Frage von Alex19920803, 383

Kann eine Hundehaltung in Mietwohnung verboten werden?

Der Bundesgerichtshof hat ja entschieden, dass ein Haustierverbot nicht möglich sei.

Ich finde aber dennoch Seiten wo das Gegenteil steht.

In meinem Mietvertrag steht, wir sollten vor der Anschaffung eines Hundes mit dem Vermieter reden. Hat er das Recht es zu verbieten, dass wir uns einen Hund kaufen? Ich habe gute Argumente, dass zb nichts beschädigt werden würde, da wir einen großen Käfig haben indem er Nachts schläft und tagsüber steht er immer unter beobachtung.

Ist es jetzt unzulässig, dass der Vermieter ein Haustierverbot erteilt oder nicht?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von anitari, Community-Experte für Mietrecht, 194

Ein generelles Haustierverbot ist unwirksam. Sogenannte Kleintiere, Hamster, Wellis u. Co., dürfen immer gehalten werden.

Die Haltung von Hunden oder Katzen darf nur noch mit einer plausiblen, nachvollziehbaren Begründung untersagt werden.

Wenn der Vermieter eine solche hat darf er die Haltung verbieten.

Kommentar von Alex19920803 ,

Und die Gründe wären z.B ?

Kommentar von ErsterSchnee ,

Ein Pitbull in einer Mietwohnung kann auch in Niedersachsen (ohne Rassenliste) problemlos verboten werden!

Kommentar von Alex19920803 ,

Sie ist ein labrador mix^^

Kommentar von muschmuschiii ,

SPINN HIER NICHT RUM!

In deinen anderen Fragen ist zigmal zu lesen, dass du ein PITBULL-WEIBCHEN bekommst.

Du versucht nur, mit diesem faulen Trick, den dir der "Hersteller" dieses Tieres gegeben hat, zu betrügen.

Aber die Menschen sind keinesfalls so dämlich wie du glaubst: Das wird ein ganz böses Erwachen geben.

Wenn dein Hund so ein harmloser Labbimix ist, warum kommt er dann nachts in einen KÄFIG ?

Kommentar von alexbababu ,

Lass sie doch. Dann kommen halt zu den 6000€ Geldstrafe, die sie eh schon vom ALG2  (... eh sorry, die wir mit unseren steurgelder) bezahlt,  nochmal paar tausend Euro Geldstrafe dazu. 

Lernen wird sie es nicht mehr. Hoffnungsloser Fall

Kommentar von anitari ,

Nachbarn mit panischer Angst vor Hunden, Tierhaarallergie, schlechte Erfahrungen mit früheren Mietern die Hunde hatten usw. usw.

Kommentar von Alex19920803 ,

selbst der yirkshire meiner mutter ist im käfig hahaha also super argument. Ich hol mir nen labbimix und basta ;)

Kommentar von TrudiMeier ,

Mach das - und so wäre es sinnvoll, auch schon mal nach einer neuen Wohnung Ausschau zu halten....

Kommentar von Berni74 ,

In so einem Käfig?

https://www.gutefrage.net/frage/ist-das-gross-genug-fuer-einen-hundeschlafplatz

Wieso stellst Du Deine Fragen eigentlich immer mehfach unter verschiedenen Namen?

Antwort
von CornuZwergnase, 134

Na da wird sich der Tierschutz ja freuen wenn Du den Hund in einem Käfig hälst . Ich hoffe nur Du hast aufmerksame Nachbarn die es mitbekommen und Meldung machen

Expertenantwort
von johnnymcmuff, Community-Experte für Mietrecht, 59

Kann eine Hundehaltung in Mietwohnung verboten werden?

Ja.

Der Bundesgerichtshof hat ja entschieden, dass ein Haustierverbot nicht möglich sei.

Das ist jetzt kein Freibrief, es soll nur bedeuten , dass generelles Tierhaltungsverbot in Mietverträgen unwirksam ist.

In meinem Mietvertrag steht, wir sollten vor der Anschaffung eines Hundes mit dem Vermieter reden.

Das muss man immer auch wenn nichts im Mietvertrag steht; außer bei Tieren die unter Kleintiere fallen, die darf man immer halten.

