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Jesus und sein Wein

gefragt von GodwanaGodwana am 07.05.2009 um 0:40 Uhr

jesus hat ja laut der bibel wasser in wein verwandelt, aber was ist so besonderes daran? es steht dort soviel ich weiß nicht, das er es sofort getan hat. wenn man mir genug zeit gibt, kann ich auch wasser in wein verwandeln! ich finde es währe beeindruckend gewesen, wenn er wein in wasser verwandelt hätte, das kann ich z.B nicht! außer vielleicht, wenn ich ihn trinke und ein paar stunden warte^^ habe ich recht, oder rede ich humbug?

21 Stimmen : humbug (16) ; du hast recht (1) ; humbug, aber die frage ist gut (2) ; du hast recht, aber die frage ist schlecht (2)

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anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 7. Mai 2009 00:42
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Du kannst Wasser in Wein verwandeln? Wie machst Du das? In der Bibel steht nichts davon, dass er es erst Stunden später gemacht hat, denn die Leute wollten den Wein sofort trinken und nicht erst irgendwann

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 00:46

aber es steht doch auchnicht drin, das er das sofort in diesem augeblick getan hat, oder? und wasser in wein zu verwandeln ist recht einfach, du gißt es einfach über die rebstöcke, und oh wunder, nach der ernte hast du das wasser in wein verwandelt :P

Kommentar von SUNFRIEND4 am 7. Mai 2009 00:48

Nach der Ernte? Ich denke, so lange wollten die Leute nicht warten

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 00:52

naja, die bibel ist auch erstmals geschreiben worden (mit augenzeugenberichten^^), als alle apostel schon vor 80 jahren getorben sind,so gesehen hat die bibel ja einen etwas speziellen begriff von zeit, oder?

Kommentar von heikephs am 7. Mai 2009 17:40

Aber doch nicht während einer Hochzeit - das haut doch hinten und vorne zeitlich nicht hin! Lies mal den Text in Johannes 2 genau durch!

Alle Kritik an der Bibel kommt daher, daß man sie nicht richtig liest.

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 23:40

stimmt, aber man ließt sich ja auchnicht die neuesten beschlüsse in der politik durch, sonst währe deutschland nicht so voll mit sinnlosen gesätzen oder?

Kommentar von heikephs am 10. Mai 2009 21:19

Die neuesten Beschlüsse in der Politik ändern sich laufend (man kommt da u.U. gar nicht mehr hinterher), während Gottes Wort ewig bleibt und feststeht.

Studiere es mal sorgfältig, bevor Du unqualifizierte Behauptungen aufstellst.

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 18. Mai 2009 23:54

ne danke, hab was gegen gehirnwäsche^^

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 19. Mai 2009 23:04

Warum? Eine Wäsche ist doch nichts Schlechtes, wenn der ganze Dreck herausgewaschen wird (Irrlehren, falsche Vorstellungen...)?!

Kommentar von heikephs am 25. Mai 2009 19:09

Dann mußt Du aber auch Deine Glotze auslassen - und paßt Du immer schön auf, was durch gf in Dein Gehirn kommt?


DasKaugummi
beantwortet von DasKaugummi am 7. Mai 2009 00:42
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Keine Stimme ;)

In der Bibel stehen viele Mythen und Sagen. Zudem wird Jesus in der Bibel als Sohn Gottes beschrieben würde mich also auchnicht wundern wenn er Latex in Pappe verwandelt hätte ^^

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 00:43

latex in pappe lach das ist gut^^

Kommentar von A3f50a5d5b4a9edfecdd87bae55b5bcesmallDasKaugummi am 7. Mai 2009 00:45

^^


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 7. Mai 2009 00:43
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Hochzeit. Dringender Weinbedarf. Schlechte Planung. Durstiges Völkchen. Amüsiermeute.

-----> Sofort Wasser in Wein verwandeln!!!

abgestimmt für: humbug

Mikrofon
beantwortet von Mikrofon am 7. Mai 2009 00:41
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anonym
beantwortet von gelbeXtomate am 7. Mai 2009 00:41
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anonym
beantwortet von Hansey am 7. Mai 2009 00:42
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mysticeye
beantwortet von mysticeye am 7. Mai 2009 00:42
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hmm..... ich glaube nicht an das was in der bibel steht und eigentlich ist es quatsch doch mit einem hast du recht umgekehrt wäre es beeindruckender gewessen!!!

lg mysti

abgestimmt für: humbug, aber die frage ist gut

laurel
beantwortet von laurel am 7. Mai 2009 00:43
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blackpanic
beantwortet von blackpanic am 7. Mai 2009 00:43
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biggie55
beantwortet von biggie55 am 7. Mai 2009 00:43
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du hast nicht recht,und die frage ist schlecht.


