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Kann ein Vebot, "keine POLITIKER mehr IM VORSTAND von KONZERNE" unsere demokr.. Gesellschaft retten?

gefragt von primavera45primavera45 am 21.05.2009 um 14:28 Uhr

ich gestehe , das ich die Tatsache, das Politiker in Konzernvortsände, gegen Bezahlung sitzen, für eine legalisierte KORRUOPTION halte, welche in der gesammten westl. Welt, sich wie ein Krebsgeschwür verbreitet und zu meinem Unverständnis, legalisiert hat.

die dadurch entstande Befangenheit und Unfähigkeit von heutigen Politikern, die immer gewaltiger auflaufenden gesellschaftlichen, sowie wirtschaftlichen und politischen Probleme, umgehend und ordentlich zu lösen, sowie die OHNMACHT der einfachen Bevölkerung, diese Korruption gewaltfrei zu stoppen, scheint mir inzwischen hoffnungsloser Alltags in unserer westl. abgestupften und verwöhnten Gesellschaft, bis zum Tag des endgültigen Untergangs, zu bleiben . . . . . .

Für mich ist der Verfall der Moral und des politischen Anstandes, sowie die Dekadenz der politischen und wirtschaftlichen Elite, eine der Hauptursachen, warum eine wohlhabende Gesellschaft, nach Jahren des Friedens ( wie im antiken Rom und andere Hochkulturen)) von allein verfällt . . . . .

ERKENNT DAS DENN NIEMAND!!!!!!!

Sollte es nicht eine friedliche Partei, oder politische Bewegung geben, die dieses Verbot für Politiker versucht schnellst möglich durchzusätzen????

Bitte zu beachten, die Antworten, sollten bitte seriös sein und mehr mit der Gerechtigkeit und Vernuft vereinbar sein, als Linke , oder Rechte dumme Propagander . . . DANKE

17 Stimmen : JA,  . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen (8) ; Ja,  . . . .habe aber keine Hoffnung das es gelingt (2) ; Ich weis nicht!? (0) ; Nein,  . . . hat eh keinen Sinn (3) ; Nein,  . . . aus gutem Grund nicht, der da wäre. . . . (4)
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Hycrion
beantwortet von Hycrion am 22. Mai 2009 14:30
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Alles Nonsens, obwohl viel Richtiges beschrieben wurde. Doch die Politik hat nicht die Macht. Sie will einfach nur in Ruhe gelassen und reich werden und Lob für Alles bekommen. Aber Die heutige Demokratie wird ebenso scheitern müssen, wie unser Wirtschaftssystem (Und man muss dazu sagen Wirtschaft geht nicht ohne Gesellschaft und nicht ohne Politik. Also müssen wir alle mitwerkeln). Ich nehme mir als Beispiel, weil es so signifikant ist, einmal die Volksvertreter in den Parlamenten der Republik vor. Welche Berufsgruppen sitzen dort? Juristen und Beamte im Wesentlichen. Nun mag man es ja im Grundgesetz noch gut finden, dass der Politiker aus dem Leben kommen soll und seinen Beruf mitbringt. Toll. Aber de facto höhlt das Parlament auf diese Weise die Gewaltenteilung aus.Nehmen wir nun noch die Europarlamentarier hinzu, wird es ganz schrecklich mit den demokratischen Prinzipien. Das systemische Ende liegt daher nicht, wie in der Weimarer Republik, im Verfassungstext, sondern in der Verfassungswirklichkeit.Das größte Problem aber ist, dass die Bevölkerung glaubt, der Politiker betreibe zum Wohl des Volkes Politik. Dieser naive Irrglaube kostet auch viel Effizienz. Kurz um: Dieses System muss scheitern, ebenso wie das Finanzsystem. Rettung aus dieser Lage gäbe es nur, wenn unglaublich viele Menschen aufhören würden, ganz menschliche Fehler zu haben. :D

abgestimmt für: Nein, . . . hat eh keinen Sinn
Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 22. Mai 2009 17:14

DH . . . schade dein NEIN, es hat keinen Sinn, mit Deinem und meinem Denkansatz, sollte man vielleicht trotzdem nicht den Kopf in den Sandstecken und alles dem Untergang geweiht überlassen, oder? Auch wenn ich nicht weuis warum nicht!!

