hallo,mein freund hat einen rottweiler und ist viel bei mir zu besuch.nun hat mir meine wohnungsgesellschaft die fristlose kündigung angedroht per einschreiben heute,falls ich diesen hund nicht entferne und er darf auch nicht zu besuch kommen.geht das?????

Solange dein Freund mit dem Hund nicht dauerhaft bei dir wohnt und der Hund nicht aggressiv ist, dürfen sie das nicht verbieten. Geh mal zum Mieterschutzbund und lass dich beraten. Wenn der Mieterschutzbund einmal einen Brief schreibt, ist meistens gelich Ruhe mit diesem Mobbing!

finde ich etwas arg überzogen, weil das ein Eingriff in das Besuchsrecht wäre...
es wird nur dann problematisch wenn das Tier über einen längeren Zeitraum in der Wohnung ist, weil dann der Mietvertrag greift..
wie richtig so oder ich verstehe sie??????ist ja der hammer dass das jemand schreibt.ihr wisst ja nicht was für ein lieber hund das ist.meine tochter (4 Jahre) macht mit ihm ihren mittagsschlaf und er ist der bravste hund den ich kenne!ausserdem hat er einen positiven wesenstest und hat nicht mal leinen oder maulkorbpflicht.was seid ihr nur für menschen!nur weil andere ihre hunde schlecht halten müsst ihr net gleich alle verurteilen!hatte das hier nicht erwartet!!!
albundysohn am 15. Juli 2008 21:20 Kein Hund der jemanden angegriffen hat, hatte ein Schild um den Hals "Ich bin gefährlich" und ein Kind mit einem Kampfhund allein lassen finde ich verantwortungslos. Denke nicht, daß du die Psyhe des Hundes kennst
charly4ever am 12. August 2008 07:33 glaub ich dir alles. meine kinder haben auch mit unsrem charly in der hütte geschlafen. allerdings unbemerkt! man kann sie leider nicht rnd um die uhr 100%ig "überwachen". trotzdem sollte ein hund- ist er noch so lieb- nie mit einem kind alleine sein! es ist und bleibt ein tier und ein restrisiko besteht immer!

Das ist so eine Problemsache, schau mal hier hinein:
http://www.finanztip.de/recht/mietrecht/hundebesuch-trotz-tierhalteverbot.htm
Hundebesuch trotz Tierhalteverbot im Mietshaus erlaubt Hunde in einem Mietshaus sorgen immer wieder für Zwist, selbst wenn sie nur kurze Zeit anwesend sind. Grundsätzlich kann ein Vermieter einem Mieter nicht verbieten, Besuch zu bekommen, der einen Hund mitbringt. Dies gilt auch dann, wenn laut Mietvertrag das Halten von Tieren untersagt ist. Der Vermieter wird dies nur dann untersagen können, wenn die Besucherhunde eine Bedrohung für die übrigen Hausbewohner darstellen würden.
Allerdings sollte sich der Hund nicht zu oft beim Mieter aufhalten. Als unzulässig können es Richter zum Beispiel ansehen, wenn ein regelmäßiger Besucher sein Tier immer mitbringt, der Hund häufig auch nachts in der Wohnung bleibt oder sich der Vierbeiner täglich mehrere Stunden dort befindet. Das sei dann kein "vorübergehender Aufenthalt" eines Hundes, sondern entspreche von den Auswirkungen her einer Hundehaltung und könne untersagt werden (AG Rheine, Az. 4 C 673/03).
Wurde im Mietvertrag zwischen Vermieter und Mieter ausdrücklich vereinbart, dass der Mieter keinen Hund halten darf, so ist es dem Mieter somit auch nicht gestattet, einen Hund durchschnittlich zwei- bis dreimal die Woche für jeweils etwa drei bis vier Stunden als Besuchshund zu beherbergen (AG Hamburg, Az. 49 C 29/05).
In diesem Fall ist der Mieter auch nicht einmal berechtigt, den Hund eines anderen zwecks Beaufsichtigung für einen Zeitraum von lediglich drei Tagen aufzunehmen (AG Bergisch Gladbach, Az. 23 C 662/93).
danke!!!!endlich mal eine nette antwort!!man muss sich ja schon fürchten ,nur weil man einen "kampfhund" hat oder kennt.
charly4ever am 12. August 2008 07:34 es gibt keinen kampfhund! der wird nur von den menschen dazu gemacht!!!
Rottweiler sind wunderbare Hunde. Das grosse Pech dieser Hunde ist das jeder hirnlose Depp mit Minderwertigkeitskomplexen und Kompensationsbedürfnissen sich per Post, oder beim Hinterhof"Züchter", oder im Tiermarkt einen grossen, schweren Hund besorgen kann. Von Artgerechter Haltung, Hundepsychologie und Hundeglück keine Ahnung - aber zu allem eine Meinung. Gesunder Menschenverstand (gibt's das noch?),liebe zum Tier, Zeit und selbst ein ausgeglichenes Wesen haben - und aus der "Todesbestie" wird wieder ein Hund der eine Aufgabe,Zuneigung und Erziehung braucht. Maître cool, Chien cool

