Frage von xxLiiepchenxx,

Kampfhundprüfung??

Also, ich habe mich mal über Kampfhunde informiert, und man hat mir gesagt das man da eine Prüfung ablegen muss,.. Was ist das denn fuer eine Prüfung? Und wo kann man sie machn? Und WAS wird geprüft.. Wäre lieb wenn ihr mir helfen könntet...:))

Hilfreichste Antwort von Drachentoeter,
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Vergiss es, ohne ausreicht Erfahrung in der Hundehaltung wird das nichts.

Zum einen muss der Hund einen Wesenstest besten zum anderen musst du einen Sachkundenachweis erbringen.

Wenn du dir wirklich eine sogenannten Kampfhund halten willst solltest du dir darüber im klaren sein das für so ein Tier eine sehr hohe Hundesteuer anfällt und die notwendige Haftpflichtversicherung auch eine recht happige Prämien haben dürfte.

Eine Frage noch warum muss es unbedingt eine "Kampfhund" sein, es gibt auch genug Rassen bei denen es keine größeren Probleme gibt.

Nicht falsch verstehen ich persönlich habe nichts gegen die sogenannten Kampfhunde, halte aber nichts davon das einer der vorher nie einen größeren Hund gehalten hat nun unbedingt so eine Hund hält, den wenn was schief geht war es natürlich wieder diese Kampfbestie und nicht der Halter der Hundes der etwas falsch gemacht hat.

Kommentar von xxLiiepchenxx,

Eine Rasse hats mir da angetan,.. Aber mit dem Wort "Kampfhund" können mehr etwas anfangen als mit Rassenamen..:)) Deswegen.. Na ja ,.. Ich kann das mit dem eh vergessen.. Die darf man doch erst mit 18 halten oder?? Ich bin erst 14...

Kommentar von Drachentoeter,

Die meisten Hundehalter können auch was mit Rassenbezeichnungen anfangen und dir dann sogar bessere Tipps geben. Du darfst mit 14 noch gar keine Hund halten, das ist in erster Linie eine Haftungsfrage.

Kommentar von BlackCloud,

das für so ein Tier eine sehr hohe Hundesteuer anfällt

Das ist kommunale Sache, nicht überall gibt es eine "Kampfhunde"steuer

die notwendige Haftpflichtversicherung auch eine recht happige Prämien haben dürfte.

Auch da gibt es Unterschiede. Ich bezahl für meine Haftpflicht nur 6€ im Monat.

Antwort von BillyBoo,
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Vorweg Du kennst keinen Kampfhund,es sind sogenannte Listenhunde.Du mußt eine schriftliche Prüfung ablegen, 18 Jahre sein.Maulkorbfreiheit,- Leinenfreiheit(an den gekennzeichneten Stellen)extra Prüfung.Der Hund würde geprüft wie er im Umgang mit Mensch und Tier reagiert(Ordnungsamt)wenn verträglich Maulkorbfreiheit.Leinenfreiheit bekommst Du nur bei absoluten Gehorsam.Ablegen weggehen und erst bei Ruf darf er sich erheben und zu Dir kommen.Das alles ohne wenn und aber,die tollerieren kein Zucken beim Hund.Habe es selbst gemacht und auch bestanden.

Antwort von Buddysuperdog,
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um einen besagten "Kampfhund" zu halten oder auszubilden, muß Du die Auflagen Deiner Wohngemeinde erfüllen, die erfährst Du auf dem Ordnungsamt deiner Gemeinde in der Du wohnst, da es sehr unterschiedliche Auslegungen und Anordnungen gibt. Da Du erst 14 bist, hast Du keine Chance einen "Listenhund" zu kaufen oder zu halten. Man braucht einen Sachkundenachweis, also ein Prüfung die vom Ordnungsamt abgesegnet wird. Diese Prüfung kann man in verschiedenen DVG Hundevereinen oder Tierschutzvereinen erlangen, aber erst ab 18 Jahren wenn es sich um einen Listenhund handelt. Hinzu kommt, dass viele Gemeinden eine sehr hohe Hundesteuer für solche Hunde erheben, da sind dann schnell mal 500 und mehr Euro fällig wenn man so ein Tier sich anschafft und die Behörden achten streng darauf, dass dein Hund steuerlich gemeldet ist... So einen "Kampfhund" zu halten und korrekt auszubilden... also eben nicht Kampf und Gewalt... weil das braucht kein vernüftiger Mensch(Ausnahmen Schutzdiensthunde im Dienst) Diese Listenhunde sind keine Kampfhunde, sondern es wurde ihre geringe Reiztolleranz ausgenutzt um sie in falsche Bahnen zu lenekn, das haben Menschen verursacht, die ihre mangeldenen menschlichen defizite ausmerzen müssen, leider ist das Tier letzendlich der Leidtragende und wird schlimmsten falls eingeschläfert, weil er nicht mehr zu steuern ist... so schlimm gehen Mneschen mit Hunden um, die im Grunde ihrer Hundeseele sehr friedfertige Hunde sind...Aber der mangeldene Sachverstand läßt sie zu Bestien werden...leider... Die versichungen erhebn mittlerweile auch einen erhöhten Beitrag für sogenannte "Kampfhunde". Somit sollte man sich die Anschaffung eines solchen Hundes 3x überlegen... die Tierheime sind voll genug von nichtvermittelbaren Listenhunden, weil Menschen ja einen "Kampfhund" brauchten um ihr Ego aufzubessern...und wer kommt jetzt dafür auf...???