Phantasm
beantwortet von Phantasm am 7. Mai 2009 00:46
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der hätte mal lieber wasser in beck's verwandeln sollen oder speed in koks oder hasch in gras anstatt so ein scheiß zu machen

Kommentar von 5420367cfd2ffe0192548b5d49657741smallfragebogen am 7. Mai 2009 00:51

hätte ers in thc verwandelt dann wäre alkohol heute verboten und cannabis die modedroge:)

Kommentar von 5420367cfd2ffe0192548b5d49657741smallfragebogen am 7. Mai 2009 00:52

hätte ers in thc verwandelt dann wäre alkohol heute verboten und cannabis die modedroge:)

...ich glaube ja jesus war stark alkoholabhängig, deshalb konnte er sich keine schuhe leisten...und ich glaube er hatte mundgeruch

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 00:53

hatte vielleicht gerade seine midlife crisis, glaubte ja auch, er könne übers wasser laufen^^

Kommentar von 5420367cfd2ffe0192548b5d49657741smallfragebogen am 7. Mai 2009 00:57

ganz ehrlich ich hab betrunken auch schon geglaubt das ich fliegen kann...kein witz...aber über schürfwunden und blutende nase oder in seinem fall halt, dass die jünger den sturzbesoffenen jesus halbertrunken ausm meer fischen, schreibt ja keiner was...als sohn gottes saupeinlich...wie wenn heutzutage der sohne von nem megageschäftsführer scheiße baut

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 01:19

prinz harry in seiner nazi uniform z.B ^^


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 7. Mai 2009 06:32
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Dann hast du die Bibel nicht richtig gelesen. Das war die Hochzeit zu Kana. Bei der Hochzeit war Wein Mangelware, Wasser gab es aber genug. Und Jeses sagt einfach: "Werde Wein!" und schon ist aus dem Wasser Wein geworden.

Kommentar von heikephs am 8. Mai 2009 10:31

Auch nicht richtig gelesen. Jesus sagte: Schöpft daraus!


anonym
beantwortet von renewalter am 7. Mai 2009 09:38
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Hallo "DasKaugummi"!

  1. Habe an der Abstimmung nicht teilgenommen, da diese meinen Intellekt unterfordert.
  2. Wer das Weinwunder Jesu anzweifelt dieser stellt die Bibel und somit Jesus in Frage.
  3. Ich respektiere Deine und die Meinung anderer. Jedoch ist nun mal die Bibel das Wort Gottes daran werden die Zweifler nichts ändern können.
  4. Die Lösung zum Glauben liegt in den Natur- gesetzen und in der erfüllten biblischen Prophetie welche sich zunehmend erfüllt.
  5. Die Lösung zum ewigen Leben liegt in der Liebe zu Gott dem Vater und den Mitmenschen und dem Glauben an die Sündenvergebung durch Jesus Christus welcher uns durch sein Blut am Kreuz vor dem ewigen Tod erretten wird.

.............................................. Am Unglauben und an mangelnder Liebe werden die meisten Menschen leider scheitern und das ewige Leben nicht erlangen

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 12:28

kein wunder wenn du noch keine komplimente bekommen hast^^. und noch ne frage: wer will schon das ewige leben haben? das ist ehrlich gesagt ne frage unter meinem niveau, denn wer will denn WIRKLICH ewig leben? das kann man sich doch nicht wirklich vorstellen, das währe etwa so, wie als wenn man im raumanzug und unendlich viel sauerstoff versuchen würde das ende des universums aufzusuchen, obwohl sich das sowiso zu schnell ausbreitet, als das man es je erreichen könnte

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 7. Mai 2009 23:11

Und wer will sterben, wenn er denn gesund ist und keine Probleme hat?
Wölltest Du gern Deinen Todeszeitpunkt festlegen oder den Deiner Verwandten?

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 23:33

den zusamenhang zu meinem komentar erschließt sich mir nicht wirklich, bitte etwas genauer erläutern!

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 8. Mai 2009 00:07

Ich meine, was spricht dagegen, ewig zu leben, wenn es einem gut geht und man keine Probleme hat?

