Also wir haben am 05.07.2008 vertraglich unser Auto verkauft. Der Käufer hat das Auto knappe 14 Tage später abgeholt. Nun rief heute vor zwei Wochen seine Frau an und meinte ob wir etwas verschwiegen hätten, da das Auto aufeinmal im Standgas auf 6000 Umdrehungen hoch gehen würden. Sie meinte dann noch, dass ihr man schonmal die Drosselklappe aus und eingebaut hätte und es daran aber nicht läg. Zwei Tage später rief der Mann an und meinte wenn wir ihm nicht die 1800 € zurück geben würden, würden wir von seinem Anwalt hören. Der Wagen hätte einen Kabelbrand hinter dem Amaturenbrett gehabt und gravierende Mängel ( der Wagen ist im März durch den TÜV gefahren worden und die komp
Verkauft wie gesehen unter Ausschluß von Gewährleistung.
gekauft wie gesehen. Was in der zwischenzeit vom Käufer gemacht wurde, ist uninteressant. Die Reparatur hätte nur eine Fachwerkstatt durchführen dürfen. Ihr müsst nur versichern, dass euch keine weitere Schäden bekannt waren.
Also wir haben im Vertrag stehen gekauft wie gesehen inkl. Probefahrt und ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung
Hallo, bei den meisten Privaten auto verkäufen gild oft der grudsatz gekauft wie gesehn. Es sei den das man im vertrag eine extra vereinbarung hat. Unfallschäden müssen jedoch angegeben werden. Fachkundigen kostenlosen rat bekommt man auch bei der Verbrauerzentrale oder beim Schiedsman der beim zuständigen Amtsgericht zu finden ist.
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