Frage von helenew, 76

kann der arbeitgeber die überstunden einfach ausbezahlen, wenn man krank geschrieben ist und krankengeld bekommt?

Antwort vom Anwalt erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zum Arbeitsrecht. Kompetent, von geprüften Rechtsanwälten.

Experten fragen

Antwort
von lol9345, 76

Arbeitsvertrag schauen :)

Kommentar von Familiengerd ,

Und woher weißt Du, ob das im Arbeitsvertrag - sofern es denn einen schriftlichen gibt - geregelt ist??

Antwort
von Y0DA1, 63

Schau in deinen Arbeitsvertrag, was ihr dazu geregelt habt

Kommentar von Familiengerd ,

Und woher weißt Du, ob das im Arbeitsvertrag - sofern es denn einen schriftlichen gibt - geregelt ist??

Kommentar von Y0DA1 ,

Weil so was im Arbeitsvertrag geregelt sein sollte, wenn nicht, ist es ein sehr schlechter Arbeitsvertrag. Die Chance, dass es nicht drin steht ist also eher sehr klein. Und wenn dennoch nicht, sollte der Arbeitsvertrag ganz schnell eine Nachbesserung bekommen und es geregelt werden.

Gibt es keinen schriftlichen Arbeitsvertrag..... omg ...... echt jetzt? Wo gibt es bitte keinen schriftlichen Arbeitsvertrag in Deutschland, wenn es sich nicht um Schwarzarbeit handelt? Sollte er echt keinen haben, hat er keine Rechten und keine Pflichten.

Kommentar von Familiengerd ,

Gibt es keinen schriftlichen Arbeitsvertrag..... omg ...... echt jetzt?

Das kommt relativ häufig vor, besonders bei sogenannten Aushilfen, Teilzeitkräften, Minijobbern usw.

Ein schriftlicher Arbeitsvertrag ist auch nicht zwingend vorgeschrieben, er entsteht auch mündlicher oder alleine durch Angebot und Annahme von Arbeit - mit dem Problem der Beweisbarkeit von Bedingungen; ohne festgelegte Vertragsbedingungen gelten eben mindestens die gesetzlichen Standards.

Allerdings muss (was aber auch viel zu oft nicht geschieht) in diesen Fällen der Arbeitgeber entsprechend dem Nachweisgesetz NachwG die wesentlichen Vertragsbedingungen (sie werden im Gesetz aufgeführt) schriftlich niederlegen und dem Arbeitnehmer innerhalb eines Monats nach Arbeitsaufnahme unterschreiben aushändigen.

wenn es sich nicht um Schwarzarbeit handelt?

Es hat nichts mit "Schwarzarbeit" zu tun, wenn es keinen schriftlichen Arbeitsvertrag gibt.

Sollte er echt keinen haben, hat er keine Rechten und keine Pflichten.

Selbstverständlich haben sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer auch bei einem nicht schriftlich geschlossenen Arbeitsverhältnis wenigstens die sich allgemein und nach dem Gesetz ergebenden Rechte und Pflichten (es gehört - nur einmal als Beispiel - zu den Hauptpflichten des Arbeitgebers, dem Arbeitnehmer für die vereinbarte und gesetzlich mindestens geltende Arbeitszeit Arbeit zuzuweisen, auch wenn das nirgendwo ausdrücklich so formuliert ist).

Kommentar von Y0DA1 ,

Glaubst du das echt??? Gibt es keinen Arbeitsvertrag, dann beweise mal, dass es den Vertrag überhaupt gibt, wenn es vor das Arbeitsgericht geht. Na viel Spaß!
Kein Arbeitgeber geht auf einen mündlichen Arbeitsvertrag ein. Wie sollte er z.B. beweisen, dass der Arbeitnehmer nicht 150 Tage Urlaub im Jahr hat??? Per Aussage gegen Aussage??? Dich würde ich gerne als Arbeitgeber haben mit mündlichen Vertrag. Nach 1 Monat verklage ich dich dann, weil der Arbeitslohn auf 1 Mio. vereinbart wurde und du es nicht zahlst. Und nein, das ist nicht bei den Haaren herbei gezogen. Klar, es gibt die Beweispflicht, aber beweise du das Gegenteil oder das ich nicht z.B. 150 Tage Urlaubsanspruch habe. Würdest du mir dann auch mündlich Kündigen???