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 8. Mai 2009 00:54

weil man irgendwann seine welt nichtmehr erkennt, weil sie sich um einen verändert (zum schlechteren),weil man mit der zeit abstumpft, weil man niemanden mehr kennt, weil man irgendwann im vorraus weiß was andere gleich sagen werden, weil man keine rente bekommt, weil man mit krankheiten (z.B blasenschwäche oder tinitus) ewig leben muss, weil man zu allen möglichen talkshows eingeladen wird, weil man von anderen gemieden wird wenn man nicht wie sie ist, weil du irgendwann alles kanst, und viele andere argumente, die mir jetzt nicht einfallen, aber ich will betimmt nicht ewig leben, irgenwann muss auch mal schluss sein!

Kommentar von heikephs am 8. Mai 2009 10:36

Du hast recht - mit diesem von Sünde behafteten Leben muß irgendwann Schluß sein! Erst kommt das irdische Leben hier, dann durch den Tod der Durchgang ins ewige Leben:

Gott legt uns zwei Möglichkeiten vor:

a) So, wie wir sind, haben wir nur eines verdient: ewige Verdammnis - das ist ewiges scheußliches Leben, wie Du es erwähnst, aber noch schlimmer.

b) Durch den stellvertretenden Tod am Kreuz bietet Jesus Chrsitus uns Zugang zum Vater im Himmel an - ewiges Leben in Freude und Sicherheit schon hier auf der Erde. Das kann aber nur der verstehen, der Gott vertraut. Den anderen ist das eine Dummheit, das steht auch in der Bibel.

1.Korintherbrief Kapitel 1:

18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.

Näheres findest Du hier:

http://bibelkommentare.de/index.php?page=bible&book=46&chapter=1&verse=18#v18

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 8. Mai 2009 22:11

@Godwana:
Vollkommen richtig, unter diesen Umständen möchte ich auch nicht ewig leben.
Doch in Gottes neuer Welt wird all diese heutigen Probleme (Unvollkommenheit, Krankheit, Ungerechtigkeit...) nicht mehr geben. Die früheren Dinge werden vergangen sein.
Das wird dann das wirkliche Leben sein, und als vollkommen gesunder Mensch möchte ich dann gerne ewig leben und die Kapazität des Gehirns voll nutzen. Da wird es nie langweilig werden!

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 19. Mai 2009 00:07

dann müssten wir uns aber auch beim eintritt in den himmel ändern, oder? und das würde bedeuten, das wir alle gleich werden, nicht wahr? was wiederum bedeuten würde, das ich alle meine negativen eigenschaften die mich zu einem vielschichtigen lebewesen machen, verlieren würde, und als seelenloser hirni ewig leben würde! NEIN DANKE ich wähle lieber den weg der ewigen wiederkehr auf die ach so mißraten welt, sry aber da weiß ich immerhin sicher was ich zu erwarten habe^^

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 19. Mai 2009 23:02

Wir kommen nicht in den Himmel, sondern die Erde wurde als Wohnstätte für die Menschen bereitet. (Psalm 37:9, 29; Sprüche 2:21, 22; Matthäus 5:5)

Natürlich werden wir unsere negativen Eigenschaften ablegen müssen und uns nach Gottes Willen richten, wenn wir das ewige Leben erben wollen.
Das bedeutet aber nicht, dass wir alle gleich werden. Jeder Mensch wird seine individuelle Persönlichkeit und Fähigkeiten behalten.

Kommentar von heikephs am 25. Mai 2009 19:21

Nein, Teddylein, da haben Dich Deine Wachtturmleute falsch informiert. Natürlich kommen die Nachfolger Jesu in den Hmmel.

Johannes 14:

"2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.

3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

4 Wohin ich aber gehe, wißt ihr, und ihr kennt den Weg.

5 Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen?

6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! 7 Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns!

9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?

10 Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst;...

Phil.3

17 Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt.

18 Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe und jetzt auch weinend sage, als Feinde des Kreuzes des Christus;

19 ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott ist der Bauch, sie rühmen sich ihrer Schande, sie sind irdisch gesinnt.

20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, ...

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 25. Mai 2009 22:43

Richtig, ihre Zahl ist jedoch auf 144.000 beschränkt. Die Apostel Jesu und auch die Personen, auf die zu Pfingsten 33 der heilige Geist ausgegossen wurde (Apostelgesch. Kap. 2) und auch die, die danach gläubig wurden (Apg. 4:4), gehören zu den 144.000. Deswegen sprachen die Bibelschreiber zu Jesu Zeit und danach auch hauptsächlich von der himmlischen Hoffnung.

