Jobcenter etwas verheimlichen?

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5 Antworten

Strafanzeige wegen erschleichen der Leistung und mit aller Sicherheit Geldruckforderung welche bid zu einem 5 stelligen Betrag reichen kann.

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Dein Arbeitgeber muss ja irgendwie nachweisen, wo seine Personalkosten hingehen - der muss sich ja dem Finanzamt gegenüber auch erklären.

Und das Finanzamt darf seinerseits wieder Datenabgleiche machen mit dem JC ... das geht ziemlich einfach - die brauchen ja nur die Info, ob der Arbeitnehmer (also du) irgendwo als leistungsberechtigt in der Datenbank des Jobcenters auftaucht.

Und ... Bingo! Glaub mir, es ist ein Trugschluss, dass das schon nicht passieren wird ...

Ich habe in 15 Jahren in der Sozialberatung mehr als eine Person gehabt, die genau so gedacht haben und dann plötzlich eine Strafanzeige an der Backe hatten.

Klar ist - du zahlst die zu Unrecht bezogenen Leistungen zu 100% zurück. Das ist aber noch keine Strafe, denn das müsste ja auch jeder, der vielleicht wegen zu langer Bearbeitungsdauer überzahlt wurde.

Also kannst du mit einer Geldstrafe rechnen, in deinem Alter vielleicht auch als Sozialstunden abzuleisten.

Wenn du das Risiko eingehen willst ...

Außerdem - woher willst du wissen, ob nicht jemand dem Amt einen Tipp gibt? Immerhin wirst du ja sicher nicht weitab in einem anderen Ort arbeiten.

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Wenn das rauskommt (und das wird es mit ziemlicher Sicherheit irgendwann), wirst du halt zu viel gezahlte Bezüge zurückerstatten müssen und dich strafrechtlich wegen Betrugs verantworten müssen.

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Das wird dem Jobcenter auffallen, wenn geprüft wird und dann muss zu unrecht bezogene Leistung von Dir zurückgezahlt werden.

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Kommentar von SchanaAlaska
07.09.2016, 17:36

Wie soll denen das auffallen? Ich bin 16, meine Mutter ist hartz4 Empfängerin, ich wollte nebenbei arbeiten..

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