Kann die Strahlung eined Handys Krebs verursachen?

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3 Antworten

Es gab japanische Wissenschaftler, die vermutet haben, dass die gesamte Strahlung, die uns umgibt und andere Faktoren, wie z.B. eine schlechte Ernährung dazu führen, dass wir Alzheimer bekommen, denn unser Gehirn besteht letztlich aus Strom und könnte durch anderen Strom negativ beeinflusst werden.

Leider fehlten diesen japanischen Wissenschaftlern aber die Mittel um diese Experimente fortzuführen. So werden wir es nie erfahren. Viele Ärzte raten Männern darüber hinaus dazu, Handys nicht in Ihren Hosentaschen zu tragen, weil dies angeblich die Samen vermindern solle - ob das stimmt oder nicht kann ich weder bestätigen noch wiederlegen.

Krebs soll auch durch starke Strahlung entstehen können. So hat man herausgefunden, dass frühere Chemotherapien, die auf den ganzen Körper oder weite Teile des Körpers fokussiert waren, neue Krebsherde hervorgerufen haben sollen. Ob niedrige aber dauerhafte Strahlung Krebs mit erzeugt ist unbekannt.

Heute gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass der Mensch nicht alle 85 Mineralien zu sich nimmt (über die Nahrung) und deshalb an Stoffwechselkrankheiten (u.a. Diabetes und Krebs) leiden und auch sterben könnten. Um einen ausgeglichenen Mineralstoffspiegel zu bekommen, sollte man erstens mehr stilles Wasser auf Zimmertemperatur trinken (weil Wasser mit Kohlensäure nicht nur zu schnell den Durst löscht - genauso wie Kälte oder übertriebene Wärme) sondern auch weil man dann fast das doppelte trinkt und zweitens soll man internationale Lebensmittel (Früchte/ Gemüsesorten essen - weil jeder Kontinent einen anderen Schwerpunkt der Mineralien inzwischen hätte). Denn europäische und amerikanische Produkte haben oft durch die Dünger und durch die ständige Nutzung der Böden kaum noch ausreichend Mineralien oder nur sehr stark fokussierte einzelne Mineralien (z.B. viel zu viel Natrium). 

Es gibt aber auch noch weitere Theorien. Besonders in Lateinamerika gibt es viele Patienten mit Zungenkrebs und ähnlichen schmerzhaften Krebssorten. Dies könnte - so einige Forscher - daran liegen, dass dort viel viel heiße Milch getrunken wird. Man nimmt daher an, dass in Ländern, in dem viele heiße Getränke getrunken werden, vielleicht diese Krebsarten ansteigen.

Auch die vielen negativen Stoffe in Medikamenten und Chemikalien sowie Fertigessen/ Süßigkeiten werden bemängelt (viel Wasser trinken hilft auch gegen ständigen Heißhunger). Sie könnten zusätzlich Krebs erzeugen. Ob das so ist oder nicht, weiß man aber nicht definitiv.

Was aber ziemlich sicher zu sein scheint, ist, dass Krebs zum Wachstum Zucker benötigt und die Menge von 17 Vitaminen (täglich) nicht mag. Dies ergaben viele Experimente mit mehr als 20 Millionen Mäusen, denen man Krebs verpflanzte (weiß auch nicht wie man das macht) und einige normal ernährte (was meistens zum tot führte) und andere mit 17 verschiedenen vitaminen und vielen mineralien fütterte (was bei langsam wachsenden krebssorten meistens zum stillstand des krebs führte, aber bei schnell wachsenden krebssorten nicht ausreichte). 

Ein Glas Orangensaft soll aufgrund des Zuckers dagegen schon dazuführen, dass die Leber Vergiftungserscheinungen zeigt und einen Teil des Zuckers in Fett einlagert (Fettleber) und 90 Prozent des Fettes ungefähr in den Organen liegt (auch bei angeblich dünnen Menschen gibt es Diabetes und ähnliches) und der andere Teil in die Blutbahnen (süßes Blut) komme.

Deshalb solle man viele Mineralstoffreiche Lebensmittel essen und auf Chemie und Zucker (Maiszucker, Gluten (brot, brötchen, teigwaren, nudeln), Honig, Milchprodukte, Ahornsirup, Zucker usw. verzichten oder es extrem einschränken so weit es geht verzichten (

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Die WHO spricht inzwischen davon, dass man höchstens 5 Gramm rafinierten  Zucker (Früchte sind nicht gemeint, sollte man aber auch nicht übertreiben bei Obst sondern mehr Gemüse als Obst essen) am Tag zu sich nehmen sollte. Das bedeutet, dass schon das Frühstück geändert werden müsste, denn ein Brötchen mit Marmelade hat oft schon 7 Gramm Zucker.

Stattdessen könnte man zum Frühstück nur Obst/ Nüsse/ Gemüse essen und erst Mittags etwas größeres Gesünderes, was dann dazu führt, dass man den ganzen Tag Energie hat. Auch drei Stunden vor dem Schlafengehen kann man nochmal was größeres Essen und dann dem Körper bis zum nächsten morgen nur Wasser zuführen, damit er die Reparaturen beim Schlafen ohne Verdauung durchführen kann. 

Unterwegs kann man sich um nicht in Versuchung geraten sich sein Lieblingsgemüse mitnehmen. So greift man nicht zu Fast Food und hat auch keine Ausreden dafür.

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Es wurde bewiesen, das diese Strahlung noch nicht einmal gefährlich ist, wenn du direkt daneben schläfst

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Kommentar von xTheTurtles
21.12.2015, 14:10

Ok aber schlafen tue ich daneben eh nie.

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Es ist davon auszugehen das radioaktive Strahlung Krebserregend ist. Jedoch ist die Strahlung eines Handys beziehungsweise eines Computers so gering dass dort kein Problem entsteht.

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Kommentar von xTheTurtles
21.12.2015, 14:08

Ok Dankeschön:)

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Kommentar von OhShitMan
21.12.2015, 14:09

Und außerdem sind wir tagtäglich einer gewissen grundstrahlung ausgesetzt weil in das Uran welches noch nicht abgebaut wurde auch noch strahlen von sich gibt

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Kommentar von MegamanM18
21.12.2015, 14:12

Hat nichts mit Uran zu tun. ;)

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