Jurastudium mit 25 oder ist man schon zu alt?

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6 Antworten

Es kommt doch darauf an, welches Ziel man verfolgt. Das Studium, die Examensvorbereitung und das Referendariat, also die komplette Ausbildung zum Volljuristen dauert 7-8 Jahre, wenn man kaum Wartezeiten hat. Mit 32 wäre man dann frühestens fertig, was natürlich relativ spät ist. Wenn man etwas langsamer ist, ist man dann schon 34. Die Promotion nimmt auch noch ein wenig Zeit in Anspruch, wenn man dann zu den „Top-Arbeitgebern“ will. Beim Staat muss man auch aufpassen, dass man nicht über die Altersgrenze für die Verbeamtung kommt.

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lass dir zeit sonst wirds doch so langweilig
ich lass mir zeit mit alles ich nach ausbildung arbeite und lass mir zeit den (ich arbeite auf der Baustelle)ich bin jung und in büro kann ich immernoch kommen.

und wenn man sich die heutige jugend ankuckt die lernen und wollen alles schnell haben da sie zu ihren bestimmten job einfach hin wollen aber haben dann ka und sind dann unfähig Verantwortung zu übernehmen
ich kanns verstehen hab auch so gedacht und denk bissel immernoch aber wenn mans genau sieht zeit lassen ist besser so wird einen nicht langweilig und man hat nach ein bestimmten zeitraum abwechslung und das find ich persönlich besser.

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Fürs studieren ist man nie zu alt

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Guten Abend,

man ist nie zu alt um sich weiterbilden. Lieber spät als nie. Sie sollten daher nicht aufs Alter achten, sondern studieren, sie haben noch lange 40 Jahre vor sich in der Arbeitswelt:). 

KaterKarlo2016

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mach in Ruhe, Rente gibt ja eh erst mit 73 :D ..(bist echt noch nicht zu alt dafür)

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Kommentar von winstoner14
03.06.2016, 20:42

Rente kann man sogar schon mit 67 beziehen.

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Für ein Studium ist man nie zu alt.

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