Frage von Sasa1357, 35

Jugenamthilfe beantragt und kann diese nicht mehr beenden was tun?

hallo zusammen ,und zwar geht es darum das ich damals zu meiner Schwangerschaft mit meinem Patner Hilfe vom Jugendamt bentragt habe da es unser erstes Kind ist und wir unsicher waren (er 19 ich 22) wie haben die Diakonie zur Hilfe bekommen. Inzwischen ist unser Sohn 8 Monate alt. jedenfals lief anfangs alles ganz gut wir haten wöchendlich 2 Termine. dann sind leider 2 unverzeihliche Vorfälle aufgetreten jedenfals wurden so dann die Termine aufgestockt auf 3 mal die Woche zudem muss der kleine inzwischen 1 mal die Woche in Physiotherapie und wir mussten damals gezwungenermaßen nach dem 2 Vorfall unterschreiben das wir jeden Termin wahrnehmen sollte das nicht der Fall sein würden sie uns den kleinen weg nehemen (gezwungenermaßen aus dem Grund sonst wäre er sofort mit genomen worden/ so kam es rüber wie sie uns den Zettel gaben und uns "nahe gelegt hatten" ihn zu unterschreiben. jedenfals wollen wir diese Hilfe nicht mehr da sie uns eh nichts bringt sie reden mit uns über ales andere auser über den Kleinen und haben uns bishher auch nie richtig geholfen das meiste hab ich von bekannten Freunden oder Internet oder Familie.

Wir haben schon öfter dem amt gesagt das wir diese hilfe unsinnig finden und nicht mehr wollen aber es wird gekonnt ignoriert und weitergeführt.wir haben kaum noch Zeit für uns und den kleinen weil wir ständig unterwegs sind oder auf die Hausbesuche warten müssen. wir können nicht einmal in den Urlaub oder sonst was wir dürfen Termine nur absagen wen wir beide krank sind und auch ein Attest haben. zudem tut die Diakonie vor dem Jugendamt so als wären wir unsicher und wir könnten ja noch Themen lernen bezüglich des kleinen welche wir aber nie durchnehmen sondern ich mir überall her zusammenklaube. und zu uns wird immer von der Diakonie gesagt wir wären sicher und sie müssten sich an die Termine halten usw. Nun ist die Frage was können wir tun um die Hilfe zu beenden endlich und endlich zu einem vernünftigen Familienleben zu kommen. der kleine leided  ja auch darunter weil nicht mal eben zu seiner Oma in eine andere Stadt für eine Woche können oder wenigstens einen Tag in den Tierpark oder sons der gleiche. was können wir tun sie verlängern die Hilfe einfach immer wieder so wie es bis jetzt aussieht sind sie bis ende nächsten jahres immer noch da. Ich weiß einfach nicht mehr weiter vieleicht könnt ihr mir helfen ich freue mich über jede Antwort.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von hertajess, 20

Naja, die Diakonie verdient gutes Geld, das Jugendamt arbeitet gerne mit der Diakonie zusammen und lässt sich von denen die Arbeit abnehmen. Da sitzen also zwei vorteilsnehmende Parteien die sich gegenseitig ergänzen gemeinsam am längeren Hebel. Es sei denn Euch gegenüber wird von der Diakonie bestätigt dass Ihr Euch gut auskennt, gut selbständig mit dem Kind umgeht. Nehmt Ihr so eine Bestätigung auch ohne Wissen dieser Person auf könnt Ihr damit zum Familiengericht. Dieses muss die Aufnahme als Beweismittel zulassen da hier dann auch von arglistiger Täuschung und Verleumdung ausgegangen werden kann. 

Es wurde ein ähnlicher Fall schon mal gerichtlich durch mehrere Instanzen behandelt. Leider erinnere ich nicht mehr die Seite auf der ich darüber las. Ein guter Fachanwalt müsste den Fall allerdings kennen. Der macht aber nur im geschilderten Fall Sinn und dann bevor weitere Schritte unternommen werden. 

Zur Behauptung dass deutsche Jugendämter wüssten Was sie tun: Da sprechen viele Fakten gegen. 

Zur Behauptung weil es viel Geld koste würde automatisch darauf geachtet dass es sinnvoll eingesetzt wird: Sehr viele Fakten sprechen eine gegenteilige Sprache. 

Kommentar von passaufdichauf ,
Es wurde ein ähnlicher Fall schon mal gerichtlich durch mehrere Instanzen behandelt.

War dies auch ein 3 Monate alter Säugling mit einer nicht erklärbaren Verletzung im Mundraum?

Hier muss von einer Kindswohlgefährdung ausgegangen werden! Ich bin die letzte, die sagt, deutsche Jugendämter sind unfehlbar, ganz im Gegenteil,  ich bin von deren Inkompetenz genervt, aber in dem oben beschriebenen Fall sollte GANZ genau hingeschaut werden.

Ein so kleines Kind verletzt sich nicht von alleine im Mund, nur, wenn ihm dort ein Gegenstand  (vielleicht zur Ruhigstellung) reingerammt wird!

Kommentar von hertajess ,

So  weit ich erinnere war das Kind auch noch zahnlos. Es wurde auch von einer Kindswohlgefährdung ausgegangen ohne nach den tatsächlichen Fakten zu fragen. So weit ich erinnere bekamen die Eltern letztinstanzlich Recht. Aber mir ist immer noch nicht vor Augen gekommen wo ich den Fall gelesen habe sonst hätte ich schon den Link eingestellt. 


Danke für die Bewertung meiner Antwort. 

Antwort
von Sasa1357, 11

ich habe nie gesagt das wir keine weiteren termine haben es ist nähmlich so das wir wie gesagt die ganze woche sogesehen unterwegs sind wegen irgendwelchen terminen. ansonsten würde ich ja nicht fragen ja klar und tierpark kann er nicht mit iel anfangen es war aber auch nur ein bespiel was wir aber auch machen wollen würden ist schwimmen gehn(das zb wäre wichtig für den kleinen da es ihn in seiner physiotherapie auch noch etwas weiter bringen würde wurde uns von der physio. gesagt) solche sachen meinte ich.

und das andere wir brauchen die diakonie garnicht diese macht doch auch garnichts (zb. bei den hasubesuchen ist das so genauso wie bei allen anderen wir sitzen dan da und reden über das weter was wir den so gemacht haben den tag was wir den so abends machen wen der kline schläft usw allso alles was überhaubt nicht zur hilfe beiträgtich würde ja verstehen das wen wir wirklich hilfe brauchen und auch BEKOMMEN das es von nöten ist aber dan verstehe ich nicht was dieser mist mit hilfe zu tun hat und wie gesagt ich hab keine einzige invormation von daher ich habe alles selber zusammen suchen müssen und so

zudem kommen wir alleine mit dem kleinen klar wir sind auch nicht mehr unsicher und bekommen genug familiäre unterstützung den leinen fehlt an nicht ihm geht es super. also warum?

Antwort
von passaufdichauf, 26

Die Familienhilfe kommt 3 mal die Woche, 1 mal ist Physiotherapie. Macht bei einer gewöhnlichen 7-Tage-Woche drei Tage ohne einen vorgeschrieben Termin, den ihr ganz so wie ihr das wollt, als Familien gestalten könnt.

Mach dir bitte nochts vor. Die Hilfe ist nach wie vor erforderlich, sonst würde das nicht finanziert. Arbeitet lieber mit der Hilfe zusammen,  es ist für beide Seiten der bessere Weg.

Ein 8 Monate alter Säugling leidet nicht darunter, wenn er nicht eine Woche zur Oma kann. Lass die Oma zu euch kommen, wenn du deine Mutter vermisst.

Antwort
von Menuett, 21

Aus welchem Grund wird die Hilfe denn verlängert?

Es müssen ja Hilfeplangespräche stattfinden.

Wenn ihr wegen vier Terminen in der Woche keine Zeit mehr für euch habt, dann läuft da was nicht richtig.

Was macht ihr denn in der restlichen Zeit, in der ihr keine Termine habt?

Antwort
von webya, 35

Die Hilfe wird wohl noch wichtig sein, denn sonst würde das Jugendamt diese auch einstellen. Das ist sehr teuer und muss gut begründet werden. 

Eine Verletzung im Mund und das noch ohne Zähne ist schon sehr merkwürdig.

Ein Besuch mit einem so kleinen Kind im Tierpark ist noch nicht erforderlich. Da bekommt der Kleine noch nichts von mit. Abgesehen dass jetzt Winter ist. 

Das Jugendamt kommt ja auch nicht jeden Tag, da ist schon genug Zeit für außerhäusige Aktionen. 

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