Job in der Uni-Verwaltung oder als wissenschaftliche Hilfskraft: Was macht sich im Lebenslauf besser?

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4 Antworten

 Ich habe beides durch und finde beides sinnvoll - auch für den Lebenslauf.

Als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft an einem Lehrstuhl bekommst du natürlich einen guten Einblick in den Wissenschaftsbetrieb. Allerdings wirst du auch da nicht viel Forschen, sondern dich vor allem um Organisatorisches kümmern.

In der Uni-Verwaltung bekommst du natürlich die Breitseite der Bürokratie ab. Das ist aber unheimlich interressant und lehrreich. Denn so lernt man, was eine Uni eigentlich ausmacht: Gesetzesvorgaben, Satzungen, Ordnungen, juristische Streitereien und Hierarchien.

Das klingt erstmal nicht so toll, gehört aber auf jeden Fall dazu. Und auch damit musst du dich auseinandersetzen können, wenn du eine wissenschaftliche Karriere an der Universität anstrebst.

Ich würde dir trotzdem erstmal zur wHK raten. Denn damit bleibst du in deinem Fachbereich und in Kontakt mit den Leuten, die vielleicht für deine eigene Laufbahn wichtig sein könnten.

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Das kommt ganz drauf an, was Du später machen willst bzw. auf was Du Dich später bewirbst.

Bei einem Job im Bereich F+E wird der Job als wissenschaftliche Hilfskraft wahrscheinlich besser sein, bei einer Tätigkeit als Sachbearbeiter der in der Verwaltung.

Aber egal was, jede Berufserfahrung, die Du vorweisen kannst, ist wertvoll.

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Kommt wohl auf den Job an, für den du dich bewirbst

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Ist völlig egal, wenn du nicht gerade eine Laufbahn an der Uni anstrebst.

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