kann ein kiffer psychologe werden?

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8 Antworten

Ein Mensch, der schon in der Schule kifft, und sich dann auch noch für Psychologie interessiert, hat eine gute Chance auf eine eigene Geistes-Erkrankung, wie auch immer sie geartet ist. Das sage ich, weil ich das selbst erlebt habe und NIE jemanden kennengelernt habe, der so drauf war und nicht irgendwelche Probleme mit sich, seinen Eltern oder "seiner Welt" hatte. Und so intelligent er dir auch vorkommt und vielleicht auch ist, das ist nicht der richtige Weg. Verheimlichen und Vertuschen (evtl. auch Manipulation) scheint er auch noch drauf zu haben...nee nee, das fühlt sich nicht besonders positiv an.
Aber an sich kann er natürlich alles machen, bei dem er keinen Drogentest braucht. Und warum er sich für Psychologie interessiert liegt für mich auf der Hand: Er will in erster Linie lernen, sich selbst zu helfen, auch wenn er das vielleicht gar nicht so sieht. Ich vermute natürlich nur und will auch keinem Psychologen was übles nachsagen. Es gibt nur sehr sehr wenig gute "Kopfärzte", die selbst gesund und auch noch empathisch sind.

Hallo.

Ich würde meinen, das er mit einem guten Notendurchschnitt durchaus Psychologe werden kann.

Auch sein Kiffen muss seinem Vorhaben nicht im Wege stehen, sofern das nicht herauskommt.

Jedoch könnte das jederzeit auffallen, auch trotz guter Connections, spätestens jedoch bei einem Drogentest.

Ich denke, er sollte mit dem Kiffen aufhören, sofern er ein erfolgreicher Psychologe werden möchte.

Ich hoffe, das ich Dir mit meiner Antwort etwas behifllich sein konnte.

Viel Erfolg. 

Kommentar von Kalbimizduman
11.05.2016, 22:16

Ja,vielen Dank :)

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Kommentar von Kalbimizduman
11.05.2016, 22:18

Aber er würde alles dafür tun damit es nicht rauskommt.

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Ich denke er will Psychologie studieren weil er es Interessant findet.

Natürlich kann das sein, wieso sollte das nicht möglich sein?

Und das geht wie bei einem nicht Kiffer, da gibt es keinen Unterschied in der Ausbildung/Studium.

Er kann Psychologe (Psychotherapeut?) werden, aber ob er das gut machen wird, ist eine andere Frage. Bei diesem Beruf braucht man einen sehr klaren Kopf und sollte auch ein Gefühl dafür haben, was einem gut tut und was nicht, was beim Kiffen sehr eindeutig zu beantworten ist.

Also: er könnte, aber ich halte es nicht für günstig unter diesen Voraussetzungen. Etwas anderes wäre es, wenn er vorher aufhört mit dem Kiffen.

Was diese Person in seiner Freizeit treibt, beeinflusst ja nicht zwangsläufig dessen Qualifikation, einen bestimmten Beruf zu ergreifen. Wenn derjenige klar zwischen Arbeit und Freizeit trennt, kann er doch so viel kiffen wie er will.

Natürlich kann er das werden. Wenn er schon bei der Polizei wegen solche sachen aufgefallen ist kann es bei jeden beruf schwer werden falls die Unternehmen ein polizeizeugniss verlangen.

Kommentar von Kalbimizduman
11.05.2016, 21:13

Er wird nie auffallen,voll der glückspilz. Er hat seine connections und klärt alles.

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Wieso sollte ein Kiffer nicht alles werden können. ich kenn nen Ex-Kiffer der ist jetzt Dr.

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