Kann ein Roboter wissen?

... komplette Frage anzeigen

15 Antworten

Ich würde sagen, ein Roboter kann wissen. Er kann handeln nach Informationen, die er bekommen hat.

Was er nicht oder sehr schlecht kann, ist zweifeln. Die Informationen, die er bekommen hat, in Frage stellen. Das ist eine menschliche Fähigkeit, die Roboter so schnell nicht erreichen werden.

Merkwürdigerweise ist das Ideal menschlicher Erziehung der Roboter. Ein Wesen, das Befehle ausführt, ohne zu zweifeln.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von NewKemroy
10.07.2016, 11:31

Machtnix, dass Du so gute Antwort gibst.

Das inspiriert mich zu einer längeren Liste: Zweifel, Gier, Hass, Arroganz, Selbstverliebtheit, Scham und Schamlosigkeit, Gewissen und Gewissenlosigkeit, Aufgeregtheit, Sturheit und Offenheit, Genuss und Ekel.

2

Einen grundsätzlichen Unterschied gibt es nicht - mal salopp gesagt: bis der Mensch überhaupt etwas wahrnimmt, ist die Messung doch schon lange gelaufen.

Messung findet in der Messapparatur statt. Wahrnehmung erst viel später im menschlichen Gehirn.

Ob der Sensor für die Messung jetzt direkt ein menschliches Organ - wie das Auge - oder ein technisches Gerät ist, macht keinen grundlegenden Unterschied. Die physikalische Realität manifestiert sich zum Zeitpunkt der Messung, nicht zum Zeitpunkt unserer Wahrnehmung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine Maschine nimmt zunächst ein Bild auf und muss dieses in Software Punkt für Punkt analysieren, zusammenhängende Formen herausfinden und diese dann noch aufwändig vergleichen. Und das geht alles über sog. serielle Algorithmen, also Schrittchen für Schrittchen

Das menschliche Auge ist so aufgebaut, dass bestimmte Zusammenhägne bereits im Auge erfasst werden (z.B. einheitliche Flächen), was den Informationsgehalt, der zum Gehirn geschickt wird, schonmal reduziert. Bei der weiteren Verarbeitung arbeitet das Gehirn massiv parallel, weil mehrere million Neuronen daran beteiligt sein können. Danach kommt eine Filterfunktion durch das Unterbewusstsein. Was dann schließlich im Bewusstsein ankommt ist nur ein sehr kleiner Teil des vom Auge wahrgenommenen.
Viele wichtige Informationen nehmen wir gar nicht bewusst war, reagieren aber trotzdem darauf. Das sieht man z.B. bei Kampfsportlern, die auf eine Aktion reagieren, obwohl man als Außenstehender nichtmal die Bewegung erkannt hat.

Das ist jetzt nur mal gaaaanz grob ausgedrückt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von NewKemroy
07.07.2016, 13:56

Ja, aber auch wenn das ein riesen Unterschied ist zwischen einem Kampfsportler und der heutigen Computertechnik so ist doch der Unterschied immer noch graduell und nicht grundsätzlich, oder?

1

Ich denke Kreativität macht den Unterschied aus. Meiner Meinung nach ist Kreativität/Einfallsreichtum die wahre Messgröße für Intelligenz. Computer/Roboter werden nur im Rahmen ihrer Programmierung Daten analysieren und verarbeiten können. Mit steigender Rechenleistung und Geschwindigkeit können sie evtl. "freies, menschliches Denken" höhstens imitieren. Aber wird ein Roboter jemals einen Geistesblitz habe - sowas wie der berühmte Apfel der Newton auf den Kopf gefallen ist? Wird ein Roboter jemals alles erlente/programmierte völlig ignorieren können und einfach einen neuen, innovativen Weg zur Lösung eines Problems ausprobieren?

Es gibt bereits heute selbstständig lernfährige KI's, die aber meiner Meinung nach bisher nur Muster entdecken/analysieren können und sich anpassen. Kreatives Denken halte ich für komplexer als das.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von NewKemroy
07.07.2016, 15:03

Ja, aber entsteht das was wir Kreativität nennen nicht einfach nur durch in Betrachtziehung aller nur denkbaren Möglichkeiten?

Hätte man nicht auch einen Supercomputer unter den Apfelbaum setzen können und ihn programmieren alle Möglichkeiten durchzuspielen, warum der Apfel fällt? Ich meine ist Kreativität nicht bloß die Maximierung der Möglichkeiten, aus der ich mir am Ende die passende herausgreife? - Das müsste doch auch ein Computer können?

1

In der Wahrnehmung der physikalischen Größen (Temperatur, Helligkeit, Bewegung etc. pp.) gibt es hauptsächlich den Unterschied in der Genauigkeit - ein Termometer wirft Dir eine genaue Temperatur aus, ein Mensch kann ungefähr die Temperatur schätzen.

