Frage von Brobear, 87

Jobcenter und Beitragsservice?

Hi ,

ich habe folgendes problem, ich habe am 18.07 eine Mahnung und eine Zwangsvollstreckung bekommen vom Beitragservice.

Ich bin beim Jobcenter gemeldet erhalte (Alg2) und ich musste immer ein Befreiungsantrag unterschreiben und sie haben es immer weitergeleitet.. allerdings musste ich am 18.07 feststellen das der Beitragservice keine Bescheide seit 01.01.2015 bis heute hat , daraufhin habe ich gefragt was ich noch tun könnte?

Die Dame sagt mir ich brauche nur etwas Schriftliches zu schreiben und die bescheide zuschicken und es wird dann alles zurückgezogen...!

Das habe ich umgehend am 19.07 gemacht,

gestern Rufe ich dort an, und Ich war ehrlich gesagt echt überrascht und sauer, wie Unfreundlich die Dame am Telefon gewesen ist, Sie hat mich A nicht ausreden lassen, B hat sie mich beschuldigt ich sei doch selber schuld, C hat sie einfach aufgelegt.

Hat jemand mit sowas ähnlichen bei dem Beitragservice erfahrung , was kann ich tun ich habe alles was in meiner Macht ist getan, kann man sich dagegen wehren?

Vielen Dank im Voraus.

LG Peppe

Antwort
von herakles3000, 13

1 Nimm dir einen Anwalt.

2 Die GEZ Oder Wie sie sich Grade nennt geht oft schlimm mit den Leuten um auch wen die keinen Fehler gemacht haben und Geben auch gerne Falsche Auskünfte.

3 Meine Befreiungsantrag von der Gez kamm Alufeinmal nicht habe dafür das Internet nutzen müssen und meine Kundennummer da eingeben müssen weil man den Antrag sonst nicht mal ausdrucken kann das solltest du dan auch machen den das Amt macht oft Fehler und man soll der dumme dan immer sein.Bevor du zumm Anwaqlt gehst gehe zum Verbraucherschutz den die könnten dire vieleicht auch helfen In diesem bereich kannes auch noch kostenlos sein.

Antwort
von CharaKardia, 51

Du selbst bist in der Pflicht, dich um solche Dinge zu kümmern. Das Jobcenter stellt dir lediglich die Bescheinigungen aus, die du selbst einreichen musst. Das war ziemlich blauäugig von dir.

Bevor der gelbe Brief kommt: Schriftlicher Widerspruch per Einschreiben + die Bescheinigungen vom Jobcenter nachreichen (sie können dir Kopien ausstellen). Ich weiß nicht, inwiefern das rückwirkend möglich ist. Da kamen bisher aber sicherlich mehrere Briefe und Verfahrenskosten, auf denen wirst du wohl sitzen bleiben.

Kommentar von Brobear ,

Ich habe beim Jobcenter bereits nachgefragt sie sagten die haben Kopien von 2015 nichtmehr , daraufhin habe ich alles selbst rausgesucht kopiert und per post gesendet es war am 19.07. 

Kommentar von CharaKardia ,

Das war hoffentlich als Einschreiben, oder?

Kommentar von Brobear ,

Natürlich , habe dort vorher angerufen und nachgehackt ob alles wie geplant ans ziel gekommen ist?
Sie sagten die haben nix vorliegen und haben mir eine Faxnummer gegeben damit es schnell geht und zwangsvollstreckung aus der Welt ist.
Hab ich es auch per Fax eben geschickt hoffe es hat sich somit erledigt... :-) 

Kommentar von gnarr ,

ein widerspruch ist sinnlos, da er in ablage p kommt. es gibt nix zu widersprechen. einfach antrag stellen und die kopien der bescheide einreichen.

Antwort
von TreudoofeTomate, 40

Klar kannst du dich über die unhöfliche Behandlung beschweren. Wenn du es denn nachweisen kannst...

Gegen die Forderung kannst du allerdings nichts machen. Es ist deine Aufgabe, einen Antrag auf Befreiung zu stellen. Das hast du leider schleifen lassen. Rückwirkend erfolgt keine Befreiung.

