b17081973 am 15.08.2008 um 21:08 Uhr

Hallo b17081973,
leider ist es sehr schwer herauszulesen, welchen Rat Du suchst.
Bitte achte doch in Zukunft darauf, Deine Frage aussagekräftiger zu formulieren und zu beschreiben, worum es Dir genau geht. Du erhöhst so die Chance auf hilfreiche Antworten. Viele Grüße
Ted vom gutefrage.net-Support

Der Schmetterlingseffekt wurde 1963 vom Meteorologen Edward N. Lorenz entdeckt, als er eine Berechnung zur Wettervorhersage mit dem Computer machte. Bei seiner ersten Berechnung gab er einen Startwertwert für eine Iteration auf sechs Dezimalstellen genau an (0,506127), bei der zweiten Berechnung auf drei (0,506), und obwohl diese Werte nur um etwa 1/1000 voneinander abwichen, also einer Differenz, die mit dem vom Flügelschlag eines Schmetterlings erzeugten Windhauch vergleichbar ist, wich im weiteren Verlauf diese Berechnung mit der Zeit von der ersten stark ab. Die einprägsame Formulierung des Schmetterlingseffekts stammt aus einer Arbeit von Lorenz aus dem Jahre 1963 (in seiner ursprünglich Form verwendete er allerdings den Flügelschlag einer Möve statt des Schmetterlings).
Der Schmetterlingseffekt tritt nicht nur beim Wetter auf, sondern zum Beispiel auch wenn man den Verlauf der Geschichte betrachtet. Eine einzige, unbedeutende Entscheidung, als 1914 der Chauffeur des österreichischen Kronprinzen Ferdinand eine falsch abbog, führte dazu, dass beide ermordet wurden, worauf sich in einer fatalen Kettenreaktion der erste Weltkrieg entfaltete. Allerdings war dieses Ereignis nur ein Auslöser, denn dem Krieg lagen viele tieferliegende Spannungen zugrunde.
Der Schmetterlingsseffekt sollte aber nicht allzu wörtlich genommen werden, es gibt keinen Möglickeit zu beweisen, dass ein kleiner Flügelschlag einen Sturm auslösen kann - der Effekt kann auch (und wird in vielen Fällen auch) einfach verpuffen. Es ist jedoch allgemeiner Konsens - und die Wettermodelle bestätigen dies, dass gewisse kleine Störungen langfristig tatsächlich zu unverhersehbaren Ereignissen führen können http://www.chaostheorie.de/read.php?1,1382,1470,quote=1
Klar. Na hör mal. Manche Arten haben eine Flügelspannweite von ganzen 6cm. Wenn ganze Städte in den USA verwüstet werden wissen wir doch wer es war. Der Zitronenfalter:-O

ja er kann sogar ganze frachter zu kentern bringen....und welten bewegen...lg

Wenn der mal kräftig mit den Flügeln flattert solltest Du Dich festhalten und in Deckung gehen.
Ich hab nur ein Fragezeichen....
Arwen45 am 15. August 2008 21:11 Das war mal in irgendeinem Film glaub ich... da sagte eine Frau diesen Satz