Frage von yanniknick, 40

Kamera für den Einstieg in die Landschaftsfotografie?

Welche Kamera ist für den Einstieg in die Landschaftsfotografie am besten geeignet, ich habe mir schon die Sony a 6000 und die Nikon d5300 angeguckt , ich wurde mich sehr über kamera vorschlagen freuen

Antwort
von Kai42, 31

Eigentlich gibt es dem Beitrag von WalterSchwede nicht viel hinzuzufügen.

Die Kamera ist eigentlich egal. Landschaftsfotografie ist, ähnlich wie Portaitfotografie, handwerklich eher anspruchslos.

Da kann ich dir sehr ans Herz legen in ein Fachgeschäft zu gehen und dich beraten zu lassen. Soll es eine Spiegelreflex werden oder eher eine spiegellose? Welche Kamera liegt besser in deiner Hand? Ist sie zu leicht oder zu schwer? Hast du Lust, die immer zu tragen?

Denn egal wie gut die Kamera ist: Die beste Kamera ist die, die du mitnimmst. Selbst die beste Kamera der Welt (wenn es die denn gäbe), nützt dir nichts, wenn sie zu Hause im Schrank liegt. ;-)

Kommst du gut an alle Knöpfe und Rädchen? Das ist alles viel wichtiger, als die Frage Canon, Sony, Panasonic, Fuji oder Nikon.

Am Ende sind die Objektive und dein persönliches Können viel wichtiger.

Antwort
von WalterSchwede, 35

Das wichtigste beim Fotografieren egal ob Landschaft, Portait oder Produkt ist immer das Objektiv. Hier ist eine schöne Seite mit Fotobeispielen der jeweiligen Objektive. https://photographylife.com/best-nikon-lenses-for-landscape-photography

Im Fachhandel wird man Dir gerne die verschiedenen Objektive erklären und Du wirst staunen was das ausmacht. Am Ende kommst Du so auch auf die richtige Kamera. ;)

Antwort
von blackbirdsr71, 12

Ich würde die D7100 in Rücksicht nehmen, weil die Kamera keinen AA-Filter vor dem Sensor hat. Außerdem wäre der Umstieg auf Vollformat leichter, wenn man sich mehr in diesem Bereich beschäftigen will.

Antwort
von fiwaldi, 22

Die Qualität wird primär duch den Fotografen bestimmt, viel weniger duch die Technik.

Fantastische Fotos, wenn man den richtigen Blick für die Motive hat, kann man auch mit einer sehr billigen Digicam machen. Wenn man nicht gerade Poster drucken will, ist das schon sehr gut. Auch die Billigmodelle haben inzwischen schon eine so fantastische Auflösung, Scharfe und Lichtstärke, dass sie absolut ausreichend ist, jedenfalls besser, als z.B. ein Bildschirm oder Fotodrucker wiedergeben kann.

Wenn die Ergebnisse überzeugen und Ansprüche steigen, kann man immer noch auf "Profimodelle" umsteigen. Da weiß man dann auch genauer, was man braucht.

Es gibt auch viele Knipser, die meinen, dass eine teure, repräsentative Kamera die Umwelt beeindruckt und automatisch erstklassige Bilder macht.

Hast du zu viel Geld, darfst du gerne den Händler/Hersteller reich machen und seiner Beratung bzw. dringenden Empfehlungen folgen.

Antwort
von bonsaiblogger, 8

Wie bereits mehrfach erwähnt, ist die Kamera zweitrangig, da der Fotograf für das Foto verantwortlich ist.

Ich würde mich heute für die Sony entscheiden. Dann aber nur für die hochwertigen Zeiss-Objektive, da die Sony-Optiken im Randbereich oft schwächeln.

Warum keine Nikon? Weil die größer und schwerer ist. Auch die Objektive sind größer und schwerer bei vergleichbarer Qualität. Gerade wenn man für ein Landschaftsfoto ein paar Stunden wandern muß, wird man ein geringeres Gewicht viel angenehmer empfinden.

Meine Nikon verwende ich nur noch im Fotostudio. Für Landschaftsaufnahmen kommt sie immer seltener zum Einsatz und wird derzeit von eine Fuji verdrängt.

Antwort
von Halti81, 19

Die Kamera ist nicht ganz so wichtig. Meine Empfehlung: Geh in den Elektronikmarkt und nimm die Dinger in die Hand, schau welche dir da am meisten zusagt. Für Landschaft würde ich derzeit eine Nikon D7200 oder D810 nehmen, je nach Budget.

Wenn du schon weißt, dass du Landschaft fotografieren willst, kannst du noch einen Blick Richtung Weitwinkelobjektiv werfen.

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