 Hat er das Recht es zu verbieten, dass wir uns einen Hund kaufen? 

Nein, kaufen kann er nicht verbieten, aber mit entsprechender Begründung die Hundehaltung untersagen

Ich habe gute Argumente, dass zb nichts beschädigt werden würde, da wir einen großen Käfig haben indem er Nachts schläft und tagsüber steht er immer unter beobachtung.

Dann versuche halt Dein Recht einzuklagen.

Ich würde mir eine andere Wohnung suchen und und nicht klagen, denn man weiß nicht wie die Richter entscheiden.

LG

johnnymcmuff

Antwort
von ShinyShadow, 191

Ihr wollt den Hund in einen KÄFIG sperren? Also sorry, aber lasst das mit dem Hund bitte..

Ich kenne eine junge Dame, die das auch so angefangen hat... Das Ende vom Lied war, dass der Hund auch tagsüber immer häufiger in den Käfig gekommen ist (immer wenn Besuch da war und er nicht "stören" sollte zB.)
, das ist ein absolutes No-go!

Mal davon abgesehen, dass der Hund sich schon bemerkbar machen wird, wenn er raus will... Und dann werden sich die Nachbarn schon melden...

Zur eigentlichen Frage... Ob der Vermieter das verbieten kann, hängt von einigen Faktoren ab und wird im Streitfall dann vom Einzelfall abhängig gemacht...

Je nachdem wie heftig der Streit sein wird, ists das auch oft nicht wert... Willst du wirklich bei einem Vermieter wohnen, mit dem du wegen sowas vor Gericht warst?

Kommentar von Alex19920803 ,

Wie gesagt MIR EGAL. Es ist MEIN hund und MEINE Entscheidung. 

Ich würde ausziehen, wenn er es nicht genemigt. Holen würde ich ihn mir so oder so

Kommentar von ShinyShadow ,

Sorry aber dann bist du unreif und absolut unfähig, ein Tier zu halten. Und die Tatsache, dass es dir EGAL ist, ist einfach nur traurig... Das bedeutet, es ist dir egal, wie es dem Hund geht, hauptsache du hast nen tollen Hund zum rumzeigen und... was weiß ich wofür.

Das ist genau so unverantwortlich wie die Eltern, die immer sagen: Es ist MEIN Kind, ICH entscheide!!

Pass nur mal auf, dass der Tierschutz nicht irgendwann vor der Tür steht... Tierquälerei kann ganz schön teuer sein...

Kommentar von Mich32ny ,

Warum hat der Hund kein Körbchen  zum schlafen?  

Kommentar von Pudelcolada ,

@ Mich32ny: Hat er doch. Ist halt ein Körbchen aus Metall mit Gitterstäben und Vorhängeschloss...

Kommentar von Mich32ny ,

Also Gitterchen 😕

Kommentar von Alex19920803 ,

Jaja komm, nörgel woanders rum

Kommentar von ShinyShadow ,

...irgendwie find ichs ja amüsant, dass du öffentlich über deine tierquälerischen Absichten berichtest und dich dann wunderst, wenn Leute ihre Meinung sagen...

Kommentar von wanttobeahero ,

Wie lächerlich die ganze Zeit standhaft dabei zu bleiben dass es deine Entscheidung ist was du mit dem Hund machst das sind genau die Leute die ihre Hunde auch schlagen ist ja schließlich Ihrer und Sie können damit machen was sie wollen KEIN Hund wird bei dir glücklich werden wenn du ihn in einen Käfig einsperrst!!!

Antwort
von Nemisis2010, 117

Der Bundesgerichtshof hat ja entschieden, dass ein Haustierverbot nicht möglich sei.

Die BGH Entscheidung bezieht sich nur auf Mietverträge mit einer generellen Hunde-/Katzenverbotsklausel.

In meinem Mietvertrag steht, wir sollten vor der Anschaffung eines Hundes mit dem Vermieter reden.

