Kann der Losbudenbetreiber die Herausgabe es Fernseheres verlangen und wenn ja, wer bekommt dann was heraus?

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2 Antworten

Der Losbudenbesitzer hätte die Lose nicht verkaufen dürfen, da das Kind in keiner Weise geschäftsfähig war. Insofern war die ganze Sache nichtig, der Lospreis wird zurückgezahlt und der Fernseher tatsächlich zurückgegeben. 

Im Anschluss daran erstatten die Eltern gegen den Losbudenbetreiber Anzeige wegen einer Zuwiderhandlung gegen § 6 Abs. 2 JuSchG, ordnungswidrig nach § 28 Abs. 1 Nr. 8 JuSchG. Die Owi kann mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 € geahndet werden.

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Der Losbudenverkäufer hat dem Kind Lose verkauft. Normal kann er den Hauptgewinn nicht zurück verlangen. Das war sein Pech und Glück hat das Kind. In dem Fall hätte er dem Kind keine Lose verkaufen dürfen.

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