Kommentar von tatanka40 am 23. Mai 2009 07:20

moment, .... das ist jetzt aber ganz schön schwere kost. also ich fasse mal noch mal kurz einen punkt zusammen. dadurch, dass beamte und juristen als volksvertreter in den parlamenten sitzen höhlen die parlamente die gewaltenteilung aus !!! ??? gewaltenteilung = legislative, executive und judikative was wird da ausgehöhlt ??? was meinst du mit ausgehöhlt ??? ... habe leider nicht studiert, ... kannst das mal ein bischen verständlicher ausdrücken für den kleinen mann ??? ebenso die aussage mit dem europaparlamentarier und dem schrecklich werden der demokratischen prinzipien. das versteht doch kaum ein mensch was du da aussagen möchtest. glaube fast du kommst aus der politik ;-))) grins

Kommentar von 9b7b6ca764f67899c27b083539a26547smallHycrion am 25. Mai 2009 16:27

Also die Gewaltenteilung dient der strengen Trennung der Gewalten, um Missbrauch einer einzelnen Gewalt oder Machtkonzentrationen zu verhindern. In dem Augenblick, in dem jedoch an der Spitze aller drei Gewalten beispielsweise nur Juristen sitzen, entsteht de facto eine Machtkonzentration der Judikative. Denn die Ausbildung zum Anwalt oder Richter findet ja eben in der Judikative statt. Der Mensch kann nicht einfach im Laufe seines Lebens seine Erfahrungen und Bildung vergessen. Darum hat in diesem Falle, die juristische Ausbildung (Judikative) direkte Auswirkungen auf die Arbeit eines Parlamentariers (Legislative) oder eines Staatssekretärs (Exekutiv-Spitze). Das führt, wie eben geschildert, zur Machtkonzentration bei der Judikativen. Das aber war von den Verfassungsvätern so nicht gewollt. Ok, das war kompliziert aber jetzt wird´s noch schlimmer, wenn wir die Seite der Europaparlamentarier hinzuaddieren. Die werden zwar durch das Volk gewählt. Aber wieder kann die Bevölkerung nicht direkt auf die Besetzung der Listen einwirken. Außerdem haben die Europaparlamentarier überhaupt nichts zu sagen (vereinfacht dargestellt, und natürlich sehen die das auch anders, aber). Die Politik in Europa wird nämlich maßgeblich von den Kommissaren (die eigentlich Exekutive ist) bestimmt, die wiederum von den Regierungen entsandt werden (keine Wahl, daher undemokratisch). Beim Europäischen Gerichtshof müssen die Richter keine Juristen sein (deutsche Richter sind Juristen). Dann sind sie Beamte (verwirrt? es wird noch schlimmer!)Der EuGH ist Oberstes Gericht der EU. In der Regel hat das Obreste Gericht die Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren. Wie soll das gehen, wenn erstens die Kommissare von den Regierungen ernannt werden, zweitens die Verfassungen und Gesetze der Staaten nicht hinreichend überprüft werden können und drittens die Richter nur von der Regierung bestellt werden (nicht vom Parlament gewählt werden. UFF) Aber das war nur ein winziger Ausblick in die schrecklichen Auswüchse unseres "demokratischen" Systems.


Angel84
beantwortet von Angel84 am 21. Mai 2009 14:55
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Ich sehe die Missstände ähnlich wie du und derer gibt es noch viel mehr... Aber grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Weg zu anderen Umständen, zu Wandel und Veränderung, über jeden einzelnen geht. Selber Denken, bewusst hinschauen, offen für Veränderungen sein, die dem Wohle aller dienlich sind, erkennen, dass es nicht ausschließlich an der Politik liegt..., aufhören nach Schuldigen zu suchen, sondern bei sich und seinem eigenen Umfeld anfangen!

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 15:00

DH . . . . aber, ich bin sicher das gilt nicht für Geld- und machtgierige Politiker und Manager?, die unsere Gesellschaft inzwischen Weltweit an den Rand des Ruins getrieben haben, oder etwa doch? . . . .