Eine Zustimmungsklausel zur Haltung von Katze und Hund ist - wie der BGH ebenfalls in der o.g. Entscheidung hingewiesen hat - weiterhin wirksam und auch rechtens.  Aus diesem Grund kann die von Dir genannte BGH-Entscheidung auch gar nicht auf Deinen Mietvertrag angewandt werden.

Ich habe gute Argumente, dass zb nichts beschädigt werden würde, da wir
einen großen Käfig haben indem er Nachts schläft und tagsüber steht er
immer unter beobachtung

Korrekte Verfahrensweise:

1. Zuerst Vermieter um schriftliche Zustimmung zur Hundehaltung bitten.

2. Lehnt er ab könntest Du eine andere Wohnung suchen wo von vornherein Hunde erlaubt sind oder  Du könntest vor Gericht eine Zustimmungsklage einleiten, dann kann das Gericht die gegenseitigen Interessen des Vermieters und des Mieters abwägen und auch Deine "guten Argumente" überprüfen. 

Die Krux bei der Sache ist: Es gibt diesbezüglich keine einzige gesetzliche Regelungen und selbst die höchstrichterlichen BGH Entscheidungen sind alles Einzelfallentscheidungen an die sich in Deutschland kein Richter und Gericht halten muß. (Zum Käfig: armer Hund)

Antwort
von DarthMario72, 140
Der Bundesgerichtshof hat ja entschieden, dass ein Haustierverbot nicht möglich sei.

Nein, SO wurde das nicht entschieden. Ein pauschales Haustierverbot oder ein Verbot von Kleintieren ist nicht wirksam, ein Erlaubnisvorbehalt für die Haltung von Hunden oder Katzen dagegen schon.
Hat er das Recht es zu verbieten, dass wir uns einen Hund kaufen?

Wieso sollte er euch den KAUF eines Hundes verbieten dürfen? Das geht natürlich nicht. Er kann euch aber die HALTUNG eines Hundes verbieten, wenn er das nachvollziehbar begründet.
Über die Haltung eines Hundes in einem Käfig möchte ich mich nicht weiter äußern, da haben ja andere schon einiges dazu geschrieben.
Kommentar von DarthMario72 ,

Einen Hund im Käfig zu halten, ist nichts anderes als Tierquälerei - egal wie oft du hier wiederholst, dass du das anders siehst. 

selbst der yirkshire meiner mutter ist im käfig hahaha

Entschuldige, aber das bezweifle ich doch sehr.

Ich hol mir nen labbimix und basta

Ja ja, der in Wahrheit ein Pitbull ist (https://www.gutefrage.net/frage/pitbull-als-mischling-anmelden?foundIn=user-prof...).

Betrüge die Stadtverwaltung (Hundesteuer) und die Versicherung - lass dich erwischen, das ist dein Problem. Lüg dem Vermieter was vor und liefer ihm damit gleich Argumente für eine fristlose Kündigung.

der hund ist bezahlt 

Fein. Sowas klärt man vor dem Kauf!

Antwort
von ChristianLE, 139

Ich habe gute Argumente, dass zb nichts beschädigt werden würde, da wir einen großen Käfig haben indem er Nachts schläft

Das wäre ein Argument für den Hundezüchter, Euch keinen Hund zu überlassen.

Das kann doch nicht Eurer Ernst sein?

Grundsätzlich ist ein generelles Haustierverbot unzulässig, da dies auch Kleintiere (die in der Regel tatsächlich in Käfigen gehalten werden können) beinhaltet, die ohne Zustimmung des Vermieters gehalten werden können.

Tiere, wie Hunde oder Katzen bedürfen grundsätzlich der Genehmigung und können aus gutem Grund verboten werden.

Dies muss immer im Einzelfall geprüft werden.

Antwort
von TrudiMeier, 70

Hat sich der BGH denn so mißverständlich ausgedrückt? Der BGH hat entschieden, dass ein generelles Haustierverbot, welches also auch Kleintiere einschließt, nicht rechtens ist. Auch ein generelle Hundehaltungsverbot ist nicht rechtens, es sei denn, es handelt sich um einen Individualmietvertrag. Das alles ist jedoch, wie es  verstanden wird, kein Freibrief für die Anschaffung eines Hundes. Ebenso sagt der BGH nämlich, dass die Hunde- (und Katzen-) haltung immer der Zustimmung des Vermieters bedarf. Demnach ist die Klausel in deinem Mietvertrag durchaus rechtens. Und natürlich kann der Vermieter die Hundehaltung auch verbieten - wenn er es plausibel begründen kann.  Ein "Ich will keine Hunde im Haus" reicht nicht aus.