Jesus sprach von ihnen als von einer kleinen Herde:
Lukas 12:32: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben.“

Identifizierung in Offenb. 14:1-3: „Ich sah, und siehe, das Lamm [Jesus Christus] stand auf dem Berg Zion [im Himmel; siehe Hebräer 12:22-24] und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihrer Stirn geschrieben trugen. . . . Und sie singen gleichsam ein neues Lied; . . . und niemand vermochte dieses Lied zu meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind.“

und Offenb. 7:4-8: „Ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels ..."

Jesus sprach aber auch noch von einer anderen Gruppe oder Herde:

Joh. 10:16: „Ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden auf meine Stimme hören, und sie werden e i n e Herde werden unter e i n e m Hirten.“

Wer sind diese „anderen Schafe“? Sie sind auch Nachfolger Jesu Christi, des vortrefflichen Hirten, befinden sich aber nicht in der Schafhürde des „neuen Bundes“ und hegen nicht die Hoffnung auf himmlisches Leben.

dazu Offenb. 7:9, 10: „Nach diesen Dingen [nachdem der Apostel Johannes die Vollzahl der „Versiegelten“ gesehen hatte, die „von der Erde erkauft“ worden waren, um mit Christus auf dem himmlischen Berg Zion zu sein; siehe Offenbarung 7:3, 4; 14:1-3] sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zu zählen vermochte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: ‚Die Rettung verdanken wir unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.‘ “

Kommen die Glieder der in Offenbarung 7:9, 10 erwähnten „großen Volksmenge“ ebenfalls in den Himmel?

In Offenbarung wird von ihnen nicht wie von den 144 000 gesagt, daß sie „von der Erde erkauft“ seien, um mit Christus auf dem himmlischen Berg Zion zu sein (Offenb. 14:1-3).

Wenn von ihnen gesagt wird, daß sie „vor dem Thron und vor dem Lamm“ ‘stehen’, so deutet das nicht unbedingt auf einen Ort, sondern auf einen Zustand der Anerkennung hin. (Vergleiche Offenbarung 6:17; Lukas 21:36.) Der Ausdruck „vor dem Thron“ (griechisch: enopion tou thrónou; buchstäblich: „in Sicht des Thrones“) setzt nicht voraus, daß sie im Himmel sind. Ihre Stellung ist einfach „in Sicht“ Gottes, der uns sagt, daß er die Menschensöhne vom Himmel aus sieht (Ps. 11:4; vergleiche Matthäus 25:31-33; Lukas 1:74, 75; Apostelgeschichte 10:33).

Welche besonderen Hinweise gibt es im Neuen Testament darauf, daß Christen mit ewigem Leben auf der Erde belohnt werden?

Matth. 5:5: „Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde ererben werden.“

Matth. 6:9, 10: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde.“ (Worin besteht Gottes Wille hinsichtlich der Erde? Was geht aus 1. Mose 1:28 und Jesaja 45:18 hervor?)

Matth. 25:31-33, 40, 46: „Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. . . . Der König wird ihnen [den Schafen] erwidern und sagen: ‚Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.‘ Und . . . [die Böcke] werden in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten [die Schafe] aber in das ewige Leben.“ (Man beachte, daß diese „Schafe“ nicht dieselben sind wie die Brüder des Königs, die „Mitgenossen der himmlischen Berufung“ sind [Heb. 2:10 bis 3:1]. Aber diese schafähnlichen Menschen sollten während der Zeit leben, wo Christus auf seinem Thron wäre, und während der Zeit, wo einige seiner „Brüder“ immer noch Mühsale auf der Erde erleben würden.)

2, Petr. 3:13: „Es [gibt] neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.“ (Auch Offenbarung 21:1-4.)

Ist die Zahl 144 000 nur ein Symbol?

Die Antwort darauf ist aus der Tatsache zu ersehen, daß nach der Erwähnung der bestimmten Zahl 144 000 in Offenbarung 7:9 von einer „großen Volksmenge“ die Rede ist, „die kein Mensch zu zählen vermochte“. Wäre die Zahl 144 000 nicht buchstäblich aufzufassen, so wäre der Gegensatz zur „großen Volksmenge“ bedeutungslos. Die Zahl buchstäblich zu betrachten ist in Übereinstimmung mit den Worten Jesu aus Matthäus 22:14 hinsichtlich des Königreiches der Himmel: „Es sind viele eingeladen, doch wenige auserwählt.“

Es ist also eindeutig von zwei Gruppen oder Herden die Rede. Welchen Sinn sollte das haben, wenn beide die selbe (die himmlische) Hoffnung hätten?