.

und wenn Ja, dann ist ja noch Hoffnung auf Rettung der Demokratie

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 21. Mai 2009 15:43

Nja, sie sind die Spitze des Eisbergs. Und so ganz freiwillig werden die auch nicht in die Gänge kommen.... Aber wie wird es wohl leichter gehen? Wenn die Bevölkerung aufwacht und sich Veränderungen aus dieser Masse heraus in Gang setzen, oder wenn eine Handvoll weniger sich bewegt und dabei noch immer bei einer Mehrheit auf Unverständnis stößt...?

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 19:14

denke, das lezte Beispiel zu Erst, denn erst wenn Dinge von Minderheiten offen angesprochen werden, kann evtl. das Bewusstsein der breiten Masse sensibilisiert und berühert werden, sodaß vielleicht positive Veränderungen im Denken darüber stattfinden und schließlich bewirken, das tatsächlich Veränderungen von der Masse in Gang gebracht werden können.

.

Ich halte diese o.g. Problem u.a. für ein schwerwiegendes Übel, unserer demokratischen Gesellschaft, welches die vielleicht friedlichste Gesellschaftsform, die wir je hatten bis an den Rand des Ruins gebracht hat

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 22. Mai 2009 00:11

Ja, du hast nicht unrecht... Beides ist wichtig. Mein Hintergrundgedanke war eher der, dass die Veränderungen wohl nicht in der Richtung von oben (Macht) nach unten stattfinden werden, sondern eher von unten (weniger Macht, aber viele) nach oben.


anonym
beantwortet von Stefek am 22. Mai 2009 08:38
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Es werden Politiker bestimmt keine Gesetze erlassen, um das zu verhindern. Wer ist schon bereit auf eigene Vorteile zu verzichten?

abgestimmt für: Ja, . . . .habe aber keine Hoffnung das es gelingt

anonym
beantwortet von Stefek am 22. Mai 2009 08:33
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Es werden Politiker bestimmt keine Gesetze erlassen, um das zu verhindern. Wer ist schon bereit auf eigene Vorteile zu verzichten?

abgestimmt für: Ja, . . . .habe aber keine Hoffnung das es gelingt

Raller
beantwortet von Raller am 21. Mai 2009 15:35
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abgestimmt für: JA, . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen

anonym
beantwortet von tatanka40 am 21. Mai 2009 14:34
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das halte ich wirklich mal für einen guten ansatz , ... und eine wirklich sinnvolle frage !!!!

wo bitte kann ich denn auch mal punkte für eine wirklich gute frage verteilen ?

abgestimmt für: JA, . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen
Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 14:42

Danke tatanka, . . . die Frage sollte und könnte sicherlich uns Alle dienen und zu nachdenken bewegen . . . Punkte? geht nicht, . . aber unter komplimente (schmunzel)

Kommentar von 9b7b6ca764f67899c27b083539a26547smallHycrion am 22. Mai 2009 14:13

Klar geht das!! Klick mal die Zahl links neben der Frage an. Auf das Pluszeichen :)

Kommentar von tatanka40 am 23. Mai 2009 06:59

mensch, ... wie gut dass ich hin und wieder auch mal die fragen die schon 2 oder 3 tage alt sind nochmal auf neue kommentare prüfe, ... danke hycrion, ..... ;-)


bulli66
beantwortet von bulli66 am 21. Mai 2009 14:30
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da gibt es nur eines: bilde deine eigene partei und mache es dann besser


Utilibus
beantwortet von Utilibus am 21. Mai 2009 14:29
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abgestimmt für: JA, . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen

Gerd66
beantwortet von Gerd66 am 29. August 2009 18:07
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Wäre ein Schritt in die richtige Richtung

abgestimmt für: JA, . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen

oezguer1000
beantwortet von oezguer1000 am 2. Juni 2009 12:40
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abgestimmt für: JA, . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen

Niklaus
beantwortet von Niklaus am 21. Mai 2009 15:52
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Das wäre gegen unser Grundgesetz und auch absolut nciht praktikabel. Persönlcih halte ich es auch für falach.

abgestimmt für: Nein, . . . aus gutem Grund nicht, der da wäre. . . .

