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Kampagne gegen "Abofallen im Internet" - wie kann man Gefährdete noch darauf aufmerksam machen?

gefragt von tradaixtradaix am 08.02.2008 um 14:20 Uhr

Abofallen im Internet - viele Anbieter verdienen viel Geld mit Kunden, die dachten, ein kostenloses Angebot in Anspruch zu nehmen. Der Grund: Mangelnde Preistransparenz. So suggerieren Seiten wie (...) eine kostenlose Inanspruchnahme von SMS-Diensten, Downloads, Ahnenforschung und anderen Leistungen. In Wahrheit rutschen die Internetnutzer am Ende ungewollt in ein teueres Abonnement. (...)

Einen Überblick (...) bietet die Übersicht "Kostenfallen im Internet", die Sie als PDF im Dokumenten-Download herunterladen können.

http://www.vzbv.de/go/aktuell/98/index.html


Reply


bommel65
beantwortet von bommel65 am 8. Februar 2008 14:27
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Naja, Aufmerksamkeit ist ein Ding, aber vielleicht sollte der User dann aber auch mal vorher lesen?

Ein bisschen mehr Eigenverantwortung wäre doch schön - viele klicken gleich mal auf die verlockenden Links ("kost' ja nix") und schon hat man einen Inkassodienst an der Backe... also Augen auf!

Gegen untransparente Preisangaben kann man durchaus gerichtlich vorgehen, denn solche "Verträge" sind oftmals nichtig...


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 8. Februar 2008 14:33
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Man sollte nur mal die betroffenden Personen darauf hinweisen mal eine Webseite genauer unter die Lupe zu nehmen bevor man seine Persönlichen Daten irgendwo eintippt.


Bedburdyck
beantwortet von Bedburdyck am 8. Februar 2008 14:41
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Wer leichtsinnig seine persönlichen Daten preisgibt, ohne genauer hinzuschauen, hat halt Pech gehabt.

Kommentar von 5fbf813eb666e1513806fb9fc54c4d7esmalllinuxopa am 8. Februar 2008 14:42

so sehe ich das auch. Mitleid ist da nicht unbedingt angesagt.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 8. Februar 2008 14:50
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manche rammeln von Laden zu Laden um das vermeintlich billigste angebot zu erhaltten und ignorieren dabei, daß die verfahrenen Benzinkosten wesentlich höher sind als die einsparung

und im Internet ist es genau so...es kostet ja nichts..also drauf und alles angeben, was dazu führt, dass von vollgemüllt wird und am Ende noch saftige Rechnungen zu zahlen

ich bin auch für mehr eigenverantwortung unter dem Grundsatz: Wer lesen kann ist klar im Vorteil

denn bevor ich mich irgendwo anmelde, dann schaue ich mir den Anbieter lieber zweimal an..


vampire
beantwortet von vampire am 8. Februar 2008 14:23
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uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund?!





anonym
beantwortet von ShopVoteDE am 13. Juni 2008 00:31
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Auch wir versuchen, zur Aufklärung beizutragen und haben in unserem Blog eine Auflistung von hilfreichen und informativen Webseiten zum Thema zusammengestellt.

Wir haben hier einige Portale zusammengefasst, die sich speziell mit dem Thema “Abo- u. Vertragsfallen im Internet” beschäftigen. Dort finden Betroffene hilfreiche Informationen, wie in solchen Fällen vorzugehen ist, was man tun kann, was man lassen sollte oder wie man sich bereits im Vorfeld schützen kann.

ShopVote.de-VerbraucherBlog: http://blog.shopvote.de/2008/06/07/abo-fallen-im-internet-was-tun/


anonym
beantwortet von dobach am 9. Juli 2008 00:14
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zum Thema Abofalle im Internet gibt es nun das erste Internetvideo

http://www.advotv.com/mediadetails.php?t=AbofalleimInternet-Wiewehreich_mich&u=Schneider&key=7085b54ef4c98b667149

meinem Sohnemann hat´s sein Taschengeld gerettet ;-)

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Bach




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