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Kann das Wetter wirklich krank machen?

gefragt von daddyoftwo am 31.10.2008 um 22:01 Uhr

Ich bilde mir immer mal wieder ein, bei bestimmten Wetterlagen anfällig für Krankheiten zu sein. Aber gibt es das wirklich, kann das Wetter krank machen?

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Gesundheit x 60.346 Krankheit x 3.433 Wetter x 1.789 Wetterfühligkeit x 27

flamingstar
beantwortet von flamingstar am 31. Oktober 2008 22:03
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Ja. Bei feuchtkaltem Wetter zum Beispiel Schnupfen, bei tagelanger Trübe, wo es nicht mehr richtig hell wird, werden Menschen depressiv. Das gibt es, manche Menschen sind eben wetterfühlig.


Maximus40
beantwortet von Maximus40 am 31. Oktober 2008 22:03
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Kaltes Wetter kann sich auf Gelenke auswirken. Und dieses miese Nebelwetter auf jeden Fall aufs Gemüt, was dauerhaft sicher auch zu Krankheiten führen kann.

Kommentar von C457a976f16fe866efafc545a63e22fcsmallQetan am 31. Oktober 2008 22:05

DH


Angelflight
beantwortet von Angelflight am 31. Oktober 2008 22:05
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Mein Vater sagte immer "Es gibt schlechtes Wetter, mein Rheuma wird stärker", und meistens hatte er damit recht.


Fotografin
beantwortet von Fotografin am 1. November 2008 01:54
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Ja, alle Operationswunden schmerzen


Sofaschalter
beantwortet von Sofaschalter am 31. Oktober 2008 22:08
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Bei Wetterumschwung juckt meine Narbe


butz1510
beantwortet von butz1510 am 31. Oktober 2008 22:05
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Von Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen hört man ja oft bei Wetterumschwung. http://www.optikur.de/gesundheit/koerperliche-beschwerden/wetterfuehligkeit/


anonym
beantwortet von verwirrt am 31. Oktober 2008 22:04
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es gibt leute, die sagen quatsch und andere sagen, wetterfühligkeit ist bei manchen sehr ausgeprägt. ich fühl mich auch je nach wetter. aber mit ein paar tricks überliste ich das. bei schlechtem und trüben wetter viele scharfe gewürze.


seneca
beantwortet von seneca am 31. Oktober 2008 22:03
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Einbildung ist das meiste

es findet statt im Geiste.


anonym
beantwortet von grofra am 1. November 2008 18:37
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Das Wetter macht nicht krank,aber es kann bestimmte vorhandene Krankheiten oder Beschwerden verstärken bzw. ausbrechen lassen.

Freundliche Grüße, Günter www.wetterklima.de


anonym
beantwortet von Lissa am 1. November 2008 00:35
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Wetterfühligkeit tritt bei etwa 30 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung auf.

Besonders betroffen sind Menschen mit Kreislaufstörungen. Von der Wetterfühligkeit zu unterscheiden ist die Wetterempfindlichkeit, die sich durch die Verschlimmerung bestehender Krankheiten, örtlicher Beschwerden und Schmerzen äußert.

Schwindelgefühle treten vor allem bei Personen mit niedrigem Blutdruck auf. Meist sind sie Folge eines plötzlichen Temperaturanstiegs, da sich hierbei Arterien und Venen erweitern. Hilfreich ist eine Massage der Kopfhaut und Akupressur. Ein plötzlicher Kälteeinbruch hingegen bewirkt eine Verengung der Arterien und Venen. Das Herz leistet dadurch Schwerstarbeit. Insbesondere Personen mit hohem Blutdruck sollten sich schonen, Entspannungsübungen wie autogenes Training und Yoga helfen.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit kommt es häufig zu Kopfschmerzen. Melissentee sowie Entspannungsbäder mit Rosmarin, Baldrian oder Johanniskraut schaffen jetzt Abhilfe. Der in Süddeutschland auftretende Föhn treibt den Puls in die Höhe, da der Körper vermehrt Adrenalin ausschüttet. Bei Kopfschmerzen durch Föhn hilft Kaffee mit Zitrone. Außerdem gilt der Grundsatz, sehr viel trinken, Stress, Nikotin, Alkohol und schweres Essen vermeiden. Bei Gewitterlagen schmerzen oft alte Narben. Hier helfen Entspannungsbäder sowie autogenes Training.

Grundsätzlich gilt, Wetterfühligkeit verstärkt sich zwar mit dem Alter, ist aber kein Schicksal. Wer seinen Körper mittels Sauna oder Wechselduschen trainiert, kommt besser durch die Kapriolen des Frühlings. Bei ausgeprägter Wetterfühligkeit empfiehlt es sich, ein Tagebuch anzulegen, in dem notiert wird, was bei welchen Unpässlichkeiten geholfen hat. So lassen sich persönliche Strategien entwickeln und die Wetterfühligkeit dürfte kein Thema mehr sein.

http://www.optikur.de/gesundheit/koerperliche-beschwerden/wetterfuehligkeit/


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