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Kann die richtige Ernährung bei Parodontose helfen?

gefragt von Giftwergerl am 20.03.2009 um 13:34 Uhr

Kann man durch die richtige Ernährung Parodontose verhindern oder eine vorhandene wieder reduzieren? Was darf man essen und was lieber nicht?


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anonym
beantwortet von diaetfrust am 20. März 2009 13:36
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Maienblume
beantwortet von Maienblume am 20. März 2009 13:37
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Wichtiger ist die richtige Zahnpflege.

Ach ja: Rauchen meiden.


anonym
beantwortet von anaconda62 am 20. März 2009 13:36
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wenn du sie schon hast, hat es sich erledigt. kannst sie nur noch ausbremsen, damit du zum 20zigsten auch noch einen apfel knabbern kannst


anonym
beantwortet von KoeniginBea am 20. März 2009 13:38
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Ernährung: nicht soviel Süßes, das ist nicht nur bei Karies schlecht. Unbedingt eine weiche Zahnbürste verwenden.

Kommentar von wvoelker am 25. März 2009 19:18

Was überall zur gesunden Ernährung gehört, ist auch hier richtig. Obst, Gemüse, weniger Fleisch, Salate . Rauchen fördert die Parodontose mit einem Faktor zwischen 2 und 5. Bei bestehender Parododntose gehts ab zum Zahnarzt. Manchmal reicht eine ständige (d.h.konsequent für das restliche Leben der Zähne)professionelle Zahnreinigung. Bei stärkeren Defekten muß der Zahnarzt eingreifen. Mit guten Wünschen und Gedanken und homöopatischen Mitteln ist eine stärkere Erkrankung nicht zu heilen. Da hilft nur die mechanische Zerstörung des Biofilms. Nach Ausheilung sind homöopatische Mittel aehr gut. Wolvoel


heureka47
beantwortet von heureka47 am 20. März 2009 13:46
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Meine Erkenntnis ist: Jede Krankheit hat auch einen - eventuell symbolischen - Informationswert bezüglich des zugrundeliegenden Mangels bzw. des - zu wenig erfüllten - Bedürfnisses, der/das dahinter steckt. Siehe z.B. GF-Tipp "Krankheit als Symbol" (Buch von R. Dahlke). Jede Krankheit ist überdies auch Ausdruck von zuwenig - heilender, "ordnender" - Lebensenergie: Hierzu ein paar Hinweise von mir:

  1. Innere Widerstände abbauen. Loslassen lernen. Entspannte Grundhaltung anstreben. „Nichts begehren, nichts verweigern“. Unsicherheit/Angst überwinden. Daueranspannung, Ablehnung usw. aufgeben. Positiv und konstruktiv statt negativ und destruktiv denken (und handeln!).
  2. Mehr – wirklich - lieben (sich selbst, alle Mitmenschen, Leben, Natur, Schöpfung, Gott, usw.). Das Gute am „Schlechten“ erkennen. Probleme als Herausforderungen und „Geschenke“ betrachten.
  3. Mit liebevoll-entspannt-konstruktiver Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt bei sich selbst und anderen sein - statt mit angespannt-ängstlich-destruktiver Aufmerksamkeit, in Vergangenheit oder Zukunft oder Phantasiewelt oder bei Geschehen, das weit weg von mir und meiner Wirklichkeit ist.
  4. Möglichst lebendige Nahrung essen (Frisches Obst, Gemüse, Salat). Genügend Wasser trinken. Sich im Freien aufhalten – besonders im Grünen und in der Nähe von Wasser. Natürliches Licht tanken – auch bei Bewölkung. Evtl. Kraftpunkte suchen und sich dort aufladen. Sich bewegen.
  5. Natürlich gewachsene Rohstoffe bei Kleidung (Baumwolle, Wolle, Seide) und Hausbau (Holz, Stroh, Naturstein) bevorzugen. Künstlich hergestellte Stoffe (Stahlbeton, Kunstfaser, Stahl, Glas, Kunststoff u.a.m.) sind wenig durchlässig oder anziehend für das CHI (Feng Shui) / die Lebensenergie.
  6. Aus Situationen heraushalten, die unnötig Energie kosten. Zitat: „Wo du nicht lieben kannst, da geh‘ vorüber!“. Liebevoll für sich sorgen. Aber nicht: sich sorgen (machen)! Nicht grübeln!
  7. Energieschnorrer meiden (Menschen, die einen mit unnötigem Zeug vollschwatzen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen). Es sei denn, man beherrscht die Technik, einem solchen Menschen Aufmerksamkeit zu schenken und gleichzeitig Energie aus dem Kosmos „nachzuladen“!
  8. Dinge denken, fühlen und tun, die Freude bereiten, denn immer wenn man Freude spürt, fließt Liebe / Lebensenergie. Und umgekehrt: Immer wenn Liebe fließt, spüre ich Freude/Lebensenergie.
  9. Immer wenn ich schöne Dinge sehe oder erlebe, fließt auch Lebensenergie, denn die Bewunderung von Schönheit (z.B. in der Natur, Kunst, bei Menschen) ist Freude bzw. Liebe / Lebensenergie.
  10. Magnetismus nutzen. Wenn man sich im Erdmagnetfeld bewegt, „pumpt“ sich das Energiefeld des Menschen auf. Das geht mit Wandern, Walken, Joggen (mäßig!), radfahren usw., aber auch mit Tanzen und anderen Bewegungen. Hüpfen auf dem Trampoline ist auch eine Möglichkeit. Muskeln, die sich zusammenziehen und wieder entspannen, nehmen Energie auf und geben sie wieder ab. In akuten oder schwierigen Fällen können Magnetprodukte bzw. Magnettherapie helfen - allerdings nur marginal; völlige Heilung einer Psychose kann man von einer magnetischen Bandage oder Halskette nicht erwarten.
  11. Nutzen Sie Möglichkeiten der Entspannungsübungen und Energiearbeit: Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Meditation. Es gibt viele Wege und Möglichkeiten. Aber auch hier gilt: Alles in Maßen und in Gelassenheit. Nicht hetzen, nicht verkrampfen – und alles ohne Angst oder Zweifel. Tun Sie nur das, was Sie guten Gewissens und mit Überzeugung tun können. Alles andere könnte schon wieder schädlich sein.
  12. Danken Sie, wann immer Sie können, für was immer Ihnen einfällt. Danken ist lieben. Wenn Sie von Herzen danken, lieben Sie das, wofür Sie danken. Und wenn Sie lieben, lieben Sie nicht nur das, wofür Sie danken, sondern gleichzeitig auch sich selbst und das „Ganze“ – das Universum; bzw. Gott. Danken Sie auch für vermeintliche Kleinigkeiten, für Selbstverständlichkeiten, für das ganz alltägliche und normale. Sie werden feststellen, daß es sehr vieles gibt, wofür man danken kann. Danken Sie auch für die sogenannten „schlechten“ Erfahrungen. Denn auch von denen lernen sie und sie prägen Ihre Persönlichkeit. Sie können sich Ihre Gesundheit, Ihr Lebensglück regelrecht „herbeidanken“. Denn wenn Sie für etwas danken, das noch nicht (in der gewünschten Art) da ist, dann ziehen Sie es mit dem Danken an. Viel Glück!


sikas
beantwortet von sikas am 20. März 2009 13:48
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Direkt helfen nicht, aber sie nicht noch verschlimmern kann sie auf jeden fall.Gute Mundhygiene und wenig Süßes ist das A und o dabei.

LG Sikas


gallensteiner
beantwortet von gallensteiner am 21. März 2009 09:34
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Mit diesem Thema hat sich der Zahnarzt Dr. Johann Schnitzer intensiv befasst. Das Ergebnis war die 'Schnitzer-Kost', die nicht nur gegen Paradontose, sondern auch gegen viele andere 'Zivilationskrankheiten' hilft. Habe ich selbst ausprobiert und meinen ehemaligen Schlaganfall bestens auskuriert.

Hier mal nachlesen: http://astore.amazon.de/herb33-21/detail/3921123461


anonym
beantwortet von hiob02 am 26. März 2009 10:23
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Nun, ich persönlich habe über 15 Jahre an dieser Krankheit gelitten und wohl das meiste Zeug am Markt ausprobiert, Zeiweise dachte ich schon daran mich damit ab zu finden, so wirksam waren die so tollen Produkte und Tips, bis zu dem Tag, wo ich erfahren habe das es sich um Mineralstoffmangel handelt. Ich habe zu einem flüssigen Lebensmittel mit hoch Bioverfügbaren Wirkstoffen gefunden und das hat mein Leben in nur 8 Monaten zum positiven gewendet! www.vemma-pur.com/gguetl dort gibts viele Antworten auf Fragen!

Wenn du mehr wissen willst, schreib mir einfach! lg


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