Der große Unterschied ist aber das Bewusstsein in Bezug auf diese Größen.

Beispiel: ein Messgerät misst eine Temperatur von 15 °C - ein Mensch aus den Tropen fühlt "kalt" ein Mensch aus Nord-Norwegen fühlt "warm".

Daraus folgt die Bewertung der Wahrnehmung: Mensch aus den Tropen fängt an eine Daunenjacke zu suchen und anzuziehen, Mensch aus Grönland fängt an, sich auszuziehen.

Und dann die Empathie, die aus der Bewertung der Wahrnehmung folgt. Der Mensch aus den Tropen denkt an sein Kind - "ich muß dem Kleinen jetzt eine Mütze aufsetzen, sonst wird es evtl. krank" bzw. "ich sollte dem Kleinen den Pullover ausziehen, sonst fängt es an zu schwitzen".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Grautvornix
07.07.2016, 13:37

Der Roboter denkt bei 600 Grad: Ich sollte den Lüfter schneller laufen lassen. (Hat ja keinen Pullover zum ausziehen).

1

Nicht wirklich. Solange der Roboter die nötigen Kapazitäten hat, also Wahrnehmungsorgane und die nötige Rechenleistung diese zu verarbeiten, kann er genauso lernen und wissen wie ein Mensch.

Es gibt inzwischen extreme Fortschritte in den Bereichen KI und Robotik und lernfähige KI ist schon lange kein Science Fiction mehr.

Das Video zeigt die Fortschritte von Lernfähiger KI. Der KI wurden Modelle von "Wesen" gegeben und der Befehl sie laufen zu lassen. Dann hat man sie lernen lassen. Sie hatte die nötige Kapazität ihre Fehler zu analysieren und daraus zu lernen und ohne jegliche weitere Anleitung lernte sie in bis zu 999 Versuchen eingenständig zu laufen und zwar so gut, dass sie sogar Hindernisse überwinden konnte.

Wir Menschen sind im Grunde nichts weiter als biologische Roboter. Und da wir Roboter nach den Schemata bauen die wir an uns und in der Natur finden, sollte es nicht wundern dass diese so funktionieren wie wir.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von androhecker
07.07.2016, 13:47

Wenigstens einer der es verstanden hat...

3

Der Mensch besitzt sogenanntes "Weltwissen" das hat ein Roboter nicht.  Das heisst ein Mensch kann nahezu alles was er wahrnimmt so verknüpfen und verarbeiten die weit über die eigentliche Wahrnehmung hinaus geht. Der Roboter weiss nur genau das was man ihm an "Wissen" mitgegeben hat. Er sieht z.B. einen Würfel mit Punkten darauf. Er kann die Abmessungen , die Farbe m Grösse ...usw. bestimmnen. Er "weiss" vielleicht noch das man die zum spielen benutzt. Aber schon "spielen" wird er nicht mehr einordnen können. Ein Mensch kann das ohne zu überlegen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Qualität der Messgeräte (ausgenommen Mikrofone) und die Software sind noch nicht sehr ausgereift, aber erst kürzlich hat wieder mal Google mit Deepmind gezeigt, dass Roboter schon lernen können wie Menschen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die "Wahrnehmung" einer Maschine beruht auf Logartimen und Formeln. es nimmt nur das war was es wahrnehmen soll/ muss. Und er verarbeitet die Wahrnehmung auch nur so wie sie soll/muss

Wir Menschen sind da genau anders rum.
Wir filtern die meisten Wahrnehmungen. Die wir nicht wahrnehmen wollen oder nicht können. Wir verarbeiten sie so wie wir es auch wollen und können.

Wir haben kein System, bzw ein chaotisches was immer wieder Änderungen unterworfen wird. Diese können wir aber eigenständig steuern.

Eine Maschine kann ihr System nur durch die Einwirkung von Außerhalb ändern

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Grautvornix
07.07.2016, 13:35

Das ist nicht so ganz klar ob wir alles steuern können.

1

Nein: Kein Roboter kann wissen.

Er kann nur Impulse, die ihn erreichen, nach Regeln verarbeiten, die ihm 

  • entweder einprogrammiert wurden
  • oder die er sich selbst abgleitet hat nach Regeln, die ihm einprogrammiert wurden.
Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von grtgrt
07.07.2016, 14:29

Letzteres bedeutet, dass ein Roboter zwar lernen kann, solches Lernen aber nie fehlerfreier sein wird, als die Software, die ihm das Lernen erlaubt (sprich: als das, was Menschen vorgedacht haben).

Falsche Reaktionen autonom gesteuerter Fahrzeuge und Maschinen sind deswegen IMMER auch gedankliche Fehler derer zurückzuführen, die die Software geschrieben haben, welche das Fahrzeug (den Roboter also) steuert.

