniscentor, 49

Ja tatsächlich ist das so. In den 80 war die Qualität von Marihuana lange nicht so stark wie heute. Das alles ist das Ergebniss von jahrzehnte langer professioneller Züchtung. Heut ist das Zeugs in der Spitzenqualität eine ganz andere Liga.

Kommentar von brentano83 ,

Gemäß der Studie von P. B. Baker, K. R. Bagon und T. A. Gough, die im Jahre 1980 in der Zeitschrift »Bulletin on Narcotics« (Nr. 1/1980, S. 47-54) erschien, lag der durchschnittliche THC-Gehalt in untersuchten Haschischproben im Jahr 1978 bei 7,9%. Haschischsorten aus Indien und Nepal enthielten durchschnittlich 11% THC, die aus der Türkei 10%, die aus Marokko 7,4%, die aus Pakistan 6,2% und die aus dem Libanon 4,2%. Der höchste Wert (26%) wurde in einer Haschischprobe aus Indien festgestellt. Vor dreissig Jahren wurden in Haschischsorten also ähnlich hohe THC-Gehalte vorgefunden wie in den letzten zehn Jahren.

Kommentar von Omniscentor ,

Der Markt ist anders. Heute sind die Qualitäten leicht zu bekommen. Damals gabs Supergras oder Hasch eben nicht an jeder Ecke.

Kommentar von brentano83 ,

Da irrst du.. Das was der Kunde am Ende bekommt, ist bei weitem nicht mehr das Produkt was es zu Beginn war oder gar sein könnte..... Dem Schwarzmarkt geht es allein um profit, nicht um Qualität.... Trommel Gras zB... Oder gar nicht erst getrocknet (hat dann glaub 60-70% mehr gewicht als trocken)... Chemische Streckmittel in die das Cannabis getaucht wird, wodurch sich auf der oberfläche Kristalle absetzen. So sieht es dann gleich "besser" aus..... Das einzige was Cannabis heut zu Tage wirklich gefährlich macht sind die Verunreinigungen/Streckmittel

Kommentar von john201050 ,

1. stimmt das nicht. auch damals gab es sehr starkes gras.

2. macht es absolut keinen unterschied ob man 0,1g mit 20% oder 0,4g mit 5% raucht. wo soll da irgend etwas gefährlicher werden?

so ein blödsinn kann sich doch nur ein cdu politiker ausdenken. sind ja auch die einzigen die immer noch die lüge von der einstiegsdroge verbreiten.

Antwort
von john201050, 19

es kam damals genau so vor wie heute.

es wird heute bloß viel mehr aufgebauscht. man kann auch durch alkohol eine latente psychose auslösen. weiß nur niemand weils niemanden juckt.

ob man 0,1g gutes weed mit 20% thc raucht oder "damals" 0,4g schlechtes gras mit 5% thc rein macht ändert doch am ende gar nichts.

--------------

das "das heutige cannabis ist so hoch gezüchtet, das macht es viel gefährlicher als es laut studien ist. denn die sind noch mit dem alten gras gemacht worden" sind die allerletzte ausrede von versoffenen realitätsverweigerern die ihre verfehlte drogenpolitik irgendwie rechtfertigen wollen. und praktisch frei erfunden.

Antwort
von BradleyBiggle, 64

Hallo

es gab damals nur nicht diese Diagnosen bzw Aufzeichnungen. 

Gefährlich ist das Zeug heute genauso wie damals. 

°LG

Kommentar von aXXLJ ,

Obama, Sting, Santana, Jack Nicholson, Snoop Dog usw. sehen das mit der "Gefährlichkeit" ähnlich wie Du.

Gott sei Dank aber nicht genauso wie Du.

