war jesus wirklich gottes sohn oder war er einfach nur ein leichtgläubiger fanatischer mensch (wie viele damals)

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..und ist es immernoch!

Es gibt genügend belege dass Jesus gelebt hat und auch für die Taten bzw Wunder die er vollbracht hat. und ich glaube auch dass es irgend eine höhere kraft gibt. und ja ich glaube auch das jesus gottes sohn wahr und ist. ich habe fertig

Jesus war nicht - sondern Er IST
Gritti am 2. März 2009 16:37 Hallo Sternenfee! DH

Ich glaube nicht an Jesus und auch nicht an Gott
WebZecke am 6. Februar 2009 19:06 vllt sollte man sich trotz allem ein Türchen offen lassen?

Sonst hätte er weder Kranke sofort heilen noch Tote auferwecken können.

Aber Jesus war es nicht nur, ER IST Gottes Sohn. Er lebt.
Woher hast du es, dass Jesus einfach nur ein leichtgläubiger fanatischer Mensch wäre-wie viele damals, wie du schreibst? Hast du es gelesen? Gehört wohl kaum, denn denn müsstest du ja mit Zeitzeugen von damals in Kontakt stehen.
Ich habe nicht nur gelesen, dass Jesus lebt. der Hauptmann, der sah wie ER verschied, bekannte es voller Inbrunst, dass Jesus Gottes Sohn war. Am dritten Tage ist ER auferstanden und wurde von mehr als 3000 Menschen gesehen. Das steht in der Bibel. Aber mehr noch, ich habe den Auferstandenen persönlich kennengelernt. Ich spüre Seine Gegenwart und ich weiß daher, dass ER lebt. Das ist für mich Beweis genung für Seine Gottheit.
Brauchst du mehr? Such IHN doch, denn Er hat ja gesagt, dass ER sich finden lässt von denen, die IHN suchen.

Jesus war der Superstar...

Wir sind alle Gottes Kinder, also hatte er recht.
Sternenfee am 7. Februar 2009 12:56 Es sind nur die Gottes Kinder, die zu Ihm gehören, aber alle sind Seine Geschöpfe.

wenn man an Gott glaubt, glaubt man auch an Jesus.

Es ist eine Glaubensfrage und entzieht sich damit letztendlich einer durchgehend logsichen Begründung.
nein. Das meiste, bis auf die "Wunder" und die Gottes Sohn Geschichte, ist beweisbar.
wfwbinder am 6. Februar 2009 00:44 Deshalb habe ich ja auch für Ja Gottes Sohn gestimmt. und nur den Glaubensbereich für andere Freigestellt. Der Glaubensbereich ist für mich das mit den Wundern.
Das Jesus historisch belegt ist, hatte ich schon bei der Anderen Frage genannt.

Er war ein Geheimagent, der in die Vergangenheit reiste um die Menschehit zu rette!
Glaube schon das es Jesus gab,aber Gottes Sohn?? Da glaube ich nicht dran.