Kommentar von susu24 am 25. Oktober 2009 01:12

Völlig Richtig. Da scheint es Heikehps die Sprache zu verschlagen, denn ich sehe keine Kommentarkommentierung.Danke teddylein für die super Zusammenfassung mit Bibeltexten.


anonym
beantwortet von heikephs am 7. Mai 2009 17:38
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Das interessante an diesem Wunder ist doch die Schöpfung , d.h. Schaffung.

Lies mal den TExt genau:

Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war daselbst.

2 Es war aber auch Jesus mit seinen Jüngern zu der Hochzeit geladen.

3 Und als es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein.

4 Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Weib? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was irgend er euch sagen mag, tut.

6 Es waren aber daselbst sechs steinerne Wasserkrüge aufgestellt, nach der Reinigungssitte der Juden, wovon jeder zwei oder drei Maß (ein Hohlmaß von etwa 39 Liter) faßte.

7 Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser. Und sie füllten sie bis oben an.

8 Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet es dem Speisemeister. Und sie brachten es.

9 Als aber der Speisemeister das Wasser gekostet hatte, welches Wein geworden war, (und er wußte nicht, woher er war, die Diener aber, welche das Wasser geschöpft hatten, wußten es) ruft der Speisemeister den Bräutigam

10 und spricht zu ihm: Jeder Mensch setzt zuerst den guten Wein vor, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt.

11 Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn.


Ich finde, das hört sich sehr danach an, als wenn es direkt geschehen wäre.

Also: Wein, der normalerweise Jahre zur Reife braucht - je mehr, desto besser (in gewissem Rahmen) - ist hier in Minuten fertig.

Es sagte mal jemand: kein Jahrgang, sondern Minutengang.

Durch die Schöpfung wird also ein Alter vorgetäuscht, das tatsächlich nicht vorhanden war. Das ist mit vielen Sachen so.

  1. Adam war 1 sek. alt und war ein erwachsener Mann.

  2. Die Felsen wirken alt und sind doch "frisch geschaffen" gewesen.

.....

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 23:38

na, vielleicht hat jesus gewusst, das es zuwenig wein geben wird, und hat heimlich welches ranschaffen lassen, damit sich sein status als wunderschöpfer erhöht^^

Kommentar von heikephs am 8. Mai 2009 10:29

Du hast den Text wieder nicht richtig gelesen.

7 Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser. Und sie füllten sie bis oben an.

8 Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet es dem Speisemeister. Und sie brachten es.

Sie haben die Krüge mit Wasser gefüllt - aus dem üblichen Wasserbecken. Aus den Krügen mit Wasser haben sie geschöpft - und es war Wein.

Warum wehrst Du Dich so dagegen?

Jesus ist Gott und deshalb kann er das - warum ist das solch ein Problem für Dich?

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 9. Mai 2009 15:30

HA, ERTAPPT jesus ist gottes sohn!! NICHT gott selbst stolz sein ansonsten hätte man ja gott damals ans kreuz genagelt

Kommentar von heikephs am 9. Mai 2009 18:54

Lies mal die Vulgata in Johannes 10, 30:

Da steht eindeutig:

"ego et pater unum sumus".

unum heißt ein einzelner, derselbe.

Jesus Christus ist Gott. Er ist der Sohn Gott und ist eine Person mit dem Vater. Das kann man nicht kapieren, aber wir sind ja auch nicht Gott.

Es wäre ja merkwürdig gewesen, hätte man das Kind in der Krippe "Vater" genannt. Für uns Menschen ist es einfacher zu kapieren, daß der in der Krippe ein "Sohn" ist. Und doch Gott. Da merkst Du, wie beschränkt deine 3 Pfund Masse im Hirn doch ist - Gott paßt da nicht hinein.

Und das ist ganz gut so...

Es ist gar nicht so einfach für Gott, sich uns so zu offenbaren, daß wir Menschen ihn auch erkennen können.