Zeig mir mal ein Arbeitnehmer, der solange schon Krank ist, dass er Krankengeld bekommt und sein Angestelltenverhältnis nicht mit einem Arbeitsvertrag geregelt wurde.

Natürlich haben Teilzeitkräfte einen Arbeitsvertrag, genau so wie Aushilfsjobs und Minijobs.

Die Tagelöhner haben keinen ordentlichen Arbeitsvertrag

Kommentar von Familiengerd ,

Hallo, ist noch alles in Ordnung bei Dir?? Wie wirr bist Du denn drauf??

Auf den Unsinn in Deiner Erwiderung, die deutlich erkennen lässt, dass Du von einigen Dingen aber überhaupt keine Ahnung hast (u.a. den Unsinn mit der Beweispflicht) geh ich jetzt nicht im Einzelnen ein, dazu ist mir das alles viel zu wirr!

Hättest Du genau gelesen - und dann auch wenigstens verstanden, denn daran hapert es wohl bei Dir! -, was ich geschrieben habe, dann hättest Du Dir den unzusammenhängenden Unsinn Deiner Erwiderung sparen können!!

Und was das "glauben" angeht:

Du brauchst im Internet nur einmal einen entsprechenden Fragebegriff wie z.B. "Schriftform Arbeitsvertrag?" einzugeben, dann bekommst Du unzählige Informationen, z.B. den Artikel "Muss ein Ar­beits­ver­trag schrift­lich ver­ein­bart wer­den (Er­for­der­nis der Schrift­form)?" auf der Seite  http://www.hensche.de/Rechtsanwalt\_Arbeitsrecht\_Handbuch\_Arbeitsvertrag.htm:
>


Kommentar von Familiengerd ,

Nachtrag:

Hier noch einmal der Link (der oben funktioniert wohl nicht, aber der hier):

http://www.hensche.de/Rechtsanwalt\_Arbeitsrecht\_Handbuch\_Arbeitsvertrag.html

Kommentar von Y0DA1 ,

oh doch ich hab dich genau verstanden, du aber die Konsequenzen und vor allem die Gefahren eines mündlichen Arbeitsvertrages nicht. Von daher würde kein normaler Mensch im §§Land Deutschland einen mündlichen Arbeitsvertrag machen.

Spiel es doch mal durch, ich könnte jetzt so eine Klage gegen dich einreichen, dass du meinen Arbeitslohn für letzten Monat noch nicht gezahlt hast von unserem mündlichen Arbeitsvertrag. Du sagst dann, ne wir haben keinen... und jetzt? Aussage gegen Aussage... wie beweise ich nun dass ich Recht habe? Gar nicht. Wie soll sich der Richter entscheiden? Sagt er, du musst zahlen, was denkst du wohl? Und du nennst das wirr. Ich nenne es Realität, nur mit Arbeitsvertrag, kannst du deine Rechte einfordern (z.B. Zahlung des Arbeitslohn).

Hast du eine Ahnung, was alles vor dem Arbeitsgericht landet? Da ist so viel Schwachsinn dabei, das glaubst du gar nicht.

Kommentar von Familiengerd ,

Himmel noch mal, da kann einem ja der Geduldsfaden reißen!

Ich verteidige doch nicht den mündlichen Arbeitsvertrag. Ich schreibe lediglich, dass ein schriftlicher Vertrag nicht zwingend vorgeschrieben ist und es sehr viele Arbeitsverhältnisse ohne schriftlichen Vertrag gibt.