jeus war ein mensch wie alle anderen menschen, er hatte hunger durst und musste sich kleiden, einziger unterschied er war ein prophet, der zu den verlorenen schaffen israels geschickt worden war, er ist keines falls geschickt worden um den menschen klar zu machen gott hat noch einen sohn, damit es noch mehr ärger gibt.wenn gott einen sohn hätte hätte er dies schon adam, moses und abraham bekanntgegeben, gott hat den pharao vernichtet, das volk noahs ertrinken lassen,und viele andere widerspenstige völker vernichtet,warum sollter er plötzlich für die sünden der menschen sterben? kann überhaupt ein gott sterben ? ein gott stirbt für die sünden der menschen damit er selber sie nicht in die hölle schicken soll oder wie ? warum dieses ganze theater er kann doch selber einfach beschliessen sie für sündenfrei zu erklären dann braucht er dazu kein sohn oder sich selbst erst ans kreuz zu nageln.seht man dagegen sich den islam an ist alles logischer. es gab von anfang an nur ein gott und islam bedeutet auf arabisch hingabe zu gott, somit waren alle propheten moslems da alle nur einen gott angebetet haben.wenn man noch weiter sich mit dem christentum beschäftigt wird man sich fragen warum den überhaupt das wort hölle in der bibel zu finden ist wenn ja gott schon für die sünden der menschen gestorben ist dann braucht man auch keine hölle mehr.
Gritti am 2. März 2009 18:14 Hallo maroc28! Ja, Jesus war ein Mensch mit den Bedürfnissen eines Menschen. Gewiss: er war Prophet, und zwar ein sehr machtvoller. Kein Mensch hat vor oder nach ihm getan, was er getan hat. Das konnte er deshalb, weil er Gottes Sohn war. Kein Prophet hat noch Gott seinen Vater genannt, wie es Jesus getan hat.
Zur Zeit Adams, Abrahams, Moses bestand keine Notwendigkeit der Offenbarung, dass Gott einen Sohn hat. (Soweit mir bekannt ist, kennt auch der Koran eine fortschreitende Offenbarung). Über Mose als Mittler hat Gott seinem Volk das Gesetz gegeben, aber es wurde offensichtlich, dass die Menschen das Gesetz nicht befolgten. Gott musste ihnen das Gesetz ins Herz schreiben, durch Jesus Christus, der in das Menschsein eingegangen ist.
Gott hat Völker vernichtet, die abscheulichen Götzendienst und Zauberei betrieben, deren Könige sich als Gott anbeten ließen. Er hat ihnen das irdische Leben genommen, doch wenn es Menschen gab, die in diesen Völkern gerecht waren, hat er ihnen das ewige Leben bewahrt, weil Jesus für alle Menschen starb (siehe 1. Petr 3,18-22). - Und wer will Gott vorschreiben, was er können darf und was nicht?
Gott ist der Gute schlechththin. Er „schickt“ niemand in die Hölle. Aber Menschen, die nicht gut sind, und die auch nicht gut sein wollen, die, wenn sie vor Gott stehen und erkennen, dass sie nicht gut waren, es ablehnen, sich von Jesus Christus gut machen zu lassen, indem sie es annehmen, dass er sie erlöst, indem er ihre Schuld mit seinem Tod bezahlte, solche Menschen halten es bei dem guten Gott gar nicht aus. Gott ist die Liebe, und Liebe lässt Freiheit. Wer also nichts mit der Liebe und Güte Gottes zu tun haben will, für den gibt einen „Ort“, wo er von der Liebe und Güte nicht mehr behelligt wird.
Wenn Gott nur einfach die sündigen Menschen für gerecht erklärt hätte, dann wären sie ja deshalb noch nicht wirklich gerecht. Das Böse, das der Mensch getan hat, muss weggeräumt (gesühnt) werden. Das hat Jesus getan. Für alle Menschen, aber der Mensch muss es in seiner Freiheit annehmen. Nur indem er Jesus als seinen Herrn annimmt und ihm gehorcht, kann er gut sein. Und wo er versagt, darf er es Gott bekennen und Jesu Erlösung für sich annehmen.
In der ganzen Unendlichkeit gibt es nur einen einzigen Gott, der alles aus sich erschaffen hat und dessen Wesen die Liebe ist.
Er ist allein das Leben, und es gibt nichts in der Unendlichkeit, das nicht das Leben von ihm bekommen hätte.
Dieser Eine Gott ist unser aller Gott! Es ist also ein Gott der Christen, der Muslime, der Juden und aller anderen.
Gott will uns alle an sein Herz ziehen und uns, nachdem wir unserer Probeleben im Leib gemeistert haben, ein ewiges und seliges Leben im Jenseits schenken.
Zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kulturen hat Gott den Völkern nach ihrer Fassungskraft seine Lehre unter verschiedenen Namen durch verschiedene Lehrer gelehrt.