Ich verstehe sie, würde es genauso machen.
Tatjanaaa am 16. Juli 2008 16:28 Wenn ich mancherleuts Vorurteile lese, kriege ich echt Angst, dass bald wieder rothaarige Frauen auf dem Marktplatz verbrannt werden...
Tatjanaaa am 16. Juli 2008 16:42 Na ja albunysohn... dein IQ wird ja auch schon anhand deiner "Fragen" ersichtlich: http://www.gutefrage.net/frage/klinsmann-muss-weg
albundysohn am 16. Juli 2008 18:55 Hallo Tatiana,
wenn meinst, meine IQ beurteilen zu können, mach es, mir eigentlich egal. Und wenn du meinst, daß nur deine Meinung richtig ist, dann solls halt so sein. Ich habe niemanden beleidigt und bin nicht persönlich geworden, deshalb vermeide dies bitte. Wenn bei meinen Antworten suchst, findest noch dümmere als die Frage zu Klinsmann, die kannst dann alle ins Forum stellen wenns dich freut
lg

Richtig so.
Tatjanaaa am 16. Juli 2008 16:28 Die Jugendkriminalität wächst täglich an. Willst du deswegen alle Jugendlichen verbieten? Die Zahl der Vergewaltigungen steigt täglich an = alle Männer verbeiten? Jede Woche bringt irgendwo eine Mutter ihre Kinder um = alle Mütter verbieten?
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Wenn ich mancherleuts Vorurteile lese, kriege ich echt Angst, dass bald wieder rothaarige Frauen auf dem Marktplatz verbrannt werden...
Ich habe wegen zwei verschiedenen Angriffen von Hunden in meiner Jugendzeit fast 1,5 Jahre im Krankenhaus verbracht. Ich traue keinen Hund. Diese Hunde die als Kampfhunde eingestuft wurden haben eben schon viel Leid angerichtet. Die Wohnungsgesellschaft zieht die Notbremse. Kann ich irgendwie verstehen. Es hat Zeiten gegeben da wurde jede Woche ein Kind von einen Hund angefallen.
Tatjanaaa am 16. Juli 2008 16:23 Das ist schlicht gelogen. Das Bild ist nur völlig verzerrt, weil die Medien im Durchschnitt über einen einzigen Vorfall dieser Art 300 mal berichten! (Das ist belegt!) So lesen die Leute die fette Schlagzeile immer und immer wieder, schnallen aber nicht, dass es eigentlich immer wieder der selbe Bericht ist.
albundysohn am 16. Juli 2008 18:59 Daß er 1,5 Jahre im Kranenhaus war, würde ich jetzt nicht wirklich als Lüge bezeichnen

Ein Rottweiler ist kein Kampfhund! Und ein Besuchsrecht kann nicht verboten werden. Du könntest den Hund sogar für ein paar Wochen in Pflege nehmen, davon wäre das Mietrecht samt Tierhaltungsklausel nicht gleich beeinträchtigt.
leider ist ein rottweiler ein kampfhund klasse 2 .er hat ja auch einen wesenstest machen müssen,obwohl ich der meinung bin dass siesen test mancher schäferhund dringender nötig hätte.aber danke für deine antwort

Das größte Problem ist doch, dass alle Hunde, die ein gewisses Aussehen und eine gewisse Größe haben gleich unter die Kategorie "Gefährlich" eingestuft werden. Das sind Vorurteile, die durch falsche Haltung der Betroffenen Hunde verursacht wurde. Wir haben selber zwei Huskies. Diese Rasse gilt nicht als Gefährlich, obwohl die auch sehr feste zubeißen könnten. Ich glaube es ist kein Großer Unterschied ob Mann einen Terrier oder eine Dogge hält. Beißen können alle. Mich regen diese Vorurteile nur noch auf. An deiner Stelle würde ich mich mit dem Vermieter kurzschließen und Ihm den Hund einmal "Vorstellen"

Eine Rottweiler ist KEIN Kampfhund und er wurde auch NIE für Kämpfe eingesetzt. Einige sollten sich mal besser informieren!
Du darfst als besuch empfangen wen du willst, das darf dir der Vermieter nicht verbieten. Es sei denn der Hund ist dauerhaft da.
charly4ever am 12. August 2008 07:42 absolut richtig! sie wurden wohl als arbeitstiere eingesetzt (Wagen ziehen, vieh treiben ec.). er ist halt sehr selbstsicher und ist sich seiner stärke bewußt.
Grundsätzlich: Es GIBT keine Kampfhunderassen, sondern einzelne arme Hundeindividuen, die von ihren durchgeknallten und alles andere als tierlieben Besitzern als Kampfhunde (Berufsbezeichnung) missbraucht werden.
Diese HUnde tun mir nur leid und die Besitzer kann man gar nicht genug bestrafen, aber deswegen alle Hunde der hierfür missbrauchten Rassen über einen Kamm zu scheren und in Bausch und BOgen vorzuverurteilen zeugt von Ignoranz und sehr großer Dummheit!!!! Sowas macht mich wütend. Wenn die Mitbewohner ihre Beschwerde hier nur an der Rasse festmachen, die im Übrigen nicht überall gelistet ist, ist es ein Schwachsinn hoch drei und eine unerhörte Frechheit. Der Rotti ist ein Besuchshund - nicht mehr und nicht weniger. Wenn die gegen einen Dalmatiner, Schäferhund, Retriever oder vergleichbare Grorassen nix hätten und nur den Rotti nicht im Haus wollen, weil er ein Rotti ist, dann sind die dämlicher als die Polizei erlaubt. Jeder Hund muss allerdings im Treppenhaus und den öffentlichen Wegen angeleint sein und darf niemenden belästigen.

Auch ein sogenannter Kampfhund(schrecklicher Begriff)darf zu Besuch kommen.
albundysohn am 15. Juli 2008 21:14 Die Vieher sind gefährlich bzw. deren Besitzer, die Hunde können nix dafür
Qetan am 15. Juli 2008 21:22 Weder jeder Kampfhund noch jeder besitzer eines solchen, ist gefährlich. Ganz im Gegenteil die gefährlichen sind in der absoluten Minderheit.
charly4ever am 12. August 2008 07:45 sehe ich auch so. aber leider reicht das schon. wenn nur 1 hund einen menschen verletzt, ist das einer zuviel.
mein freund ist nicht gefährlich!!!wie kommt ihr nur auf so eine gequirlter mist???warum müsst ihr jemanden vorverurteilen????was soll denn das?ich habe selber einen westie und der zwickt schnell zu!!der rottweiler knurrt net mal !!!geschweige denn zu beissen!!
albundysohn am 15. Juli 2008 21:26 Es kam zu Angriffen von Kampfhunden auf Kinder, deshalb wurden auch die Gesetze verschärft. Zum Thema gefährlich, die Hunde können nichs dafür, deren Besitzer bzw. Ausbilder machen sie zu den Kampfmaschinen die sie dann sind. Wollte deinen Freund nicht kritisieren, kenne ihn nicht

