Hallo,
wollte mal fragen, ob jemand weiß, ob Johanniskraut aus der Apotheke verschreibungspfilichtig ist.
Vielleicht hat ja jemand von euch damit Erfahrungen und kann mir davon berichten (gegen Stress/Angst). Danke!

Es ist eigentlich schlimm wie viel Halbwissen über Johanniskraut immer wieder verbreitet wird. 1.Es ist rezeptfrei 2. Man kann es als eine Art milden pflanzlichen Tranquilizer betrachten dessen Wirkung hauptsächlich darauf beruht dass es die Lichtaufnahmefähigkeit über die Haut verbessert wird also normaler weise dann eingesetzt wenn die Tage spürbar dunkler werden (ab Oktober) da das Tageslicht Einfluss auf den Gemütszustand hat (Winterdepression-das Nervenkostüm braucht Sonnenlicht)3. Es braucht bis zu 4 Wochen bis es im Körper aufkummuliert (von wegen eine Zeit? lang nehmen) und Wirkung entfaltet. 4. Einen entscheidenden Nachteil hat es durch seinen Wirkungsansatz für Sonnenbankfreaks, man bekommt unglaublich schnell einen "Sonnenbrand". Davon können die die geglaubt haben im Hochsommer eine depressive Verstimmung damit behandeln zu müssen ein Lied singen, sollten sie gleichzeitig versucht haben sich die große Bräune zu holen. Also Vorsicht es wirkt sofort auf die Haut, allerdings nicht nach ein-zweimaliger Einnahme für die Stimmung.

Johanniskrautpräparate sind meines Wissens frei erhältlich. Man muß nur aufpassen, mit manchen anderen Medikamenten vertragen sie sich nicht - unbedingt nachfragen!
Johanniskrautpräparate sind nicht verschreibungspflichtig, aber beim Vorlieegen bestimmter Diagnosen trotzdem erstattungsfähig. D.h., die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für bestimmte Johanniskrautpräparate.

Nicht verschreibungspflichtig, aber als Kräuterauszug (z.B. Tee) durchaus wirksam. ;-)
nein, ist es nicht. lass dich am besten vin der apothekeerin beraten, die wissen, welches produkt das beste fpr dich ist

bringt genau so viel wie bachblüten ---> also garnix
Quandt am 23. Oktober 2009 13:09 Das ist nun Blödsinn, die entzündungshemmenden und blutungsstillenden Wirkstoffe werden dem Kraut gerne entzogen, in Pillen gepresst und teuer verkauft. Folglich ist es besser das Zeug in Mutter Natur zu ernten und direkt zu verwerten. ;-)
heureka47 am 24. Oktober 2009 17:48 @ Dinoo:
Ich bin in der Selbsthilfebewegung Psychiatrie-Erfahrener seit 15 Jahren und weiß, daß Bachblüten und Johanniskraut vielen geholfen hat.
Allerdings kann man eine etwas schwerere Depression nicht mehr allein mit Johanniskraut heilen und Bachblüten kurieren auch keine Psychose aufgrund von Schizophrenie oder Bipolarer Störung.
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Wahre Heilung kommt aus Änderung des Bewußtseins.
nein es ist nicht vershreibungspflichtig, ich würde dir den johanneskraut tee empfehlen und zur beruhigung baldrian für innere unruhe komme ich damit besser zurecht.
nee -nicht verschreibungs-und apothekenpflichtig !!

Johanneskraut ist nicht verschreibungspflichtig. Ich habe das eine Zeit lang genommen, hat aber nichts gebracht

gibt es meines Wissens nach im Drogeriemarkt als Tee oder Kapseln.Ob es allerdings "hochdosiertes"Johanniskraut in der Apo gibt,weiß ich nicht.Erfahrung:erhebliche Konzentrationsstörungen (war zumindest bei mir so).Ein Kollege von mir benutzt es oft als Einschlafhilfe
Ja, es ist rezeptfrei und hilft bei allerlei Zipperlein wirklich gut.

Aus ganzheitlicher Sicht deute ich die meisten gesundheitlichen Störungen - auch psychische, auch Angststörungen - als Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe. Verursacht meist durch "Streß" - auch im weitesten Sinne. Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
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Unabhängig von anderen Maßnahmen kann jeder Mensch Kontakt aufnehmen zur universellen Energie und dort "auftanken" und sein Potenzial an Lebens-Energie / Liebe vergrößern / stärken.
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Zu Details siehe meine TIPPS hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net zu "Streß", "Angst / Liebe", "Lebens-Energie" u.a. - zu finden über mein Profil.
Johanniskraut u.a.als Markenpräparat unter dem Namen Jarsin im Handel, ist nicht verschreibungspflichtig. Es kann wegen der geringen Nebenwirkungen bei leichten depressiven Verstimmungen als Therapie versucht werden.Die Hersteller geben als Nebenwirkungen am häufigsten allerg. Hautreaktionen bzw. Photosensibilisierung( Hautveränderungen unter Sonneneinfluss)insbesondere bei hellhäutigen Menschen an.