So entstanden unter anderem das Judentum, das Christentum und der Islam.
Nun möchte ich die Entstehung des Christentums näher betrachten:
Gott, unser Vater im Himmel, dessen Wesen die unendliche Liebe und Weisheit ist, wohnte seit Ewigkeit im Zentrum seiner selbst.
Die ganze Unendlichkeit hat er mit dem Geist seines Willens um sich ausgebreitet und mehr und mehr mit Leben erfüllt.
Er war seit Ewigkeit unschaubar, selbst seinen liebsten Engeln.
Doch die Liebe seiner Erdenkinder die ihn mit großer Sehnsucht erwarteten und ihn endlich mit eigenen Augen sehen wollen, zog ihn mächtig an.
Da aber seine Kinder das Feuer seiner Gottheit nicht ertragen könnten, erschuf er sich selbst zu einem wahren irdischen Menschen und verhüllte so seine Herrlichkeit.
Zu diesem Zweck suchte der Himmlische Vater eine reinste Seele und fand sie in dem jüdischen Volk, dessen Vorfahren ihn am meisten geliebt haben.
Er, der Ewige und Allmächtige, dessen Gedanken Sonnen, Welten und Menschen hervorgebracht haben, befruchtete die Maria im Geiste und ließ sich von ihr als den Menschensohn Jesus gebären.
So ist nun dieser Jesus völliger Gott und Jesus ist völliger Mensch in e i n e r Person!
Der Vater ist dabei das Göttliche an Jesus,
der Sohn ist das Menschliche an Jesus und
der Heilige Geist ist die Willenskraft Gottes, die aus Jesus ausgeht und die alles schafft in der ganzen Unendlichkeit.
Folgende Verse geben uns nähere Hinweise, daß Jesus nicht nur ein purer irdischer Mensch ist, sondern daß in ihm das Zentrum Gottes selbst Wohnung genommen hat.
Kol 2,9 Denn i n i h m (Jesus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,
2.Kor.5,19 „Denn Gott (Jehova-Jahwe) war i n Christus (Jesus) und versöhnte die Welt mit ihm selber…“
Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?
Joh 14,10 Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der i n m i r wohnt, der tut die Werke.
Joh 12,45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
Diese Verse zeigen, dass Gott, unser liebevollster Vater im Himmel, der im Alten Testament Jehova Zebaoth heißt, vor 2000 Jahren unerkannt unser Fleisch annahm und in der Person Jesus selbst die Erde betrat und der schaubarer Gott Jesus-Jehova-Zebaoth in einer Person geworden ist.
Der Vater kam auf diese Weise unerkannt und in aller Niedrigkeit auf die Erde, um seine Kinder nicht zu schrecken, sondern um sie ihm zutraulich zu machen.
Er, der Höchste, dem alle unendliche Macht zu Gebote stand, kam in aller Demut, um uns Menschen als selbst Mensch ein Beispiel zu geben, wie wir leben sollen. Denn er will uns alle an sein Herz ziehen!
Während Gott zu allen Zeiten seine Lehrer zu den Völkern gesandt hat, kam er vor 2000 Jahren als Sender und Gesandter selbst !
ich glaube nich an jesus und gott.
Jesus war ein besonderer Mensch, ob er Gottes Sohn ist weiß ich nicht. Andererseits sind wir alle Kinder Gottes - da passt es wieder. Man muss ja nicht alles glauben was in der Bibel steht. Die ist etlich Jahre später geschrieben worden. Ich gehe auch davon aus, dass er verheiratet war. Wenn er es nicht gewesen wäre, dann wäre das aufgefallen, da das in dem Alter normal war. Und Maria Magdalena war auch was besonderes, das passt doch. Sie waren beide ihrer Zeit voraus.
Sternenfee am 7. Februar 2009 12:59 Bitte lies lieber die Bibel als das Sakrileg. Und es sind nur die Kinder Gottes, die zu Ihm gehören, aber alle sind seine Geschöpfe - ist ein großer Unterschied.
Ich kenne beides. Ebenso einige Bücher, die sich mit dem Leben damals beschäftigen. Ebenso gibt es sehr gute Reportagen aus der Zeit, die nachvollziehen was damals war. Wie das Leben damals war. Nur weil die Bibel behauptet, dass Jesus nicht verheiratet war glaube ich es noch lange nicht. Die Bibel besteht aus ausgesuchten Büchern, die erheblich später entstanden sind. Und teilweise hat da einer vom anderen abgeschrieben.
Jesus war ein besonderer Mensch, ob er Gottes Sohn ist weiß ich nicht. Andererseits sind wir alle Kinder Gottes - da passt es wieder. Man muss ja nicht alles glauben was in der Bibel steht. Die ist etliche Jahre später geschrieben worden. Ich gehe auch davon aus, dass er verheiratet war. Wenn er es nicht gewesen wäre, dann wäre das aufgefallen, da das in dem Alter normal war. Und Maria Magdalena war auch was besonderes, das passt doch. Sie waren beide ihrer Zeit voraus.

