Jobwechsel: Gehen oder bleiben?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Es gibt nach deiner Darstellung eigentlich nicht viel, was FÜR den Wechsel spricht. Insofern würde ich eher überlegen, was du hinsichtlich der gegen den Verbleib sprechenden Punkte tun kannst: Inhalt der Arbeit und soziales Umfeld.

Für ersteres kannst du deinen Chef fragen, inwieweit man da was ändern kann. Vorher solltest du aber überlegen was genau passieren könnte oder müsste, damit du zufriedener bist. Konstruktive Vorschläge kommen immer besser als Nörgeleien.

Für letzteres kannst du beispielsweise einen Umzug innerhalb der Stadt in Erwägung ziehen, mit dem du in einer Gegend kommst, die dir besser gefällt. Zudem schaust du mal, was du für Hobbys hast oder dir liegen könnten, die man in der Gruppe machen kann. Sport oder Musik sind immer gute Einsteiger.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein paar Gedanken dazu:

- Bist du denn gezwungen, zum jetzigen Zeitpunkt zu wechseln - oder könntest du dir insgesamt noch Zeit lassen mit einer solchen Entscheidung?

- Kollegen super, Gehalt top, Arbeitsbedingungen top. > Das ist schon eine Menge an Plus. - Arbeit in der gleichen Stadt auf jeden Fall auch. Fahrtzeit ist im Grunde verlorene Zeit (+ evtl. Verkehrsstress)

- Wie groß ist deine jetzige Stadt? Gibt es dort "Freizeit-Angebote"?

Im übrigen finde ich oft 'Pendeln' hilfreich zur Entscheidungsfindung.
Das hat jetzt nichts mit Esoterik zu tun, sondern mit körperlichen Reaktionen.

Vorgehen: Du malst ein große X auf Papier. Du kannst dann ein Pendel (Ring am Ende eines Fadens) zwischen die Spitzen deiner Zeigefinger herabhängen lassen, Ellbogen aufgestützt und stellst klare Fragen.
Um deine (körperliche) Tendenz festzustellen, also in welche Richtung das Pendel bei "Ja" schwingt, stellst du eine eindeutige Frage: "Ist heute (Dienstag)?" - Nach anfänglichem Zögern wird sich das Pendel entsprechend einschwingen. Du schreibst entsprechend "Ja" bzw. "Nein" an die Enden der beiden Striche des X .
Und nun überlege dir möglichst klare Fragen und schau, was deine körperlichen Reaktionen alles wissen, was deinem "Geist" bzw. "Bewusstsein" noch nicht klar ist.

Ich wünsche Gutes Gelingen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dein jetziger Job ist mega langweilig? Dann würde ich tatsächlich etwas ändern.
Warum wurde dir der neue Job angeboten und von wem?
Pendeln ist nicht sooo schlimm, kommt natürlich auf die Strecke und den Verkehr dort an. Ich fahre seit 4 Jahren 1 Stunde einfach.
Evtl. nach einer WG suchen ? Löst das Pende-l, das Mietpreis- und das Vereinsamungsproblem.
Sind evtl. noch finanzielle Spielräume beim neuen Arbeitgeber drin? Vielleicht kannst du noch mehr rausholen. Verlieren kannst ja nix...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

1 Du hast  alles was man   im job  gerne hätte wo du bist nur leider keine abweckslung aber das könnte auhc schlimmer sein wen du zb nur am Fleißband immer daselbe machen müstest.

2 Schlechte bezahlung und teuere wohnung wären eher  2 mal minus für den umzug dazu kommt ja auch das du dort wo du bist auch  famileie hast an die du dich wenden könntest.

3 Freunde kanst du überal finden sogar an der Bushaltestell Versuche es mit  einem Verein oder  mit sachen die man mit jemanden gemeinsam hat um ins gespräch zu kommen.

4 Wen man nichts in der eigenen stadt machen kann solte man sich in der nachbarstadt zb umsehen ob da ein besseres freizeitangebot  exestiert..Das wäre dan ein grund zum umzug aber man mus auch seinen Job nicht aufgeben.

5 Vieleicht würde sich auch schon was  beruflich ändern wen du dich da weiterbilden köntest.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich würde den Job nicht annehmen, aber auch nicht aufhören nach einem besseren Angebot zu suchen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung