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junge Mutter oft überfordert

gefragt von mumely am 01.01.2009 um 20:17 Uhr

Ich hoffe es gibt jetzt Mensschen die es lesen, verstehen und mir antworten ..

Meine beste Freundin ist mir sehr wichtig aber in letzter Zeit weiss ich einfach nciht was ich machen soll mit ihr. Sie hat einen 2 1/2 Jährigen Sohn und ist meiners erachtens nach auch eine fürsorgliche & liebe Mutter, jetzt kommt das ABER : In den letzten Wochen viel mir auf das sie immer öfter mit den Nerven blank liegt & es oft an ihrem SOhn rauslässt.

Er bekommt häufig einen klapps auf den po und auf die Finger. Vor ein paar Tagen hatte ich sie drauf angescprochen udn sie fing anzuweinen weil sie genau DIES nicht verabrieten kann, sie hasst sich dafür . Sie erzählte mir das der kleine im moment nicht in seinem Zimmer schlafen kann aus renovierungsgründen und wenn er dann nicht lieb auf der Couch liegenbleint und immer wieder aufsteht ,dann wird er in das schafzimmer gepackt wo die griffe nach oben sind und ca 30 min bis 60 min drin gelassen. Ich finde es einfach nicht gut, da sie ,wie ich schon erwähnte, eigentlich eine super lieber mutter ist, was soll ich machen? ich KANN es NICHt tollerien und möchte ihr helfen ,weiss aber wirklich nicht wie sie stresssituationen bei ihrem sohn am besten meistern sollte da er wirklich ansträngend ist, andere kinder haut, und wirklich wahsninnige wutasubrueche mehrmals am tag hat .. bitte


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monja1995
beantwortet von monja1995 am 1. Januar 2009 20:20
5x
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Bitte gib ihr den Rat, sich an die Familienberatung der Caritas zu wenden. Dort sind sehr einfühlsame Psychologen beschäftigt, die ihr sicher helfen können, wieder besser mit dem Kleinen klar zu kommen


regideur
beantwortet von regideur am 1. Januar 2009 20:23
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Das eine Mutter in so einer Situation überfordert ist verstehe ich. Ich halte das Verhalten des Kindes aber für normal. Grenzen austesten ist ein täglicher Übungspunkt. IM Gegensatz ist natürlich aus einhalten der Grenzen sowie das anhalten an Regeln angesagt. Das dass alles Kraft, Zeit und Energie kostet ist nur verständlich.

Du kannst Ihr helfen in dem Du ihr den Kleinen mal hin und wieder abnimmst.

Auf Dauer wird er aber einen Vater brauchen!!!

Kommentar von treueseele am 1. Januar 2009 20:45

da kann ich Dir nicht zustimmen, denn die Situation hat die Mutter doch selber geschaffen.

Kommentar von TanteBertha am 4. Januar 2009 07:23

So ein Vater ist für ein Kind immer eine feine Sache, wird aber dieses Problem wahrscheinlich nicht lösen können. Väter gehen, zumindest in der Regel, arbeiten. In dieser Zeit wäre die junge Mutti auch allein.

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 4. Januar 2009 08:48

Ob der Vater arbeiten geht oder nicht spielt dabei gar keine Rolle. Er braucht eine Person die er als Vorbild nimmt und von dem er auch etwas lernen will. Das muss nicht unbedingt der leibliche Vater oder der momentane Partner der Mutter sein. Ein Mann mit dem der Junge regelmäßigen Umgang hat ist aber sehr wichtig.

Ein kleiner Lesetipp von mir sind die Bücher von Steve Biddulph: http://shop.ebay.de/?from=R40&trksid=m38.l1311&nkw=Steve+Biddulph&sacat=See-All-Categories


Jersey
beantwortet von Jersey am 1. Januar 2009 20:25
3x
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Ein Kind haut nur wenn es erlebt hat, dass es damit etwas erreicht und dass es OK ist zu hauen. Wenn die Mutter ihm also selbst immer mal eine auf die Finger gibt, braucht sie sich nicht zu wundern dass er auch andere Kinder haut. Die Eltern sind das Vorbild für das Verhalten des Kindes. Wenn sie selbst etwas an ihrem Verhalten ändern will, aber nciht weiß wie, dann kann ich ihr die Erziehungsratgeber "Smart Love" und "Wie man Kinder von Anfang an stark macht" empfehlen, da ist an vielen Beispielen erläutert, warum Kinder in bestimmten Situationen so reagieren und was wir als Eltern tun können, um das Kind auf liebevolle Weise zu führen.


Draschomat
beantwortet von Draschomat am 1. Januar 2009 20:19
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viel miteinander reden und vor allem konstruktiv am problem arbeiten...wutausbrüche helfen keinem weiter, die verschlimmer die lage wenndann...wenn ihr euch wirklich sehr gut versteht, dann solltet ihr euch auch mal den rat des anderen anhören können und darüber diskutieren, damit jeder sein leben wieder in den griff bekommt. eine entnervte mutter ist schlecht für ihre umgebung und auch für ihr eigenes kind. viel glück :-)


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 1. Januar 2009 20:22
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Hm, deine Lage und Situation verstehe ich sehr gut. Du kannst dich als Freundin nur sehr schlecht in die Erziehung der Freundin für dessen Freund einmischen. Aber das tust du nicht, in dem du deiner Freundin Hinweise gibst. Das hast du auch schon getan und das finde ich sehr gut. Mache deiner Freundin keine Vorwürfe, sondern gib ihr zu verstehen, dass du dich darum sorgst, sie verstehen kannst und ihre gerne helfen möchtest. Vielleicht kannst du dir überlegen, welche Aufgaben du ihr evt. abnehmen kannst z.b. einkaufen, mal was putzen, den kleinen zum Kiga bringen... oder ihr anbieten öfter mal abends auf den kleinen aufzupassen, so dass sie mal in die Sauna kann, mit jemanden ins kino ect. Überlegt doch mal gemeinsam. Vielleicht hat sie auch eine Idee was du oder auch andere Freundinnen ihr abnehmen könntet. Überlegt, was genau sie stresst und schaut wo eine Lösung oder eine Änderung der Alltagsstrukturierung vornehmbar ist. Es gibt auch Haushaltshilfen die ihr gestellt werden können. Sporich nur offen mit ihr, du bist eine super Freundin. Sie wird dir sehr dankbar dafür sein, auch wenn sie das vielleicht in dem Augenblick jetzt noch nicht so sehen kann.



Shira
beantwortet von Shira am 1. Januar 2009 20:23
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Da wird mir ganz kalt, wenn ich das lese. Kein Wunder, das der Kleine agressiv ist, wenn die Mutter sich nicht unter Kontrolle hat.

Liebenswert ist wirklich anders, auch wenn sie überfordert ist.

Am besten wäre, wenn das Kind vorübergehend in eine andere Obhut kommt. Z.B. zur Oma, Tante, Freundin, Tagesmutter.

Kommentar von Af1e794ceb793a64c51ba124f3e6fe4esmallaggie am 1. Januar 2009 20:28

mir wird kalt, wenn jemand einen menschen so aburteilt. natürlich ist es nicht gut, vor einem kind auszurasten, aber ist es nicht ein alarmzeichen. ich vermisse auch jegliche unterstützung von verwandten oder vater. der kleine ist m.m. nach ganz normal und reagiert nur auf die für ihn noch missverständlichen änderungen, z.b. dass er zur zeit nicht seine gewohnte schlafstätte hat.


pepsi40
beantwortet von pepsi40 am 1. Januar 2009 20:34
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hallo mumely. es oft schwierig, wenn man selbst überfordert ist, ruhig zu bleiben. sag aber deiner freundin bitte, bevor sie dem kleinen einen klaps geben möchte, sie solle den raum verlassen, schreien, luft holen und dann wieder reingehen. dann ist viel aggresion schon mal abgebaut... du könntest ihr helfen, in dem du evt. mal nachmittags babysitter spielst. dann hätte sie mal wieder zeit für sich und könnte wieder mal tun was ihr spass macht. (schlafen, schwimmen, in ruhe aufräumen.........) sprich aber auf alle fälle mit ihr, dass es nicht i.O. ist, ihre wut an ihrem sohn auszulassen.
kinder haben feine antennen und reagieren auf launen oder gefühle der schnell. dann ist das kind gereizt, weil es die mutter schon vorher war. vielleicht wird ihr bewusst, dass sie oft der auslöser von vielen kleinen kriegen ist... ich wünsche ihr alles alles gute.


Azubiene
beantwortet von Azubiene am 1. Januar 2009 20:20
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nehm doch den kleinen mal zu dir ein paar tage und lass deine freundin grichtig ausspannen? das sie auch mal was für sich tut!

Kommentar von Af1e794ceb793a64c51ba124f3e6fe4esmallaggie am 1. Januar 2009 20:22

ich glaub, dann ist der lütte aber vollkommen durch den wind...

Kommentar von 95132ade0ac89c32e419c2fb9ba56345smallAzubiene am 1. Januar 2009 20:26

Warum? macht er halt par tage urlaub bei der tante

Kommentar von Af1e794ceb793a64c51ba124f3e6fe4esmallaggie am 1. Januar 2009 20:42

das wäre bestimmt okay, wenn er wieder in seiner normalen umgebung=schlafzimmer ist. kinder reagieren auf solche veränderungen ganz sensibel, weil sie sich deren ausmaß nicht bewußt sind


lilipo
beantwortet von lilipo am 1. Januar 2009 20:23
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vllt ist der kleine nicht ausgelastet und sollte mal richtig ausgepowert werden geh mit den beiden raus auf den spielplatz vllt hilft das schon


aggie
beantwortet von aggie am 1. Januar 2009 20:24
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sag ihr, sie soll einen termin bei der erziehungsberatungsstelle machen. besucht der kleine eine einrichtung? dann soll sie dort evtl. eine erzieherin ihres vertrauens auf adressen ansprechen. ich finde es super, dass du sie unterstützt und sie nicht alleine läst. sie ist keine rabenbmutter, lediglich überfordert und der kleine reagiert m.m. nach auch ganz natürlich auf äußerliche veränderungen.