leider ist es mit dieser frage so: DU MUSST DIE ANTWORT SELBST FINDEN ! DU MUSST !!!

Die Umfrage setzt voraus, dass es einen Jesus gegeben hat. Das kann man in Zweifel ziehen.
Vielleicht gab es ja auch nur einen Brian:
Dann hat es genausowenig ein Napoleon gegeben, das kann man auch anzweifeln und genausowenig ein Kaiser Augustus!
heinmueck am 6. Februar 2009 01:29 Selbstverständlich kann man alles in Zweifel ziehen, auch die Existenz von Kaiser Augustus, Napoleon oder meinetwegen von Seniorenministerin von der Leyen oder Dieter Bohlen. Allerdings ist die Beweislage nicht die selbe wie bei Jesus. Zu den aufgezählten Personen gibt es wesentlich mehr Fakten.

So ist und war es...er war nur einer von vielen, die gern ein paar oder mehr Leute verrückt machen wollte...zu der Zeit, wo die Menschen wenig Zukunft sahen, kein Einzelfall.
So, wer meckert jetzt?

Jesus hat gelebt. Das ist nunmal bewiesen. Ich glaube auch nicht an Gott, aber Jesus war ein begnadeter Prediger, der eine Lehre in die Welt gesetzt und verbreitet hat.

WTF? Hit-ler ist hier nicht erlaubt?

die Leute haben zu der Zeit jemanden gebraucht an dem sie glauben konnten. Früher wurden metapher öfters benutzt. Schau Dir Hit-ler an, da haben die Leute auch eine Person gebraucht der sie "leiten" "führen" kann. Leider sind wir immer so leichtgläubisch. u.a. existiert von der christlichen Glauben auch vom national- sozialistischen Glauben immernoch Anhänger. Also hat es gewirkt. Ich versuchte es so gut wie möglich zu erklären. Wenn ich es mal herausgefunden habe, wie ich es glaubwürdiger wirken lassen kann, dann schreibe ich es hier rein ;-)

Ein fanatischer Prediger.

Jesus war ein raffinierter Machtmensch, der lieber am Kreuz starb, für seine Märtyrerschaft, also auch eine Art Unsterblichkeit, als seine Politik abzuändern.
Sternenfee am 7. Februar 2009 12:57 Sorry, aber so einen Unsinn hab ich noch nie gehört - Jesus ein Machtmensch? Schau Dir doch mal an, wie er gelebt und gehandelt hat!

Jesus war ein schizophrener "Israeli", der sich einbildete Gottes Sohn zu sein und mit seinen soziopathischen Fähigkeiten Jünger um sich scharte.
Es ist nur zufällig eine der größten Sekten daraus entstanden. Das Leben des Brian klärt hier wunderbar auf!

Jesus interessiert mich nicht. :-)
das es Jesus gab ist unbestritten, wer er war allerdings nicht. Du hättest Deine Wahlmöglichkeiten besser aussuchen sollen.

er ist eine nette märchenfigur
Da ich nicht mal an Gott glaube gibts auch kein Jesus für mich