unfixedgirl am 25.08.2008 um 21:48 Uhr
Warum wird ein Kampfhund auch als Anlagehund bezeichnet?

Weil in der Anlage, auch Liste genannt, zur Landeshundeverordnung, die sogg. gefährliche Hunde aufgelistet sind!

Weil im Amtsdeutsch immer ganz viel Wert darauf gelegt wird das es möglichst keiner versteht! ;-)

Weil die hunde, die Du als >> kampfhunde << bezeichnest in den anlagen des gesetzes zum Handel mit gefaehrlichen tieren als Bundesgesetz und den antsprechenden gefahrenhundeverordnungen der laender genannt sind, ganz einfach.
Wie waere es, wenn mir mal sagst, was kampfhunde sind ... ich meine, wenn Dich damit auskennst ... mal als tipp ... was die listen umfassen sind nach dermehrheit nach der eigentlichen definition gar keine kampfhunde.

Anlage bezieht sich dabei auf Erbgut
pisica am 25. August 2008 21:52 hat nicht jeder hund erbgut???
ShyGee am 25. August 2008 21:57 Der Wackeldackel auch? ;-)
pisica am 25. August 2008 22:00 wer weiß....
baer1 am 25. August 2008 22:00 Ja und der ist ganz besonders gefährlich;-))
unfixedgirl am 25. August 2008 22:01 mit sicherheit :P
Condor131 am 28. August 2008 02:01 Welch unfug ... weil sie in der anlage zum gesetz ueber den handel mit gefaehrlichen tieren .. dem bundesgesetz .. und den landesgesetzen in der anlage zum gesetz genammt werden und weil es KEINE kampfhunde gibt ...

Kampfhund sagen die Medien halt oft und es ist eher umgangssprachlich! In Amtsdeutsch heißt das eher Anlagenhund oder Listenhund.

Es gibt keine sogenannten Kampfhunde! Unwort des Jahres! Die meisten Unfälle bei großen Hunden passieren mit Schäferhunden!!! Anlagehunde sind genetisch abhängige Gene im Hund!
unfixedgirl am 26. August 2008 16:01 also erstens: "genetisch abhängige gene" ist doppelt gemoppelt ;-) und zweitens hab ich das wort "kampfhunde" benutzt, weil solche hunde in der gesellschaft allgemein nunmal so bezeichnet werden, obs dir recht ist oder nicht. mir ist sehr wohl klar, dass das verhalten und v.a. die erziehung eines hundes keines falls von dessen rasse abhängt, sondern vom besitzer! er sorgt dafür, ob ein hund zum "kampfhund" wird oder nicht.
lg
Botox am 26. August 2008 17:56 Danke!
Condor131 am 28. August 2008 02:03 Unfug ... die gefaehrlichen hunde stehen in den anlagen zu den entsprechenden bundes- und landesgesetzen, deshalb anlagehunde ... was das mit genen zu tun hat weiss ich nicht, aber das wird auch Dein geheinmis bleiben.
Botox am 29. August 2008 16:28 Hab viele Geheinmisse, ich meinte das die agressiven Gene für die Weiterzucht bevorzugt werden, was aber bei jeder Rasse funktioniert!
Condor131 am 3. September 2008 00:30 Was da schreibst ist genauso purer unfug. Wenn es so waere, dann muesste es eine rasse kampfhunde geben, gibt es aber nicht und gab es nie.
Was Deine geheimnisse angeht .. behalte die fuer Dich, wenn diese von gleicher qualitaet, wie Deine ausfuehrungen gerade sind
Botox am 3. September 2008 20:33 Sorry, wie schon erwähnt gehen die meisten Bissattacken, statistisch aufs Konto von kleinen Terriern( nich Bullterriern) und Schäferhunden, da sagt keiner was! Is klar das die Anlagehunde mehr Bisskraft haben! Hauptsächlich kommt es auf die Erziehung an!
BlackCloud am 11. Februar 2009 19:17 Sorry ... aber Staffs, Bullterrier und Pitbulls (Pit=Arena) wurden im 18-19 jahrhundert tatsächlich für sogenannte Hundekämpfe in Arenen gezüchtet. Es hat also etwas mit den Genen zu tun. Allerdings ist das heute schon lange nicht mehr so.
aah, anlage=liste. okay, jetzt versteh ichs. danke =)