0
Kommentar von Trashtom
07.07.2016, 14:39

Also ist die menschliche DNA, die von Charakterzügen bis Haarfarbe vorgibt, wie wir uns entwickeln keine Programmierung für dich?

0

Computer können eingehende Daten nach bestimmten Regeln integrieren und auswerten, aber sie können sie nicht beurteilen, können nicht selbstbestimmt priorisieren und sie können sich über ihre Regelwerke nicht hinwegsetzen. Das alles sind Aspekte von Gefühl und Selbstbestimmung, die wir bisher nur von Lebewesen kennen. Daraus leitet sich natürlich auch ab, dass Computer Informationen nicht selektiv "wahrnehmen" und verdrängen können und dass sie nicht entscheiden können. Computer können auch (noch) nicht ihre eigene Hardware an die eingehenden Daten anpassen (es befinden sich Annäherungen an dieses Konzept in Entwicklung), was das menschliche Gehirn pausenlos tut (neuronale Plastizität). Computer haben ferner keine Interessen, Motive oder Einstellungen, die die Wahrnehmung leiten könnten, wie das bei Menschen der Fall ist.

Zur Titelfrage: Wissen ist ein vager Begriff. Man "wusste" früher, dass die Erde eine Scheibe ist und dann "wusste" man, dass sie in eine Kugel ist. Heute "wissen" wir, dass sie eigentlich keine Kugel, sondern einigermaßen eiförmig ist, aber auch dieses Wissen gilt nur unter Vorbehalt. Wenn wir behaupten, dass wir etwas wissen, sprechen wir eigentlich von Überzeugungen (also festen Glaubenssätzen - wir glauben, etwas zu wissen) und zwar so lange, wie es sich bewährt und nicht widerlegt wird. Wissen im Sinne von Gewissheit gibt es nicht, deshalb bezieht sich unser Wissensbegriff eigentlich immer auf Überzeugungen. Ein Computer hat keine Überzeugungen. Dementsprechend kann ein Computer Daten verarbeiten und Ergebnisse ausgeben, wissen kann er aber nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Janiela
07.07.2016, 14:03

Um angesichts der übrigen Antworten und Kommentare schonmal Bezug auf das zu nehmen, was Computer können können:

Natürlich ist das menschliche Gehirn auch "nur" ein extrem komplexes Schaltnetzwerk und wir Menschen arbeiten daran, es zu verstehen und zu entschlüsseln. Allerdings werden hier, wenn behauptet wird, dass Computer auch bewerten können, zwei Dimensionen vermengt, nämlich die funktionale und die phänomenale. Die phänomenale Wahrnehmung (wie die Welt im Kopf entsteht, beispielsweise die Impression eines Apfels) ist etwas, was der Computer unserer Meinung nach nicht hat und auch nach heutigem Wissensstand nie haben wird. Beim Menschen ist das allerdings eine notwendige, weil orientierungs- und handlungserleichternde Abkürzung komplexer Auswertungsprozesse. Angst beispielsweise hat einen konkreten funktionalen Nutzen (Abwendung von der Gefahrenquelle oder Ausschalten der Gefahrenquelle). Sie entsteht, nachdem Information verarbeitet, ausgewertet und hinsichtlich der Handlungsmöglichkeiten des Organismus bewertet wurde. Das alles kann man elektronisch nachstellen und mit ausreichend komplexer Verschaltung (und Entschlüsselung der menschlichen Prozesse) dürfte dann beim Computer genau dasselbe passieren, was bei Menschen im Hirn passiert, wenn sie Angst empfinden. Es bleibt allerdings abzuwarten, wenn wir so weit sind, ob Computer dann für sich beanspruchen, dass ihre "Affekte" als solche anerkannt werden. Hier begegnen wir nämlich irgendwann demselben Problem, dem die Psychologen schon vor 150 Jahren begegnet sind: Man kann den Menschen (und allen Lebewesen und auch zukünftigen elektronischen Androiden) leider nur VOR den Kopf gucken. Ich glaube dir, wenn du sagst, dass Angst eine emotionale Qualität für dich ist, die dir phänomenal gegeben ist. Glauben wir das auch Androiden, wenn sie einmal so komplex organisiert sind, wie der Mensch? 

