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Kampagne gegen "Abofallen im Internet" - wie kann man Gefährdete noch darauf aufmerksam machen?

gefragt von tradaixtradaix am 08.02.2008 um 14:20 Uhr

Abofallen im Internet - viele Anbieter verdienen viel Geld mit Kunden, die dachten, ein kostenloses Angebot in Anspruch zu nehmen. Der Grund: Mangelnde Preistransparenz. So suggerieren Seiten wie (...) eine kostenlose Inanspruchnahme von SMS-Diensten, Downloads, Ahnenforschung und anderen Leistungen. In Wahrheit rutschen die Internetnutzer am Ende ungewollt in ein teueres Abonnement. (...)

Einen Überblick (...) bietet die Übersicht "Kostenfallen im Internet", die Sie als PDF im Dokumenten-Download herunterladen können.

http://www.vzbv.de/go/aktuell/98/index.html

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Internet x 55.517 Abzocke x 764 Abofalle x 45

anonym
beantwortet von ShopVoteDE am 13. Juni 2008 00:31
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Auch wir versuchen, zur Aufklärung beizutragen und haben in unserem Blog eine Auflistung von hilfreichen und informativen Webseiten zum Thema zusammengestellt.

Wir haben hier einige Portale zusammengefasst, die sich speziell mit dem Thema “Abo- u. Vertragsfallen im Internet” beschäftigen. Dort finden Betroffene hilfreiche Informationen, wie in solchen Fällen vorzugehen ist, was man tun kann, was man lassen sollte oder wie man sich bereits im Vorfeld schützen kann.

ShopVote.de-VerbraucherBlog: http://blog.shopvote.de/2008/06/07/abo-fallen-im-internet-was-tun/


bommel65
beantwortet von bommel65 am 8. Februar 2008 14:27
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Naja, Aufmerksamkeit ist ein Ding, aber vielleicht sollte der User dann aber auch mal vorher lesen?

Ein bisschen mehr Eigenverantwortung wäre doch schön - viele klicken gleich mal auf die verlockenden Links ("kost' ja nix") und schon hat man einen Inkassodienst an der Backe... also Augen auf!

Gegen untransparente Preisangaben kann man durchaus gerichtlich vorgehen, denn solche "Verträge" sind oftmals nichtig...


fairsite
beantwortet von fairsite am 30. Oktober 2008 09:06
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ich mache die Erfahrung, dass es die Menschen überhaupt nicht interessiert sich vorher zu informieren. Sie sehen nur das Schöne und können dann immerhin danach jammern.

Aber ich werde Deinen Tipp auf meine Seite Website einstellen. Danke.


anonym
beantwortet von dobach am 9. Juli 2008 00:14
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zum Thema Abofalle im Internet gibt es nun das erste Internetvideo

http://www.advotv.com/mediadetails.php?t=AbofalleimInternet-Wiewehreich_mich&u=Schneider&key=7085b54ef4c98b667149

meinem Sohnemann hat´s sein Taschengeld gerettet ;-)

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Bach


andreas48
beantwortet von andreas48 am 8. Februar 2008 14:50
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manche rammeln von Laden zu Laden um das vermeintlich billigste angebot zu erhaltten und ignorieren dabei, daß die verfahrenen Benzinkosten wesentlich höher sind als die einsparung

und im Internet ist es genau so...es kostet ja nichts..also drauf und alles angeben, was dazu führt, dass von vollgemüllt wird und am Ende noch saftige Rechnungen zu zahlen

ich bin auch für mehr eigenverantwortung unter dem Grundsatz: Wer lesen kann ist klar im Vorteil

denn bevor ich mich irgendwo anmelde, dann schaue ich mir den Anbieter lieber zweimal an..


Bedburdyck
beantwortet von Bedburdyck am 8. Februar 2008 14:41
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Wer leichtsinnig seine persönlichen Daten preisgibt, ohne genauer hinzuschauen, hat halt Pech gehabt.

Kommentar von Simple_avatar6smalllinuxopa am 8. Februar 2008 14:42

so sehe ich das auch. Mitleid ist da nicht unbedingt angesagt.


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 8. Februar 2008 14:33
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Man sollte nur mal die betroffenden Personen darauf hinweisen mal eine Webseite genauer unter die Lupe zu nehmen bevor man seine Persönlichen Daten irgendwo eintippt.


anonym
beantwortet von quiety am 14. August 2009 11:39
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Tja, ich wäre wohl fast auch so ein Idiot geworden, der darauf hereingefallen wäre. Zum Glück war ich auf eine Seite gelandet, die nur so tut, als wäre sie so eine Abo-Falle. Wenn man dann auf Absenden geklickt hat, kam man lediglich auf eine Seite, wo man aufgelärt wird, dass man eigentlich jetzt eine Abo-Vertrag eingegangen wäre. Und die versprechen auf der Seite, dass keine Daten tatsächlich gespeichert wurden. Ich wills hoffen :( Aber die Idee ist trotzdem irgendwie cool. Wens interessiert: www.downloados.de


anonym
beantwortet von Mikyapollo am 13. Januar 2009 17:55
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Wie kann man User schützen? Immer wieder auf die Firmen aufmerksam machen und warnen. Wie z.B. WEB.de, hier ist vorsicht geboten den ganz schnell wird die vermeintlich kostenfreie Web-Adresse zum teuren Abo. Anbieter wie WEB.de sollte man meiden, Hauptziel bei denen, Kunden reinzulegen und mit Anwaltsbriefen zu nicht gewollten Zahlungen zu zwingen. Selbst Gerichtsverfahren zu deren ungunsten hindern WEB.de nicht daran, weiter Kunden mit nichtgewollten Abo´s abzuzocken.

Kommentar von golfcorsa am 4. Mai 2009 20:22

Nicht Zahlen! Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann einen Brief schicken der Rechtlich abgesichert ist. So ist man jedenfalls auf der Sichern Seite.

Musterbriefe für Abzockseiten gibt es hier: http://www.booom24.de/musterbriefe/musterbriefefuerabzockseiteniminternet.php


fairsite
beantwortet von fairsite am 30. Oktober 2008 09:05
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ich mache die Erfahrung, dass es die Menschen überhaupt nicht interessiert sich vorher zu informieren. Sie sehen nur das Schöne und können dann immerhin danach jammern.


vampire
beantwortet von vampire am 8. Februar 2008 14:23
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uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund?!


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