Kommentar von Brobear ,

2014 hat das auch geklappt mit der weiterleitung dess Befreiung Antrags , ich konnte es ja nicht wissen dass es nicht zum Ziel angekommen ist, ich habe auch bereits am 19.07 alle kopien von meinen bescheide wieder zugesendet. 

Kommentar von gnarr ,

dann liegt es natürlich noch nicht vor, das war vor 9 tagen. nun halte mal noch zwei wochen die füße still.

in der zwischenzeit kannst du dich um die schulden kümmern, denn bis zum ausspruch der befreiung bist du beitragspflichtig

Antwort
von gnarr, 20

a ist nicht verwunderlich bei dem gesocks was da anruft teilweise und diskusionen über schwachsinn beginnt. b) es ist definitiv deine schuld. verantwortlich für das stellen eines antrages und das einreichen der bescheide bist du und nicht das jc zudem bekommst du jedes halbe jahr einen bescheid über die befreiung. allein das hätte dich schon verwundern sollen, dass dort nix kommt.

c) ist normale reaktion um sinnlose diskussionen zu beenden und im keim zu ersticken.

also tue was dein jc dir erklärt. stelle einen formlosen antrag auf befreiung mit name, vorname beitragsnummer. reiche alle bescheide seit 1.1.15 in kopie ein und dann wirst du ruckzuck befreit. mehr ist es nicht.

Kommentar von Brobear ,

Habe ich bereits am 19.7 per post gemacht , vorher angerufen und die hatten es noch nicht vorliegen also haben sie mir eine faxnummer gegeben und hab alles per fax nochmals gesendet .  ich hoffe es hat sich damit erledigt.  

Kommentar von gnarr ,

die sache hat sich erst erledigt, wenn du deinen befreiungsbescheid mit dabei hast. hast du alle bescheide ab 1.1.15 bis heute in kopie mit versandt/gefaxt? es dauert ne weile bis du antwort hast. in der zwischenzeit solltest du wenn nötig mit dem gerichtsvollzieher in kontakt treten, wenn schon einer involviert ist und die sache erläutern die gerade läuft. auch der wendet sich dann noch einmal an den beitragsservice.

Antwort
von michael20371, 32

Wenn du es persönlich abgibst, bekommst du 1 Stempel mit Datum auf den du dann verweisen kannst. Wenn du es mit der Post schickst, kannst du nur einen Versendbericht bei der Post beantragen, um nachzuforschen, ob+wann du 1 Brief geschickt hast. Das sagt aber nix über den Inhalt des Briefes aus. Deshalb immer persönlich abgeben, denn das Jobcenter macht das gerne. Zu sagen, es wär nichts da, ist beliebt bei diesem Verein.

Kommentar von Brobear ,

Und genauso ist das gekommen , sie haben keine kopien davon haben sie mir gesagt. 

Kommentar von gnarr ,

dann hast du es auch nicht abgeschickt. oder es wurde noch nicht bearbeitet. dann liegt es derzeit natürlich auch nicht vor.

Kommentar von michael20371 ,

Leider kommen sie damit durch!

Antwort
von masteryi2, 26

Vielleicht war das einfach nur Zufall. Ruf nochmal an und sprich mit einem anderen Mitarbeiter.
Manchmal haben Leute halt einen schlechten Tag..

Antwort
von winter96, 39

Zum Jobcenter gehen, Antrag auf anwaltliches Erstgespräch und dann ab zum Anwalt!!!

Kommentar von TreudoofeTomate ,

Einen Anwalt einschalten, weil jemand unhöflich am Telefon war? Den Anwalt will ich sehen, der solch einen Fall annimmt.

Kommentar von CharaKardia ,

Der Beitragsservice hat alles richtig gemacht - wenn keine Bescheide da sind, leiten sie bei ausbleibenden Zahlungen ein Mahnverfahren ein. Die Unhöflichkeit steht auf einem anderen Blatt, aber Callcenter ist auch einfach kein angenehmer Job.

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