MarcSu
beantwortet von MarcSu am 21. Mai 2009 15:46
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Es gibt viele Gründe, die auch oben schon erwähnt wurden.

Vor allen Anderen müßten aber erst die Gewerkschaftsbosse aus den Aufsichtsräten rausfliegen.

abgestimmt für: Nein, . . . aus gutem Grund nicht, der da wäre. . . .
Kommentar von 616480713d8ee7914553480e051d3679smallLorry am 21. Mai 2009 17:33

Du wärst bestimmt auch gut geeignet für ein "Bossnapping"...


anonym
beantwortet von exbonn am 21. Mai 2009 14:52
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Deine Frage ist durchaus von Interesse und Du möchtest seriöse Antworten, aber:

  • wieviele Politiker sind den in Vorständen von Konzernen? oder meinst Du etwa Aufsichtsratsmandate ?

Zu deiner Info,siehe :

http://www.bundestag.de/mdb/statistik/berufe.html

Wichtiger wäre, wenn u.a. weniger Beamte ins Parlament kämen, sondern viel mehr Quereinsteiger aus "dem wirklichen Leben"!

Durch die Offenlegung kann jeder Bürger sehen, welche Nebenjobs ein Politiker hat.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 15:15

Nebeneinkünfte von Mandate aus der Wirtschaft, egal ob aus dem Vorstand, dem Aufsichtsratmandat, oder anderen Tätigkeiten, halte ich für legalisierte Korruption.

.

Grundsätzlich gilt für mich, wer Geld aus Nebeneinkünften der Wirtschaft schöpft, ist 100%ig befangen. Er vertritt in WAHRHEIT und GEHEIMEN, irgendwann vollkommen andere INTERESSEN, welche nach Aussen kaum ersichtlich sind. Nicht einmal dann, wenn diese Honorare veröffentlicht werden, da sie nichts über das tatsächliche Wirken eines Politikers aussagen!!!

.

ich plädiere daher dafür, das Politiker vernünftig und gut bezahlt werden sollten, sie aber bitte ein Lebenslanges Verbot akzeptieren müssten, wenn sie sich einer politischen Karriere verschreiben wollen. . Der politische Idealismus und die Arbeit zum Wohle der Menschen und des Volkes, eines engagierten Politikers, darf nicht länger durch Interressenskonflikte mit der Wirtschaft verunreinigt werden.

Kommentar von exbonn am 21. Mai 2009 16:52

ok, ein Politiker müsste ein Einkommen wie ein sehr guter Anwalt bekommen! Ab dem Tag seiner Ernennung beginnt der "bezahlte" Job - ohne jede Nebeneinkünfte, ohne Alterruhegeld u.s.w. - wird er nicht wieder gewählt enden die Zahlungen.

Dann würden fähige Personen aus Wirtschaft, Kultur u.s.w. sich für dieses Amt interessieren - und nicht "nur" niedere Beamte, Lehrer ohne ähnliche Berufsgruppen, die durch ihren Beamtenstatus bereits abgesichert sind, durch ihr Mandat jedoch die Treppe immer weiter noch stolpern!

Wenn ein Prof. ein höheres Einkommen hat, als ein einfacher Abgeordneter im Bundestag - wenn ein Bundeskanzler weniger verdienst als ein Unterabteilungsleiter bei Mercedes u.s.w. ist wirklich etwas "faul im Staate D... "

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 19:02

ok, ja es ist etwas faul und wie, daher ist es gut, wenn darüber öffentlich vernünftig, auch wenn kotrovers debbatiert wird . . . . . schließlich geht es um uns Menschen und die Gesellschaft in die wir leben wollen und unsere Kinder eines Tages entlassen . . .

.

Menschen, die das Geld, bzw. den Verdienst so sehr in den Vordergrund stellen, um sich evtl. politische Ämter zu bekleiden, halte ich eh für vollkommen Fehl am Platz . . . . dann sollten sie bitte lieber in der Wirtschaft bleiben, keiner ist gezungen, ein politisches Amt anzunehmen . . . (und wenn wir dann doch über Bezüge und Absicherung reden, dann bitte unter Ausschluß undurchsichtiger Nebenverdienste aus der Wirtschaft)

.

ich erkläre auch gern auch warum; . . . . am besten vielleicht erst einmal ganz kurz mit einem Zitat von Jesus ; . . . .Mk 10,43 " . . . ; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein; 44 und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein". . . . . . 45 (Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.)

.

ohne wenn und aber, dies sollte m.E. die vorragige Motivation und Berufung eines Politikers sein . . . . . hinten an alles Andere, dies wäre eine vernünftige Basis, um Glaubwürdigkeit zu erhalten, ein stabiles Fundament für unsere angeschlagene Demokratie, zu sein und . . . gerechtere Zukunft und Frieden!


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 21. Mai 2009 14:49
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Dann wäre die Wirtschaft ja vollends unkontrolliert.

abgestimmt für: Nein, . . . aus gutem Grund nicht, der da wäre. . . .
Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 14:55

Kontrolle durch unabhängige Politiker, gehört in "unbezahlte" AUFSICHTSRÄTE und nicht in "utopisch bezahlte" Vorstände! . . . . im Vorstand findet keine Kontrolle im politisch fairen und unbefangenen Rahmen statt!

.

Also ich hätte dann auch gern einen Politiker im Vorstand meines Ausflugslokals, denn ich bin mir sicher, bei guter Bezahlung, vertritt er irgendwann gewiss mehr meine Interressen und nicht die der Menschen

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 21. Mai 2009 15:15

Ich denke mal, das ist mal wieder die Frage des kleineren Übels.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 15:21

. . . . kleinere Übel? . . . na, mal sehen, was wir noch zu Lebzeiten erleben werden und wie groß das kleine Übel dann geworden ist?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 21. Mai 2009 15:48

Tja, das ist eine andere Sache. Aber mehr als die Wahl zwischen den Übeln hat man ja selten. In einer Demokratie wird ja auch nicht getan, was nötig ist, sondern was Stimmen bringt.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 18:34

leider richtig


wtf001
beantwortet von wtf001 am 21. Mai 2009 14:36
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wir leben in einer Demokratie. alle Parteien bis auf die, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, sind rechtlich gesehen legal.

und die momentane Regierung macht es im Moment nicht so schlecht...

jeder hat eigene Interessen. Hartz-4 Empfänger kritisieren erstmal alle, ohne auf sich selbst zu schauen.

Wer am meisten verspricht für einen, wird durch diese Person gewählt.

Deutschland geht es NICHT schlecht.

jeder kann selbst sein Leben bestimmen.

es fängt mit der Bildung an, und geht mit der Qualifikation weiter.

alle Entscheidungen die von der Regierung getroffen werden, sind wirtschaftlich gesehen, meistens richtig.

man muss immer von allen Seiten den Apfel anschauen.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 14:48

aha und wo sind die MILLONEN???? . . . . Finazkrise? . . . irghendjemand hat doch das Geld vom Markt und kleinen Mann abgesaugt, oder???? . . . .

und wieso fliegt uns gerade ein mächtig aufgeblasener Luftballon um die Ohren, sodaß schon bald unzählige Insolvenzen, Arbeitslose die Zeitungsstatistiken füllen werden??? . . . . sorry, bist DU blind???? . . . erkennst Du nicht die Symtome unserer kranken Gesellschaft, oder hast Du dich bereits von der Dekadens und Gleichgültigkeit, ebenfalls bis zur Blindheit, anstecken lassen?

Kommentar von tatanka40 am 21. Mai 2009 14:53

danke, ... genau sowas wollte ich heute noch hören, .... dass habe ich mir unwahrscheinlich gewünscht.

wahrscheinlich wirst du auch von steuergeldern bezahlt, hast ein haus, einen guten job , eine frau 2 kinder, 3 autos, usw. du musst dir nicht mehr die frage stellen , kaufe ich mir jatzt ein auto oder nicht , sondern bei dir gehts nur noch um die überlegung was nehme ich den als 2 wagen mercedes , audi , oder doch bmw. wenn man trotz 200 stunden im monat am existenzminimum lebt und jeden cent 3 mal rumdrehen muss kann man einfach nicht so denken wie du. und ich bin kein einzelfall , schlafstötungen, psyschiche belastungen, alkohol etc. pp ein teufelskreislauf aus dem du nicht wieder raus kommst, ... schei... auf die heutige politik

Kommentar von 5a9e9dd7d30fa02b4378e87402347625smallwtf001 am 21. Mai 2009 15:07

1- bin ich nicht reich...

2- stellt sich die Frage, warum jemand wenig Geld verdient?

man verdient Geld nach der Qualifikation, die man besitzt.

das weiß jeder...

wer nur Hauptschulabschluss hat und schnell eine Ausbildung macht, verdient klar weniger als jemand mit Abi und Studium.

jeder entscheidet selbst, wieviel Geld er später hat.

Ausnahme: körperlich/geistig behinderte Menschen

Kommentar von tatanka40 am 21. Mai 2009 15:48

du träumst, scheinst wohl ne gute ausbildung gehabt zu haben , aber an lebenserfahrung fehlt es dir gewaltig, oder du verschliesst die augen , ... aber ich habe selber mal so gedacht wie du, .... mittlerweile habe ich zu spüren bekommen dass für den verdienst nicht nur die wenigen von dir aufgezählten faktoren entscheidend sind, ....da fliesst viel mehr mit ein , ... nur mal nebenbei bemerkt, ich habe realschulabschluss und eine technikerausbildung sowie fachabi, habe meine scheine zum beauftragten für emissoinsschutz, arbeitschutz, gewässerschutz,und noch etliche mehr ... bla bla, ... bin aber für den arbeitsmarkt hier nicht wirklich interessant und auch noch nie gewessen, und wenn deine ausbildung nur 18 monate zurück liegt und du in diesen 18 monaten keinen job findest oder dich auf was ein wenig " artfremdes" einlässt weil du leben musst, kannst du danach den ganzen shit eh vergessen und in die tonne treten und fängst von vorne an. und du alleine entscheidest eben nicht was du verdienst

Kommentar von 5a9e9dd7d30fa02b4378e87402347625smallwtf001 am 21. Mai 2009 16:10

mit 41 Jahren bist du natürlich nicht mehr so gefragt, das ist klar...

wichtig ist auch, nicht länger als 6 Monate arbeitslos zu sein.

es gibts immer Jobs und Weiterbildungen

Kommentar von tatanka40 am 21. Mai 2009 16:48

ich kann schon fast mein badezimmer mit abschlüssen, zertifikaten, zeugnissen usw. tapazieren ;-)


sender
beantwortet von sender am 21. Mai 2009 14:33
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Landesbeteiligungen erfordern Mitsprache von Landesvertretern.

abgestimmt für: Nein, . . . aus gutem Grund nicht, der da wäre. . . .
Kommentar von tatanka40 am 21. Mai 2009 14:36

was haben den nun die landesbeteiligungen mit den vorständen in unternehmen zu tun ? verstehe ich nicht

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 14:37

eine Mitsprache kann auch durch einen Aufsichtsrat erfolgen und bedarf sicherlich keiner Bezahlung durch konzerne, vernüftige politische Mitsprache zu gewährleisten . . . . . .- Politiker sollten und werden daher genau dafür, von den Bürgern gewählt und bezahlt, eben damit sie UNABHÄNGIG von wirtschaftlichen Interressen der Großkonzerne, politisch unbefangen und vernünftig Entscheidungen treffen können.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 21. Mai 2009 17:10

Ich möchte nicht weiter auf dieses leicht ergoogelbare Thema eingehen.

Vielen Dank für Dein Verständnis.


leviskr
beantwortet von leviskr am 21. Mai 2009 14:32
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zu spät

abgestimmt für: Nein, . . . hat eh keinen Sinn

Starbuck
beantwortet von Starbuck am 21. Mai 2009 14:32
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abgestimmt für: Ja, . . . .habe aber keine Hoffnung das es gelingt

digiritter
beantwortet von digiritter am 21. Mai 2009 14:31
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romeo27
beantwortet von romeo27 am 21. Mai 2009 14:31
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abgestimmt für: JA, . . . bitte möglichst umgehend durchsetzen

cheezy
beantwortet von cheezy am 21. Mai 2009 14:31
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ullagio
beantwortet von ullagio am 21. Mai 2009 14:30
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