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Ein zusätzlicher Renditeschreck im Alter ist die gesetzliche Krankenversicherung: Mitglieder, die bis zum Renteneintritt dort pflichtversichert waren, brauchen um ihre Zusatzeinkünfte nicht zu fürchten. Wer aber freiwillig bei den Gesetzlichen ist, dessen sonstige Einkünfte fließen bis zur Beitragsbemessungsgrenze in die Berechnung seiner Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ein. Das gilt auch für Kapitaleinkünfte.










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manche sehen das so, manche so. Man muss einfach für sich selbst abwägen, was das beste ist. Unter http://www.humanisten-duesseldorf.de/private-krankenversicherung.html gibt es einige gute und nützliche Infos