Expertenantwort
von albatros, Community-Experte für Mietrecht, 68

Der Vermieter hat vereinbart, nur mit seiner Zustimmung. Das ist so weit rechtens. Er kann aber nicht grundsätzlich pauschal den Hund verbieten. Er muss seine Ablehnung erläutern und begründen. Nur objektive Gründe können seine Verweigerung der Halteerlaubnis zulässig machen.

Kommentar von Pudelcolada ,

Nachfrage: Welche Gründe kann ein VM denn geltend machen?
Danke im Voraus!

Kommentar von albatros ,

Lies anitaris Kommentar. Dort sind Beispiele genannt.

Antwort
von Pudelcolada, 39

Eine Vorbehaltsklausel ist rechtmäßig und muss vom Mieter auch befolgt werden. Mit ihr ist es dem Vermieter möglich, jede Hundehaltung als Einzelfall gesondert zu beurteilen. Ohne diese Vorbehaltsklausel schafft jede Hundehaltung einen Präzedenzfall für alle Mietparteien des Hauses.

In Deinem Fall bin ich sehr glücklich über die Weitsicht Deines Vermieters.
Hoffentlich durchschaut er Deine Absicht, ein privates Hunde-Gefängnis einzurichten und schiebt ihr einen Riegel vor.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Mit einer solchen Klausel steht der Vermieter in der Pflicht eine plausible Begründung zu finden die dagegen spricht. Über die Größe der Wohnung vermag der VM in der Beziehung nur sehr bedingt zu urteilen. Er hat also auch die Pflicht jeden Fall entsprechend einzeln zu prüfen. Muss dabei aber auch alle gleich behandeln. Also schafft so immer eine Präzedenzfall. 

Kommentar von Pudelcolada ,

Verstehe ich nicht. Ich ging davon aus, dass die Klausel dazu dient zu verhindern, dass aus einer Hundehaltung im Haus andere Mieter das Recht für die eigene Hundehaltung ableiten, ohne dass der VM mitentscheiden darf.
Dass also die Hundehaltung mit Gewohnheitsrecht und Gleichbehandlung begründet wird und deshalb mit dem ersten Hund im Haus pauschal erlaubt werden müsste.

Mit der Vorbehaltsklausel behält sich doch der VM das Recht vor, über jede Haltung als Einzelfall zu entscheiden, nein?

Erklär's mir bitte nochmal...

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

So hätten sich das die VM vielleicht gewünscht. Die Realität sieht aber anders aus. Wenn andere Hunde von Nachbarn gehalten werden  besteht natürlich nicht automatisch das Recht selber einen Hund halten zu dürfen. Aber dem Vermieter fällt es sehr viel schwerer einen Grund zu finden die Hundhaltung zu untersagen. Behandelt er die Mieter also nicht gleich, kann daraus durchaus eine Willkür abgeleitet werden, was am Ende zu einer grundlosen Ablehnung führt. Mit jeder Genehmigung schafft er also indirekt einen Präzedenzfall. Wenn er einem Nachbar einen Pitbull erlaubt, kann er einem anderen nicht den Hund verbieten wenn er ebenfalls ein Listenhund ist z.B..  Der Vermieter ist immer im Zugzwang eine triftige Begründung zu liefern. Pauschal Dreck etc. reicht z.B. absolut nicht.. 

Kommentar von Pudelcolada ,

@ AdmiralAckbar:
Danke für die Erklärung, es ist also so ähnlich wie immer schon geblieben.
Gut für mich als Hundehalter zu wissen...

Kommentar von DarthMario72 ,

Muss dabei aber auch alle gleich behandeln.

Wo steht das? 

Antwort
von peterobm, 173

möchtest du Nachts in einem Käfig schlafen?

