Frage von xxLiiepchenxx 24.07.2010

Kampfhundprüfung??

  • Hilfreichste Antwort von Drachentoeter 24.07.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vergiss es, ohne ausreicht Erfahrung in der Hundehaltung wird das nichts.

    Zum einen muss der Hund einen Wesenstest besten zum anderen musst du einen Sachkundenachweis erbringen.

    Wenn du dir wirklich eine sogenannten Kampfhund halten willst solltest du dir darüber im klaren sein das für so ein Tier eine sehr hohe Hundesteuer anfällt und die notwendige Haftpflichtversicherung auch eine recht happige Prämien haben dürfte.

    Eine Frage noch warum muss es unbedingt eine "Kampfhund" sein, es gibt auch genug Rassen bei denen es keine größeren Probleme gibt.

    Nicht falsch verstehen ich persönlich habe nichts gegen die sogenannten Kampfhunde, halte aber nichts davon das einer der vorher nie einen größeren Hund gehalten hat nun unbedingt so eine Hund hält, den wenn was schief geht war es natürlich wieder diese Kampfbestie und nicht der Halter der Hundes der etwas falsch gemacht hat.

  • Antwort von BillyBoo 24.07.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vorweg Du kennst keinen Kampfhund,es sind sogenannte Listenhunde.Du mußt eine schriftliche Prüfung ablegen, 18 Jahre sein.Maulkorbfreiheit,- Leinenfreiheit(an den gekennzeichneten Stellen)extra Prüfung.Der Hund würde geprüft wie er im Umgang mit Mensch und Tier reagiert(Ordnungsamt)wenn verträglich Maulkorbfreiheit.Leinenfreiheit bekommst Du nur bei absoluten Gehorsam.Ablegen weggehen und erst bei Ruf darf er sich erheben und zu Dir kommen.Das alles ohne wenn und aber,die tollerieren kein Zucken beim Hund.Habe es selbst gemacht und auch bestanden.

  • Antwort von Buddysuperdog 24.07.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    um einen besagten "Kampfhund" zu halten oder auszubilden, muß Du die Auflagen Deiner Wohngemeinde erfüllen, die erfährst Du auf dem Ordnungsamt deiner Gemeinde in der Du wohnst, da es sehr unterschiedliche Auslegungen und Anordnungen gibt. Da Du erst 14 bist, hast Du keine Chance einen "Listenhund" zu kaufen oder zu halten. Man braucht einen Sachkundenachweis, also ein Prüfung die vom Ordnungsamt abgesegnet wird. Diese Prüfung kann man in verschiedenen DVG Hundevereinen oder Tierschutzvereinen erlangen, aber erst ab 18 Jahren wenn es sich um einen Listenhund handelt. Hinzu kommt, dass viele Gemeinden eine sehr hohe Hundesteuer für solche Hunde erheben, da sind dann schnell mal 500 und mehr Euro fällig wenn man so ein Tier sich anschafft und die Behörden achten streng darauf, dass dein Hund steuerlich gemeldet ist... So einen "Kampfhund" zu halten und korrekt auszubilden... also eben nicht Kampf und Gewalt... weil das braucht kein vernüftiger Mensch(Ausnahmen Schutzdiensthunde im Dienst) Diese Listenhunde sind keine Kampfhunde, sondern es wurde ihre geringe Reiztolleranz ausgenutzt um sie in falsche Bahnen zu lenekn, das haben Menschen verursacht, die ihre mangeldenen menschlichen defizite ausmerzen müssen, leider ist das Tier letzendlich der Leidtragende und wird schlimmsten falls eingeschläfert, weil er nicht mehr zu steuern ist... so schlimm gehen Mneschen mit Hunden um, die im Grunde ihrer Hundeseele sehr friedfertige Hunde sind...Aber der mangeldene Sachverstand läßt sie zu Bestien werden...leider... Die versichungen erhebn mittlerweile auch einen erhöhten Beitrag für sogenannte "Kampfhunde". Somit sollte man sich die Anschaffung eines solchen Hundes 3x überlegen... die Tierheime sind voll genug von nichtvermittelbaren Listenhunden, weil Menschen ja einen "Kampfhund" brauchten um ihr Ego aufzubessern...und wer kommt jetzt dafür auf...???

  • Antwort von BlackCloud 24.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Warum? Du bist 14, du darfst überhaupt keinen Listenhund halten, ergo auch keinen Sachkundenachweis und kein Wesenstest!

    Und jetzt komm mir nicht wieder mit "ich will mich schonmal informieren!" - du weißt doch gar nicht was in 4 Jahren ist, vllt. ist die Haltung dann ganz verboten, dann kann dir der Wesenstest auch egal sein.

    Du hast nicht die nötige Reife, vergiss es. Außerdem:

    Es sind keine Kampfhunde, sondern Listenhunde. Begreif das doch mal!

  • Antwort von guterwolf 24.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Kannst du mit Sicherheit beim Ordnungsamt oder von einem seriösen Züchter erfahren.

  • Antwort von Timehunter 24.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Dazu musst Du bitte schreiben in welchem Bundesland du lebst. Die Prüfungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Das hat mit der unterschiedlichen Gesetzgebung der Landeshundeverordnung zu tun.

    Außerdem muß zuerst der Hundehalter eine Prüfung ablegen ehe er sich einen dieser Hunde zulegen darf.Wenn der Hund dann angeschafft worden ist, muß der Hund mit seinem Herrchen zusammen eine Prüfung (Wesenstest) ablegen. Außedem ist alles sehr teuer wg. der Hundesteuer und der Haftpflichtversicherung die fast keine Versicherung mehr anbietet für diese Hunde.

  • Antwort von BabylonPunk 24.07.2010

    Also, ich habe mich über Kampfhunde informiert...

    Wohl kaum- lass mal!

  • Antwort von BabylonPunk 24.07.2010

    Google defekt?

  • Antwort von surfina48 24.07.2010

    es geht doch nicht nur um die prüfung, kampfhunde kosten generell mehr hundesteuer, bei uns in hh 600,-€ und viele hundehaftpflichtversicherungen nehmen solche hunde gar nicht erst auf und wenn sind sie eh teuer!

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