Ja aber du musst auch die leute hier auch verstehen ich habe auch immer großen Respeckt wenn ich mit meinem Kinderwagen an einem Größeren Hund vorbei gehe egal ob dies ein Kamfhund ist oder eine dogge oder Scäferhund!!
Aber mir ist das neu dass einem die WHG gekündigt wird wenn der BESUCH einen HUnd hat!!!
Ruf doch einfach mal bei dem Wohnungsamt in deiner nähe an und frage da ob du eine Telefonnummer haben kannst (da gibst so eine Abteilung die sich speziell mit Mietern beschäftigt die Fragen haben!!)
LG
ich lasse meine kinder auch keine fremden hunde streicheln.aber man hat seinen hund ja an der leine und wenn man vernünftig ist,kann gar nix passieren.nur dass manche hundebesitzer dass halt nicht sind.dass verstehe ich schon,aber man kann net gleich so reagieren
Hm, warum machen eigentlich alle Leute so ein Spiel um Rottweiler? Ich bin mit zwei Rottweilern gross geworden! Damals wusste man noch nichtmal was ein Wesenstest ist. Es liegt meiner Meinung nach an dem anderen Ende der Leine! Warum werden eigentlich Rottweiler als Kampfhunde bezeichnet und Schäferhunde nicht? Beissen die nicht? Und genau, was ist mit Dackeln?
solange dein freund nicht bei dir wohnt(oder jeden tag bei dir schläft) ist der vermieter im unrecht und du kannst gegen die kündigung angehen. es sei denn der hund bellt die ganze zeit und ist aggressiv(bedroht damit andere mieter),dann ist der vermieter im recht. lass dich nicht einschüchtern! immerhin ist das DEIN besuch und er darf nicht in dein privatleben einschreiten,sofern andere mietparteien nicht gestört werden. frag am besten auch mal bei den nachbarn,ob die sich bedroht oder gestört fühlen,sobald die das verneinen,lass es dir unterschreiben und leg es dem vermieter vor....damit bist du auf der sicheren seite! l.g.
DH, gute Antwort! Ich würde auch den Mieterschutz einschalten. Schweirig wird es nur, wenn der Freund mit dem Hund bei dir wohnt, denn dann greift das Hundehaltungsverbot, das vermutlich im Mietvertrag steht. Also Besucher müssen sie ihn jedoch dulden, Basta! Solange der Hund keine Aggression gegenüber Mitbewohnern zeigt, nicht ins Treppenhaus pieselt, oder irgend etwas kaputt macht, ist dieses Verhalten von der Wohngesellschaft nicht nur ungerechtfertigt, sondern auch eine Frechheit!
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Ach ja, und an alle, die hier wild mit dem Unwort "Kampfhund" um sich werfen und sich dabei auf irgendwelche Listen und Statistiken berufen: Der mit Abstand aggressivte Hund ist nach neuesten Statistiken übrigens... der Dackel! ;o) Dicht gefolgt vom Chihuahua und anderen Rassen, von denen es wohl kaum jemand erwartet hätte. Siehe hier: http://alexdogblog.blogspot.com/2008/07/mit-abstand-aggressivster-hund-der.html
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Und nach diesen neuesten Erkenntnissen beginnt einigen langsam zu dämmern, was eigentlich der gesunde Menschenverstand auch ohne Statistiken erraten könnte: nicht die Rasse sondern der Mensch (Hundehalter) hat den entscheidenden Einfluss darauf, ob ein Hund aggressiv ist oder nicht.
da stimme ich dir absolut zu - nur - wenn mir ein dackel in den zeh beißt, kriegt er im zweifel einen tritt. beim rottweiler sieht das wohl ein bisschen anders aus!