Kann ein Christ, der an das Opfer Jesu Christi, des Sohnes Gottes, glaubt und ihn als seinen Retter angenommen hat, trotzdem das ewige Leben nicht bekommen?

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12 Antworten

Du stellst eine Frage über die in der Christenheit tatsächlich schon viel gestritten wurde und noch immer wird.

Meine Erkenntnis und mein Glaube dazu ist jedenfalls, dass ein Mensch welcher "geistlich wiedergeboren" ist, die Voraussetzung um als Nachfolger Jesu Christi zu gelten, nie mehr "verloren gehen" kann!

Er mag in seinem Leben auf Irrwege geraten und sich zeitweise vom rechten Pfad abwenden, aber der Heilige Geist wohnt dennoch in ihm und wird ihn, wenn auch vielleiht sehr schmerzlich, wieder auf den richtigen Pfad zurückführen.

Wie ich darauf komme? - Ganz einfach: Ich vertraue nach der Bibel fest darauf, dass Gott keine halben Sachen macht. Wen er einmal erwählt hat, an dem hält er, anders als wir Menschen, auch für immer fest. Gott entzieht seinen Kindern nicht mehr ihre Gotteskindschaft. Einmal "Gotteskind" - immer "Gotteskind"!   

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Kommentar von hummel3
26.05.2016, 15:16

Danke!

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Er kann. Er geht aber nicht. Es ist nichts Geringes, sich auf das Opfer Christi zu verlassen. Wichtig ist zwar, ihn als Retter anzunehmen (welch seltsame Formulierung!), viel wichtiger aber ist, dass Jesus ihn annimmt — als Sohn. Wie das geht, davon handelt das Johannesevangelium sehr genau. Auch was Römer 10,9-11 steht, ist da hilfreich: 

Wenn du bezeugst: Jesus ist mein Herr! und in deinem Herzen auch glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn man glaubt mit dem Herzen und bekennt mündlich, um gerettet zu werden. Die Schrift sagt: "Keiner, der an ihn glaubt, wird zuschanden werden!" 

Gepriesen sei unser Herr und Gott, Jesus Christus!

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Hallo OgKush07,

genau Deine Frage wird in Hebräer 10 (HFA) beantwortet:

19 Und so, liebe Brüder und Schwestern, können wir jetzt durch das Blut, das Jesus Christus am Kreuz für uns vergossen hat, frei und ungehindert in Gottes Heiligtum eintreten. 20 Christus hat sein Leben geopfert und damit den Vorhang niedergerissen, der uns von Gott trennte. So hat er uns einen neuen Weg gebahnt, der zum Leben führt.

21 Er ist unser Hoherpriester und herrscht nun über das Haus Gottes, seine Gemeinde. 22 Darum wollen wir uns Gott nähern mit aufrichtigem Herzen und im festen Glauben; denn das Blut Jesu Christi hat uns von unserem schlechten Gewissen befreit, und unser Körper wurde mit reinem Wasser von aller Schuld reingewaschen.

23 Haltet an dieser Hoffnung fest, zu der wir uns bekennen, und lasst euch durch nichts davon abbringen. Ihr könnt euch felsenfest auf sie verlassen, weil Gott sein Wort hält. 24 Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun. 25 Versäumt nicht die Zusammenkünfte eurer Gemeinde, wie es sich einige angewöhnt haben. Ermahnt euch gegenseitig dabeizubleiben. Ihr seht ja, dass der Tag nahe ist, an dem der Herr kommt.

26 Wir haben in Christus die Wahrheit erkannt. Sündigen wir aber auch jetzt noch mutwillig weiter, gibt es kein Opfer mehr, das uns von unseren Sünden befreien kann. 27 Dann bleibt nichts als das schreckliche Warten auf das Gericht, in dem Gottes verzehrendes Feuer alle seine Feinde vernichten wird.

28 Wenn jemand gegen das Gesetz des Mose verstößt und dieses Vergehen von zwei oder drei Zeugen bestätigt wird, kann er keine Gnade erwarten. Er muss sterben! 29 Was meint ihr, um wie viel härter die Strafe für den sein wird, der den Sohn Gottes gleichsam mit Füßen tritt, dem das Blut des neuen Bundes nichts mehr bedeutet, durch das er doch Gemeinschaft mit Gott haben konnte!

Ein solcher Mensch beleidigt Gottes Geist, von dem er nichts als Gnade und Barmherzigkeit erfahren hat. 30 Wir alle kennen doch den, der gesagt hat: "Ich werde Rache nehmen und Vergeltung üben!" Von ihm heißt es auch: "Der Herr wird über sein Volk das Urteil sprechen."3 31 Wie furchtbar wird es allen ergehen, die dem lebendigen Gott in die Hände fallen!

Grüße, kdd

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Hi, 

wenn er ein gläubiger Christ ist, dann wird er nicht verloren gehen. 

Er kann auf Abwege kommen, klar, aber verloren wird er wohl nicht.

LG Mata

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Solange du an Jesus glaubst, nein!
Dazu müsstest du schon mehrfach die abwenden und dich mehrfach massiv gegen ihn wenden .

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Kommentar von joergbauer
27.05.2016, 13:44

Kennst du die Bibel? Wo steht das?

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Johannes 3 16
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn
gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern
ewiges Leben habe.

Johannes 3 18
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist
schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des
eingeborenen Sohnes Gottes.

Römer 8, 38-39  Denn ich bin überzeugt,dass weder Tod noch Leben, weder
Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Und was sagen dir diese Bibelstellen?

Hier, wenn es dich wirklich interessiert - lies das und nimmt die Bibel in die Hand und bitte Gott, dass Er dir Sein Wort aufschließt.

http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=953

Bist du denn schon errettet? Ein Kind Gottes?

lg

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inwiefern verloren gehen?
seinen glauben verlieren? ja das ist möglich
auf der Straße verloren gehen? klar warum nicht?

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Geistloser Glaube

Wenn du von neuem geboren bist, dann wirst du nicht verloren gehen können. Jesus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens! Gruß!

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Klar!

Jesus sagt: "Wer im Herzen glaubt UND mit seinem MUND BEZEUGT, wird gerettet werden!"

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und jetzt auch noch schnell den Text geändert

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natürlich kann jeder verloren gehen. die meisten findet die polizei aber nach kurzer zeit wieder

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