Kommentar von BlackCloud,

Die versichungen erhebn mittlerweile auch einen erhöhten Beitrag für sogenannte "Kampfhunde"

Nicht jede, gibt noch Ausnahmen ;-)

Ansonsten: DH!

Kommentar von Buddysuperdog,

ja stimmt, aber die Tendenz für eine Sondererhöhung ist steigend, so die Auskunft meines Versicherungsagenten... ich hatte gerade ein Rasseanfrage von meiner Versicherung... die unterscheidet mittlerweile...

Kommentar von BlackCloud,

Schade, dass sich die Versicherungen von den Medien so blenden lassen - dabei ist statistisch bewiesen, dass Listenhunde nicht mehr Schäden verursachen als Omis Dackel - sogar weniger, denn grad die Besitzer sind besonders vorsichtig aufgrund der großen Verantwortung, die sie tragen.

Antwort von BlackCloud,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warum? Du bist 14, du darfst überhaupt keinen Listenhund halten, ergo auch keinen Sachkundenachweis und kein Wesenstest!

Und jetzt komm mir nicht wieder mit "ich will mich schonmal informieren!" - du weißt doch gar nicht was in 4 Jahren ist, vllt. ist die Haltung dann ganz verboten, dann kann dir der Wesenstest auch egal sein.

Du hast nicht die nötige Reife, vergiss es. Außerdem:

Es sind keine Kampfhunde, sondern Listenhunde. Begreif das doch mal!

Kommentar von BabylonPunk,

Klingt als wenn du guten Grund hast sie anzumaulen... Aber bitte nicht wegen Infos vorab sammeln. Dass das die Wenigsten (in ausreichendem Maße) tun, sorgt für Vieles, aber nix Gutes. Und (außer über Illegales, Unmoralisches, Verwerfliches, ...) ist informieren immer gut. :)

Kommentar von BlackCloud,

Klingt als wenn du guten Grund hast sie anzumaulen...

Lies die Frage vorher vom Fragesteller, dann weißt du wieso. Infos sammeln ist zwar gut, aber nicht mit 14 und nicht dann, wenn man selber denkt, dass der Staffordshire böse ist kopfschüttel es fehlt die Reife.

Kommentar von BabylonPunk,

Doch mit 14 informieren an sich ist sehr gut, aber nicht so und nicht aus diesen Gründen. Das geht echt gar nich. Habs mir reingezerrt- oh man... Da fällt mir immer nur eins zu sowas ein

Herr, schmeiß doch endlich Hirn vom Himmel!

Dann doch DH! lg :)

Antwort von guterwolf,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Kannst du mit Sicherheit beim Ordnungsamt oder von einem seriösen Züchter erfahren.

Antwort von Timehunter,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Dazu musst Du bitte schreiben in welchem Bundesland du lebst. Die Prüfungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Das hat mit der unterschiedlichen Gesetzgebung der Landeshundeverordnung zu tun.

Außerdem muß zuerst der Hundehalter eine Prüfung ablegen ehe er sich einen dieser Hunde zulegen darf.Wenn der Hund dann angeschafft worden ist, muß der Hund mit seinem Herrchen zusammen eine Prüfung (Wesenstest) ablegen. Außedem ist alles sehr teuer wg. der Hundesteuer und der Haftpflichtversicherung die fast keine Versicherung mehr anbietet für diese Hunde.

Kommentar von BlackCloud,

Wieso? Es gibt durchaus noch Haftpflichtversicherungen, die auch Listenhunde mit versichern, sind auch gar nicht so teuer.

Außerdem ist es kommunale Sache, wie hoch die Hundesteuer ist, manche Städte haben nicht einmal eine "Kampfhunde"steuer.

Antwort von BabylonPunk,

Also, ich habe mich über Kampfhunde informiert...

Wohl kaum- lass mal!

Antwort von BabylonPunk,

Google defekt?

Antwort von surfina48,

es geht doch nicht nur um die prüfung, kampfhunde kosten generell mehr hundesteuer, bei uns in hh 600,-€ und viele hundehaftpflichtversicherungen nehmen solche hunde gar nicht erst auf und wenn sind sie eh teuer!

Kommentar von BlackCloud,

kampfhunde kosten generell mehr hundesteuer

Falsch. Das entscheidet die jeweilige Stadt/Kommune, in manchen Gegenden gibt es gar keine "Kampfhunde"steuer.

Außerdem gibt es genug Haftpflichtversicherungen, die auch die Hunde versichern, weil sie wissen, dass das Risiko nicht höher ist als bei anderen Rassen auch.

Kommentar von surfina48,

du wohnst wohl auf dem mond oder was?

Kommentar von BlackCloud,

Ehm - nein, in Köln. Und da gibt es keine "Kampfhunde"steuer und ich hab auch eine Haftpflichtversicherung, die meinen Listenhund ohne Gezicke versichert und das kostet mich auch nicht sonderlich viel - ergo: ich weiß, wovon ich rede. Und Köln ist nicht die einzige Stadt, die bei der Hundesteuer gnädig ist.

Kommentar von surfina48,

Höhe der Kampfhundesteuer in Köln für jeden gehaltenden Hund in Köln 156 Euro im Jahr

für normale hunde werden bei uns 90;-€ im jahr fällig

Kommentar von surfina48,

und die günstigste kampfhundeversicherung kostet (statt normal 34,95€ im jahr), 6,-€ pro monat. klar ist das risiko nun wegen dem maulkorb-und leinenzwang nicht mehr so groß, aber für die hunde finde ich es echt traurig!

Kommentar von BlackCloud,

Hä? Man bezahlt hier in Köln für jeden Hund 156€, auch wenn es nur ein Yorkshire Terrier ist, es gibt hier keine "Kampfhunde"steuer -.- die Steuer ist in Köln generell so hoch. - Oder eben niedrig, wenn man einen Listenhund hält ;-)

Sieh mal hier:

http://www.hunde-in-koeln.de/koeln_hundesteuer.php#hoehe

Höhe der Hundesteuer in Köln

für jeden gehaltenden Hund in Köln 156 Euro im Jahr

Da steht nichts von "Kampfhunde"steuer.

Und mein Hund hat keinen Maulkorbzwang. Es lebt auch noch jeder.

Kommentar von surfina48,

und leben deine meerschweinchen etc. noch? ist deine hündin ein staffordshire?

Kommentar von BlackCloud,

Ja, meine Meerschweinchen leben alle noch, weil meine Hündin weiß, dass die Gehege Tabuzone sind. Außerdem kann sie da nicht dran. Sie ist ein Staffordmix. Und nicht gefährlicher als der Chihuahua von nebenan.

Kommentar von surfina48,

ich weiss, dass sog. kampfhunde nur durch die menschen scharf gemacht werden. aber als damals in hh ein kleiner türkischer junge von einem kampfhund totgebissen wurde, war hier der teufel so und es erging das kampfhundeverbot etc. der hh-tierschutz hatte extra eine große halle angemietet um die "entsorgten bzw. enteigneten" kampfhunde unter zubringen. in einer nacht-und nebelaktion wurden die hunde aus der stadt gebracht und niemanden interessiert es wo sie geblieben sind. jaaaaa das ist tierschutz, wenn unliebsame hunde totgespritzt werden! inzwischen hat die stadt eingesehen, dass sie mit der kampfhundverordnung und dem zuchtverbot überreagiert hat und die haltungsbedingunden wurden wieder gelockert.

Kommentar von BlackCloud,

Nur, weil Hamburg den Namen "Tierschutz" verhunzt, sind nicht alle so. Hier in NRW wird das anders gehandhabt. Der Verein, aus dem ich meinen Hund habe, kümmert sich sogar speziell um diese Rassen.

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