Auf das Problem der Beweisbarkeit von behaupteten Vereinbarungen und auf das, was in diesem Fall gilt, habe ich auch hingewiesen - und das, was Du in diesem Zusammenhang faselt (anders kann ich das nicht mehr bezeichnen), ist völliger Blödsinn ist!

Lies Dir doch - verd... noch mal! - den mitgeteilten Link einmal durch, dann kannst Du Dir jeden weiteren Unsinnskommentar sparen!

Kommentar von Y0DA1 ,

Ich hab dein tollen Link angeschaut. Aber es ist in vielen Fällen besser (so wie hier) nicht einfach den ersten Treffer von Google zu nehmen und sich darauf zu beziehen, wenn man sonst nicht so viel Ahnung davon hat.

siehe hier: http://www.arbeitstipps.de/ist-ein-muendlicher-arbeitsvertrag-gueltig.html
Dann lebe mal schön weiter in deinem Traumland, in dem es so viele mündliche Arbeitsverträge gibt und es da nie zu Problemen kommt, die gerichtlich entschieden werden müssen.

Kommentar von Familiengerd ,

siehe hier:

Ja und? Da steht doch genau das, was ich sage!

Das steht u.a. in "Deinem" Link, den Du mir empfiehlst (der von mir mitgeteilte Link - einer von vielen möglichen - ist übrigens von einem hier durchaus bekannten Fachanwalt für Arbeitsrecht!):

Mündlicher Arbeitsvertrag grundsätzlich rechtsgültig

Wurde der Arbeitsvertrag mündlich geschlossen, so heißt dies nicht, dass kein gültiges Rechtsgeschäft vorliegt. Bei einer mündlichen Vereinbarung liegt zwar kein schriftlicher Arbeitsvertrag vor, dennoch ist ein mündlicher Vertrag geschlossen worden.

[...]

Letztlich gilt das Gesetz

Wenn nur ein mündlicher Arbeitsvertrag geschlossen wurde und es zu Streitigkeiten kommt, gilt eine einfache Regelung, nämlich, dass immer das gilt, was im Gesetz festgeschrieben ist.

Irgendwie versteh ich das nicht: Du postest einen Link, der mich widerlegen soll (was selbstverständlich Unsinn ist), der aber genau das sagt, was ich vergeblich versuche Dir zu erklären (bei Deinen "Fähigkeiten" aber wohl ein hoffnungsloses Unterfangen)!

Dann lebe mal schön weiter in deinem Traumland, in dem es so viele mündliche Arbeitsverträge gibt und es da nie zu Problemen kommt, die gerichtlich entschieden werden müssen.

Wovon faselst Du da denn jetzt? :-o

Ich habe - bei dem vielen krausen Zeug, das Du hier absonderst - deutlich den Verdacht, dass es bei Dir ganz erhebliche Probleme gibt, was den Verstand und die Fähigkeit zu auch nur halbwegs logischem Denken angeht!

wenn man sonst nicht so viel Ahnung davon hat

Das sagt der Richtige: im Arbeitsrecht im Gegensatz zu mir total grün hinter den Ohren (das wird auch nichts mehr), aber große - doch leider völlig schiefe - Töne spucken.

Du solltest dich auf Science fiction beschränken, da magst Du Dich (von Deinem Profil her) auskennen - oder auf Horror fiction: davon hast Du mit Deinen Kommentaren hier ja eine grausige Kostprobe abgeliefert!

Kommentar von Y0DA1 ,

Nach dem was du hier absonderst, zeigst du einfach, dass du nicht verstehen kannst, was da steht. Es hat überhaupt keinen Sinn, bei dir es noch weiter zu versuchen, du kannst vielleicht lesen was da steht, aber es lesen und verstehen kannst du nicht.

