JackySmith am 17.10.2009 um 0:42 Uhr
Kann ein großer Wissensschatz oder eine hohe Intelligenz ein "Fluch" sein? Kann es auch einfach sein, dass jemand damit nicht umgehen kann? Oder dass er es leugnet um nicht besser zu sein als Andere? Oder er einfach nicht anders sein will und sich zu seinen Ungunsten der Gesellschaft anpasst und nicht sich selbst verkörpert, weil vielleicht eine gewisse Angst vorhanden ist? Ich meine wir hören oft, dass besonders intelligente Menschen nicht gerade die glücklichsten sein sollen. Aber vielleicht sind es auch nur die wenigen Fälle, die öffentlich sind. Allgemein sieht es vielleicht ganz anders aus. Oder es gibt Leute, die meinen, dass Wissen sie krank macht. Aber warum ist das so?
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Ein hochtouriges Gehirn wälzt einfach mehr Gedanken - und Grübelei kann schwermütig stimmen. Zuviele Erkenntnisse können schwer auf der Seele lasten.
Viele hochintelligente Menschen stellen sich außerdem dümmer, als sie sind, um nicht überall anzuecken, oder als "arrogant" abgestempelt zu werden.
Genie und Wahnsinn liegen ganz dicht zusammen..irre guck
JackySmith am 17. Oktober 2009 00:58 Ganz ruhig bleiben. Versuche einfach ein bisschen freundlicher zu gucken. Der irre Blick macht leichte Angst...
aaaah - Der Mann im Spiegel starrt mich an...
JackySmith am 17. Oktober 2009 01:04 Oh Gott.... Kann ich dir irgendwie helfen? Aber warte mal.... du heißt ja garnicht Gott. Hm...
Nein ich bin Ire äh Irre...
JackySmith am 17. Oktober 2009 01:24 Das tut mir Leid =( Hätte dir sehr gerne geholfen. Aber wenn es nicht geht..... Was soll man machen?
CindyausMarzahn am 18. Oktober 2009 12:34 Ick bin dat genie und du der helle wahnsinn ggg
Meine Erfahrung als Mensch mit grossem Wissenschatz ist wirklich auch in diese Richtung gehend. Viele Menschen verstehen einen nicht, finden einen seltsam aber ich habe mich trotzdem mit einigen Leuten im Lauf der Jahr angefreundet durch Anteilnahme und Interesse und auch wenn manche nicht so viel wissen sind sie doch sympathisch. Der zweite Punkt ist aber auch daß man andere so schnell durchschaut und bei vielem durchblickt und das ist auch nicht ganz so einfach . Man kann dadurch ziemlich verbittert werden. Aber man kann auch seine Spiritualität entwickeln wie es zum Beispiel auch Einstein getan hat, der sehr gläubig war und das hilft einem auch mit einer Einzelgängerposition umzugehen, sie zu verstehen und vielleicht dadurch auch ein Stück rauszukommen. Also wenn man geschickt damit umgeht, dann geht es einem im Lauf des Lebens immer besser damit.
JackySmith am 17. Oktober 2009 15:47 Schön, dass du aus Erfahrung sprichst. Ich danke dir =)

Dies bezieht sich nicht allein auf Intelligenz... Solange du versuchst, "passend" für andere zu sein, egal in welchem Aspekt, wird es immer schmerzlich für dich sein. Solange du meinst, andere zu "brauchen", damit es dir gutgeht, wirst du versuchen, dich anzupassen... Solange du dich mit anderen vergleichst, wirst du dich entweder über andere stellen, oder dich minderwertig fühlen. Ergo: sei vollkommen du selbst, nimm deine Gaben und Fähigkeiten dankbar an und sehe und bestaune die Gaben und Fähigkeiten anderer, auf welchem Gebiet sie auch immer sein mögen!