Man hat über Jahrzehnte und Jahrhunderte angenommen, dass Tiere weder Intelligenz noch Gefühle besitzen, sie seien im Gegensatz zu Menschen instinktgeleitet. Dann hat man mehr darüber erfahren und verstehen können und hat festgestellt, dass Tiere Gefühle zu haben scheinen und dass sie zweifellos intelligent sind. Abstraktion wurde ein weiteres beliebtes Kriterium. Tiere könnten nicht abstrahieren, hieß es. Gorilladame Coco (die mittels kommunikationsermöglichender Soft- und Hardware einige menschliche Begriffe lernen konnte) hat die Welt scheinbar eines Besseren belehrt, als man sie danach fragte, was "sterben" bedeutet und sie eine klare Vorstellung davon zur Kenntnis gab ("traurig", "Höhle", "schlafen" war die Antwort im Rahmen ihrer Möglichkeiten). Reflexion sollte dann das Nächste sein, was Mensch und Tier unterscheidet. Immerhin wissen wir durch die Anwendung des sogenannten Rouge-Tests heutzutage, dass Elstern und einige andere Tiere in der Lage sind, sich selbst im Spiegel zu erkennen und durch andere Tests, dass sie komplexe Probleme lösen können. Dass Tiere darüber reflektieren können, wer sie sind, wie sie sein könnten, wie sie einmal sein möchten oder wie sie zu werden befürchten, werden wir erst glauben, wenn wir eine Möglichkeit entdeckt haben, mittels der wir den Tieren "in den Kopf gucken" können und uns davon überzeugt haben. Es könnte sich mit Computern ebenso verhalten.

Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir die Begriffe rund um Gefühle, Bewertungen und Emotionen für den phänomenalen menschlichen Bereich reserviert und noch sind wir nicht bereit, ihn mit denjenigen (Computern) zu teilen, von denen wir zu wissen glauben, dass sie diese phänomenalen Entsprechungen der physischen Prozesse nicht haben.

1
Kommentar von NewKemroy
07.07.2016, 14:03

Es ist immer das SELBST (oder das Ich), das fehlt. Bei all deinen Punkten. Z.B. Interessen, Motive, Gefühl, Entscheidung. Interessant :-)

1

Ein Roboter bzw. eine Maschine kann nur das Wissen was der Mensch ihm an Infos gibt. So etwas wie künstliche Interligenz gibt es nur in Filmen, wie I Robot

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Janiela
07.07.2016, 14:20

So etwas wie künstliche Interligenz gibt es nur in Filmen, wie I Robot

Da wirst du noch die eine oder andere Überraschung erleben, zum Beispiel wenn du die anderen Antworten durchliest oder dir einen Überblick über den ungefähren aktuellen Stand der KI-Forschung verschaffst.

1

Ein Roboter wird niemals in der Lage sein Gefühle wie ein echter Mensch zu haben :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Smexah
07.07.2016, 13:30

Doch werden sie!

Du bist auch nur eine Sammlung aus Schaltern und Speicherbereichen, denen du dein Ichbewusstsein verdankst.

Natürlich werden die Computer diesen Status erreichen und wahrscheinlich noch viel mehr!

1
Kommentar von Nisrine
07.07.2016, 13:32

Sie können Sie programmiert bekommen aber sie werden niemals fühlen. Wahre Liebe können sie nicht empfinden weil wir Menschen selber nicht mal wissen was das ist. Ein Computer hat keine Nerven - deswegen kann man ihm nicht wehtun. Ein Roboter hat nicht mal ein Gehirn welches Reize weiterleitet, lediglich eine Festplatte die Informationen speichert und wiedergibt

0
Kommentar von NewKemroy
07.07.2016, 13:36

Ein ganz einfaches "Gefühl" ließe sich doch aber programmieren? Z.B. wenn sich der Roboter an einer Herdplatte verbrennt und dann auf dem Bildschirm Aua! erscheint.

Aber was irritiert uns an dieser Vorstellung?

0
Kommentar von androhecker
07.07.2016, 13:36

Schau dir mal Google Deepmind an, das kann jetzt schon lernen wie ein Mensch, nur noch nicht ganz so ausgeprägt.

0

Wissenschaftlich gesehen nichts.

Was unterscheidet einen Sci-fi Super-Roboter, der jede menschliche Gefühlsreaktion erlernt/programmiert hat noch von einem Menschen?

Betrachtet man den Körper, ist er nichts anderes als eine (sehr komplizierte) biologische Maschine. Sie braucht Energie, hat ein Rechenzentrum usw..

Philosophisch gesehen könnte man jetzt die Seele oder Liebe einwerfen. Aber was sind Gefühle? Im Grunde ein Hormoncocktail den diese biologische Maschine zusammenbraut. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ogdan
07.07.2016, 16:36

Das entspricht nicht dem Stand der Forschung. Selbst wenn man einen Menschen Atom für Atom nachkonstruieren würde, würde er nicht leben und auch nicht funktionieren wie ein Mensch.

Das Gehirn allein ist auch nicht das "Rechenzentrum". Gedächtnis, Kognition etc. funktionieren nicht vorhersehbar. Das Phänomen "Bewusstsein" ist wissenschaftlich noch nicht erklärt.

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34648/1.html

0

Eine Maschine nimmt nur das wahr, was in ihrem Programm beschrieben wurde.

Ein Mensch nimmt alles mögliche wahr egal ob es "bewusst " benötigt wird.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?