Der Vermieter kann es verbieten

Kommentar von Alex19920803 ,

Der Käfig steht hier nicht zur Debatte ist auch überhaupt nicht dein Bier

Kommentar von peterobm ,

dann hättest den Käfig nicht erwähnen dürfen; so aber nicht wundern wenn ein Sturm aufkommt.

Kommentar von Alex19920803 ,

Wie gesagt, das interessiert mich nicht. Meine Entscheidung

Antwort
von ErsterSchnee, 140

Ja, der Vermieter darf Haustiere verbieten. Zwar mit gewissen Einschränkungen - aber grundsätzlich hat er das Recht dazu.

Außerdem ist Käfighaltung Tierquälerei!

Kommentar von Alex19920803 ,

Ansichtssache, ich finde nicht dass es Tierquälerei ist 

Kommentar von sunnyhyde ,

käfighaltung ist definitiv tierquälerei. dafür braucht man kein hund, dann kauft euch zwei wellensittiche

Kommentar von ErsterSchnee ,

Nein, das ist ganz bestimmt keine Ansichtssache. DU kannst das gerne nicht für Tierquälerei halten - was aber nichts daran ändert, dass es das ist.

Das wäre auch ein super Argument für den Vermieter, das zu verbieten...

Kommentar von Alex19920803 ,

Das interessiert mich nicht. Jeder aus meiner Familie hatten den Käfig und raten jedem mit großem Hund zu ;) Wenn ihr euch alles kaputt beißen lassen wollt viel spaß, ich nicht

Kommentar von ShinyShadow ,

Super Argument... Wenn ich mal Kinder habe, werd ich die nachts auch in nen Käfig sperren... Nicht dass die morgens noch früh aufstehen und mir irgendwas kaputt machen!

Kommentar von ErsterSchnee ,

Unser großer Hund hat jetzt in den elf Jahren, die er bei uns ist, NICHTS (aber auch wirklich nichts) kaputt gebissen. Ab und an hat er mal an dem Feuerholz genagt - das war's aber auch.

Aber es ist natürlich wesentlich leichter, ein Tier einzusperren als sich damit zu beschäftigen und es zu erziehen.

Kommentar von Bernerbaer ,

Dann bist du einfach nur unreif oder unfähig einen Hund zu erziehen.

Kommentar von Kandahar ,

Komisch, dass meine Hunde, so etwas auch ohne Käfig nie gemacht haben. Wie hab ich das blos geschafft?

Kommentar von Pudelcolada ,

Also, ich komme auch ohne Käfig klar, der nimmt auch viel zuviel Platz weg.
Ich benutze Kabelbinder und das Heizungsrohr, dann kann ich auch leichter den Standort des Köters wechseln, wenn ich putzen will...

Antwort
von Itchi0108, 138

Nein, es ist nicht unzulässig.

Ich hab mich da erkundigt, vermiete selbst eine Eigentumswohnung.

Ich darf grundsätzlich Hunde / Tiere verbieten die größer sind als eine Hauskatze. Kleinere Hunde / Katzen dürfte ich auch verbieten, kann aber vor Gericht angefochten werden und muss dann entschieden werden. Allerdings, bist du in der Pflicht dies bei der Wohnungsbesichtung mit anzugeben. Solltest du den Mietvertrag schon haben, da schon drin wohnen, dann wird es für den Vermieter schwierig dir zu verbieten was kleiner ist als eine Katze.

Antwort
von MiraAnui, 32

Sicher darf ein Vermieter das verbieten, ist ja auch sein Haus....

Du solltest mal richtig lesen: ein generelles Verbot ist nicht zulässig...

Antwort
von Mich32ny, 88

Wie kann der Hund immer  unter Beobachtung  stehen  ? Arbeitest du  nicht  ,  oder ist permanent  jemand da weil mehrere  Leute  im Haushalt  wohnen?   

Kommentar von Alex19920803 ,

Ich bin dauerhaft da

Kommentar von Mich32ny ,

Immer  kann man  gar nicht  da sein ,  man geht ja auch mal einkaufen  ,  zum Arzt  usw  . Kommt der Hund dann auch  in den Käfig?  Was macht du dann wenn er nur noch  bellt? 