Antwort
von brentano83, 57

Nein. Das heutige indoor gras unterscheidet sich zwar zu dem von früher, ist aber auch nicht sooo viel stärker wie damals, aber das hat auch keinerlei Auswirkung auf das ausbrechen einer Psychose. Cannabis ist ja auch nicht direkt für das ausbrechen einer Psychose verantwortlich, es kann aber schlummernde schon vorhandene Psychosen früher ausbrechen lassen.... Man muss dafür also anfällig (vor erkrankt) sein, wer das nicht ist, läuft auch keine Gefahr eine zu entwickeln bzw zu bekommen... Ob man das selbst weis das man dazu veranlagt ist oder das Risiko eben eingeht, steht auf nem anderem Blatt Papier.....(als info: Alkohol hat ein 4x höheres Risiko eine Psycho zum Vorschein zu bringen als Cannabis!) 

Und auch wenn es Sorten gibt - das darf man ja auch nicht außer acht lassen , die potenter sind - die es auch früher schon gab nur noch nicht bekannt waren oder neu gekreuzt worden sind - heißt das nicht das jenes was negatives wäre. Im Umkehrschluss bedeutet dies nur das man weniger von der Substanz benötigt um eine gewünschte Wirkung zu erzielen. 

Kommentar von brentano83 ,

Ein dislike ohne begründung?! Ich ahne wer es war... Troll dich... 

Kommentar von Omniscentor ,

Du täuscht dich! Damals (mitte 80ér) haben wir, das stärkste Marihuana was wir bekommen konnten auf Thc getestet. (war möglich da einer von uns Chemie studierte, und die Gerätschaften dazu zur verfügung hatte). Unser Haschisch hatte 6 % Thc gehalt, das Gras 9%

Heute gibt es Sorten mit 25 % das ist schon deutlich höher. Heute vertrete ich aus dem Grund auch nicht mehr  die Meinung über Gefahren für Leib und Seele wie ich sie damals Vertrat.                             

Kommentar von brentano83 ,

So ein Quatsch, aber schön das du dich als troll entlarfst in dem du Angaben machst, die "ihr" angeblich getestet habt, wobei genau diese zählen in lauter Studien stehen.... Und mal nebenbei, 1980 gab es bereits eine Studie von P. B. Baker, K. R. Bagon und T. A. Gough, diese untersuchten damals den THC Gehalt, und stell dir vor, bereits damals gab es Hash aus Indien mit einem THC Gehalt von 25%..... 

Das die Werte bei gewissen Sorten unter optimierter Anbau Methode erhöht werden können, evtl sogar noch durch Kreuzungen, ist doch klar.. Hat aber auch keinen negativem Effekt. Man braucht nur einfach weniger... Und gefährlicher wird Cannabis dadurch auch nicht.. 

Kommentar von Omniscentor ,

Ich habe dein Komentar nicht gedisliked oder wie auch immer, und entlave mich nicht als Troll. Ich bin anderer Meinung als du, und wir hatten damals keine Studien, oder Internet oder irgendwelche Haschforen. Man kann andere Meinung kritisieren, ohne gleich persönlich oder beleidigend zu werden.

Kommentar von brentano83 ,

Mein dislike Kommentar steht wie du siehst noch über deinem ersten Kommentar, somit kann es wohl schlecht an dich gerichtet gewesen sein... Oder ? ;-) 

Das sollten keine Beleidigungen sein, nur eine Meinung oder Feststellung meiner seits. Zu deiner info, ich arbeite mit sucht kranken Menschen , ich weis wovon ich Rede, und tut mir leid, aber wenn du mich als süchtigen bzw abhängigen betitelst, werde ich eben Angriffs lustig. Du kennst mich nicht, und hast wie schon erwähnt scheinbar von Drogen und sucht keinerlei Ahnung, aber unterstellst mir ich sei jenes... Ehm... Merkste was? 

Und genau jenes regt mich dann auch einfach auf... Es werden Wörter benutzt wo jemand nicht einmal die Definition davon kennt oder sonstige Ahnung hat, aber Hauptsache mal jemanden als süchtig betiteln... Und da kommst du mir jetzt mit Beleidigung?! .......... Evtl haben wir beide etwas über die Stränge geschlagen, daher einfach mal sorry. Aber wirf bitte nicht mit Wörtern um dich wovon du ja scheinbar nichts verstehst.  

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