anonym
beantwortet von treueseele am 1. Januar 2009 20:42
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Nicht der Junge ist das Problem, sondern die Mutter. Wenn der Junge nicht in sein Zimmer kann, dann sollte sie eine Ausweichmöglichkeit für ihn einrichten. Er braucht sein Bett, nicht das Sofa. Er braucht seinen Raum, egal in welchem Zimmer,wo nur er sich aufhalten kann. Dem Jungen wurde 2 1/2 Jahre beigebracht, das er einen Raum hat, der nur ihm gehört. Sie hat ihm seine "Höhle" genommen und er kann nicht begreifen warum. Deine Freundin sollte sich so schnell wie möglich Hilfe holen. Auch wenn es darauf hinausläuft, das der Junge sich nicht zu Hause aufhält. Sie wird doch Menschen haben,bei denen sich der Junge gerne aufhält. Die Wutausbrüche und Situation mit anderen Kindern, sind eine Reaktion auf die Behandlung seiner Mutter. Wenn sie das nicht schnellstens einstellt, wird sie es auch nicht ändern, und sie wird immer härter reagieren. Man kann ein Kind auch brechen, und das sind die Anfänge. Wenn Du so ein gutes Verhältnis zu Deiner Freundin hast, warum nimmst Du den Jungen nicht zu Dir?


anonym
beantwortet von mumely am 1. Januar 2009 20:43
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Hallo, ich danke euch für die zalreichen Antworten habe aber gemerkt das viele es falsch verstanden habemn, sie ist überfordert aber NIE ausgerastet in dem Sinne. Sie hat ihn nur auf die Finger gehauen wenn es so gesehen notwenig war, wenn er sich auf kinderköpfe gesezt hat oder ihrem fennen an den halsgezogen hat, die klappse kommen leider in den letzten Tagen oft vor auch in den genannten situtaionen und eben abends da sie ihre ruhe NIE hat. ich habe ihr geraten zum psychologen zu gehen da meine Mutter der meinung ist das ihr verhalten nciht direkt von ihr kommt, sie wurde von babyan bis zum 17ten lebensjahr misbraucht , geschlagen , in der schwangerschaft von der kompletten familie verstossen udn schlechtgemacht bis zum geht nicht mehr, ihr freund ist 7 tage die woche arbeiten so dasss sie eigentlich hoehstens alle 3 monaten für 2-3 stunden weggehen kann aber das geld reicht trotzdem nciht das sie etwas für sich davon ausgebenkönnte. sie tut mir leid und ich WEISS das sie ihr kind liebt und nciht so sein will, in der zeit wo er diese wutausbrüche nciht hat, ist sie liebevoll .. aber ich denke sie hat die kraft nciht mehr um diese situationen zu meistern denn es ist wie gesagt erst seit ein paar wochen so


anonym
beantwortet von TanteBertha am 4. Januar 2009 07:30
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Wie alt ist den die junge Mutter! Es hört sich für mich an, als sei sie noch recht jung. Wie auch immer: Ganz offensichtlich ist sie überfordert. Ich nehme an, dass Du ihr schon hilfst, was sie sicher entlasten kann. Gibt es denn auch noch Oma, Tante o.ä. Auf jeden Fall sollte die junge Frau Hilfe bei Fachkräften suchen. Hier kann u.U. auch schon der Kinderarzt gute Ratschläge geben. Auch das Jugendamt könnte helfen. Vor diesem Gang schrecken viele Leute, manchmal auch aus guten Grund, zurück. Aber informieren könnte man sich hier auf jeden Fall. Dann gibt es noch z.B. die Caritas, wo auch häufig Mütter/Elternberatungen angeboten werden. Möglicherweise gibt es aber auch ein ganz anderes, persönliches Problem. Als gute Freundin halte zu ihr, sprich mit ihr, sei für sie da. Dann findet ihr bestimmt gemeinsam aus dieser Krise. Alles Gute für Euch.

Kommentar von mumely am 7. Januar 2009 20:52

sie war beim psychologen die ursach esei gefunden, sie konnte ihre grausame( hab selber auch jetzt erst erfahren was da los war) Kindheit nicht recht verarbeiten und war deshalb täglich depressiv, es läuft gut und nachdem sie sich von der seele geredet hat geht es ihr besser und sie ist jetzt liebevoller und konsiquenter den je. danke euch war keine schlechte idee mit dem jugendamt, dort hat man sie verstanden und sofort gesehen das sie KEINE schlechte mutter ist sondern das sie das alles was mit der psyche zu tun hat .sie ist übrigends 20 und ihr kleiner 2,5 ca


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