Kommentar von Pudelcolada ,

Anscheinend sitzt Alex0815 selbst in einem Käfig, zumindest im übertragenen Sinn...

Kommentar von Alex19920803 ,

Das geht euch einen sch.. an. was bildet ihr euch eigentlich ein?
Ja oh nein, die stunde wo ich beim arzt oder einkaufen bin wird er wohl überleben. Nervt wen anders.

Kommentar von Pudelcolada ,

Sorry, aber dachtest Du wirklich, die öffentlich angekündigte Käfighaltung eines Hundes würde kommentarlos hingenommen werden?
Ich bin ja echt froh, dass wir uns nicht persönlich kennen, sonst würde ich mich verpflichtet fühlen, Dich mit dem Thema 24/7 zu "nerven"...

Antwort
von mona41, 112

Der Vermieter hat das Recht egal wie die Gesetze sind wenn du einen Halten darfst bekommt man dies meistens schrieftlich

Antwort
von xAdmiralAckbarx, 63

Ein generelles Verbot ist nicht mehr haltbar. Der Vermieter muss einen triftigen Grund liefern warum er der Hundehaltung nicht zustimmt. Hilfreich ist es vorab aus dem ganzen Haus die Einverständnis zu holen. 

Was genau steht denn im Mietvertrag?

Antwort
von muschmuschiii, 122

Kleintiere muss der Vermieter immer akzeptieren, die Haltung von Hunden und Katzen ist vom Vermieter zu genehmigen.

Antwort
von DerHans, 66

Die Haltung von "Kleintieren" kann nicht verboten werden. Dazu gehört ein Hund nicht. Auch kein Chihuahua.

Der Vermieter ist auf jeden Fall um Erlaubnis zu fragen. Dieser kann aber nicht unbegründet ablehnen.

Antwort
von AlisaRu, 110

Verbieten dürfen sie es nicht mehr aber es sollte so geregelt sein dass ihr selbstverständlich für die möglicherweise aufkommenden kosten für Beschädigungen aufkommt.
Käfig ist no -go. Der Hund ist doch ein Familienmitglied und normalerweise schlafen Hunde ruhig wenn ihre Herrchen "Ruhepause" haben und genug Bewegung vorausgesetzt ist.

Sucht euch am besten einen ruhigen und eher kleineren Hund. Bellen und "blöd tun" sollte er ja nicht in so einer Wohnung.

Kommentar von Alex19920803 ,

Nope, der hund ist bezahlt ich werd jetzt bestimmt keinen kleinen hund holen. Sowas kommt mir nicht ins Haus^^

Kommentar von ManuKlr ,

Verbieten dürfen sie es nicht mehr

Selbstverständlich darf man das, wenn man es plausibel begründet.

Antwort
von bastidunkel, 140

Wenn du den Mietvertrag unterschreibst, in dem steht, dass Hundehaltung verboten ist, dann hast du dich daran zu halten. Nur wenn in dem Miethaus auch noch andere Leute einen Hund halten, darf er es dir nicht verbieten im Sinne der Gleichberechtigung.

Und was soll der Hund im Käfig? Schlimmer geht's wohl kaum.

Kommentar von Alex19920803 ,

Im Mietvertrag steht nach Absprache.
Käfig, meine Sache

Kommentar von Pudelcolada ,

Die Haltungsbedingungen sind glücklicherweise nicht allein Deine Sache. Auch für Dich gelten die gesetzlichen Tierschutzbestimmungen.

Kommentar von DarthMario72 ,

Nur wenn in dem Miethaus auch noch andere Leute einen Hund halten, darf er es dir nicht verbieten im Sinne der Gleichberechtigung.

Das ist Unsinn.

Antwort
von Gerneso, 182

Der Bundesgerichtshof hat ja entschieden, dass ein Haustierverbot nicht möglich sei.

Richtig - aber da geht es um Kleintiere wie Fische im Aquarium, Hamster, etc.

Hunde gehören nicht zu diesen Kleintieren und es ist nach wie vor selten, dass im Mehrfamilienhaus Hundehaltung generell erlaubt ist.

