Frage von fre4ky1, 31

Jo leute kann mir eventuell jmd. diesen Aufsatz verbessern.. bin am verzweiffeln ;)?

Im Mittelpunkt der Kurzgeschichte „Michael Kohlhaas“ steht der erhabene und fromme Mann Michael Kohlhaas, er unternimmt mit seinen Pferden eine Reise nach Sachsen um sie dort zu verkaufen. Am Weg dorthin wird er aber von einem jungen Adeligen aufgehalten und damit er passieren darf muss er ihm zwei schwarze Pferde als Pfand leihen. Verfasst wurde der Text vom Schriftsteller Heinrich von Kleist im Jahre 1810.

Michael macht sich auf den Weg nach Sachsen, am Weg dorthin wird er von einem Junker aufgehalten der ihm zwei Rappen seiner Pferde als Pfand derzeitig abnimmt. An seinem Ziel angekommen erfährt Kohlhaas davon dass der hinterhältige Mann die Pferde nicht als Rechtsgrundlage an sich genommen hat, sondern um die armen Tiere schwere Arbeit verrichten zu lassen. Von dieser Nachricht nicht erfreut reist der Pferdehändler zum Junker zurück und findet dort die vor vieler Arbeit unbrauchbaren Pferde vor. Er überlässt sie dem verräterischen adeligen. Der empörte Mann trägt den Fall vor Gericht, doch leider mit Misserfolg da der Junker viele angesehene Adeligen Kontakte die für ihr stimmen besitzt. Kohlhaas schickt seine Frau mit einem Brief zum Kurfürsten, sie kommt aber gar nicht so weit. Eine Wache attackiert sie und sie stirbt bald. Der arme Händler ruft alle Söldner und Knechte von ihm zusammen und droht alles in Brand zu setzten. Leider erneut mit Misserfolg, Michael wird in Wien zur Hinrichtung verurteilt und an einem seiner letzten Tage erfährt er, dass der Junker zu zwei Jahren Haft und zur Heilung der von ihm misshandelten Rappen verantwortlich ist.

Der Autor Heinrich von Kleist hat die Geschichte im Jahre 1810 veröffentlicht, obwohl sie relativ alt ist entspricht sie der heutigen Zeit. Heinrich will mit seinem Text veranschaulichen, dass Rache meist zum eigenen Verhängnis wird. Wie im Zitat „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ trifft das gleiche auf den Pferdehändler zu. Hätte er dem Junker aufgrund seiner grausamen Tat verziehen, dann wäre er wahrscheinlich noch älter geworden. Außerdem bemerkt man auch, dass der Junker seine Gerechte Strafe bekam und dies ohne einer weiteren Verhandlung.

Antwort
von LiQu123, 23

Die Frage ist, welche Klasse auf welcher Schule du besuchst. Meiner Meinung nach inhaltlich in Ordnung. Sprachlich erscheint der Satzbau oft unsystematisch. In die Einleitung gehören zudem Erscheinungsjahr, Gattung, etc.

Kommentar von LiQu123 ,

Wohlgemerkt in den Einleitungssatz. Die Informationen an sich sind, wenn auch durcheinander, vorhanden. 

Antwort
von Yellii, 10

Der Inhalt ist gut beschrieben, soweit ich das beurteilen kann, aber manchmal bereitet mir der Satzbau Bauchschmerzen, ebenso wie Groß-und Kleinschreibung und vor allem die Kommasetzung, die du die meiste Zeit missachtest ... zum Beispiel bei "dass" oder "obwohl". Ich weiß nicht, in welche Klasse du gehst, aber das sollte man ausbessern ;) Ich hoffe, ich konnte helfen :)

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