Natürlich hat man Gott ans Kreuz genagelt! Lies doch mal die Begleitumstände - die Finsternis, das Erdbeben, die Erfüllungen der Prophezeihungen von etlichen hundert Jahren früher - unglaublich.

Wenn Du Dir die Mühe machen willst, lies mal tiefergehend in der Bibel und stelle fest:

Es gibt viele Stellen, die im alten Testament Gott über sich sagt, und die Jesus Christus auf sich bezieht.

Er sagt damitz indirekt, daß er Gott ist. Und das wußten die Juden, und das haben sie ihm angekreidet.

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 18. Mai 2009 23:58

hm , komisch aber als die menschen dekadent wurden wollte er alle vernichten, aber wenn die ihn umbringen wollen, macht er bloß ein wenig blitz und donner? ich glaub ich bin ganz froh, das gott nicht in meinen kopf passt, mit solchen stimmungs schwankungen währe ich ja meines lebens nicht mehr froh!

Kommentar von heikephs am 19. Mai 2009 17:38

Niemand hat Jesus "umgebracht". Er hatte Macht, sein Leben zu lassen, und es wiederzunehmen. Das siehst Du daran, daß er schon tot war, als sie kamen, um ihm die Beine zu brechen. Es war unnormal, so früh tot zu sein. Er "gab" den Geist auf. Der einzige, der das jemals konnte. Alle anderen sind von äußeren Einflüssen abhängig.

Sei dankbar, daß Gott das Sterben Jesu Christi zugelassen hat - das ist die einzige Rettung für uns!

Kommentar von susu24 am 25. Oktober 2009 01:04

Jesus ist nicht Gott. Im Johannes 10,30 heißt es: Ich und der Vater sind eins. (Eins im Denken, Handeln ..) es heißt an anderer Stelle: So wie ich eins mit meinem Vater bin, so seid ihr eins mit mir. Der Spruch ist an seine Jünger gerichtet gewesen. Es heißt auch unmittelbar davor (Joh.10,30) und noch an weiteren Bibelstellen: Der Vater ist größer als ich (oder alles). Den Zeitpunkt des Kommens des Gerichtes (Harmagedon)so heißt es: Nur der Vater weiß den Zeitpunkt. Es gibt wesentlich mehr Stellen die bezeugen das Jesus ein Großer Lehrer, der Mesias, Gottes Sohn mit göttlicher Macht ist, aber nur wenige uneindeutige Stellen, wo es so scheint als hättest du Recht. Geht man davon aus, das alles in der Bibel sich auslegt und zusammenpasst und sich nicht widersricht, können diese Stellen anders gemeint sein oder sind ein Akt der Fehlübersetzung. Ich kann dir bei Interesse mehrere Beispiele nennen. Liebe Grüße


Acer2009
beantwortet von Acer2009 am 7. Mai 2009 00:41
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Ein Weinanbauer verwandelt Wasser auch zu Wein und verdient dabei ganz gut. :-)



doka12
beantwortet von doka12 am 7. Mai 2009 00:42
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MUSEnthusiast
beantwortet von MUSEnthusiast am 7. Mai 2009 00:42
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krise3
beantwortet von krise3 am 7. Mai 2009 00:42
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ziuwari
beantwortet von ziuwari am 7. Mai 2009 00:43
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er wäre mein partner, wenn ich eine weinkneipe aufmachen würde

Kommentar von Simple_avatar2smallsusimwald am 7. Mai 2009 00:44

Ich häng mich dich dran, damit ich nicht in den Verdacht der Punktesammlerei gerate.Meine Antwort: Nicht nur die Frage ist Humbug sondern die ganze Geschichte. Meine Meinung. amen.

Kommentar von Ad11500420dbb7bded5604ebb0cd9480smallziuwari am 7. Mai 2009 00:49

;-)... punktesammler !

Kommentar von heikephs am 7. Mai 2009 17:44

Als sie Jesus zum König machen wollten, weil er sie mit Brot und Fischen gespeist hatte, ist er abgehauen. Das war und ist nicht sein Ziel. Er will die Menschen innerlich satt machen, nicht äußerlich.

Also: die Seele, nicht den Körper. Denn da fehlt es doch gewaltig bei uns, nicht wahr?

Du kannst ihn auch so zum Partner machen - nur: er will Dein Herr sein - das ist ein bißchen was anderes...

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 7. Mai 2009 23:31

tja, jesus ist halt ein kotrollfreak, und nur nebenbei: der ist schon langelange tot, der kann uns also höchstens früher mal die seele wüllen wollen, aber jetzt nicht mehr

Kommentar von heikephs am 10. Mai 2009 21:27

Natürlich lebt er jetzt. Das ist das Ereignis, das am meisten bezeugt ist bei den Archäologen, daß Jesus Chrsitus auferstanden ist. Kapieren können wir das natürlich nicht, aber es war so.

Er lebt nun, "sitzt zur Rechten Gottes des Vaters", Du kannst mit ihm Kontakt haben, mit ihm reden, ihm alles sagen, was Dich beschäftigt usw.

Das mit der Kontrolle begreife ich nicht. Er wollte gerade nicht, daß die Menschen ihn zumBrotkönig machen, weil er dann nur ein irdisches Reich gehabt hätte.

SO ist er im Himmel, kann dank seiner Nicht-dieser-Welt-gleiche-Stofflichkeit überall zugleich sein, braucht keinen Schlaf, kann uns immer hören, sehen, leiten - sofern wir es wollen (im Reich Gottes gibt es nur Freiwillige!!). Und vor allem hat er den Teufel besiegt und Gottes Ehre wiederhergestellt - und wir haben so eine n Zugang zum HImmel - der aber für Sünder uninteressant klingt.

Er wird Herr über die Leute, die das wollen. Das macht mir aber nichts - wenn einer die Liebe in Person ist, kann er gerne mein Herr sein und bestimmen. Er tut ja nur, was gut ist für mich!

Später werden einmal alle ihre Knie beugen müssen vor ihm, und dann wird er ihr Richter sein. Das ist wesentlich unangenehmer. Und mit weitreichenden Folgen.

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 19. Mai 2009 00:01

hm, ich dachte er währe die inkarnation der liebe? warum sollte ich dann angst vor ihm haben? vielleicht, weil er mich todknuddeln würde?

Kommentar von heikephs am 25. Mai 2009 19:11

Soll das ein Witz sein? Oder kennst Du die Bibel so wenig? Er kam einmal als unser Retter und wird zum zweiten Mal als Richter erscheinen für die, die sich nicht retten ließen.

Liebe muß das ausschließen, was böse ist, sonst wäre es keine Liebe mehr.


digiritter
beantwortet von digiritter am 7. Mai 2009 01:06
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Raller
beantwortet von Raller am 7. Mai 2009 04:57
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Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 7. Mai 2009 14:50
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Phunkydata
beantwortet von Phunkydata am 7. Mai 2009 16:48
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anonym
beantwortet von SuperRue am 7. Mai 2009 20:32
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Er verwandelte es WÄHREND der Hochzeit....

Falls die Hochzeit jedoch 5 Jahre dauert könntest du recht haben....

Aber auch wenn ich nicht alle Jüdischen Traditionen kenne glaube ich nicht dass diese so lange heiraten

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anonym
beantwortet von Stefek am 8. Mai 2009 07:26
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Was soll dieser Unsinn! Bitte zuerst denken und dann eine intelligente Frage stellen.

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edelholzwurm
beantwortet von edelholzwurm am 11. Mai 2009 08:52
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Phunkydata
beantwortet von Phunkydata am 24. Mai 2009 12:32
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anonym
beantwortet von renewalter am 25. Mai 2009 23:16
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Die 144.000 sind die Elite welche im Himmel sein werden. Die große Menge der Nachfolger Jesu wird auf der neuen Erde wohnen auf welcher weder Leid noch Tod sein wird. Jedoch wird diese Menge im Verhältnis zu den Milliarden von Menschen eine Menge sein welcher ein Einzelner auf die schnelle nicht zählen kann. Im Verhältnis zu den 144.000 werden es vermutlich nur einige Millionen sein, da leider der Großteil der Menschen nicht an Jesus Christus glauben wird und Heiligung nicht praktizieren möchten.


Slarty
beantwortet von Slarty am 7. Mai 2009 01:26
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Ich verwandle nur immer Wasser und Bier in Natursekt...

abgestimmt für: humbug, aber die frage ist gut

RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 7. Mai 2009 08:23
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Die Bibel ist für mich nichts anderes, als ein großes Märchenbuch!

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anonym
beantwortet von heikephs am 7. Mai 2009 17:45
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sorry, wollte einen Kommentar abgeben und das Programm hat gesponnen...


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 7. Mai 2009 23:22
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Die Frage ist so schlecht, da erübrigt sich jeder Kommentar...

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