Wusstest Du das z. B. Psychiopaten teilweise HOCHintelligent sind? Das sind welche, die anscheinend nicht damit fertig werden, dass sie einen Teil mehr von ihrem Gehirn in der Lage sind zu benutzen als andere.
JackySmith am 17. Oktober 2009 00:52 Manch ja, manche nein. Kann es mir schon vorstellen. Gewusst habe ich es nicht. Ja, aber warum wird man denn damit nicht fertig? Hast du eine Idee?
Panikgirl am 17. Oktober 2009 01:01 Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die in der Lage sind mehr wahrzunehmen, Zusammenhänge ganz anders begreifen - als die Meisten. Wer weiss, ob es nicht ein Zentrum im Hirn gibt, dass besser nicht vom Menschen genutzt werde sollte? Ich bin kein Hirnforscher oder so. Aber klar ist, dass wir Menschen nur einen winzigen Bruchteil unseres Hirns benutzen. Ist ein sehr interessantes Thema, möchte ich behaupten. Ich kenne eine Frau, die zuviel sieht - ist eine Tatsache - dafür trägt sie auch eine Brille. Sie sieht wirklich Partikel in der Luft schwirren, die sonst niemand bemerkt und das hat sie auch bald verrückt gemacht - bis man da mal drauf gekommen ist.
JackySmith am 17. Oktober 2009 01:13 Stimmt =) Das ist wirklich ein interessantes Thema, sonst hätte ich wohl die Frage nicht gestellt. Wenn es so wäre, dass wir einen bestimmten Teil des Hirns besser nicht benutzen sollten, müsste irgenwie rauszufinden sein, welcher Teil es ist. Aber fragt sich, was man denn macht. Aber wenn es einfach nur eine Begabung ist und jemand nicht weiß, wie er damit umgehen soll, müsste man es ihm vielleicht bebringen, oder? Das müsste aber jemand machen, der die selbe "Begabung" hat und damit umzugehen weiß. Wenn ich Partikel in der Luft schweben sehen würde, würde ich wahrscheinlich auch verrückt werden. Stelle es mir nicht so schön vor. Zumindest wurde für sie eine annehmbare Lösung gefunden.
Intelligenz verhält sich zu Dummheit wie ein scharfes zu einem stumpfen Schwert. Mit ersterem kann man Taten vollbringen, die man mit letzterem nur zu vollbringen versuchen kann. Es kommt aber auf die kundige Handhabung an, ob man es zum Guten oder zum Schlechten einsetzt, und ob man sich selbst dabei in Gefahr bringt, denn man kann mit Intelligenz auch Büchsen der Pandora öffnen - wohingegen man mit Dummheit manche gewöhnliche Dose mit gutem Inhalt nicht aufkriegt.
Salopp gesagt: Intelligente Menschen haben Probleme wegen ihrer Intelligenz. Dumme Menschen haben sie wegen ihrer Dummheit.
Generell lässt sich aber auf kollektiver Ebene zumindest ein Zusammenhang zwischen Bildung und Lebenszufriedenheit feststellen, auch wenn Bildung nicht dasselbe ist wie Intelligenz. Man braucht aber ein Mindestmaß an Intelligenz, um gebildet sein zu können.
Hochbegabte kommen im Durchschnitt wesentlich besser mit sich und der Welt zurecht und es ist schlicht Wunschdenken aus Neid von Minderbegabten, dass Intelligenz und Wissen einem erfolgreichen und glücklichen Lebensvollzug im Wege stehen. Die genannten "Ausnahmen" sind bei Hochbegabten wesentlich seltener als in der "Normalbevölkerung".

ich empfehle hierzu "das drama des begabten kindes" von alice miller......
JackySmith am 17. Oktober 2009 01:41 Naja.... Dann danke ich dir mal für den Buchtipp. Vielleicht komme ich irgendwann mal zu diesem Buch
gottesanbeterin am 17. Oktober 2009 03:07 Es wär´besser, das Buch käme zu dir.
JackySmith am 17. Oktober 2009 15:49 Vielleicht sollte ich besser zu ihm hingehen, um es mir zu holen. Meinst du nicht? Von alleine wird es sich bestimmt nicht zu mir in Bewegung setzten.

Alles, was man so hat, ob als Geschenk oder selbst erarbeitet, kann man für oder gegen sich oder andere verwenden. Je größer das Wissen und je schärfer der Verstand, umso größer kann dann auch ein eventueller Schaden sein.
JackySmith am 17. Oktober 2009 00:47 Ein Schaden, den man an sich selbst anrichtet? Indem man sich selbst vielleicht sehr in Frage stellt?
gottesanbeterin am 17. Oktober 2009 01:08 Wenn du, aus welchem Grund immer, gegen deine Natur handelst,schadest du dir.
JackySmith am 17. Oktober 2009 01:20 Das ist richtig. Danke für deine Antwort.
gottesanbeterin am 17. Oktober 2009 03:11 Ich glaube, was krank machen kann, ist die Einsamkeit, der Mangel an Möglichkeiten des Austauschens mit "Ebenbürtigen", Vereinsamung kann verzweifelt oder überheblich machen.
JackySmith am 17. Oktober 2009 15:44 Einsamkeit... Hm.... ich weiß nicht. Einsamkeit ist sicherlich nicht schön. UInd wenn man nicht überheblich werden will, verzweifelt man wohl eher an sich. Es kommt vielleicht auch darauf an, ob man mit sich selbst im Reinen ist. Ich denke, jemand der eine hohe Intelligenz besitzt, kann auch mit Normalen sprechen ohne auch nur im geringsten arrogant zu wirken. Er muss einfach nur die Stärken der "Normalos" erkennen und würdigen können und auch verstehen, dass sie Schwächen haben. Er selbst wird auch nicht fehlerfrei sein. Ihm wird vielleicht trotzdem der Umgang mit gleich Gesinnten fehlen.
hallööchen, jacksmith,
du blickst offensichtlich voll durch...
willst dun "wachrütteln" ???
wäre eine gute motivation...
JackySmith am 31. Oktober 2009 10:27 Ich brauche die Antworten für mich. Ich würde diese Fragen nicht stellen, wenn ich voll durchblicken würde. Meinst du wirklich ich blicke durch? Dann aber ohne es zu wissen. Oder ich habe mir mit den Antworten bereits neue Antworten erschlossen. Vielleicht will ich auch wachrütteln mit meinem Wissen, von dem ich keine Ahnung habe. Ich weiß es nicht. Aber ich stelle eine Frage nicht umsonst, wenn ich sie stelle. Sie beschäftigt mich.
Ich will mal ein bisschen Wasser in den Wein der Hochbegabten und Vielwissenden schütten. Offensichtlich sind auch diese Leute vor Irrtümern und Fehlurteilen nicht gefeit, sonst würden nicht solche oben beschriebene Lebensläufe herauskommen oder noch anders ausgedrückt, würden sie auch die "Minderbegabten" besser verstehen bzw. deren Nichtverstehen. Da frage ich mich manchmal, ob die Hochbegabten sich nicht etwas überschätzen.
JackySmith am 18. Oktober 2009 20:22 Die sich überschätzen.... Ich habe bei meiner Frage eher an die Hochbegabten gedacht, die sich unterschätzen. Ich bezweifel nicht, dass sich Hochbegabte auch mal irren. Ich denke, dass das nicht mal selten passiert. Sie sind eben auch nur Menschen und nicht unfehlbar. Und wenn sie wirklich intelligent sind, dann wissen sie das.
.....oder auch unterschätzen, das ist nur die andere Seite des Irrtums.
Sich selber richtig einzuschätzen, hat nicht unbedingt etwas mit "Intelligenz" zu tun, was immer das auch sein soll, manchmal auch was mit eingebildet, arrogant sein.
JackySmith am 18. Oktober 2009 20:42 Nein, hat es nicht. "Intelligenz" ist im Grunde genommen ein genauso bescheuertes Wort wie "Intellekt", auch wenn sie nicht die selbe Bedeutung haben. Aber ganz ehrlich: Wer sich selbst unterschätz bzw. sich kleiner macht, als er eigentlich ist, ist sicherlich nicht arrogant oder eingebildet. Oder du erklärst mir wie du es meinst. Vielleicht kann ich dir ja dann folgen.
Hab ich tatsächlich etwas kurz geschrieben: Ich hätte noch mit Minderwertigkeitsgefühlen behaftet, oder so sein zu wollen wie die anderen hinzufügen müssen, um die andere Seite auch anzusprechen. Also ich denke, auch wer sich unterschätzt und kleiner macht, aus welchen Gründen auch immer, seien es die jetzt oben angeführten oder noch andere, unterliegt einem Irrtum.
hallööchen,
du stellt unglaublich viele fragen zu ein und demselben thema zur gleichen zeit...
worauf soll ich dir jetz antworten...
ich versuchs mal so:
hast du jemals DEIN HERZ GEFRAGT, was ES für dich richtig und wichtig erachtet.
hast du dich bisher jemals gefragt:
was will ICH ???
und zu wissen, ist das eine...
danach zu handeln ist das andere
zu wissen, warum ich etwas tue...
ist für den einzelnen das ENTSCHEIDENDE
du musst auf deine gefühle und auf dein herz hören
und dich loslösen, von den erwartungen der menschen in deinem umfeld...
tu bitte mehr und mehr, das was du für dich für richtig und wichtig erkannt hast
dann kannst du dich befreien, hin zu dir selbst
alles gute
JackySmith am 31. Oktober 2009 10:38 Wenn du wüsstest wie oft ich mir diese Frage stelle, ich nur die Sprache meines Herzens kaum verstehe, obwohl es eine gute Sprache zu sein scheint. Und trotzdem hinterfrage ich. Die Frage "Was will ich?" Hab ich mir auch schon tausend Mal gestellt. Ich weiß es nicht. Ich habe nicht mehr als einen Richtungsansatz. Mein Blick, der in sämtliche Richtungen schweift, macht es mir nicht gerade einfacher. Jeder sagt, dass er ein Vorteil ist. Empfinde ihn eher als Nachteil, abgesehen von manchen Situationen, in denen er sich wirklich als sehr nützlich erweißt. Naja... Danke für deine Antwort =) Kann dir auch hier zustimmen. Aber ich finde ebenfalls, dass es viel zu leicht gesagt ist, obwohl ich an dem Wahrheitsgehalt nicht zweifel. Nebenbei mal angemerkt bin ich nicht hochintelligent. Schätze meinen Wissenschatz auch nicht ganz so groß ein. Ehrlich gesagt weiß ich garnicht, was ich so weiß.
JackySmith am 31. Oktober 2009 11:26 Ich finde es garnicht so schlecht viele Fragen auch nur zu einem Thema zu haben oder zu vielen Themen. Das macht die Welt schon sehr interessant. Meinst du nicht? Es ist besser als keine Frage zu haben und sie einfach berieseln zu lassen. Wenn ich keine Fragen hätte und nicht versuchen wollen würde die Welt zu verstehen, würde ich eventuell garnicht wirklich leben.
IN DIESER LAUTEN WELT
verstehen wir die sprache unseres herzens nur dann
wenn wir es schaffen...
still zu sein...
nach innen zu uns selbst zu gehen
und mit ein wenig übung
nimmst du die stimme deines herzens immmer deutlicher wahr
sie spricht zu dir, über deine GEFÜHLE
beispiel: bei allem was du mit FREUDE tust,
bist du auf deinem richtigen weg
wann auch immer dir zweifel kommen, oder unlust, oder druck,
dass bist du zwar auch auf einem weg, aber nicht wirklich auf DEINEM WEG
die gefühle die du spürst, SIND DIE SPRACHE DEINES HERZENS
"hören" ist eigentlich einfach
ist es dir auch schon mal passiert, das du was getan hast, und schon eine ahnung hattest, das es eigentlich falsch ist...???
und hinterher dir vor die stirn gehauen und gesagt: eigentlich hätte ich es besser wissen müssen?!?!?
auch das war die sprache deines herzens, und du hast sie überhört...
alles klar?
alles gute
JackySmith am 31. Oktober 2009 19:57 Ich denke, so einfach ist es nicht. Ich habe etwas getan und es fühlte sich falsch an. Die ganze Zeit. Ich war mir nicht sicher. Als ich es "erfolgreich" beendet habe, fühlte ich, dass es richtig war. Ich war glücklich darüber es gemacht zu haben und ich habe unwahrscheinlich viel gelernt und nichts bereut, auch wenn ich vorher anders gefühlt habe. Die letzte Zeit davon genoss ich mehr denn je. Es ist nichts Schlimmes gewesen, falls du das denkst. Jetzt bin ich in genau der selben Situation. Ich mache etwas und fühle wieder, dass etwas nicht stimmt. Es fühlt sich nicht gut an, wieder so falsch und trotzdem ist gleichzeitig das Gefühl da, dass es irgenwie das Richtige ist und mir auch irgendwie gut tut. Wenn ich es vorzeitig beende, wäre ebenso das schlechte Gewissen da. Ich kann es spühren. Ich stehe mal wieder vor einer Entscheidung, fast die gleiche Entscheidung und weiß nicht wie ich entscheiden soll. Zwei Gefühle, die eigentlich gegensätzlicher nicht sein könnten belagern mich. Das, was ich tue, bin ich nicht. Wenn ich es aber nicht tue, verleugne ich mich ebenso. Warum? Ich denke, der Grund ist einfach: Ich weiß nicht wer ich bin. Aber ich kenne meine Richtungsansätze. Ich weiß nur nicht recht, was ich mit ihnen anfangen soll. Und noch ist es so, dass meine Stärken meine Schwächen und meine Schwächen meine Stärken sind. Aber wahrscheinlich nur, weil ich sie noch nicht zu nutzen weiß. Allgemein achte ich schon auf mich, gehe sehr häufig in mich und schaue mir auch die Welt um mich herum an. Lasse mir nichts aufzwingen, bei dem ich mir sicher bin, dass ich es nicht bin. Nur manchmal bin ich mir nicht sicher. Was ist, wenn ich etwas mit voller Freude tu, etwas volkommen meine Welt ist und trotz allem ein fader Nachgeschmack dabei ist?
hallööchen,
habe keine ahnung wie alt du bist...
ist auch relativ egal...
mir scheint, du erlebst gerade sehr bewusst, die gegensätze die in dir stecken
die übrigends in jedem von uns stecken
in dieser welt der dualität, gibt es das eine nicht ohne das andere
es ist wie die zwei seiten einer medaille:
schieben wir die seite der angst weg,
schieben wir auch die freude, das vertrauen etc. weg
ich glaube, dass wir alle aspekte leben sollen, damit wir uns sehr bewusst dafür entscheiden, wer wir sein wollen...
ich glaube, das alle facetten, die dieses irdische leben hat, in uns angelegt sind...
vom schönsten bis zum hässlichsten
wenn wir lernen dies zu erkennen und zu akzeptieren
wenn wir uns dann für die liebe, die freude, das vertrauen, die wertschätzung...
also für die aufbauenden energien entscheiden...
muss das destruktive weichen...
das licht vertreibt die dunkelheit
die liebe den hass
das vertrauen die angst
usw.
und du erkennst immer besser, wer du bist
alles gute
Also ich hab keine Probleme damit ;P
JackySmith am 17. Oktober 2009 00:46 Na dann.... Herzlichen Glückwunsch zu deiner gesunden Seele ;)

einfach doof anstellen.
JackySmith am 17. Oktober 2009 00:56 Äh ja.... Wie meinst du deine Antwort? Sie bezieht sich zwar in irgend einer Weise auf die Frage, beantwortet sie aber nicht wirklich.
diemeggie am 17. Oktober 2009 01:11 ja, es kann ein fluch sein, dinge zu begreifen, die andere nicht begreifen.
es kann wehtun manchmal. leuten mit weniger weitblick geht es da einfacher, so nach dem motto 'no brain, no pain' meine ich.
JackySmith am 17. Oktober 2009 01:19 Ok. Danke =) Ich könnte mir auch vorstellen, dass es weh tut. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass es weh tut, wenn man sich verstellt z.B. im Sinne von "doof tun" Also beide Situationen sind nicht einfach. Weiß nicht genau, wo sich da ein Mittelweg auf tut. Wer sich nicht so viel Gedanken macht, hat es mit dem Thema noch leicht. Dem ist es egal. Aber auch nicht immer.

wenn deine fragen sich auf kinder beziehen, dann gibt es die bekannten probleme der hochbegabten und nicht erkannten, die sich langweilen, weil sie in der schule unterfordert sind. es kann darauf hinauslaufen, dass sie als ganz schlechte schüler beurteilt werden.
wenn es sich auf erwachsene bezieht, dann ist ja zu bedenken, dass der grad der intelligenz oder die menge an angesammeltem wissen nur eine sache ist, und eine andere sache ist, wie der mensch das benutzt. großer intellekt oder großer wissensschatz schützt nicht davor, die welt einseitig aus irgendeinem besonderen winkel zu sehen und zu beurteilen. ob ein mensch realittstüchtig ist und realistische beurteilungen des lebens und seiner vielfltigen umstände abgeben kann, hängt weitgehend davon ab, ob er "auf dem teppich" ist und nicht im wolkenkuckucksheim schwebt.

Wäre es nicht schön, wenn man sich an den Schaufensterauslagen und den Gerichtssendungen im Fernsehen den lieben langen Tag erfreuen könnte, wie es doch wohl ein nicht geringer Prozentsatz der Menschheit tut? Intelligentere Menschen sind oft Einzelgänger, "verstehen die Welt der Anderen nicht". Viele Alkoholiker und Drogenabhängige waren z.B. Einserschüler und unterfordert. Wenn man mit der Gesellschaft, in der man lebt nicht klar kommt, mit den Vorlieben und Denkensweisen der Mitmenschen nicht kooperiert, sich jeden Tag fragt, welcher Sinn hinter etwas steht, kann man leicht in Depressionen rutschen und sich zurückziehen. Vielen überdurchschnittlich begabten Menschen geht es so, dass das, was Andere erfreut, sie einfach nur langweilt!
Definitiv ein Fluch. Versuch mal mit einer einigermaßen erhöhte Intelligenz das heutige Fernsehprogramm zu ertragen ohne Brechreiz zu kriegen. Was den umgang mit weniger Intellektuellen angeht das kann man lernen. man sollte sich dabei aber nie selbst überschätzten. Und wenn du das trauf hast kannst du auch glücklich leben.
Und warum? Wenn du schon diesen Spruch anbringst, kannst du ihn mir auch erklären, oder? =)
weil es dumme Leute einfach leichter haben, generell, weil sie sich weniger Gedanken und Sorgen um alles machen, sondern einfach ihr Leben leben
Nur weil sie weniger intelligent sind, heißt das nicht, dass sie sich keine Gedanken machen. Solltest du mir jemals einen Menschen zeigen können, der wirklich "dumm" ist, dann hast du etwas Unmögliches geschafft. In diesem Fall könnte ich dir wohl gratulieren, aber so einen Menschen wirst du mir mit Sicherheit nicht zeigen können.