Kommentar von Alex19920803 ,

Ist kein Mehrfamilienhaus. Ist sowas wie ne Doppelhaushälfte

Kommentar von Gerneso ,

Wie auch immer. Hunde gehören nicht zu Kleintieren und Mieter benötigen die explizite Erlaubnis des Vermieters.

Antwort
von Delveng, 158

Ja, die Haltung von Hunden in Mietwohnungen kann untersagt werden.

Antwort
von Schuhu, 162

Du meinst, gute Argumente für eine Hundehaltung zu haben. Dein Vermeiter meint, gute Argumente dagegen zu haben. Und genau aus diesem Grund, dass ihr die Argumente gegeneinander abwägen und eine Lösung finden könnt, will der Vermieter informiert werden, bevor du Tatsachen schaffst.

Du solltest bedenken, dass der Vermieter verlangen kann, dass du den Hund unverzüglich wieder abschaffst, wenn du gegen das Informaltionsgebot verstößt.

Kommentar von Alex19920803 ,

Dann würde ich ausziehen :D 

Kommentar von Schuhu ,

Das wiederum kann dir der Vermieter nicht verbieten.

Antwort
von noNamedHuman, 93

das du den Hund nachts in den Käfig stecken willst zeigt schon das du keine Ahnung von Tierhaltung hast, kauf dir einen Teddybär!

Kommentar von Alex19920803 ,

Interessiert mich nicht. Tschüß

Antwort
von oki11, 114

Ja natürlich kann ich als Vermieter die Anschaffung eines Hundes verbieten.

Antwort
von LiJa1995, 131

http://magazin.mydog365.de/recht/vermieter-verbietet-hund/

Du hast Recht. Er darf es nicht verbieten.

Dennoch kann es dazu kommen, dass er sagt, dass du deinen Hund weggeben musst, wenn er stört.

Lies mal den Artikel :)

Kommentar von DarthMario72 ,

Du hast Recht. Er darf es nicht verbieten.

Selbstverständlich darf er, wenn er es begründet.

Kommentar von LiJa1995 ,

Seht ja in dem Link :)

Kommentar von DarthMario72 ,

Du hast behauptet "Er darf es nicht verbieten", und diese Aussage ist nun mal falsch.

Antwort
von Kandahar, 97

Ja, der Vermieter hat das Recht, die Hundehaltung zu verbieten.

Warum soll der Hund in einem Käfig schlafen? Erzieht ihn ordentlich, dann muss er auch nicht eingesperrt werden.

Kommentar von Alex19920803 ,

Hunde zerbeißen nunmal ab einem bestimmten alter alles da bringt erziehung auch nichts ;) Nach 3 schäferhunden, einem stafford und einem rottweiler kann ich wohl sagen, dass der käfig etwas bringt

Kommentar von Socat5 ,

Was für'n Verschleiß...

Kommentar von Kandahar ,

Schade, dass du nach so vielen Hunden noch immer nicht weißt, dass es auch anders geht.

Was ist denn mit den vielen Hunden passiert?

Kommentar von Bernerbaer ,

Wahrscheinlich sind die bei deinen Haltungsmethoden alle verreckt.

Kommentar von ShinyShadow ,

...oder wenn einer mal bisschen gebellt hat, weil er raus wollte, ist er im Tierheim gelandet...

Kommentar von Pudelcolada ,

Oh Gott, Leichen pflastern Deinen Weg!
Du hattest bisher fünf (5!) Hunde?
Hast Du sie alle vorzeitig im Tierheim entsorgt, sind sie gestorben, hast Du sie umgebracht?
Ich bin über 40 Jahre alt und halte momentan meinen vierten Hund in Folge, und bis der stirbt, bin ich über 50...

Kein Wunder, dass Du Deine Hunde einsperren musst, wahrscheinlich hätten sie sonst entweder die Flucht ergriffen, Selbstmord begangen oder aber Dich im Schlaf totgebissen...

Antwort
von sunnyhyde, 105

http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-03/wohnung-haustiere-bundesgerichtshof

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