Ich kann es echt nicht fassen, dass du es immer noch nicht verstanden hast. Mein Neffe (9 Jahre alt) hat sogar verstanden, warum es kaum mündliche Arbeitsverträge gibt und er hat nur die o.g. HP gelesen.

Aber extra nochmal für dich:

Auch wenn der Arbeitnehmer nur einen mündlichen Arbeitsvertrag geschlossen hat, so sollte er den Arbeitgeber auffordern, einen Nachweis über die wesentlichen Vertragsbedingungen auszustellen und ihm auszuhändigen. dadurch hat der Arbeitnehmer im Streitfall zumindest ein Schriftstück in der Hand, mit dem er die mündlichen Absprachen nachweisen kann.

Und wenn er das hat, kann er nachlesen und Vertragsbestandteile nachweisen (beweisen) das ist nichts andere wie das, was ich oben als Antwort auf die Frage geschrieben habe. Unterschreiben beide Seiten das, hast wieder ein schriftlichen Arbeitsvertrag.

Somit habe ich all deine ach so tollen Absonderungen wiederlegt, siehst du vielleicht nicht so, aber es ist die Wahrheit.

Wenn du nur 1 Argument vorbringen kannst, warum man besser einen mündlichen Arbeitsvertrag anstelle eines schriftlichen Arbeitsvertrag machen sollte (es sei den es ist eine Arbeit wie Tagelöhner und vergleichbar), kannst du dem hier wiedersprechen. Wenn nicht, machst du dich aber so was von lächerlich, dann kannst du gleich zu den Staatsleugnern gehen, die sondern Schwachsinn ab.

Kommentar von Familiengerd ,

Wenn du nur 1 Argument vorbringen kannst, warum man besser einen mündlichen Arbeitsvertrag anstelle eines schriftlichen Arbeitsvertrag machen sollte [...].

Sag mal: Bist Du noch ganz richtig im Kopf?!?!

Wo und wann hab ich denn so etwas behauptet?!?!

Das ist ja geradezu psycho-pathologisch, wie Du hier vorgehst, Aussagen verdrehst oder Aussagen behauptest, die nie oder nie so gemacht worden sind!!!!

Gut, dass der 9-jährige "nur" Dein Neffe ist und nicht Dein Sohn, sonst müsste man sich bei Deinem Zustand ja Sorgen um ihn  machen!

Bei so viel Krankhaftigkeit ist mit dieser Diskussion/Auseinandersetzung jetzt Schluss für mich!

Kommentar von Y0DA1 ,

Du kannst es nicht verstehen oder? bist du echt so vernagelt???

Du selbst verteidigst aufs schärfste den mündlichen Arbeitsvertrag.

Aber so jemand wie du muss natürlich immer jemand zum rumstreiten haben, sonst kannst du nicht glücklich sein. Es ist echt schade, dass es bei dir so ist. Da habe ich echt Mitleid mit dir!

Ich lasse es jetzt, denn der klügere Esel gibt nach und lasse dir jetzt das letzte Wort. Vielleicht bist du in 20 Jahren intelligent genug um lesen und verstehen zu können. Dir ein schönes Leben und fall blos nicht über deine eigenen Füße wie hier ein paar mal.

Kommentar von Familiengerd ,

Du selbst verteidigst aufs schärfste den mündlichen Arbeitsvertrag.

Dann nenn mir nur eine einzige Stelle dazu! Die kannst Du selbstverständlich nicht finden!

Wie käme ich dazu, den mündlichen Arbeitsvertrag "aufs schärfste zu verteidigen"?!? Das wäre mir so fremd wie die Behauptung, 1 Woche Jahresurlaub für den Arbeitnehmer wären ausreichend und genug!

Aber so jemand wie du muss natürlich immer jemand zum rumstreiten haben, sonst kannst du nicht glücklich sein. Es ist echt schade, dass es bei dir so ist. Da habe ich echt Mitleid mit dir!

Das wendet sich genau so gegen Dich!

Ich sagte ja: psycho-pathologisch!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten