Frage von Honigmaeuschen, 43

Kann ein anwalt bei dieser Situation helfen?

Hey Leute,

ich hoffe ihr könnt mir helfen. In meinem Ausbildungsbetrieb herrscht Mobbing. Wollte zu den ersten Betrieb zurück die mich nach meinen umzug nicht versetzen wollten. Deswegen musste ich ja wechseln. Ich lerne Bäckerreifachverkäuferin. Nun hatte ich die Kündigung abgegeben. Bin bis den 21.Juli in der Kündigungfrist. War auch 2Tage unentschuldigt. Was nicht inordnung von mir war. Jedenfalls wollten sie Minusstunden von mir vom Urlaub, bzw Gehalt abziehen, da ich erst 16 bin deshalb minderjährig gelten bei mir besondere pflichten. 40h Woche ? Kennen die nicht. Nun das ende vom lied mein voller gehalt war nicht auf meinen Konto es fehlen 100€. Es gab noch mehr vorfälle. Bin auch nicht dien einzige die Kündigt, bzw Gekündigt hat. Ich habe auch Zeugen. Selbst die Kunden haben es mitbekommen wie angespannt es war in der Filiale. Aber da die Chefin die mir jetzt abgesagt hat, geh ich von aus das sonst was erzählt wird das die Firma in einen guten Licht dargestellt wird.

Jetzt wollte ich fragen ob ein Anwalt was dagegen machen kann und ob ich einen gestellt bekomme ?

Antwort
von elevenmoons, 19

Oh das kommt mir so bekannt vor.
Ich hatte bis vor kurzem selbst das gleiche Problem.
Ein Anwalt kann dir da weiterhelfen.
Der Betrieb darf dir niemals einfach so Geld vorenthalten.
Urlaub mit Minusstunden verrechnen gehts auch nicht so einfach. Aber ein Anwalt kann dir da genaueres zu sacen.
Am besten mal abrufen und nach einem Beratungstermin fragen. Oftmals sind die sogar kostenlos. Er gibt dir Tipps, was du tun kannst.

Alles Gute und dass du da hoffentlich bald raus bist.

Antwort
von newcomer, 16

für gutes Betriebsklima kann in diesem Fall nur Chefin selbst sorgen. Bei größeren Betrieb wäre es Personalchef oder Betriebsrat. Falls Ausbilder vorhanden ist könnte der eingreifen aber in deinem Fall macht das alles die Chefin. Ein Anwalt kann der Chefin nicht vorschreiben wie sie mit ihren Angestellten umgeht solange alles gesetzeskonform ist

Antwort
von Gustavolo, 9

Selbst wenn du vor dem Arbeitsgericht Recht bekämst, müsstest du die Anwaltskosten selbst tragen. Im ersten Rechtszeug vor dem Arbeitsgericht gibt es nämlich keine Kostenerstattung.

Ob überghaupt ein Anwalt das Mandat wegen des sehr geringen Streitwerts annimmt, ist fraglich.

Kommentar von Honigmaeuschen ,

Deswegen hab ich hingeschrieben das noch mehr vorgekommen ist. 

Antwort
von Honigmaeuschen, 11

Einfach so was neues wäre schön.
Es kann aber nicht sein das hier schon Rufmord vorliegt. Das ein andrer Chef Absagt.
Und Geld vorenthalten geht garnicht.

Antwort
von Alsterstern, 15

Was meinst Du was ein Anwalt kostet und ob der sich wegen 100 Euro überhaupt mal bewegt?! Außerdem hast Du schon gekündigt. Ist irgendwie alles nicht so perfekt gelaufen. Suche Dir eben was anderes.

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